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Wien/London - "Die Schadstoffkonzentration ist beim Rauchen im Auto wesentlich höher als in jedem anderen Raum. Rauch im Auto ist besonders schädlich." Dies erklärte am Freitag die Präsidentin der Österreichischen Gesellschaft für Pneumologie, Sylvia Hartl, zu der nunmehr aus Großbritannien stammenden und auch in Österreich wieder hoch gekommenen Diskussion über ein Rauch-Verbot im Auto
Die Pneumologin: "Beim Rauchen im Auto werden die Beifahrer einer besonders hohen Konzentration des Rauch-Sidestreams ausgesetzt, der eine besondere Rolle beim Passivrauchen spielt. Für Kinder ist das besonders schwerwiegend. Das ist ein Vernachlässigen der Obsorge. Man kann schon argumentieren, dass man die Polizei nicht in private Haushalte schicken kann, aber das Handyverbot im Auto ist ja auch mit Strafen verbunden. Und man straft ja auch, wenn Kinder im Auto nicht angeschnallt sind."
Immer wieder Diskussionen
Die Diskussionen über ein Rauchverbot im Auto gibt es weltweit seit Jahren. Laut einer aktuellen Aussendung der Britischen Ärztevereinigung BMA steigt die Feinstaubbelastung in Autos im Vergleich zu verrauchten Bars auf das 23-Fache. Einige Beispiele aus der Vergangenheit:
- Im Februar 2005 ließ Gesundheitsministerin Maria Rauch-Kallat einen Vorstoß ihres Kärntner Parteikollegen Siegfried Torta - damals Kärntner VP-Landesgeschäftsführer - sprichwörtlich verpuffen. Man wolle "nicht so tief in die Privatsphäre der Menschen eingreifen", erklärte sie.
- Im selben Jahr forderte laut "Bild"-Zeitung ein deutscher EU-Parlamentarier die Autoindustrie auf, einfach keine Aschenbecher mehr einzubauen und wollte ein Rauchverbot im Auto. Eine Diskussion gerade darüber gab es im Februar 2006 auch in Australien.
- Im Juni 2006 erteilte dann der damalige österreichische Verkehrsminister Hubert Gorbach einem generellen Rauchverbot in Autos eine Absage - mit Hinweis auf "entmündigende Überreglementierung". Auch hier hatte es einen Vorstoß von Torta in Kärnten gegeben.
- 2007 wurde die Stadt Bangor im US-Staate Maine für Autofahrer zur rauchfreien Zone, zumindest bei Anwesenheit von Jugendlichen.
- Im Juni 2007 wurde in Österreich eine Umfrage präsentiert, in der sich 81 Prozent der Raucher und 86 Prozent der Nichtraucher für ein Rauchverbot im Auto in Anwesenheit von Kindern aussprachen.
- Kurz vor Bekanntmachung des damals neuen und mittlerweile anhaltend diskutierten Rauchergesetzes stellte Gesundheitsministerin Andrea Kdolsky im Jahr 2007 eine neue Nichtraucherkampagne mit dem Titel "Ka' Tschick ist an! Das Auto wird zur rauchfreien Republik!"
- Die Debatte kam schließlich wieder über die EU hoch. Im Juni 2011 wagte die irische Gesundheitsexpertin im EU-Parlament, Nessa Childers, laut "Bild"-Zeitung wieder einen Vorstoß (Rauchverbot bei Kindern im Auto). Der werde auch durch die EU-Kommission gestützt, hieß es.
An der Giftigkeit der Luft im Innenraum eines bequalmten Autos gibt es keinen Zweifel. Der Wiener Umwelthygieniker Manfred Neuberger betonte schon im Jahr 2007, dass eine Zigarette im Auto eine Feinstaubbelastung von 1.300 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft auslöse. Damals lag der maximale US-Grenzwert bei 35 Mikrogramm. Der Anti-Rauch-Aktivist Robert Rockenbauer meint jedenfalls, dass das österreichische Tabakgesetz gegen die UNO-Kinderrechtskonvention verstoßt, die Kindern das erreichbare Höchstmaß an Gesundheit zuerkenne. (APA)
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Was wollens mir jetzt damit erklären?
Wollen sie vom wahren Problem VERKEHR-INDUSTRIE-HAUSBRAND-LANDWIRTSCHAFT ablenken?
Sie sind sicher auch so einer, der die jetzige Feinstaubemission den Rauchern zuschieben würde, gell?
Ihre üblichen Verdrehungen können sie sich bei mir sparen, weil nutzlos.
Sie werden doch selbst zugeben müssen, dass Kinder viel mehr dem Feinstaub der von mir genannten Erzeuger ausgesetzt sind, als in einem Auto, oder?
Die Verhältnismäßigkeit ist es.
Hier wird ein Problem herbeigeredet, dass keines ist.
Ebenso ist es mit Nichtrauchern und der Gastronomie.
Die durchschnittliche Verweildauer des Bürgers beträgt grad mal 1-2 Stunden im Monat und da ist die Belastung völlig ungefährlich.
Warum ist es dann so schlimm wenn dort ein Rauchverbot herrscht? Kann der durchschnittliche Raucher, der ja, wie Sie immer sagen nicht süchtig ist, ein, zwei Stunden pro Monat auf seine Zigarette verzichten?
Und, ich gebe das sicher nicht zu, denn es stimmt nicht. Die Spitzenbelastungen sind entscheidend.
Erklären Sie mal bitte warum Kinder von Rauchern doppelt so häufig Asthma haben...
Sie können ihn ja mal fragen warum Kinder aus Raucherhaushalten doppelt so häufig unter Asthma leiden. Da spielt er dann vielleicht die Platte von den gefälschten Studien ab. Das ist ein rauchbedingt frühseniler Choleriker, der sich wie die drei Affen von seinen Sinnesorganen verabschiedet hat und bis zu intellektuellen Selbstaufgabe seine peinlichen Dogmen vertritt. Der hält sich für rebellisch und progressiv weil er in der Vergangenheit lebt.
Dabei haben alle Autos eine sehr effiziente Luftreinigung, die mit Unterdruck arbeitet. Also, richtige Stellung der Lüftung und alles andere macht die Kraxn selbstständig.
Hab das lang genug beobachten können und es ist für jedermann/frau ersichtlich. Der Rauch einer Zigarette ist in Nullkommanix weg.
Und die werte Pneumologin sollte sich auf das kontrollieren ihrer Pneus einen Namen machen...
echt bei ihnen wird luft aus dem auto nach aussen gesaugt - bei mir ists noch umgekehrt - ist allerdings 4 jahre alt.
firma a - rauchen im auto verboten! - warum wohl wen alles rausgesaugt wird? das sind lauter nagelneue audi und bmw.....
Die WHO sagt korrekt, dass die wichtigsten Quellen für den Feinstaub in FREIEN Hausbrand, Industrie, Landwirtschaft und Verkehr sind. In geschlossenen Räumen ist die Hauptquelle auch für die WHO das Rauchen und deshalb setzen die sich selbstverständlich für Rauchverbote ein.
Die WHO spricht auch von 600.000 Passivrauchtoten pro Jahr. Aber ich rate mal: in diesem Fall sind die sicher Lügner, oder?
http://www.msnbc.msn.com/id/343461... very-year/
Das ausgerechnet Sie die WHO als Zeugen bemühen ist schon kurios.
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