Grüner Disput zum 25-Jahr-Jubiläum

Interview | 22. November 2011, 18:25
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    Grünen-Chefin Eva Glawischnig zu Andreas Wabl: "Ich habe den Anspruch, das zu sagen, was ich meine. Der Strache widerspricht sich in einer Rede viermal hintereinander. Das ist oft nur Quatsch."

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    Grün-Urgestein Andreas Wabl zu Eva Glawischnig: "Was Pilz mit brav umschreibt, ist, dass die Potenziale nicht wahrgenommen werden." 

Der frühere Klubchef Andreas Wabl trifft die jetzige Klubchefin Eva Glawischnig - Ein Gespräch über fleißige Mandatare und ungenützte Potenziale

Standard: Peter Pilz, der letzte noch aktive Abgeordnete der ersten Garde, sieht die Grünen in der "Bravheitsfalle". Sind sie das?

Glawischnig: Wenn er das nicht sagen kann, geht es ihm nicht gut. Das sagt der Peter seit 20 Jahren.

Wabl: Es ist der falsche Ausdruck für den Zustand der grünen Partei. Was er mit brav umschreibt, ist, dass die Potenziale nicht wahrgenommen werden. Ihr habt einen hervorragenden Klub mit hoher Sachkompetenz im Parlament, und trotzdem könnt ihr das im entscheidenden Augenblick nicht auf die politische Bühne bringen - in der Art, wie ihr es gern hättet.

Glawischnig: Findest du?

Wabl: Nehmen wir einmal die Finanzkrise. Im Wesentlichen hat man da die Rechten gehört und natürlich die Regierung. Und ihr hechelt mit einer differenzierten Botschaft hinterher. Da hätte meines Erachtens das Gewicht einer radikalen grünen Vision hineingehört, mit pragmatischen Ansätzen, was im Augenblick zu tun ist.

Glawischnig: Du sagst, wir würden unser Potenzial nicht ausnützen. Es hat sehr, sehr lange gedauert, bis die Grünen den Einzug in alle Landtage geschafft haben. In Kärnten war das erst 2004 der Fall. Es hat auch im Bund ewig gedauert, von den vier Prozent wegzukommen. Von 1986 bis Ende 1999 ist es nicht gelungen, nachhaltig zu wachsen, obwohl damals das große Parteiensystem auseinandergebrochen ist und Jörg Haider einen unglaublichen Aufschwung hatte. Jetzt sind wir auf einem Niveau von zehn Prozent fix, in Umfragen bei 15. Zur Radikalität: Schau dir die Leute im Parlament an, die kommen doch alle aus Widerstandsbewegungen.

Standard: Die Grünen kleben an der Zehn-Prozent-Marke, scheinen nicht vom Fleck zu kommen ...

Glawischnig: Aber das ist doch ein Blödsinn.

Standard: ... bei der letzten Wahl 10,4 Prozent, vorher 11,5 und 9,5 ...

Glawischnig: Vorsicht vor Journalistenklischees, die heißen: Die Grünen stagnieren, die Freiheitlichen schießen in den Himmel. Wenn ihr das weiter schreibt, wird das eintreffen. Bei der FPÖ heißt es, die habe 25 Prozent in den Umfragen. Aber sie hatte 17 Prozent bei der letzten Wahl. Wir liegen jetzt bei 13, 14, 15 Prozent. Das ist eine gute Ausgangsposition. Und was für die Grünen bezeichnend ist: Dort, wo wir regieren, fliegen wir nicht wie die Freiheitlichen raus - und es kommen auch nicht die Antikorruptionsbehörden und die Staatsanwälte in Scharen.

Standard: Tendenziell liegen die Grünen bei Umfragen immer gut.

Glawischnig: Nicht mehr automatisch. Wir wurden auch schon bei neun Prozent gehandelt.

