Fahnen, Farben, Frust - Spanien wählt

Ansichtssache18. November 2011, 13:23
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Am kommenden Sonntag wählen die Spanier ein neues Parlament. Die regierenden Sozialisten werden Umfragen zufolge verlieren. Mehr dazu hier.

Alfredo Rubalcaba, Spitzenkandidat der Sozialisten (PSOE) bei einer Wahlkampfveranstaltung in Barcelona am 17. November.

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In allen Umfragen wird den regierenden Sozialisten eine Niederlage vorausgesagt. Als Minimalziel bleibt nur der Versuch die abolute Mehrheit für die Konservativen zu verhindern.

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Rubalcaba mit Verteidigungsministerin Carme Chacon.

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Der konservative Herausforderer, Mariano Rajoy (Bildmitte), bei einem Wahlkampftermin in Barcelona. Rajoy soll Umfragen zufolge der kommende spanische Ministerpräsident werden.

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Das Wahlprogramm der Konservativen ist vage. Die Hauptaussage: sparen, sparen, sparen.

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Alter Wein in neuen Flaschen?

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Gute Umfragewerte schützen nicht vor roten Plakatnasen.

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Die Agenda für den kommenden Premier ist lang: Wirtschaft wieder in Schwung bringen, Arbeitslosigkeit reduzieren. Fast jeder Zweite unter 25 hat derzeit keinen Job. In Madrid demonstrierten am 17. November Studenten gegen die geplanten Einsparungen im Bildungsbereich.

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Auch in Barcelona gingen die Jungen auf die Straße.

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