"Aussteiger werden als Volksverräter gesehen"

Interview | 23. November 2011, 16:06
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    Der Kriminalist Bernd Wagner gründete im Jahr 2000 gemeinsam mit dem Ex-Neonaziführer Ingo Hasselbach die Initative EXIT, die seit Sommer 2000 für Aussteiger aus der rechtsradikalen Szene Hilfe zur Selbsthilfe bietet.

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    "Die NPD und die "freie Kräfte" sind Zwillinge, mehr als eineiige."

Der Kriminalist Bernd Wagner hilft deutschen Neonazis beim Ausstieg aus einem sektenähnlichem Milieu

Bernd Wagner weiß, wie Neonazis ticken. Der Gründer der Initative EXIT unterstützt aussteigewillige Neonazis in ihren Bestrebungen, aus der Spirale der Gewalt und Radikalisierung auszubrechen. Ein schwieriges Unterfangen ohne Weg zurück, das für manche kein Happy End hat.

Die Neonaziszene im allgemeinen habe sich in den Jahren seit der Wiedervereinigung Deutschlands stark radikalisiert - mit wachsendem Frauenanteil - meint Wagner. Die Behörden hätten sich nur unzureichend darauf eingestellt.

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derStandard.at: Welche Motive haben Leute, die aus der Szene aussteigen wollen? Und was tun Sie aktiv, um Leute dabei zu unterstützen?

Wagner: Es ist eine Spirale der Frustration aus einer enormen Radikalisierung heraus und auch das anwachsende Gefühl im falschen Film zu sein. Oft kommen die Anfragen an uns von Personen, die im Gefängnis eine Strafe absitzen, die Taten aus dem Strafgesetzbuch schon rauf und runter begangen haben. Wir haben auch schon Mördern geholfen, aber auch Leuten, die bisher keine Straftaten begangen haben. Sie wenden sich an uns, weil sie meist außerhalb des Milieus keine Freunde mehr haben, oft auch mit ihren Familien gebrochen haben. Und weil wir ihnen bei der Neuerfindung ihrer Person helfen können, mit ihnen konkrete Zukunftsszenarien ausarbeiten und herausfinden, was sie eigentlich für sich wollen.

derStandard.at: Wie ticken Neonazis? Was ist das klassische Einstiegsszenario?

Wagner: Ausgangspunkt ist meist die Vorstellung vom System "verarscht" zu werden, Gerechtigkeitslücken werden festgestellt. Apokalypse wird sichtbar. Der "Volkstod" droht. Der Deutsche muss aufstehen gegen die Missstände, die von der Demokratie und dem Kapital verursacht wurden, und dem Volk Überleben sichern und Gerechtigkeit zurück geben. Junge Leute erleben das als Offenbarung und werden rasant radikalisiert. Ein Übriges tut das fröhliche Jugend- und Kameradschaftserleben, zumindest eine Zeit lang.

derStandard.at: Ingo Hasselbach, der Mitbegründer der Initative "Exit", war selbst ein "Neonaziführer". Warum ist er ausgestiegen?

Wagner: Er ist mit der Gewaltproblematik nicht klargekommen. Er war in seiner aktiven Zeit durchaus einverstanden mit gezielten Gewaltaktionen. Als es dann aber zu Verbrechen wie dem Brandanschlag in Solingen kam, bei dem Frauen und Kinder ums Leben kamen, fand bei ihm ein Umdenken statt. Er suchte sich Vertrauenspersonen, die ihm beim Ausstieg helfen konnten.

derStandard.at: Wie gefährlich ist ein solcher Ausstieg?