Wabl: Ihr habt sicher Strategien festgeschrieben, wie ihr beim nächsten Mal in eine Regierung kommt. Die Fragen, die für mich dabei entscheidend sind, lauten: Wer gibt jetzt die Antworten auf diese fundamentale Krise, die das System erfährt? Und wer kann seine Ideen so darstellen, damit sie auch verstanden werden? Und da finde ich, dass die Grünen wesentlich lauter und fokussierter auftreten müssten. Ich bin überzeugt davon, dass alle 20 Abgeordneten unglaublich fleißig und kompetent sind. Letztendlich kommt es aber darauf an, was jene Bürger verstehen, die wählen. Und da leide ich immer ein bisschen.

Glawischnig: Ich glaube, dass die Freiheitlichen mehr leiden. Die haben in Wien dazugewonnen, sind aber ein Nullfaktor. In Wien regieren die Grünen. Geht es um Inhalte, wie etwa das neue Ökostromgesetz, spielen die Blauen nicht mit - auch jetzt nicht, wenn es um die Fragen von Vermögenssteuern geht. Wir schon.

Standard: Kommt man für die Wähler oft zu kompliziert rüber?

Glawischnig: Ich habe den Anspruch, das zu sagen, was ich meine. Der Strache widerspricht sich in einer Rede viermal hintereinander. Das ist oft nur Quatsch.

Wabl: Mich interessiert viel mehr: Gibt es eine Alternative zu dem jetzigen Wirtschaftssystem?

Glawischnig: Es gibt dabei ein Problem: Du musst bei existenziellen Maßnahmen überlegen, ob du die mitbeschließt oder nicht. Und gleichzeitig musst du das System ändern. In der Falle sitzt du drinnen. Wenn man sagt, es gibt keine Rettungsschirme, dann sprengen wir Österreich in die Luft. Ich habe keine Lust, dass die Währungsunion auseinanderfällt.

Wabl: Wenn ich bei einem Rettungsschirm mitmache ...

Glawischnig: Haben die Grünen noch nicht, wir fordern viel dafür.

Standard: Ein Grüner, der für einen roten Kanzler Klimaschutzbeauftragter war. Wie hat die Öko-Partei darauf reagiert?

Wabl: Statt dass die Grünen sehr, sehr froh gewesen sind, dass einer der ihren im Bundeskanzleramt sitzt, waren sie etwas reserviert. Anfangs zumindest. Das hat mich schon verwundert.

Glawischnig: Der damalige Kanzler Alfred Gusenbauer hat aber gut daran getan, sich bei dir Nachhilfe in Sachen Klimaschutz zu holen. Das würden wir jetzt bei seinem Nachfolger brauchen.

Wabl: Dass Werner Faymann wenig mit Umweltschutz am Hut hat, ist offensichtlich.

Standard: Waren Sie sauer?

Glawischnig: Nein. Aber es gibt immer eine gewisse Distanz zur Bundeskanzlermauer und was dahinter geschieht.

Wabl: Diese Erfahrung ist wichtig. Für mich war die Sachkompetenz vieler Mitarbeiter beeindruckend. Genauso war es interessant zu sehen, wie wenig in der Tagespolitik rauskommt.

Standard: Wo haben sich die Grünen in den 25 Jahren im Parlament fundamental geändert?

Glawischnig: Was sich geändert hat: Wir sind jetzt ein Faktor. Wir regieren in Wien, Oberösterreich, in Graz, wir stellen bei Zweidrittel-Materien im Parlament Ultimaten, wie jetzt bei der Schuldenbremse. Die Grünen sind Teil der politischen Landschaft. Das hat den prinzipiellen Widerstand gegen das ganze System abgelöst.

Wabl: Es ist bei jeder neuen Bewegung so, dass alles, was du sagst und tust, mit einer unglaublichen Aufmerksamkeit wahrgenommen wird. Wir waren im Parlament ja der Hauptgegner. Jetzt sind die Dinge schon grundsätzlich einmal gesagt worden. Das ist ein wesentlicher Vorteil für die Generation, die ganz am Anfang dabei war.

Glawischnig: Ich glaube, dass die Radikalität jetzt noch größer sein muss als damals. Zur Gründungszeit waren nationale, österreichweite Konzepte gefragt. Das ist heute viel komplexer. Es gibt bei keiner einzigen Frage mehr eine Lösung ohne europäischen Bezug. Und die suchen wir.

