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Wir führen jetzt eine Schuldenbremse ein, weil "die Märkte" das von uns wollen. Aber woher wissen die Märkteversteher, was die Märkte wollen? Wie teilen die Märkte ihnen das mit? Die Märkte senden Signale, die erst interpretiert werden müssen. Früher ging man ins Orakel nach Delphi, heute blickt man gebannt auf die Finanzmärkte. Aber die Kommunikation mit dem Orakel war deutlich einfacher als es die mit den Märkten ist, schrieb unlängst die "Süddeutsche Zeitung". Die USA, Japan und Großbritannien müssen deutlich niedrigere Zinsen für ihre Staatsanleihen bezahlen, als der Durchschnitt der Euro-Zone, obwohl ihre Schuldenstände und ihr Defizit deutlich höher sind. Also sagen die Märkte doch gar nicht, dass sie ein Problem mit unserem Staatsschuldenstand haben, vielmehr wollen sie uns etwas anderes mitteilen. Aber was? In unserer dieswöchigen FS-Misik-Sendung präsentieren wir die Auflösung.
Misiks Lesekreis: Alle sind für Gleichheit, und alle auch für Vielfalt. Muss daraus Ungleichheit werden?
Zum Demokratie-Begehren: Ich bin so Politik-Verdruss-verdrossen.
Euer Zynismus kotzt mich an. Und meiner auch. FS Misik heute in leicht renoviertem Gewand!
Alle reden über die Flüchtlinge in der Votivkirche. FS Misik lässt die Flüchtlinge selbst sprechen
Eine Hommage an drei bemerkenswerte Menschen, die vergangene Woche verstorben sind
Die Bürger wollen nicht, dass alles der Markt regelt. Sie haben recht.
Unter Geistesprinzen: Das Spindelegger-Prinzip & die Faymann-Doktrin
Wer könnte Gerard Depardieu demnächst noch nach Russland folgen? Fröhlicher Staatsbürgertausch mit Putin!
Das zu Ende gehende Jahr war gar nicht gut - Das nächste wird womöglich noch schlechter
Weil es für sie einfach keine ausreichenden guten Gründe gibt
Wie soll eine Politik die Märkte bändigen, wenn sie sich von ihnen abhängig macht?
Lulas Brasilien zeigt: Mehr Gleichheit führt zu mehr ökonomischer Prosperität
Stronach, Strasser & Co.: Soll man sich ärgern, oder Mitleid haben?
In einem durch und durch FALSCHEN SYSTEM ! ! !
gibt es keine richtigen Lösungen.
Schafft es ab, es war von Anfang an dazu bestimmt die Menschen auszubeuten. Wenn wir umbedingt Geld brauchen, so sollten die Länder es (zinsfrei) selbst Drucken.
Wie unser Geldsysten funktioniert - einfach erklärt:
http://www.youtube.com/watch?v=oXeeabwaV-s
gepastet: Das Märchen handelt von einem Kaiser, der sich von zwei Betrügern für viel Geld neue Gewänder weben lässt. Diese machen ihm weis, die Kleider seien nicht gewöhnlich, sondern könnten nur von Personen gesehen werden, die ihres Amts würdig und nicht dumm seien. Tatsächlich geben die Betrüger nur vor zu weben und dem Kaiser die Kleider zu überreichen. Aus Eitelkeit und innerer Unsicherheit erwähnt er nicht, dass er die Kleider selbst auch nicht sehen kann und auch die Menschen, denen er seine neuen Gewänder präsentiert, geben Begeisterung über die scheinbar schönen Stoffe vor. Der Schwindel fliegt erst auf, als ein Kind ausruft, der Kaiser habe gar keine Kleider an.
man legt sich deshalb keine stelzen zu, sondern geht zum friseur. wenn das finanzsystem diesen selbstregulierungsmechanismus findet, kann das spiel kann wieder von vorne beginnen, ganz ohne aggression, zerstörung, bürgerkrieg oder schlechte zeiten.
dazu muss erstens das kapitalistische finanzsystem kapieren, dass es ebenso unvollkommen ist wie das kommunistische und nur eine alchimedische dosierung zwischen diesen beiden ein optimum schaffen wird können, was aber erst gefunden werden muss. und die haarwurzeln müssen eines lernen: loslassen können, denn die kosten für die krankenhausaufenthalte durch beinbrüche infolge ständigen herumstolperns übersteigen die friseurkosten :)
die staaten haben keine souvereignität über die geldschöpfung. neues geld kann in unserem system nur durch kredit in umlauf gebracht werden. daher führt eine erhöhung der geldmenge automatisch zu noch mehr schulden. die EZB kann nur dann geld drucken wenn sich dafür ein kreditnehmer findet.
