Liessmann

Ein Fall von Themenverfehlung

Kommentar der anderen | Georg Gombos, 16. November 2011, 18:43

Eine Antwort auf Konrad Paul Liessmanns "Die Irrtümer der Bildungspharisäer"

Ein in Österreich anerkannter Philosoph äußert sich zum Bildungsvolksbegehren - und teilt kräftig aus: Es habe viel zu wenig Stimmen bekommen (dem ist zuzustimmen), obwohl es doch von Sozialpartnern, Industriellenvereinigung und zahlreichen Organisationen „lauttönend" unterstützt wurde. Den Proponenten, die in über 380.000 Unterschriften einen Erfolg sehen, bescheinigt er an Realitätsverlust zu leiden und überhaupt blende das Volksbegehren "alle wirklichen Konfliktzonen im Bildungsbereich" aus.

Womit argumentiert der Autor, welches Szenario entwirft er, wohin soll die Debatte führen? Zunächst wird ein Realitätsverlust jener 28 Prozent konstatiert, die im 1. Wiener Gemeindebezirk unterschrieben haben: Die dort konzentrierten "Eliten" würden "für das Volk Gesamt- und Ganztagsschulen, das Ende des Sitzenbleibens und eine Lehrerausbildung (fordern), die zur endgültigen Dequalifizierung dieses Berufsstandes führen würde." Glaubt Liessmann, dass Eliten ein Volksbegehren unterschreiben, damit "das Volk" - wer auch immer das sein mag - ja nicht mit ihren Kindern gemeinsam die Schule besucht?

Das Ende des Sitzenbleibens ist tatsächlich ein Thema, das schwierig kommunizierbar war und ist und leicht als ein schrankenloses Durchschleusen aller Schülerinnen und Schüler durch das Schulsystem ohne adäquate Leistungsfeststellung missverstanden werden kann. Doch darum geht es nicht und wir können Herrn Liessmann gerne unterstellen, dass er das auch weiß.

Wie er zur Annahme kommt, eine reformierte Lehrerausbildung würde zur "endgültigen Dequalifizierung dieses Berufsstandes" führen, bleibt schleierhaft. Dafür spottet er über eine "Rhetorik der Gerechtigkeit und der Fairness", macht sich lustig über Integration und Inklusion und dem Träumen von einer Schule, die alle Defizite ausgleiche. Wie soll man das verstehen? Wodurch sollen wir Begriffe wie Gerechtigkeit und Fairness ersetzen? Soll die Schule weiterhin soziale Ungleichheit reproduzieren, sich auf das Vermitteln von Fachwissen beschränken und Defizite als gegeben akzeptieren?

Und nun zu den „wirklichen Konfliktzonen": Wer sagt, dass all die Bildungsexperten quer durch alle Bildungsinstitutionen und politischen Orientierungen diese nicht erkennen könnten? Noch nie ist es in Österreich gelungen, so viele Bildungsexperten und Interessensvertretungen hinter ein so breites Programm, wie es die zwölf Punkte des Bildungsvolksbegehrens darstellen, zu vereinen. Wie und wo wird denn das Thema Migration ignoriert? Und was heißt denn dieser Satz: "Die Überforderung von Schulen mit Aufgaben und Zumutungen aller Art wurde (...) ausgeblendet"?

Ja, die Schulen sind zum Teil überfordert, weil sich die Gesellschaft dummer Weise nicht an die Vorgaben der Institution Schule hält: Noch immer ist sie auf einen Normschüler ausgerichtet, der aus einem bildungsnahen, bürgerlich-katholischen Haus kommen soll, in dem die Ehe aufrecht ist, die Mutter nachmittags Zeit für das gemeinsame Hausaufgabenmachen hat, die Eltern natürlich einen österreichischen Stammbaum vorweisen können, das Kind einsprachig Hochdeutsch sozialisiert ist und Hobbies wie Tennis, Reiten oder Klavier nachgeht.