Standard: Auffallend ist, dass Freda Meissner-Blau die einzige Frau unter den ersten acht Abgeordneten war. Sie empfindet das heute noch als total blamabel.

Wabl: Ich will nicht an Denkmälern herumkratzen, aber Freda hat im entscheidenden Augenblick die radikalen Frauen mehr oder weniger nach Hause geschickt. Dann ist sie gefragt worden, warum da sieben Männer sind. Sie hat sich umgeschaut und gefragt: Wen kann man da auswechseln? Sie war mitverantwortlich.

Glawischnig: Wir sind da heute offensichtlich basisdemokratischer als die Grünen damals. Über Kandidaten kann ich als Bundessprecherin nicht entscheiden und will ich auch nicht. Die Frauenquote wurde erst 1989 im Parteistatut festgeschrieben.

Standard: Braucht's die noch?

Glawischnig: Diese Frage stellt sich nicht, das ist ein Bestandteil unserer Verfassung. Generell geht die allgemeine Entwicklung in die andere Richtung. Im Nationalrat sitzen weniger Frauen als vor zwei Jahren. Die Rechten sind im Wesentlichen frauenbefreite Parteien. Ich fürchte, die sind auch noch stolz drauf.(Peter Mayr, DER STANDARD; Printausgabe, 23.11.2011)

EVA GLAWISCHNIG (42) ist seit 2009 Bundessprecherin der Grünen. Von 2006 bis 2008 war die Juristin Dritte Nationalratspräsidentin.

ANDREAS WABL (60) war von 1986 bis 1999 Abgeordneter der Grünen, zwei Jahre lang davon Klubchef. 2007 wurde Wabl unter Bundeskanzler Alfred Gusenbauer (SPÖ) Klimaschutzbeaufragter der rot-schwarzen Regierung.

Kommentar posten
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PaterWilli
00
25.2.2012, 14:24
"Dort, wo wir regieren, "

Realitätsverlust?

In keinem Bundesland regieren die Grünen. Eine Koalition als Juniorpartner ist nicht mit "regieren" zu verwechseln.

cantanto
00
28.1.2012, 19:37
Ich bin überzeugt davon, dass alle 20 Abgeordneten unglaublich fleißig und kompetent sind.

Das möchte ich schwer bezweifeln!

MATRIX@GELD
00
27.1.2012, 07:53
Glawischnicht macht nichts,

wenst schau so häslich bist an Katoffelsald mit Maio.
Der Anschober soll deinen Job machen hört man, das kann dann nur euer Untergang sein.

Lambert Oitzinger
32
23.11.2011, 21:31
Schwachstellen

Ich versuche es mal so kurz wie möglich zu analysieren:

1) Ca. 80% der Österreicher mögen oder fürchten sich vor Ausländer. Jede Straftat eines Ausländers wird in den div. Foren von rechten Kampfpostern schadenfroh den Grünen zugeschrieben. Egal ob dieser schon in der 3. Generation hier lebt, wenn im Namen ein Ü auftaucht, weiß man schon, die Grünen sind schuld.

2) Das Liebkind der Österreicher ist das Auto, auch nur ein leises Hinterfragen des Individualverkehrs, kommt einer Gotteslästerung gleich. Selbst im Steigen des Ölpreises werden die Grünen darin verdächtigt.

3) Sie sind sachlich, das lässt sich schwer verkaufen, denn Sachlichkeit ist meist diffizil und muss erklärt werden und das ist langweilig.

curieux
13
24.11.2011, 10:03
Eines ist richtig, Plumpe Slogans sind leichter zu verkaufen als differenzierte Stellungnahmen.

"Die Ausländer sind schuld" verstehen mehr Leute als eine Erklärung des Energieproblems.

Ich bilde mir jedoch ein, auch komplexe Zusammenhänge zu verstehen.
Was ich bei den Grünen verstehe, ist einerseits ihre Nähe zum Kommunismus und andererseits ihre dogmatische, häufig von keinerlei Sachkenntnis getrübte Anbetung der Umwelt. Von dem unseligen Genderwahn ganz zu schweigen. Sie haben es verstanden, aus einem Eintreten für die Gleichberechtigung der Frau das Binnen-I zu machen.

