Radikale Pensionsreform jetzt!

KrisenFrey, 17. November 2011, 08:37

Nur wenn ältere Menschen länger arbeiten, kann Österreich ohne Wachstumsverlust Schulden abbauen

Die gerade beschlossene Schuldenbremse mag ein erster konstruktiver Schritt sein, aber letztlich doch nur ein Lippenbekenntnis. Aber wenn Österreich in den kommenden Jahren seinen Schuldenberg tatsächlich abtragen will, dann hängt das von den Details des kommenden Sparpaketes ab.

Dabei steht Österreich genauso wie die anderen verschuldeten Staaten vor einem Dilemma: Radikale Sparmaßnahmen würgen das Wachstum ab. Das führt zu höheren Ausgaben und niedrigeren Steuereinnahmen, was wiederum das Budgetdefizit erhöht. Die Folge sind mehr, nicht weniger Schulden.

Griechenland ist für diese fatale Dynamik ein abschreckendes Beispiel.

Die Herausforderung für die große Koalition ist es daher, Einsparungen zu finden, die wenig Wachstum kosten – oder noch besser, die das Wirtschaftswachstum vielleicht sogar beleben.

Reallohnkürzungen bei öffentlichen Bediensteten, wie sie der Wirtschaftsforscher Bernhard Felderer im Ö1-Morgenjournal angedacht hat, sind dafür etwa ungeeignet. Sie ersparen dem Staat zwar Geld, aber dämpfen gleichzeitig den privaten Verbrauch.

Da sind Einschnitte in der Verwaltung schon deutlich besser. Beamte werden dabei ja nicht auf die Straße gesetzt (das geht gar nicht), aber zahlreiche Stellen, wo oft nicht viel Produktives geschieht, einfach nicht nachbesetzt. Das erspart mittelfristig Geld, ohne dass das Wachstum leidet.

Höhere Steuern auf Vermögen könnten auch positiv wirken, wenn sie nicht zu einer Kapitalflucht führen. Diese ist zwar heute durch das weltweite scharfe Vorgehen gegen Steuerhinterziehung schwieriger geworden, aber immer noch wahrscheinlich, wenn sie sich auszahlt. Deshalb wäre die Anhebung der Grundsteuer ein so sinnvoller Schritt: Sie bringt Geld, kostet aber kein Wachstum.

Das wichtigste aber wäre eine rasche Anhebung des effektiven Pensionsantrittsalters. Frühpensionen sind die Schildbürgerstreiche der Wirtschaftspolitik: Man bezahlt erfahrene und oft gut ausgebildete Menschen dafür, dass sie nichts tun.

Wenn die Österreicher länger arbeiten würden, dann würde das nicht nur den Staatshaushalt entlasten, sondern auch die Beschäftigung erhöhen und damit das Wirtschaftswachstum. Das ist die Zauberformel, mit der Schulden nachhaltig abgebaut werden können.

Aber halt, hört man die Kritiker schon rufen: Führt eine Anhebung des Pensionsalters nicht einfach dazu, dass die Alten in der Arbeitslosigkeit landen – und gleich dazu auch die Jungen, die keine Jobs finden, wenn sie von den Alten nicht freigemacht werden.

Dieses Argument beruht auf der „lump of labour fallacy“ – jener Vorstellung, wonach die Zahl der Arbeitsplätze in der Wirtschaft konstant sind und weniger Arbeit für die einen mehr Arbeit für die anderen bedeutet.

Das ist ein ökonomischer Unsinn: Beschäftigung ist immer eine flexible Größe, und sie ist auch in den letzten Jahren bei uns deutlich gestiegen.

Natürlich gäbe es bei schärferen Pensionsbestimmungen mehr Altersarbeitslosigkeit. Aber insgesamt würde die Beschäftigung in der 60+ Generation zunehmen. Sie würden manchmal Jobs annehmen, die schlechter bezahlt sind. Aber auch das ist besser als nichts zu tun.

