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Dutzende Verhaftungen und ein Toter bei Ausschreitungen nach Verbot einen Islamistenkongresses
Warnung auch für Tunis und alle Saharagebiete - Gewaltsame Zusammenstöße befürchtet
200 Menschen festgenommen - Kongress der Bewegung Ansar al-Sharia war zuvor untersagt worden
Einsatz von Polizei und Armee gilt 30 Verdächtigen
In der tunesischen Region Kasserine halten sich seit Wochen islamistische Gruppen, die "Al-Kaida im Maghreb" nahestehen, verschanzt
Mischung aus parlamentarischer und Präsidialverfassung geplant
Tanz- und Musik-Show gewaltsam beendet - Säkulare Gesellschaftsvertreter wiederholt im Visier von Islamisten
Chef der regierenden Ennahda will Koalition mit säkularen Parteien
Salafisten fordern Steinigung von Femen-Aktivistin, nachdem sie ein Foto ihres nackten Oberkörpers veröffentlichte
Junger Tunesier zündete sich selbst an: Schwer verletzt - Parallelen zu Mohammed Bouazizi
Einfluss der Ennahda in neuer Regierung gesunken - Parteilose in Schlüsselressorts
Präsident Marzouki beauftragte 57-Jährigen mit Regierungsbildung
Islamisten stellen mit Ali Larayedh weiterhin Premier - Schlüsselressorts gehen an Experten
Der Rücktritt von Hamadi Jebali als Tunesiens Ministerpräsident hat ihn nicht aus dem Spiel geworfen - im Gegenteil: Die regierenden Islamisten sehen in ihm nach wie vor einen Kandidaten, der die erforderliche Parlamentsmehrheit erhalten kann
Ali Larayedh will Einzelheiten am Freitag präsentieren
Außenminister deutet Zustimmung zu Expertenregierung an - Parteichef Ghannouchi fordert Beteiligung von Parteien
Nach Verdächtigem wird laut tunesischer Regierung gefahndet
Der Mord an dem Oppositionellen Chokri Belaid macht deutlich, dass ein Riss durch die in Tunesien regierende Ennahda-Partei geht. Premier Jebali versucht nun eine Kabinettsumbildung
Hamadi Jebali ist an der Bildung einer unabhängigen Expertenregierung gescheitert - Machtvakuum im Land
Bedingungen von Präsidentenpartei nicht erfüllt - Ministerpräsident drohte mit Rücktritt, wenn Expertenregierung nicht zustande kommt
Ministerpräsident Jebali spricht dennoch nicht von Rücktritt
Hardy Ostry vom Tuniser Büro der Konrad-Adenauer-Stiftung zeigt sich von der zunehmenden Gewalt in Tunesien wenig überrascht
Protest gegen wegen Krise geplante Regierung aus Experten
Mehr als 50.000 Menschen nahmen am Freitag am Begräbnis des ermordeten tunesischen Oppositionellen Chokri Belaid teil
der das 6. Kalifat errichten will? Und der der Meinung ist mit der Befreiung Tunesiens beginne auch die Befreiung Jerusalems?
Die gemässigte-islamistischen Ennahda bzw. deren Generalsekretär klingt mit dieser Aussage nicht sehr gemässigt. Wobei ich mit der Konstellation: gemässigte islamistische Partei und Demokratie (noch) nicht viel anfangen kann.
Und doch ist die Chance schlechthin, für die neue Regierung, allen Zweiflern (mich eingeschlossen), zu zeigen dass auch ein islamistischer Ministerpräsident weiss wie Demokratie funktioniert. (speziell im Hinblick auf eine neue Verfassung und die Neuwahlen in einem Jahr)
Ein positives Ergebnis hätte durchaus Signalwirkung.
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ja und was sagt er jetzt? genau das gegenteil, was heißt das?
er ist ein elendiger lügner und agent des westens, d.h sie können beruhigt schlafen.
ob akp, enhada oder muslim brüder mit islamischen parolen gehen sie nur auf stimmfang, in wahrheit dienen sie nicht dem volk sondern dem westen.
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