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vergrößern 800x528Die Preisträger, von links: Peter Marschall, Peter Rustler, Roland Schmid, Alexandra Ehrenberger, Robert Wegerer, Hans Jörg Ulreich.

René Benko, "Immobilienmanager des Jahres", musste früher weg und war deshalb für das Gruppenfoto nicht mehr verfügbar.
Im Palais Ferstel in der Wiener Innenstadt wurden gestern, Donnerstag, Abend die "Cäsar"-Immobilienpreise 2011 verliehen. Zum "Immobilienmanager" des Jahres wurde dort René Benko gekürt - nur wenige Stunden bevor einen Steinwurf davon entfernt die alte Länderbankzentrale Am Hof, die er 2008 gekauft hatte und gerade zu einem Luxushotel umbauen lässt, durch einen Großbrand schwer in Mitleidenschaft gezogen wurde.
Ulreich ist Bauträger des Jahres
Zum "Bauträger des Jahres" wurde Hans Jörg Ulreich, Geschäftsführer der Ulreich Bauträger GmbH, gekürt. Er wurde speziell für das Projekt "Roofjet" ausgezeichnet, das als erstes realisiertes Projekt aus dem Forschungsprogramm "Haus der Zukunft +" in der Wissgrillgasse 10 im 14. Bezirk umgesetzt wurde. In dem einst desolaten Gründerzeithaus wurde der Dachstuhl modernst ausgebaut und durch neueste Haustechnik der Heizwärmebedarf um 90 Prozent gesenkt. Privat engagiert sich der Vater von zwei Kindern als Gründer des "Freunde-Schützen Hauses" für die Anliegen von Asylwerberinnen und unterstützt die Vereine Ute Bock und Purple Sheep.
Lebenswerk-Preis für "Visionär" Peter Rustler
Der "Cäsar" für das Lebenswerk ging an Peter Rustler, dessen Name "Synonym für langjährige Erfahrung und Qualität der Immobilienbranche in Österreich" sei, wie es bei der Verleihung hieß. Als Gesellschafter des Familienunternehmens Rustler-Gruppe, die mit ihren Unternehmen in sieben europäischen Ländern vertreten ist, sei Peter Rustler "Visionär und zugleich wesentlicher Mitgestalter der Immobilienbranche". Rustler war von 1986 bis 1997 auch Geschäftsführer des Österreichischen Verbands der Immobilientreuhänder (ÖVI) und somit maßgeblich an dessen Entwicklung beteiligt.
Mit Robert Wegerer, der zum Hausverwalter des Jahres gewählt wurde, räumte die Rustler-Gruppe heuer auch noch eine zweite Auszeichnung ab. Zur Maklerin des Jahres wurde Alexandra Ehrenberger von EHL Immobilien gewählt, die Kategorien "Small Diamond" und "Shooting Star" entschieden Peter Marschall (Marschall Immobilien GmbH) und Roland Schmid (webservices united) für sich.
Überblick: Die Gewinner/innen der einzelnen Kategorien
Immobilienmanager: René Benko (Signa Holding GmbH)
Hausverwalter: Robert Wegerer (Rustler Gruppe GmbH)
Bauträger: Hans Jörg Ulreich (Ulreich Bauträger GmbH)
Makler: Alexandra Ehrenberger (EHL Immobilien GmbH)
"Small Diamond": Peter Marschall (Marschall Immobilien GmbH)
"Shooting Star": Roland Schmid (webservices united)
Lebenswerk: Peter Rustler (Rustler Gruppe GmbH)
Die Wahl erfolgte in zwei Stufen: Mehr als 2.000 Wählerinnen und Wähler haben zunächst in einer Publikumswahl eine Vorentscheidung getroffen. Aus jeweils fünf Nominierten jeder Kategorie wurden dann von einer Experten-Jury die Siegerinnen und Sieger gekürt.
"Jedes Jahr wird es schwerer, sich durch besondere Leistungen zu qualifizieren - das beweist die wachsende Kompetenz der gesamten Immobilienwirtschaft", freute sich Veranstalter Reinhard Einwaller. "Die Gewinner haben durch ihre herausragenden Leistungen das Image der Branche positiv beeinflusst." (map, derStandard.at, 18.11.2011)
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Bedeutet das, dass seine Unternehmungen bald pleite sind? Hat ja Tradition, dass die Manager des Jahres dann bald in die Pleite schlittern und die Auszeichnung aufgrund ihrer vorhergeangenen ausgiebigen PR Arbeit erhalten haben die sie gemacht haben um von den eigentlichen Problemen abzulenken. Bin gespannt, ob dies bei diesen Newcommer auch so sein wird.
wie macht jemand geld mit immobilien, wenn er in seinen immobilien 80% leerstand hat? er bezahlt die alten investoren mit den geldern der neuen investoren... grad ist der eine madoff in häfn gegangen, schon werfens dem nächsten ihr erspartes nach!
Es gibt viele Firmen die gut arbeiten und man hört nichts von ihnen.
Es ist nur verdächtig wenn alle Unternehmen welche plötzlich in den Medien auftauchen kurz danach pleite sind. Offensichtlich versuchen sie mithilfe PR, die Banken und Gläubiger zu täuschen. "Wenn man so in den Medien erwähnt wird, kann es einem doch nicht so schlecht gehen."
mag schon sein dass nicht alles gold ist was poliert da steht und glänzt.
abgesehen davon hat er die sich ihm bietende gunst der stunde genutzt und geschafft, wovon andere nur träumen können (vermutlich nicht mal das).
dass nun ein paar neider auftreten und nörgeln - ok, was solls.
bleibt nur zu hoffen, dass die ganze publicity nicht notwendig ist um ärgeres zu übertünchen. vom julius hat man auch lange nichts gehört bis die mel und mip suppe übergekocht ist..
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