Fernost-Leitbörsen schließen uneinheitlich

17. November 2011, 11:33
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Schwache US-Vorgaben belasten

Wien - Die Leitbörsen in Fernost haben am Donnerstag uneinheitlich tendiert. Der Nikkei-225 Index in Tokio verbesserte sich leicht um 16,47 Zähler oder 0,19 Prozent auf 8.479,63 Punkte. Der Hang Seng Index in Hongkong sank hingegen um 143,43 Zähler (minus 0,76 Prozent) auf 18.817,47 Einheiten.

Ohne klare Richtung zeigten sich auch die Märkte in Singapur und Sydney. Der FTSE Straits Times Index schloss bei 2.778,25 Zählern und einem Minus von 29,19 Punkten oder 1,04 Prozent. Der All Ordinaries Index in Sydney stieg um 10,3 Zähler oder 0,24 Prozent auf 4.324,10 Einheiten.

Knapp behauptet präsentierte sich die chinesische Börse. Der Shanghai Composite gab um 0,16 Prozent oder 3,91 Zähler auf 2.463,05 Punkte nach. Die anhaltenden Sorgen um eine Ausweitung der Schuldenkrise in der Euro-Zone sowie schwache Vorgaben von den US-Börsen drückten auf die Märkte, hieß es von Marktbeobachtern.

In Hongkong zählten die Anteilsscheine von Esprit mit einem Minus von 6,14 Prozent auf 9,02 Hongkong Dollar zu den größten Verlierern. Unter Druck gerieten auch China Resources Land und büßten 4,13 Prozent auf 11,14 Hongkong Dollar ein. New World Development verbesserten sich hingegen um 2,91 Prozent auf 7,08 Dollar.

An der Börse von Singapur rutschten Jardine Cycle um 4,94 Prozent auf 46,00 Singapur Dollar ab. Noble Group mussten einen Abschlag in Höhe von 2,50 Prozent auf 1,17 Singapur Dollar verzeichnen. Singapore Telecom stemmten sich mit einem Kursanstieg um 0,95 Prozent auf 3,18 Dollar gegen den negativen Trend. (APA)

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