Gerade im Pflegebereich gibt es einen gewaltigen Bedarf an Arbeitskräften, die von potenziellen Frühpensionisten gedeckt werden könnte.

Und Österreichs geringe Jugendarbeitslosenrate kann nicht dadurch gerettet werden, dass man die Alten in die Frühpension schickt, sondern durch bessere Ausbildung und Reformen im Lehrlingssystem.

Deshalb hat VP-Chef Michael Spindelegger ganz recht, wenn er eine Anhebung des effektiven Pensionsantrittsalters um vier Jahre bis 2020 fordert. Sozialminister Rudolf Hundstorfers Beharren auf einem gemächlicheren Tempo ist inakzeptabel.

Aber auch Spindelegger ist angesichts der rasant steigenden Lebenserwartung und den explodierenden Kosten nicht radikal genug. Österreich hat in den vergangenen Jahrzehnten hunderttausende Menschen viel zu früh in den Ruhestand geschickt und zahlt jetzt den Preis dafür. Das muss aufhören – auch wenn es manche über 55 in ihrer Lebensplanung stört.

Ab 2013 – mit einem Jahr Schonfrist für den Vertrauensschutz – sollte praktisch niemand mehr früher als gesetzlich vorgesehen in die Pension gehen – also Männer mit 65 und Frauen mit 60. Das bedeutet ein sofortiges Ende der Hacklerregelung und eine radikale Einschränkung der Invaliditätspensionen.

Wer krank ist, geht in den Krankenstand und fällt dann unter die Notstandshilfe, hat aber kein Anrecht auf eine Pension. Das heißt, der Anreiz zum Arbeiten bleibt erhalten. Und einige würden auch tatsächlich wieder Jobs annehmen.

Und das Pensionsalter für Frauen gehört viel rascher an das der Männer angepasst als derzeit vorgesehen. Nicht erst im Jahr 2024 soll mit der Anhebung von sechs Monaten pro Jahr begonnen werden, sondern schon 2013.

Und sobald das effektive und gesetzliche Pensionsantrittsalter übereinstimmen, kann die Altersgrenze angehoben werden - zuerst auf 67 und dann auf 70. Angesichts der steigenden Lebenserwartung kann das gar nicht schnell genug gehen.

All das bringt manchen älteren Menschen eine zusätzliche Belastung. Aber diese ist zumutbar, denn niemand hat ein Anrecht auf vorzeitigen Ruhestand auf Kosten der Allgemeinheit.

Und eine radikale Pensionsreform ist der beste, ja der einzige Weg, wie Österreich die Griechen-Falle vermeiden kann – und Einsparungen und Wachstum unter einen Hut bringen wird.

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Kommentar posten
Posting 1 bis 25 von 72
1 2
Fritz Wunderlich
01
24.11.2011, 19:34

was meint frey in wirklichkeit, wenn man sich die ökonomische realität österreichs ansieht

nur wenn ältere menschen langzeitarbeitslose werden oder in schlecht bezahlten jobs arbeiten, sind die niedrigen pensionen sicher

kein wort zur agrarklientel

uvwxyz
 
01
23.11.2011, 13:26
Wieviele 65jährige

könnten der Belastung des heutigen Berufslebens noch uneingeschränkt standhalten? Außer Beamten vielleicht? Und dann will man das Alter auf 67 oder 70 anheben? Wie soll das denn gehen? Ruhigere Jobs für Ältere sind ja in unserer Berufswelt nicht vorgesehen.

nathan2
00
24.11.2011, 12:22
falsch

ein angehobenes Pensionsalter auf 67 bzw.70 Jahre macht staatlich den Sinn, dass nahezu niemand es erreicht. D.h. der Weg in die Frühpension wird nahezu unmöglich gemacht, sodas der/die Betroffene entweder in die Arbeitlosigkeit/Armutsfalle mit der Folge des Verlustes seiner bürgerlichen Existenz ala Harzt IV sprich Haus(Wohung) und sonstigen Wertgütern die er sich geschaffenhat abdriftet, - oder unter Negierung seiner Gesundheit weiter arbeitet und vor seiner Zeit verstirbt.)
Das all diese Optionen menschenverachtent sind braucht wohl nicht Eigens erwähnt zu werden, scheint aber Teil des politisch/wirtschaftlichen Sytems zu sein.