Mir ist es auch nicht recht, dass Hauptschulabbrecher und Kroneheuteösterreich-Buchstabierer sowie SNF - Fans die gleiche Stimme bei Wahlen haben wie ich. Aber das ist nun einmal Demokratie!

Den Untergang von VdB gegen Grasser werde ich auch nicht vergessen.

erkelteter tiger
00
26.11.2011, 16:58

und gegen grasser ist der vdb "untergegangen"?

ja, der ehemalige selbsternannte "beste" finanzminister der eurozone fühlt sich nicht an die wahrheit gebunden,

ist das bei seinen fanbuberl auch so?

curieux
00
26.11.2011, 17:27
Ja, er ist untergegangen.

Zu Beginn wußte er nichts anderes, als sich zu beklagen, dass Parteiobmann Schüssel einen Vertreter geschickt hatte.
Und durch die ganze Diskussion hat sich der Wirtschaftsprofessor (und ein Politiker, wie ich ihn mir eigentlich wünsche, sachkundig, ruhig, anständig) von dem Blender Grasser (ich wollte eigentlich Rotzbube schreiben, aber das tue ich aus rechtlichen Gründen nicht) vor sich hertreiben lassen.

Am Schluss habe ich mich grün und blau geärgert, als KHG sagte: "Also ich fasse zusammen, die Grünen sind also für eine deutliche Erhöhung der Mineralölsteuer und anderer Massensteuern". Darauf wusste VdB nichts zu entgegnen, ausser "HM, Hm, hm....).

Das war schade.
Übrigens: bei verlangt den Dativ.

erkelteter tiger
00
26.11.2011, 16:48
einbilden ist das richtige wort

Lambert Oitzinger
11
25.11.2011, 10:30
Financial Times gibt grüne Wahlempfehlung ab

Dann verstehe ich aber nicht, dass selbst die Financial Times die Grünen unterstützt (http://derstandard.at/124231741... -Gruenen). Der Financial Times wird man wohl nicht kommunistische Tendenzen unterstellen. Via Skype-Cast kam ich mal in ein durchaus sachliches Gespräch mit einem FPÖ-Juristen, dieser meinte, dass die Grünen eher rechts stehen und die FPÖ links.

„Anbetung der Umwelt“ – hier übertreiben Sie schon sehr, ich würde den Begriff Umweltschutz in Menschenschutz umbenennen, denn die „Natur“ kann mal ein paar zigtausend Jahre Umweltschäden überstehen, der Mensch nicht. Im Nachhinein behielten die Grünen viele mal recht, wofür sie zuerst verspottet wurden. Stichw. AKW

curieux
11
25.11.2011, 15:48
Der Artikel ist 2 Jahre alt und spricht von den Deutschen Grünen.

Wir sprechen hier von Österreich. Da liegen die Dinge etwas anders.

Wenn Sie die Anbetung der Umwelt ohne den ganzen Satz zitieren, klingt es nach Übertreibung. Also muss ich weiter ausholen.
Die Grünen haben das unbestreitbare Verdienst, Umweltschutz zum Thema gemacht zu haben.
Heute jedoch - und das hat Voggenhuber im Club 2 auf den Punkt gebracht, haben sie ganze Tischladen voller Studien, die sie bei jeder Gelegenheit herausziehen.
"Atomkraftwerke zusperren"
"Stauseen von Wasserkraftwerken sind schlimme CO2-Sünder"
Der Autoverkehr produziert Feinsataub".
.....

Sie haben kein Gesamtbild mehr und sie können kaum jemand überzeugen.
Voggenhuber: "SPÖ und ÖVP verlieren zusammen 40 % der österreichischen Wählerschaft, Grün + 1%.

relatio subsistens
02
23.11.2011, 16:42
Vollkommene Realitätsverweigerung

geht auf die Dauer selten gut.

byron sully
12
23.11.2011, 16:07

es ist echt unglaublich, wie glawischnig die stagnation der grünen nicht wahrnimmt bzw. schönredet. da sind eine meissner-blau, ein pilz oder ein wabl leute, die das problem sehr wohl ernst nehmen. ich fürchte, mit der derzeitigen bundessprecherin wird das nichts. der anbiederungskurs an spö und övp, das kantenlose bravsein (v.a. in wirtschafts-/sozialfragen, wo die grünen leider seit monaten abgemeldet sind) und das mangelnde hinterfragen des kapitalistischen systems in seiner gesamtheit - das müssen die grünen ändern, wollen sie sich selbst treu bleiben.

