App: derStandard.at/ Kochbuch

2. Dezember 2011, 14:36

Unser Offline-Projekt online

Das Team von derStandard.at hat im Vorjahr Tränen vergossen (Zwiebeln), Pflaster benötigt (scharfe Messer) und geschlemmt (die fertigen Gerichte). Das Ergebnis unserer großen Kochevents wurde als derStandard.at/Kochbuch an Kunden und Mitarbeiter verschenkt. Trotz hoher Auflage war die daraufhin folgende Nachfrage nach weiteren Exemplaren größer als unsere gedruckten Vorräte.

Was lag näher, als das Kochbuch für alle zugänglich zu machen und mit einigen zusätzlichen praktischen Features, die offline nicht möglich sind, zu versehen? In Zusammenarbeit mit der Firma Tailored Apps wurde daher eine feine App fürs Ipad programmiert. Um nur 2,39 Euro gibt es alle Rezepte aus dem Buch zum Download.

Selbstverständlich gibt es die Kochanleitungen auch zum Ausdrucken. Und wenn's schnell gehen muss, kann man einfach auf seine Rezeptfavoriten zurückgreifen, die man sich gesondert erstellen kann.

Wer online ist, bekommt die neuesten Nachrichten von express.derStandard.at gleich mitgeliefert, so bleibt man auch beim Kochen informiert.



Der Einstieg

Auswahl

Viele Rezepte zum Nachkochen finden Sie auch unter: derStandard.at/EssBar

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Wie viele Gerichte sind denn da drinnen ?

und werden es mehr oder bleiben es so viele wie es jetzt sind ?

ey Mann
koch das Buch

"Tränen vergossen (Zwiebeln), Pflaster benötigt (scharfe Messer)"

Na Moment! Mit scharfen Messern gibt es üblicherweise keine Tränen beim Zwiebel schneiden.
(Also außer es wird nachher wirklich ein Pflaster benötigt...)

Gefällt mir der Geifer hier :)

Mimimi aber mein Android mimi.

Ich koch ja eher selten, wenn ich unterwegs bin. Und zu Hause hab ich a) Kochbücher und b) chefkoch.de.

Schei......e, jetzt is ma mei app in Kochtopf g´falln.

auch gut:

kirchenweb.at

dann aber gleich kreuz.net

zwar kein app, kann man aber ganz einfach im browser anschauen: http://www.tobiaskocht.com

Drauf haun!

Vielleicht schaukelt sich das Beleidigen der Appleuser von Androiduser und umgekehrt irgendwann mal so hoch, dass man sich die Koepfe beginnt einzuschlagen. Waere ein weiterer Beweis wie pervers wir unsere Welt gestalten.
Gezeichnet, ein Androiduser, der Apple LIEBT.
Je aehnlicher sich 2 Gruppen sind, desto mehr hassen sie sich. Vielleicht weil es wie ein Spiegel ist?
Android <->Apple
Windsurfer <-> Kitesurfer
Oesterreicher <-> Deutsche

Ich finde das sehr ähnlich zur Speziesierung...Wenn sich eine Spezies in 2 territorial überschneidende aufteilt, dann verändert sich meist ein Merkmal SEHR SCHNELL SEHR STARK, zB Gesang oder Einfärbung oder so. Durch sexuelle Selektion. So erkennen die neuen Partnerwählenden selbstverstärkenderweise ganz schnell wer zu den neuen oder eben den alten attraktiven Merkmalsträgern gehört. Vielleicht ist das hier auch so und deswegen so wahnsinnig wichtig :D

Gibts das dann gratis für Android?

Die app von Jamie Oliver ist gratis

http://itunes.apple.com/de/app/ja... 11800?mt=8

Ich mag es, wenn ich probieren kann, bevor ich kaufe.

die app

mit 10 rezepten - wer's etwas abwechslungsreicher weill, darf dazukaufen...

Mit 10 Rezepten hast du eh bereits das Hauptrepertoire des Herrn Oliver. Alles andere sind nur Abwandlungen ; )

Nette Idee, aber Apple verwendet kaum noch jemand.

tsts, apple juenger..

ich hasse kostenpflichtige apps.

Tja, genau das wird auch der Grund sein, warum es KEINE Android-App gibt. Weiß ja jeder, dass die Androidln geizige Knicker sind, die lieber grindige, unbrauchbare Gratisapps verwenden statt für irgendwas zu bezahlen.

Ich bin zwar arm aber ich hab für eine mir sinnvoll erscheinende App ohne Ausprobieren bezahlt, die nicht funktioniert weil sie auf genau meinem Modell buggt. Und ich habs dennoch nicht zurückgenommen weil ich mir dachte, die können das Geld ja genau dafür brauchen, außerdem war der Entwickler so lieb mir unaufgefordert total ausführlich zu erklären warum das nicht funktioniert. Was bin ich demnach nun, ein IKopf oder ein Robotlover?

oje.. schon wieder so ein "entweder das ODER das typ".

du hast also für jede einzelne app bezahlt? kann nicht sein. du widersprichst dir also selbst.
zerst denken dann stänkern ;-)

Das Problem ist leider ein tatsächlich relevantes. Auf Android ist es, trotz des inzwischen hohen Marktanteils, ungleich schwieriger, seine Investition in eine App wieder hereinzuholen, geschweige denn Geld damit zu machen. Das hat jetzt nichts mit dem Einzelnen zu tun.

also das würde mich jetzt genauer interessieren

warum soll es bei Android schwieriger als bei Apple sein, Geld mit Apps zu verdienen?

Können Sie das wenigstens mit ein paar Beispielen begründen?

Da gibt es einerseits Studien und Marktforschung in dem Bereich mit derzeit relativ deutlichen Zahlen: so sind Nutzer von iPhone und iPod eher bereit für Content zu zahlen als Android Nutzer und tun dies auch, was sich Ausgaben pro Nutzer als auch den Verkaufszahlen von Apps/Spielen niederschlägt. Natürlich ist das alles nicht in Stein gemeißelt und muss ständig neu evaluiert werden. Diese Studien lassen sich auch mit eigenen Beispielen belegen: während ein Sportspiel mit etwa 2000 Downloads im Android Market derzeit unter den Top 50 (Paid) liegt kommt eine iOS Variante mit einem Vielfachen an Paid Downloads nicht annähernd in diesen Bereich. Am Games Markt spielt iOS inzwischen einen wichtige Rolle. Das trifft auf Android (noch) nicht zu.

auch gute software sollte prinzipiell gratis sein. das ist weder ein widerspruch noch absurd - das beweisen linux, aber auch millionen von guter gratis software.

kommerzialisierung aller lebensbereiche sucks!

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