Unangenehmer Weise sieht die Wirklichkeit anders aus, die Schule sieht aber noch sehr so aus wie vor fünfzig oder mehr Jahren. Liessmann sieht anscheinend das Hauptproblem "nicht in einem Defizit an pädagogischer Kompetenz, sondern in einer zunehmenden Ferne zum Fachwissen und dem damit verbundenen Verlust an Souveränität und Begeisterungsfähigkeit". Also: Mehr Fachwissen, die pädagogische Kompetenz ist sowieso gegeben - nur ja nicht an den Strukturen rühren. Bleiben wir beim Unterricht im Stundentakt, lehrerzentriert im Zeitalter der Neuen Medien - und alles wird gut.

Ist es das, was er meint?

Liessmann bemängelt weiters einen fehlenden "Diskurs darüber, was man denn eigentlich unter Bildung verstehen wollte". Darüber lässt sich reden, ist auch zweifelsohne wichtig - aber: Wer sagt, dass das all den Unterstützern des Bildungsvolksbegehrens nicht ebenso wichtig ist? Im nächsten Absatz plädiert Liessmann "im Gegensatz zu den nebulosen Formulierungen des Volksbegehrens" für eine Reihe sinnvoller "Unterscheidungen" - das geht vom "Erwerb basaler Kulturtechniken" bis zum "Eindringen in die Verfahren und Methoden der neuzeitlichen Wissenschaften" ("Eindringen" ist auch ein merkwürdiger Begriff in diesem Zusammenhang). Hätte man diese Aufzählung ins Bildungsvolksbegehren schreiben sollen?

Es folgt der zweite Seitenhieb auf Wirtschaft und Politik, so als ob - ich wiederhole mich - die Proponenten a) nichts von Bildung verstünden und b) ausschließlich den für die Wirtschaft ausgebildeten flexiblen Menschen sich zum Ziel setzten.

In der Folge stellt Liessmann fest, dass Bildung ein "Mittelstandsphänomen" sei und spricht den "sogenannten bildungsfernen Schichten" "andere Werte und Ideale" zu (Stichwort "alkoholisierter Rockstar") - und damit ebendiesen jegliches Interesse an Bildung ab. Es gibt aber viele Jugendliche, die sowohl auf gewisse (auch alkoholisierte) Rockstars "stehen" (wie es so schön heißt) und sich gleichzeitig über ihre Bildungschancen im österreichischen Bildungssystem Sorgen machen.

Der Artikel ist mit einem spöttischen und höhnischen Unterton geschrieben, problematisiert zum Teil Dinge, die den meisten Proponenten des Bildungsvolksbegehrens glasklar sein dürften (der Bildungsbegriff, zum Beispiel), unterstellt eine einseitige Nähe zu den Interessen der Wirtschaft und enthält sich jeglicher Ideen für eine Verbesserung der Bildungssituation.

Der Autor sieht anscheinend keine Bildungsmisere und daher auch wenig Handlungsbedarf. Er beruft sich noch auf einen Bildungsredakteur der FAZ, der die Schule anscheinend so lassen will, wie sie ist. Oder doch nicht? Denn am Schluss spricht auch Liessmann davon, "Rahmenbedingungen zu schaffen, die es fachlich und didaktisch gut ausgebildeten und entsprechend bezahlten Lehrern ermöglichen, ihre Arbeit zu verrichten, ohne dabei ständig von jemandem in oder außerhalb der Klasse gestört zu werden."

Wer stört? Die Schülerinnen und Schüler, die nicht dem Idealbild entsprechen? Die Eltern, die die Kinder nicht so erziehen, wie es die Schule erwartet? Soll man die Schule so lassen, wie sie ist - und dafür die Schüler austauschen? Oder ist mit "Rahmenbedingungen schaffen" doch eine Reform gemeint?