die dunkle seite der nacht
00
23.11.2011, 12:25
Herr Frey:

ich hoffe, sie sind nie von einer chronischen Krankheit betroffen. Nicht genug, dass die Gesundheit von chronisch Kranken ruiniert ist, wollen sie diese Leute dann auch noch finanziell ruinieren.
Versuchen Sie einmal 2 Monate mit der Notstandshilfe leben.

diamant
01
23.11.2011, 10:53
Es waere zu schoen um wahr zu sein!

Das so eine Reform in Oesterreich bald kommt darf man deshalb getrost ins Reich der Fantasie verweisen....

Der Kluge
00
22.11.2011, 22:58

Diese debatten um immer weitere Erhöhungen des Pensionsalters treiben die Leute in die Frühpension.
Sinnvoll wäre einmal auch in bereits bestehende Pensionen einzugreifen.

Auch eine einmalige Solidarabgabe in der Höhe von 10% des Gesamtvermögens wäre nett.

Robert Alexander
00
23.11.2011, 11:24
Ich würde mich hier nicht als "der Kluge" bezeichnen

und gleichzeitig einen derartigen Unfug verzapfen. Wie wäre es übrigens, wenn die "Jungen", die endlos auf Kosten der "alten" brotlose Kunst studieren oder auch eine sinnvolle Ausbildung zu ihrem Vorteil machen, früher zu arbeiten beginnen würden (wie es zur Zeit der "Alten" noch war) und damit auch früher einen Beitrag zum Pensionssystem leisten anstatt, sponsored by Daddy und/oder Grandpa (= übrigens jeweils einer von den "Alten"), in Luxus mit Cabrio für den Sommerurlaub in Südfrankreich und 4WD-SUV von Audi oder BMW für den Winterurlaub in Lech, dem neusten I-Pod -pad -phone, ultracoolen Designerklamotten von Hugo Boss oder Armani und einem großzügigen Taschengeld für´s (häufige) Partymachen) ihre Zeit totzuschlagen????

Mr.Thunder
01
22.11.2011, 19:42
Pensionsalter

Es wird immer nur über Erhöhung des Pensionsalter gesprochen. Wie wäre es grundsätzlich alle Pensionisten gleich zu behandeln. Nur noch eine Pensionsversicherungsanstalt, Deckelung der max. Pensionszahlung auf max. 3000€. Genau wie alle Kinder in der Volksschule sollten auch alle Pensionisten gleich sein. Niemand der derzeit Anspruch auf höhere Pension hat, hat diese auch wirklich nötig weil er ja sowieso in seinem aktiven Berufsleben soviel verdient hat um sich einen komfortablen Lebensabend zu ermöglichen. Andererseits kann ich mir nicht vorstellen bis zum derzeitigen Pensionsanspruch aktiv zu sein da jahrelange körperliche Arbeit bereits ihre Spuren hinterlässt und die Probleme immer mehr zunehmen. Nicht alle arbeiten im Büro.

nathan2
01
24.11.2011, 12:47
@Mr.Thunder

anderer Vorschlag: Jeder darf ab 50 Jahren in Pension gehen, natürlich mit dementsprechenden Abschlägen. Wenn jemand glaubt mit 600€ (und darunter) leben zu können dann soll er das tun dürfen. Detto Arbeitszeit. ob 8,6,4,Std. soll jeder individuell (und ohne gesellschaftl. Benachteiligung)entscheiden können. Ich bin überzeugt dass das gar nicht so Wenige wären. propagierter Nebeneffekt: Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit.

