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Des Moines - Republikanische Bewerber um die US-Präsidentschaftskandidatur 2012 haben die verunglimpft. "Nehmt erst einmal ein Bad und sucht euch dann einen anständigen Job", forderte Newt Gingrich die Demonstranten in New York und anderen Städten am Samstag bei einer Veranstaltung konservativer christlicher Gruppen in Des Moines auf. Sein Mitbewerber Herman Cain sagte zu den seit zwei Monaten andauernden Protesten der "Besetzt die Wall Street"-Bewegung: "Freiheit ohne Verantwortung ist unmoralisch."
An der Veranstaltung im US-Bundesstaat Iowa nahmen auch andere republikanische Bewerber wie Michele Bachmann, Rick Perry, Ron Paul und Rick Santorum teil. Lediglich die gemäßigteren Kandidaten Mitt Romney und Jon Huntsman, beide Mormonen, fehlten. In Iowa finden am 3. Jänner die ersten Vorwahlen der Republikaner statt. Umfragen zufolge ist Cain dort Favorit. (APA/AFP)
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...stehen wir wieder vor der Wahl:
New Deal
oder
Chaos
Irgendwie hab ich das Gefühl, dass dennoch in Amerika SCHON WIEDER die richtige Entscheidung eher getroffen wird als auf unserer permanenten Demokratiebaustelle!
Ein anderer Aspekt war, dass er die schwarze Bevölkerung praktisch aus dem Arbeitsleben eliminiert hat, weil niemand mehr, dank des Mindestlohnes, ungelernte Schwarze, sondern nur mehr weiße (Fach)arbeiter für den Mindestlohn einstellen wollte.
Übrigens war der New Deal an Mussolinis Wirtschaftssystem orientiert, aber zum Glück wurden viele ursprüngliche Ansinnen von den (Verfassungs)Gerichten wieder eliminiert. Gen. Johnson, der für den New Deal verantwortlich zeichnete war ein glühender Anhänger von Mussolini.
Eine der wichtigsten Gesetze des "New Deal" war der Glass-Steagall Act von 1933, der die Depot-Banken von den Geschäfts-Banken getrennt hat. Clinton hat das aus "persönlichen" Gründen abgeschafft, weil er sonst hinaus geschmissen worden wäre. Das war das Ende der Trennung dieser Banken und alle Banken haben fest spekuliert.
Das hat nichts mit den Rassenproblemen der USA zu tun.
Wäre der Glass-Stegall-Act von 1933 noch aktiv gewesen, dann hätte Bear Stearns nicht von J.P. Morgan übernommen werden können, ebensowenig wie Meryll Lynch von Bank of America (um nur zwei zu nennen).
Die Deaktivierung von Glass-Stegall hat zur Stabilität beigetragen während der Krise und nicht anders rum.
"Wäre der Glass-Stegall-Act von 1933 noch aktiv gewesen, dann hätte Bear Stearns nicht von J.P. Morgan übernommen werden können, ebensowenig wie Meryll Lynch von Bank of America (um nur zwei zu nennen). "
Und J.P. Morgan hat sich gehalten weil Lehmann Brothers pleite machte. Bank of America ist grad ein bisserl besser dran als die griechischen Banken ...
Und die Welt wuare vermutlich besser dran OHNE Bear Stearns und OHNE Meryll Lynch.
Tatsächlich? Sie hätten also lieber tausende Menschen arbeitslos als eine privatwirtschaftliche Lösung? Sie hätten also lieber Pleiten gesehen und damit die Kosten sozialisiert anstatt privatisiert?
Seltsames Verständnis und wohl mehr aus Rache und Hass als aus Verstand geboren.
weil dies Falotten von Bear Stearns und Meryll Lynch sich verspekuliert haben. Mit Dill-Steagall wären sie sang- und klanglos verschwunden - wie Lehmann Brothers.
Und wer zehlt für die Millionen, die sonst verhungern würden? Sie und ich - also das wurde sozialisiert. Das ist der ganze Betrug! Und wer zahlt für die Gaunereine der Brüder von Saloman Brothers? Wieder Sie und ich!
Und zu allem Überfluss sitzen die Ableger von Saloman Br. nun in der EZB und in der griech. und ital. Regierung. Ein Super-Sauerei!
That is, a large number of states had allowed state chartered commercial banks to be in the insurance and securities business, and the Office of the Comptroller was actively acceding to national bank requests for expanded powers. In addition, before passage of GLB, Sandy Weill’s Travelers had already used an insurance industry loophole to merge with Citicorp, whereas Citicorp could not under the law have taken over Travelers.
http://www.northwesternfinancialreview.com/archives/... leach.html
Najo, noch ist offen, was sich in den USA entwickelt. Die Dems sind durchsetzungsschwach und die Republikaner sowieso ideologisch in der Sackgasse. Aber vielleicht entsteht ja ein Druck in der Öffentlichkeit. Mit ein paar Jahren Verzögerung dann vielleicht auch bei uns.
...ist Einflussnahme auf das mediale Agenda-Setting!
http://www.dailykos.com/story/201... is-winning
Ja, tut sie - aber ohne wäre die Freiheit noch geringer. Ohne dem Regelwerk müsste jeder Verkehrsteilnehmer damit rechnen, dass irgendein Vollkoffer mit 200 Sachen in die Kreuzung schiesst. Sowas gibts natürlich auch manchmal mit Regeln, aber doch deutlich seltener.
Und was haben die Finanzmärkte jetzt von ihrer Freiheit? Nachdem sie jahrelang immer abstrusere "Finanzinnovationen" entworfen haben, sinds jetzt nervös, weil ihr Tun auf sie zurückkommt. Und was ist mit der Freiheit der Anderen, die da nichtmal irgendwie mitgemacht haben, aber jetzt unter Umständen die Kosten tragen müssen?
Regeln sind nun mal notwendig, weil manche Menschen dazu neigen ihre eigenen Freiheit immer mehr auszudehnen und die Freiheit Anderer zu beschneiden.
Jeden der angeblich/anscheinend schwächer ist, körperlich wie wirtschaftlich am Minimum zu halten, dann sollte man sich nicht wundern, wenn die Sache mal eskaliert. Eine Landsmännin wie Marie Antoniette könnte möglicherweise ein Lied davon singen.
In einem Land, in dem viele selbst mit drei Jobs nicht genug verdienen um normal leben zu können, Gingrich et al ( Fondsmanager die "Milliarden" verdienen als Einzelperson ) aber aus dem Vollen schöpfen muß selbst einem so intellektuell gereiften Menschen wie Sie einer zu sein vorgeben, klar sein, dass hier die Wertschöpfungen in Bezug auf die Arbeitsleistung etwas verkehrt sind. Und bitte, vorsichtig mit Alternativen, die Wertschöpfung bei Raub ist auch nicht schlecht !
SB
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