Thomas J Jackson
12
23.11.2011, 15:52

Madame Grünin hat wohl einen ausgeprägten Strachekomplex. In einem Gespräch mit einem Parteifreund zum Jubiläum drehen sich die Hälfte ihrer Aussagen um die FPler.

Sie sollte sich eher Gedanken darüber machen warum die Grüninnen für so viele nicht wählbar sind und nicht über die Motive der FP-Wähler nachdenken.

ND1
00
23.11.2011, 15:43
... und ungenützte Potenziale ...

Wenn das was die Grünen so fabrizieren der Output ihrer konstruktiven Potentiale ist wäre es mir ehrlich gesagt lieber sie würden die restlichen Potentiale ungenützt lassen ...

fasziniert
10
23.11.2011, 14:49
Die Grünen schöpfen ihr Potential nicht aus - auch bei Umweltthemen wie Fluglärm

Vor der Wienwahl wurde von den Grünen die Einstellung der Flugroute, die unnötigerweise über Liesing gelegt wurde, gefordert und klargestellt, dass man in diesem Punkt einen potentiellen Koalitionspartner nicht nachgeben wird. Wo bleibt die Umsetzung dieses Wahlversprechens?

Stimmen die Grünen - wenn sie so wie in Wien einmal an der Regierung sind - auch gegen die Interessen der Bevölkerung wenn es der Koalitionspartner wünscht?

curieux
00
23.11.2011, 15:18
Schauen Sie doch auf flugspuren.at

dort sehen Sie, wie die Flugrouten aufgefächert sind!

Freedom to the people
00
23.11.2011, 14:17
Gääääääääääääääääääääääääääääääähn.

W s
02
23.11.2011, 13:21
Und der nächste grüne Inseratenskandal:

http://derstandard.at/131918340... -Parlament

Michael Bakunin
22
23.11.2011, 13:56

Danke für den Link.
Interessante Videos.

flohimpelz
15
23.11.2011, 13:16
Warum Frauen in der österreichischen Politik

immer diesen verbitterten Blick bekommen ? Mikl-Leitner, Fekter, Gehrer, Glawischnigg, etc. - werden die unter Drogen gesetzt??

der_Troubadour
05
23.11.2011, 12:21
Glawischnig: Wir sind da heute offensichtlich basisdemokratischer als die Grünen damals. Über Kandidaten kann ich als Bundessprecherin nicht entscheiden und will ich auch nicht..."

das ist dermaßen gelogen, dass sich die balken biegen.

bis auf landes-/ und stadtebene versucht die grüne bundespolitik, ihnen genehme kandidaten "durchzudrücken". handlanger sind meist die jeweiligen landesgeschäftsführer/innen in kooperation mit dem bundesgeschäftsführer.

flohimpelz
00
23.11.2011, 17:17
Geschäftsführer -

klingt ziemlich passend zur jetzigen Partei.

luquas
15
23.11.2011, 12:02

Passt zwar nicht, aber Wabl ist doch in einer Partei, die Waffen ablehnt und frisiert sich doch tagtäglich mit einem Schweizer-Kracher...

flohimpelz
20
23.11.2011, 13:13
Na?

Bist ihm wegen der Haare neidig??

curieux
25
23.11.2011, 11:47
Frau Vassilakou bekämpft wirksam den Feinstaub.

Sie verteuert die Parkgebühren. Wie bitte, was hat das mit dem Feinstaub zu tun?

Die Öffis werden billiger. Stimmt ja nicht. Wer an Feinstaubtagen etwas tun will und öffentlich fährt, zahlt MEHR als bisher.

Und so geht das weiter mit den Segnungen der Frau Vassilakou!

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