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Weil er Schüler heimlich auf der Toilette gefilmt hatte, ist ein früherer Volksschuldirektor in den USA zu 30 Jahren Haft verurteilt worden. Der 43-Jährige aus Dubuque im US-Staat Iowa hatte gestanden, mit versteckten Kameras auf der Schultoilette die Genitalien der Kinder gefilmt zu haben, wie das US-Justizministerium am Montag mitteilte.
Vertrauen seiner Schüler missbraucht
Die Ermittler waren dem Mann durch im Internet entdeckte kinderpornografische Aufnahmen auf die Spur gekommen, die bis zu seinem heimischen Computer zurückverfolgt werden konnten. Der Schuldirektor habe seine autoritäre Stellung und das Vertrauen seiner Schüler missbraucht, sagte Staatsanwältin Stephanie Rose.
Richterin Linda Reade verhängte bei einer Anhörung in Cedar Rapids die Höchststrafe gegen den 43-Jährigen. Der Direktor war im Juni festgenommen worden. Anschließend hatte er zugegeben, auf der Schultoilette Kameras installiert zu haben, um an Videos von den Schülern zu gelangen. (APA)
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man muss aufpassen, was man fordert - zwar ist durchaus richtig, dass die strafen oft zu milde ausfallen, die frage ist nur, was passiert, wenn die strafen zu heftig werden - wenn man schon 30 jahre "nur" für's heimliche filmen bekommt, warum sollte man sich dann der opfer in einem anderen fall nicht gleich "entledigen", weil's eh schon egal ist ...? sprich, wenn mord & missbrauch hinsichtlich der zu erwartenden strafe auf einer stufe stehen ...
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