Wagner: Durchaus gefährlich. Ein Ausstieg wird natürlich als Verrat gesehen, die Aussteiger als Volksverräter. Nicht selten werden Bilder und Informationen zu den Betroffenen im Internet auf einschlägigen Seiten veröffentlicht, und die Personen dazu "freigegeben", mit ihnen "alles" zu tun. Das sind im Prinzip Aufrufe zum Fememord. Auch haben wir schon groß angelegte Verfolgungen von Betroffenen erlebt. Will man aussteigen, muss einem klar sein, dass das kein leichter Weg ist. Und es gibt kein Zurück. Vereinzelt gab es Leute, die ihren Ausstieg revidiert haben und denen es gelungen ist, ins Milieu zurückzukehren, allerdings sind die nicht sehr wohlgelitten in der Szene. Ich weiß von einem ehemals führenden Neonazi, der jetzt nur mehr Aktenträger ist.

derStandard.at: Ist das vergleichbar mit dem Ausstieg aus einer Sekte? 

Wagner: Es hat sehr viel mit einem Sektenausstieg gemein. Und es gibt auch so etwas wie Entzugserscheinungen, Phasen, in denen man bereut, diesen Schritt getan zu haben.

derStandard.at: Ein Kriminalfall mit rechtsradikalem Hintergrund (wie die aktuelle Neonazi-Mordserie in Deutschland) wird bekannt und die Politik ruft laut nach Maßnahmen gegen Rechts. Was denken Sie sich da als Verein, der Aussteigern hilft, aber vor kurzem erst vor dem finanziellen Aus stand?

Wagner: Die Reaktion der Politik ist die übliche, nämlich die, sich selber zu helfen. Ob das auch dem tatsächlichen Engagement gegen das nazistische und sonstige rechtsextreme Übel nutzt, ist noch lange nicht ausgemacht.

derStandard.at: Ein weiterer Reflex ist auch, von einer Radikalisierung der Szene zu sprechen. Gibt es aus Ihrer Sicht eine Radikalisierung und wenn ja, in welche Richtung? Und warum wussten das die Behörden nicht?

Wagner: Die Szene hat sich als brutaler Krake in ganz Deutschland nach der Wiedervereinigung ausgeprägt. Das Potential aus der DDR und das westdeutsche  flossen ineinander. Die historische Mission, die Vorstellung einer Chance auf ein neues Reich und die relative Schwäche des Staates radikalisierte sie. Die rechtsextreme Kriminalität stieg stark an, bis heute sind mehr als 180 Todesopfer und unzählige Schwerverletzte zu beklagen. Eine Hasskultur und Hassindustrie blühte auf und brachte immer neue junge Leute zur Bewegung. Ein Verbot der NPD würde nichts ins Schlimmere verändern, es ist alles durchradikalisiert, auch die NPD. Trotz ihrer äußeren Friedlichkeit ist sie schon seit 20 Jahren keine Partei, die sich das Grundgesetz zugrunde legt, sondern es vielmehr aktiv-kämpferisch abschaffen will.

derStandard.at: Sind die Behörden Ihrer Meinung nach der Herausforderung gewachsen?

Wagner: Im Einzelnen ja, systemisch nur bedingt. Es muss ernsthaft an der Sicherheitsstrategie und nicht nur an dieser gearbeitet werden. Das fängt schon damit an, dass Politiker wissen sollten über was sie reden.

derStandard.at: Welche Rolle spielt die NPD in der rechtsradikalen Szene? Und wenn nicht über die Partei, wie sind Rechtsradikale dann organisiert?

Wagner: Die NPD und die "freie Kräfte" sind Zwillinge, mehr als eineiige, um ein ungewöhnliches Bild zu benutzen. Ein Körper, ein Kopf mit zwei Gesichtern. Die NPD ist wie eine übliche Partei aufgebaut und mit Zellen und Netzwerken wie der Freien Kameradschaften unterlegt, allerdings aus gutem Grund ohne unmittelbaren Militarismus.

derStandard.at: Wie werden die "Neonazi-Morde" in der rechtsradikalen Szene rezipiert?