Und wenn ja, wie anders sollte sie denn aussehen, als das, was aus den zwölf Forderungen des Bildungsvolksbegehrens hervorgeht? Also insgesamt finden sich in diesem Beitrag zu viele Unklarheiten und Ungereimtheiten - ich würde sagen: Themenverfehlung. (Georg Gombos, DER STANDARD, Printausgabe, 16.11.2011)

Zur Person:
Georg Gombos (1957) ist außerordentlicher Universitätsprofessor am Institut für Erziehungswissenschaft und Bildungsforschung der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt. Arbeitsschwerpunkte Mehrsprachigkeit und Interkulturelle Bildung

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25 Postings
Degerl
00
Das Lernen der Zukunft

Unter diesem Titel veröffentlichte M.Rasfeld in OYA12 - Jänner/Feber 2012 einen Aufruf zu neuer Lernkultur für eine Potenzialentfaltungsgesellschaft durch Lernen mitten im Leben. - man darf auch noch träumen. Wie erhalten wir den Heranwachsenden ihre kindliche Neugier?

Luca Decondo
12
20.11.2011, 17:33
Praxis der Unbildung

Sehr geehrter Herr Gombos,
verzeihen sie Herrn Liessmann, er braucht diese Art der Auseinandersetzung. In den mit Ironie gewürzten Sätzen, die sich gefällig dem Lesenden anbiedern, spiegelt sich der Inhalt seines Buches "Theorie der Unbildung" wider. Er unterwirft sich dem Ungeist genau jenes oberflächlichen Bildungs- und Wissensmarktes, den er in seinem Buch so sehr verdammt. Herr Liessmann ist lediglich imstande, sehr penibel zu erklären, was Bildung alles nicht ist, was das Bildungsvolksbegehren alles nicht erreicht hat und welche Inhalte zum Scheitern verurteilt waren. Ihre Stärke Herr Gombos ist "für etwas zu sein" und "für etwas" einzutreten. Dafür danke ich ihnen.

manfred666
00
29.11.2011, 20:02

man könnte auch sagen: weiß konrad paul, was liessmann schreibt?? eher nicht.

Vergib ihnen
12
19.11.2011, 10:32
Lieber Herr Gambos

manchmal muss man Kommentare bei einem Ohr rein, beim ander rausgehenlassen, andernfalls Sie noch auf die Idee kommen würden, dieses Land fluchtartig zu verlassen. Tun Sie es bitte nicht. Ich stimme Ihnen nebstbei in allen Repliquen zu. Und was Liessmann angeht, offenbar ist ihm im Medienrummel um seine Person seine eigene Kernkompetenz abhanden kommen.

Ludholm der Kranführer
32
17.11.2011, 19:26
Schwacher Artikel!

Cronos
01
17.11.2011, 19:21

Irgendwie hab ich den Eindruck, dass es auch unter Erziehungswissenschaftlern sowas wie Betriebsblindheit gibt.

http://diepresse.com/home/mein... vergessen-

Dan12
00
17.11.2011, 15:04
da kann man jetzt ...

... auch mitdiskutieren.

Lilith Boessse
 
12
17.11.2011, 13:17
der liessmann

hört sich gerne reden. und genau so schreibt er dann auch.

WarumNennenWirEsNichtVorfreude?
33
17.11.2011, 10:10

Ich glaube nicht, dass der Autor Liessmanns Kritik richtig verstanden hat.
Vor allem nicht was die Kritik angeht, dass unser Bildungssystem zum Ausbildungssystem degradiert, das bloß mehr Kanonenfutter für die transnationalen Kosmokraten der Fortune 500 produzieren soll.
Da ist mir Liessmanns Zugang zu einer kapitalistischen zwar unverwertbaren aber menschlich so wichtigen Allgemeinbilung im sinne Humboldts schon lieber.
Ziemlich schwach, auf berechtigte Kritik so patzig zu reagieren.