Mr.Thunder
00
24.11.2011, 18:12
@nathan2

Ich kann der Idee durchaus etwas abgewinnen und denke ein wenig Flexibilität kann nicht schaden. Genau darauf läuft mein Vorschlag mit der Deckelung hinaus. Dann wären es nämlich plötzlich keine 600€ sondern ein wenig mehr (für manchen sogar genug um zu leben). Weiters sollte es für einen Arbeitgeber finanziell egal sein ob er einen Job auf einen oder mehrere Arbeiter aufteilt, dann hätten wir plötzlich eine Menge Jobs mehr zur Verfügung und die Stressbelastung sinkt enorm, was wiederum Auswirkung auf die Volksgesundheit hat.

Errorrrrrr
00
21.11.2011, 19:55
aber zahlreiche Stellen, wo oft nicht viel Produktives geschieht, einfach nicht nachbesetzt. Das erspart mittelfristig Geld, ohne dass das Wachstum leidet.

a) beamte nicht nachbesetzen:
------------------------------
sagen wie A hat 63.000 beamte.
6.000 davon gehen in den ruhestand und deren posten werden nicht nachbesetzt. es gibt 6.000 arbeitsplätze weniger in A.
-> 6.000 personen haben entweder kein einkommen oder sind arbeitslos und haben somit ein geringes einkommen
"ohne dass das Wachstum leidet".

b) pensionsantrittsalter hinaufsetzen:
-----------------------------------
in A gehen heuer ca. 447.000 personen in pension.
wenn diese personen alle ein jahr später in pension gehen finden ca. 447.000 jugendliche bzw. arbeitslose keine stelle.
-> ca. 447.000 haben kein (jugendliche) bzw ein geringeres einkommen
"ohne dass das Wachstum leidet".

das kann auch nur ein neocon verzapfen.

wienerbrut
00
22.11.2011, 14:00
so oder so

, das Pensionssystem ist nicht darauf ausgelegt, dass Menschen 40 Jahre oder länger in Pension gehen, Unser System ist eigentlich überhaupt nicht darauf ausgelegt, dass Menschen überhaupt so alt werden.

Nutze den Tag
03
21.11.2011, 07:53
Maximalpension € 3.000.- !

Die Einsparung würde gut € 1.5Mrd / Jahr ausmachen.
Es geht auch nicht, dass z.B. Politiker in der Pension mehr kassiern als zuvor (aktive Zeit wäre etwas übertrieben), weil Lehrer- + Nationalrats-, + EUparlamentarierpension gezahlt werden.
Zeit für ein Volksbegehren!

Fritz Wintersberger
01
23.11.2011, 15:21
zur Pensionskürzung

Ich bin voll dafür,über die Höhe kann man noch diskutieren, aber Politiker und Vereine sind ebenfalls zu kürzen. Nur so kann der Staat saniert werden.

Takis
01
20.11.2011, 23:32

Die Zahl der Arbeitsplätz würde eben nicht steigen. Auf jeden Fall nicht in dem erforderlichen Ausmaß.
Die Folge wäre also zwingend eine viel höhere Arbeitslosigkeit.
Das Problem ließe sich über Arbeitszeitverkürzungen lösen und über gemeinwohlorientierte Wirtschaftssysteme. Aber das wird der Herr Frey sicher besreiten.

jeff5
00
20.11.2011, 20:01
einmal die beamteten frühpensionisten wieder reaktivieren...

sollen manche topfitt sein.....

Der Querdenker
04
20.11.2011, 09:58

Wer krank ist, geht in den Krankenstand und fällt dann unter die Notstandshilfe, hat aber kein Anrecht auf eine Pension. Das heißt, der Anreiz zum Arbeiten bleibt erhalten. Und einige würden auch tatsächlich wieder Jobs annehmen.Her Frey sind sie so zynisch oder nur dumm?

rosa parks
03
19.11.2011, 22:09
dem herren dürfte nicht klar sein, dass...