Wagner: Sie werden mit verschiedenen Stilmitteln gefeiert und als wohlgetan bewertet.

derStandard.at: Sind alle Extremisten auch potentielle Terroristen?

Wagner: In jedem fanatischen Rechtsextremisten steckt ein potentieller Terrorist. Treten weitere Faktoren hinzu, steigt die Wahrscheinlichkeit tatsächlich einer zu werden. Das Verhältnis zwischen Militantem und Terroristischem ist fließend. Ebenso die Konzepte die dahinterstehen. Auch das Momentum des augenblicklichen Zufalls spielt eine Rolle.

derStandard.at: Haben Sie selbst V-Leute in der Szene?

Wagner: EXIT kennt Leute in der Szene. Jedoch haben wir keine V-Leute. Wir waren erstens zu arm dafür, und es wäre für uns auch nicht sinnvoll gewesen.

derStandard.at: Ist die Nazi-Welt eine Welt der männlichen Jugendlichen?

Wagner: Männer und Frauen sind in der Naziwelt vereint, wie überall mit anwachsenden Frauenanteil. (mhe, derStandard.at, 23.11.2011)

Kommentar posten
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Erwin Wolfram
00
24.11.2011, 11:34
...

ich seh keinen unterschied zu den aemtern und staatseinrichtungen hier...

Fux220385
03
24.11.2011, 09:48
Wer ist denn nicht für ....

1) einen Polizeistaat, der mehr Kontrolle ausüben kann, als einem lieb ist. Zur Überwachung der "Ausländer" und "Terroristen", nur nicht sich selbst. (GeStaPo lässt grüßen)?

2) einen neuen "Führer"? Ein Mann, der nach dem Vorbild H.... ein neues "Reich" auf Kosten der Bevölkerung aufbaut. (Außer Autobahnen ist wohl nicht viel gutes dabei herausgekommen.)

3) den Rückschritt in der Integration, den "alle" so sehr herbeisehnen. Endlich wieder raus aus der EU und sein eigenes Süppchen kochen - bestimmt sehr positiv für die Wirtschaft und Außenpolitik.

Man muss einen Horizont von mehr als ein paar Metern haben, um Auswirkungen zu überdenken und abzuwägen - FEHLT bei vielen! Man kann beobachten, aus der Geschichte lernt der Mensch selten.

Roter Baron
04
24.11.2011, 09:38
gebt ihnen arbeit

in tschernobyl und in fukushima gibts noch jede menge freie jobs. helden wären sie dann auch.

roter baron

IhrseidverantwortlichfürdasbrauneDesaster!!!
00
12.5.2012, 08:23
In Japan und Tschernobyl

könnten sich hoch als helden erstrahlen, dass wäre doch was und den Partie-Führer bitte gleich mit nehmen!

Neues Österreich
12
24.11.2011, 09:33
Man stelle sich vor, so etwas käme in Ö vor.

Wir Österreicher würden weltweit geächtet werden. Aber bei den Deutschen ist das - so meinen manche - eine Randerscheinung. Dem ist aber nicht so, diese Leute werden sogar mit Steuergeldern finanziert, sitzen in einigen Parlamenten und unterwandern szukkesive die Jugend. Entweder sind die dt. Behörden so kurzsichtig, arrogant oder voll der Angst, dass sie das Problem nicht an der 'Wurzel ´packen, die NPD verbieten, Naziaufmärsche nicht zu genehmigen und die Redelsführer einsperren. Macht endlich Gesetze, die eine Wiederbetätigung verbietet und "räuchert die ganze Bande aus". Merke: Liberalität in solchen Fällen ist unverantwortlich und Staatsgefährdend!

IhrseidverantwortlichfürdasbrauneDesaster!!!
00
12.5.2012, 08:23
Wer weis was alles schon vorgekommen ist

mit Migranten???

Javert
03
25.11.2011, 19:48
in deutschland IST das eine randerscheinung

in österreich erzielen diese leute 30% bei nr-wahlen!

