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Das Team von derStandard.at hat im Vorjahr Tränen vergossen (Zwiebeln), Pflaster benötigt (scharfe Messer) und geschlemmt (die fertigen Gerichte). Das Ergebnis unserer großen Kochevents wurde als derStandard.at/Kochbuch an Kunden und Mitarbeiter verschenkt. Trotz hoher Auflage war die daraufhin folgende Nachfrage nach weiteren Exemplaren größer als unsere gedruckten Vorräte.
Was lag näher, als das Kochbuch für alle zugänglich zu machen und mit einigen zusätzlichen praktischen Features, die offline nicht möglich sind, zu versehen? In Zusammenarbeit mit der Firma Tailored Apps wurde daher eine feine App fürs Ipad programmiert. Um nur 2,39 Euro gibt es alle Rezepte aus dem Buch zum Download.
Selbstverständlich gibt es die Kochanleitungen auch zum Ausdrucken. Und wenn's schnell gehen muss, kann man einfach auf seine Rezeptfavoriten zurückgreifen, die man sich gesondert erstellen kann.
Wer online ist, bekommt die neuesten Nachrichten von express.derStandard.at gleich mitgeliefert, so bleibt man auch beim Kochen informiert.
Viele Rezepte zum Nachkochen finden Sie auch unter: derStandard.at/EssBar
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zwar kein app, kann man aber ganz einfach im browser anschauen: http://www.tobiaskocht.com
Vielleicht schaukelt sich das Beleidigen der Appleuser von Androiduser und umgekehrt irgendwann mal so hoch, dass man sich die Koepfe beginnt einzuschlagen. Waere ein weiterer Beweis wie pervers wir unsere Welt gestalten.
Gezeichnet, ein Androiduser, der Apple LIEBT.
Je aehnlicher sich 2 Gruppen sind, desto mehr hassen sie sich. Vielleicht weil es wie ein Spiegel ist?
Android <->Apple
Windsurfer <-> Kitesurfer
Oesterreicher <-> Deutsche
http://itunes.apple.com/de/app/ja... 11800?mt=8
Ich mag es, wenn ich probieren kann, bevor ich kaufe.
Das Problem ist leider ein tatsächlich relevantes. Auf Android ist es, trotz des inzwischen hohen Marktanteils, ungleich schwieriger, seine Investition in eine App wieder hereinzuholen, geschweige denn Geld damit zu machen. Das hat jetzt nichts mit dem Einzelnen zu tun.
Da gibt es einerseits Studien und Marktforschung in dem Bereich mit derzeit relativ deutlichen Zahlen: so sind Nutzer von iPhone und iPod eher bereit für Content zu zahlen als Android Nutzer und tun dies auch, was sich Ausgaben pro Nutzer als auch den Verkaufszahlen von Apps/Spielen niederschlägt. Natürlich ist das alles nicht in Stein gemeißelt und muss ständig neu evaluiert werden. Diese Studien lassen sich auch mit eigenen Beispielen belegen: während ein Sportspiel mit etwa 2000 Downloads im Android Market derzeit unter den Top 50 (Paid) liegt kommt eine iOS Variante mit einem Vielfachen an Paid Downloads nicht annähernd in diesen Bereich. Am Games Markt spielt iOS inzwischen einen wichtige Rolle. Das trifft auf Android (noch) nicht zu.
Ich für meinen Teil zahle gerne für Dinge die ich konsumiere. Das ist einerseits eine Wertschätzung gegenüber den Erzeuger/Entwickler und gleichzeitig eine Art Sicherstellung dass das Gegenüber mehr Zeit in die Weiterentwicklung des Produktes stecken kann, da dieser die Zeit sonst anderweitig verbringen müsste um das Geld zu verdienen, mit der er seine eigenen Rechnungen bezahlt. Alles andere halte ich für illusorisch.
Keine Frage, es gibt wunderbare Open Source Software, entweder als Hobby Projekt nebenbei oder mit eigenen Marktmodellen um eben wieder an Geld zu kommen. Bei der Kochbuch App war die Zielsetzung aber sicher mit wirtschaftlichem Hintergrund. Insofern ist auch die (momentane) Entscheidung für iOS zu verstehen.
ich zahle nicht gerne für dinge, die ich konsumiere. erinnere dich zurück an die anfänge des internets. ALLES war gratis, egal worum es ging. nur sind immer mehr und mehr leute drauf gekommen, dass man da wahnsinnig viel kohle machen kann.
und der spruch "was nix kostet ist nix wert" ist genauso absurd wie milliardenfach widerlegt, du propagierst aber diesen spruch, auch wenn du ihn nie aussprichst.
ganz oben im forum hat ein user gepostet, dass die app vom jamie oliver gratis ist: http://itunes.apple.com/de/app/ja... 11800?mt=8
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