...die erhöhung des frauenpensionsalters zweierlei bedeutet: mehr arbeitslosigkeit und höhere pensionen. damit erspart sich der frauen erst dann geld, wenn praktisch alle frauen zumindest 30 beitragsjahre haben und die erwerbsbeteiligung älterer überdurchschnittlich steigt. so etwas ill vorbereitet sein. pro jahr müssen fast 10.000 jobs zusätzlich geschaffen werden.

lohnkürzung für wirtschaftsjournalisten - jetzt.

Robert Alexander
00
23.11.2011, 11:27
Gute Idee! Aber die Eindimensionaldenker haben das alles nicht kapiert.

Und Felderer nennt seine Äußerungen dazu "höhere" Studie....

Wolfgang Ullram
02
18.11.2011, 17:42
Nur wenn ältere Menschen länger arbeiten,

wieder mal dodl der neocon lobby

wenn 40+ jährige keine arbeit kriegen....na dann tun sich 65j noch leichter

die generation 50+ ist dann eben in notstandshilfe und net in pension.

oder werden plötzlich arbeitsplätze aus dem boiden sprießen?

nur mal so hr. frey, ich weiß ohnehin, dass ich keine antwort kriege:

wieviele standard redakteure unter ihrer leitung sind in der altersgruppe 55-65 und wenn es welche gäbe, mit welchem alter haben die bei ihnen in der redaktion als redakteure angefangen? also keine reinigungskräfte usw.
damit wir wissen, wie SIE das leben, was sie von anderen selbstverständlich verlangen!!!

wer wenn nicht er
01
19.11.2011, 15:15
Ihrer These nach müsste man in Spanien das Pensionsalter auf 15 setzen, denn die Jugendarbeitslosigkeit ist dort hoch!

Aber zurück zur Sache:
Derzeit wird den ca. 700.000 Menschen im Alter von 58-65 Jahren ein Staatsgehalt für's NICHTS tun bezahlt wird (=Frühpension).

Diese Kosten steigen seit 50 Jahren konstant an, da die Lebenserwartung um ca. 3-4 Monate pro Jahr steigt.

Wenn man nun den 700.000 Menschen KEIN Geld mehr für's NICHTS tun gibt sondern 700.000 ARBEITSWILLIGEN Menschen, dann haben wir im selben Augenblick bei gleichen Kosten 700.000 neue Jobs.

Der Staat könnte
- in Bildung un Forschung investieren z.B. tausende Uniassistenten, Kindergartenbetreuende, Nachmittagsbetreuende
- alle Staatsgebäude thermisch sanieren,
- Steuerlast kleiner Einkommen senken (geht direkt in mehr Konsum = mehr Arbeit).

-> So gäbe es KEINEN Arbeitslosenanstieg.

rosa parks
01
19.11.2011, 22:10
selbstverständlich könnte der staat...

...bewusst in jobs in bildung und sozialbereich investieren, aber er tuts nicht.

wer wenn nicht er
00
20.11.2011, 10:35
Richtig, denn die Hälfte aller Sozialleistungen und Steuern gehen in das Pensionssystem

Zieht man diesen Teil mal ab, bleibt ein äußerst magerer Staat übrig, der sich permanent verschuldet und doch nichts mehr ordentlich leisten kann, in KEINEM der anderen Aufgabenbereiche, von Schule über Gesundheit bis Sicherheit.

Selbst die USA haben - das im Gegensatz zur USA bei uns staatliche Pensionssystem mal weg gerechnet - eine höhere Staatsquote!!

Aber keine Sorge: Dank laufend steigender Lebenserwartung ist der einzige rasch wachsende Kostenbereich des Staates das Pensionssystem. Alle anderen müssen weiterhin Leistungen kürzen und radikal sparen damit dieses Kostensteigerungen finanziert werden können...

Robert Alexander
01
18.11.2011, 13:51
"Nur wenn ältere Menschen länger arbeiten, kann Österreich ohne Wachstumsverlust Schulden abbauen"

Wo ist dafür bitte der systemisch durchdachte wissenschaftliche Beweis? Oder sollte das nur eine These sein? Oder nur Blödsinn?

Der Querdenker
01
20.11.2011, 09:54

Letzteres stimmt

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