Strotsch
03
26.11.2011, 13:54
.... und stellen den 3. NR-Präsidenten

little chatterbox
04
24.11.2011, 12:56
in Österreich...

... wird so was als Lausbubenstreich abgetan!

Nikolaus Backhuhn // master expert
06
24.11.2011, 11:19
bei uns

kommts nichtmal in die medien. wenn hierzulande eine zeitung über naziproblematiken schreiben will muss sie warten bis in deutschland jemand ein interview zum thema gibt.

Stef Hoche
07
24.11.2011, 10:38
in Österreich

sitzt eine Partei wie die NPD im Parlament...

Zwie Ferl
 
06
24.11.2011, 10:22
wer sagt dir, dass es in Österreich nicht vorkommt?

Ist Küssel nicht Österreicher? War Fuchs nicht Österreicher? Ist Strache nicht Österreicher?

florian nussbaumer2
02
24.11.2011, 10:16

so etwas kommt in Österreich ja genauso vor. Wir neigen sogar dazu die Dinge noch mehr zu verharmlosen. Rechtsradikale Gewaltdelikte scheinen als solche nicht mal auf und Leute mit extrem rechtem Background sitzen in hohen politischen Ämtern. Abgesehen davon halte ich es für naiv die österreichische rechtsextrem Szene von der deutschen völlig losgelöst zu sehen.

Neues Österreich
00
24.11.2011, 12:13
Ich meine man kann unser Land ja verunglimpfen

wenn man meint, aber Neonazis sind in Ö höchstens Einzelfälle. Aufmärsche, Terrorakte und Morde wie in Deutschland gibt es bei uns bei Gott nicht. Österreich hat ein Wiederbetätigungsgesetz und darauf wird streng geachtet. Also derartige Ausfälle wie in Deutschland, die bereits als normal hingenommen werden, wo die rechtsradikale Partei NPD noch mit Steuergeldern finanziert wird, gibt es bei uns wirklich nicht. Gegen Einzelfälle ist kein Land gefeit, aber öffentliche zur Schaustellung wie sie in Deutschland Tag für Tag geschieht, hätte in unserem Land keine Chance. Also bitte nicht das Kind mit dem Bade ausschütten. Ein Haider oder Strache samt Konsorten sind meine Freunde nicht, aber bitte keine Gleichstellung mit Aktionen in D.

IhrseidverantwortlichfürdasbrauneDesaster!!!
00
12.5.2012, 08:26
hahahahahahahhaha...

Deutschland hat ein eindeutiges Wiederbetätigungsgesetz mit allen Drumm und Drann in Österreich ist es zum Gummiparagraphen gemacht worden.
Richter zum Angeklagten:
Sind sie ein NAZI?
Nein ich war nicht dabei!
Ok!
Freispruch!

Neues Österreich
00
12.5.2012, 10:11
Irrtum, in D gibt es kein Wiederbetätigungsgesetz!

Erkundigen Sie sich bevor Sie nur Quatsch von sich geben.

kurt haenel
 
00
24.11.2011, 20:49
@ Neues Österreich

Aufmärsche braucht's in A ja gar nicht.

Sind eh alle Ösis mit diesen Hämmern einverstanden. Zumindest soweit ich das aus Graz, Innsbruck und Linz kenne.

Von Klagenfurt braucht man eh gar nicht zu reden....

Dort war sogar ein Chef dieser Hämmer Landeshauptmann (Der jenige, der im Stadtgebiet mit 170 Sachen irgendwo hineingeknallt ist....

altheaal
01
24.11.2011, 13:42

in deutschland gibt es ein wiederbetätigungsgesetz!!!

mmn besteht der wesentliche unterschied zwischen österreich und deutschland darin, dass die rechten in deutschland am rechten rand geblieben sind, während in österreich die rechten in die mitte wandern, sich zwar in ihrem erscheinungsbild und auftreten mäßigten, aber extreme positionen salonfähig machen. in deutschland wäre ein wahlkampfslogan "daham statt islam" wahrscheinlich nicht möglich. in österreich fängt man damit wähler.