seit 1994 dürfen staaten in der EU nicht mehr direkt bei den notenbanken kredit nehmen. das dürfen nur die geschäftsbanken.die bekommen das geld für niedrige zinsen von der notenbank, und können bei kreditvergabe (aufgrund 2% mindestreserve) den 50-fachen betrag als selbstgeschöpftes giralgeld an die staaten zu höheren zinsen leihen.
wer geld aus der luft zieht bekommt luft zurück, wir sagen uns von der finanzwelt los und das problem ist gelöst, wir zahlen nicht für geld das nie vorhanden war, ganz einfach, und dann sollen die rateagenturen hin und her hupfen wie das rumpelstilzchen. die welt ist so großartig ohne banken und sonstigen betrügern.
ich bin auch durchaus dafür diesen missstand zu beheben- und für vollgeld schöpfung durch den staat .
wenn im wirtschaftskreislauf dort geld fehlt ,wo es dirngend benötigt wird, könnte dann der staat delsbgeschöpfetes geld einfach durch staatsausgaben (die möglichst dem allgmeinewohl dienen sollten) dieses geld in umlauf bringen.
natürlich auch nicht zuviel,damit es zu keiner inflation kommt.
diese verantwortung solten demokratisch legitimierte personen tragen, dei sich auch immer wieder transparent einr demokratischen kontrolle unterziehen müssen.
anders als derzeit die banker, die niemand gewählt hat, und die deshalb auch nicht im interesse der bevölkerung agieren, sondern bloß in ihrem eigenen und dem ihrer aktionäre.
Es ist falsch. Die Geldschöpfung muss noch weiter dezentralisiert und damit demokratisiert werden.
Der Ruin ALLER Fiat Geld Ansätze der Geschichte lag in der Zentralisierung.
Es wäre als gäbe es einen zentralen Computer und eine zentrale Computetative bestimmet, wer welche Rechen-, Speicherleistung beziehen darf und ein paar Servicefirmen wickeln ab.
Das enstpringt dem statischen Denken des bürokratischen Totalitarismus.
Ein Horror für einen demokratischen Linken,
den Medien, Wirtschaft und Politik getrommelt wird, ist grauslich. Als ob es keine Alternativen gebe.
Der Misik hat recht, wer hindert den ÖVP/SPÖ daran Einnahmenseitig den Staatshaushalt zu sanieren?
Nein: reich sein muss sich lohnen, Finanzgeschäfte müssen privilegiert sein, Vermögen darf nicht besteuert werden etc.etc.
Die EZB darf keine Eurobonds auflegen bzw. der Schulmeistervorschlag mit einem nicht handelbaren Eurobond wäre ja noch besser, nein dass darf weder gedacht noch umgesetzt werden, weil wir ja Sklaven der Märkte sind.
An alle Wirtschaftsspezialisten, die hier behaupten es käme die Hyperinflation wenn es Eurobonds gebe, bitte um Erklärung warum z.B. Japan, das laufend Geld druckt, keine Hyperinflation hat?
Ein Stück Bauland, zum Beispiel, ist Vermögen. Da spart sich irgend ein Familienvater das Geld zusammen, damit er sich ein kleines Grundstück leisten kann, dann kommen die Sozialistenversager daher, die grundsätzlich bei Verantwortung immer mit dem Finger auf andere zeigen, und erzählen dem, dass sein Grundstück, das er MIT BEREITS VERSTEUERTEM Geld gekauft hat, nochmal besteuert wird. So viel zum Thema "Vermögenssteuer" Was du verm. meinst, ist die Vermögenszuwachssteuer - die ein Tropfen auf den heißen Stein wäre. Besser: ÖBB-Frühpensionen abschaffen. Defacto Pensionsalter rauf - dann klappts auch mit dem Budget.
suggiereren hier in vielen Postings Sie wissen was Wirtschaft ist und die anderen hier sind die Deppen. Außerdem haben Sie keine Manieren und duzen wild drauf los, weil Sie eigentlich nur schwache Argumente haben.
Natürlich sind die Vermögensverhältnisse unterschiedlich und es wäre noch genau festzumachen was unter einer neuen Vermögenssteuer zu rechnen wäre.
Bezüglich Bauland ist festzuhalten, dass von der öffentlichen Hand hier durch Umwidmung von Freiland in Bauland Vermögen für Private geschöpft wird und hier wäre auch eine Abgabe möglich. Aber so weit denken Sie nicht.
Und warum nur die ÖBB Frühpensionen kürzen? Weil Sie ein ÖVPler sind und die Frühpensionen ihres Klientels (Beamten etc.) schützen wollen?
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