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Salzburg - Tennis-Legende Thomas Muster hat am Mittwoch in Salzburg seinen Abschied vom Turnier-Tennis auf österreichischem Boden gegeben, wahrscheinlich auch vom Spiel auf ATP-Level. Der 44-Jährige verlor in Runde eins des Challengers "Salzburg Indoors" gegen den deutschen Qualifikanten Dennis Bloemke 6:3,2:6,3:6. Davor waren mit dessen Landsleuten Benjamin Becker und Dustin Brown die Achtelfinalgegner des ÖTV-Duos Martin Fischer und Andreas Haider-Maurer ermittelt worden.
Muster hatte im ersten Satz gutes Tennis gespielt, ab dem zweiten Durchgang übernahm aber sein in der Weltrangliste knapp 600 Plätze vor ihm liegender Gegner das Kommando. Noch ein letztes Mal auf heimischem Boden ließ der Steirer jedoch phasenweise gute Schläge erkennen, er wehrte im letzten Game auch vier Matchbälle ab. "Es war sehr knapp. Im dritten ist er zu schnell vorne gelegen. Für mich war es definitiv das letzte Einzel, das ich gespielt habe auf der ATP-Tour."
Damit scheint definitiv, dass Muster auch im Ausland nicht mehr bei Challengern antreten wird. Dafür müsste er doch intensiver weitertrainieren, meinte der Leibnitzer. "Es ist eine schöne Zeit gewesen, das wird jetzt sicher ein bisschen ruhiger werden. Die letzten eineinhalb Jahre war es ein sehr aufwandreiches Leben. Heute habe ich alles versucht, das hat man gesehen. Es war nicht mehr drinnen." Dennoch bezeichnete es Muster indirekt als sein bestes Match seiner zweiten Karriere. (APA)
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als hätte er sich bei seinem australien-aufenthalt einen bumerang implantieren lassen. aber das spiel bin schon weg, bin wieder da - das gabs doch schon mal irgendwann - die bühne/der zirkus war nur ein anderer.
sein Tennis is so schlecht, der könn ja net einmal Unterliaga spielen;
jeder 14 jährige schlägt ihn um Längen;
die Rückhand ist dermaßen schlecht, unglaublich
keine Technik
das Interesse an seinem Spiel konnte man ja direkt von der Zuschauerzahl ablesen;
Danke
muster schlägt jeden halbswegs guten österreichsichen spieler immer noch haushoch....auch in seinem alter.
er könnte natürlich in der unterliga von sieg zu sieg rauschen und sich feiern lassen - so wie es andere tun, die aber eigentlich viel schlechter sind.
sobald ein ball tief kommt, haut er den ins netz; wundert mich ja nicht bei der spielweise;
so wie der spielt seit 10 jahren keiner mehr;
die rückhand ist auch nur grauslich, hat er wahrscheinlich gedacht, ich machs auch so wie roger;
nur: roger kanns noch (halbwegs)
muster: hats nie kapiert wies geht;
+: die bälle springen auf oder vor der T Linie auf
damit gewinnt er keinen blumentopf
laut schreien kann er, ja; und in seinem bart hineinmurmeln; interessiert aber keinen
du hast ja die hosen voll vor einer ehemaligen nummer 1, die zufällig in paris ein paar punkte gemacht hat; we so an müll daherspielt, sollte lieber unterliga spielen; ich wüsste da ein paar vereine, die ihm eine ordenltiche rückhand beibringen kann..
mit tel.
ja - in der weltspitze vielleicht (vielleicht 200 spieler)
99% der tennisspieler schaffen aber nichtmal das niveau von spielern aus den 20er oder 30er-jahren des vorigen jahrhunderts.
und ein unterliga-hobbyspieler gehört ebenfalls zu den 99%.
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