Das haben wir dem Jörg zu verdanken und der rest europas macht es ihm jetzt nach. ich persönlich habe weniger angst vor diesen radikalen neonazis, als vor der akzeptanz der neuen rechten parteien und ihrer positionen in ganz europa (siehe standardforum)

Neues Österreich
40
24.11.2011, 13:58
Eine sagen wir einmal eine wirklich irrwitzige Beurteilung

der Neonaziszene zwischen Österreich und Deutschland. Mehr ist zu Ihrem Posting nicht mehr zu sagen. Soviel Blödheit ist selten zu lesen!

Javert
00
26.11.2011, 14:33

sie hängen sicherlich auch dem mythos des "ersten opfers" an ...

rote Lola2
00
24.11.2011, 13:26

" http://tinyurl.com/7pjmwmy " ist jetzt 20 jahre alt. zeigt welche "verküpfungen" es gibt... alles lange bekannt und keinen interessiert`s. die leute die damals an den "militärübungen" teilnahmen sitzen schon lange im parlament und die situation wird, auch von leuten wie ihnen, schön geredet...

Fux220385
00
24.11.2011, 10:00
Beachte aber Herr Kollege...

(ohne dafür zu sein, um das klarzustellen)

Radikalismus tut nie gut, egal in welcher Hinsicht er sich auswirkt. Sei es recht, links, religiös, wirtschaftlich etc sollten soziale Brennpunkte im Keim bekämpft werden.
Aktionen, die sich auf "freie Meinungsäußerung" stützen können, gänzlich abzuschaffen, könnten in Folge größere Probleme hervorrufen, als bisher bestanden haben (größere Missbilligung und mehr Hass können Folgen sein!)
Es ist vielleicht besser, wenn öffentlich gehandelt wird, um Missstände besser zu erkennen und handeln zu können (va auch zur besseren Kontrolle).

Bessere Aufklärung wäre mE ein guter Schritt in die richtige Richtung.

wildkater
02
24.11.2011, 09:45
Wir Österreicher sollten bei DIESEM Thema ganz still sein.

- bei uns sitzt eine mit der NPD vergleichbare Partei mit sattem Stimmenanteil im Parlament
- bei uns gibt es keinen Verfassungsschutzbericht über Rechtsextremismus --> de facto keine Gefahr - die geht umso mehr von Tierschützern aus.
- bekennende und praktizierende Rechtsextreme können 3. NR werden (OLYMPIA!!!)
- die Frau eines Chefideologen und Gründer einer mittlerweile verbotenen Neona*zi-Partei darf zur BP-Wahl antreten
- bei Wahlen werden volksverhetzende, rassendiskrimierende Slogans rausgehauen, die in Deutschland ein gewaltiges juristisches Nachspiel hätten
- offensichtlich rechtsextremes Gedankengut verbreitende Homepages werden NICHT eingestellt, die Verfasser (z. T. Parlamentsparteimitglieder) laufen frei rum
usw. etc.

RO81
02
25.11.2011, 07:24

und woher wollen sie in österreich juristen nehmen, wenn sie alle fragwürdigen rechten gruppierungen verbieten wollen? :)

ich würde allerdings trotzdem nicht alle österreicher daher am rechten rand sehen. die mehrheit der österreicher hat offensichtlich noch so viel hirn im kopf nicht die fpö zu wählen bzw. einer burschenschaft beizutreten.

Lichtfreak
00
24.11.2011, 08:42
Eine Randgruppe

sieht sich als Repräsentant des ganzen Volkes?

Da sind mir aber Alkis, Drogenabhängige und Prostituierte wesentlich lieber, wenn wir schon von Randgruppen reden.

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