Orbit Ohne Zucker
00
20.11.2011, 08:11
immer diese leier von ausbildung vs. bildung

gepaart mit der hochnäsigen geringschätzung für menschen, die mit ihrem wissen auch ihren lebensunterhalt bestreiten können.

was ist denn so schlimm daran eine ausbildung zu haben? und warum glauben sie, den menschen noch ein gewisses "mehr" an bildung geben zu müssen ohne das sie ihrer meinung nach nur kapitalistische drohnen sind?

.........1
11
17.11.2011, 10:06
die unterstützung der etablierten organsiationen ist kontraproduktiv

spoe unterstützt das volksbegehren...ist die partei der unterrichtsministerin
industriellevereinigung unterstütz das volksbegehren - steht bekanntlich der anderen regierungspartei sehr nahe
ögb unterstützt das volksbegehren..eine grosse teilgewerkschaft ist der öffentliche dienst

wenn diese gruppen das volksbegehren ernst nehmen, dann hätten die die forderungen schon längst umsetzen können.

Physikus75
23
17.11.2011, 09:06
Ein in Österreich anerkannter Philosoph teilt kräftig aus"

...und ein unbekannter Erziehungs"wissenschaftler" einer Wald-und-Wiesen Universität erwidert...

Dabei wollen die Erziehungs"wissenschafter" nur ihre eigene Berufsgruppe anfüttern, weil Fachwissen ja unnötig für Lehrer ist.

Merkwürdigerweise unterrichten Südtirol, das von alenn deutschsprachigen Gebeiten an der Spitze der PISA Wertung steht, im Gymnasium Lehrer ohne jegliche Pädagogikausbildung. Scheint auch zu funktionieren.

chm
00
17.11.2011, 08:05

Bin etwas verblüfft, dass Herr Gombos sich anscheinend nicht dazu durchringen konnte Herrn Lissmann ein "Nicht genügend" zu verpassen.

TomTom33
00
16.11.2011, 22:30
Ende des Sitzenbleibens

Und wie ist das dann gemeint?

Radio Eriwan
00
16.11.2011, 20:59
Das Unangenehme ist, diesen Normschüler gibt es tatsächlich.

Und genau der ist der Grund, dass viele keine Gesamtschule wollen, sondern Konkurrenz durch niveauunterschiedliche Schularten und -formen. Frage: Wo liegt die "demokratische" Mehrheit?

berlini
17
16.11.2011, 21:10
Pädagogik

Ist das überschätzteste Fach überhaupt im gesamten Bildungskanon. Die heutigen Pädagogikprofessoren An den Unis tragen einenen Gutteil zur derzeitigen Bildunsmisere bei, da sie von der pädagogischen Praxis keine Ahnung haben.

john lebovski
01
16.11.2011, 21:58
ein wahres wunder ...

ist die tatsache, dass zwar das "unternehmen" schule als bankrott erklärt wird, aber die verantwortung dafür nicht etwa bei denen gesucht wird, die als einzige wirklich dauerhaft frei walten und entscheiden konnten, die ausbildung und lehrpläne frei bestimmten und somit als einzige wirklich verantwortlich zu machen wären, die in völliger abgehobenheit tun (oder nicht tun!) konnten, was sie wollten, die über jahrzehnte weder bei forschung noch lehre irgendetwas brauchbares hervorgebracht haben,
sondern bei den "einfachen ausführenden" in den klassen. weil ja immer gerne vergleiche aus der "erfolgreichen" wirtschaft gebracht werden: in jedem u. würde man an dieser stelle das ges. management samt -methoden entlassen!

Radio Eriwan
01
16.11.2011, 21:27
Ich würde so sagen.

Sie beschäftigen sich zu oft mit Fragen, die die Praxis von sich aus nicht gestellt hat, und sie beschäftigen sich zu selten mit der Frage, wie der Praxis vermittelt werden könnte, welche Fragen von ihr eigentlich zu stellen wären.

john lebovski
26
16.11.2011, 20:50
pharisäer war schon sehr treffend, herr liessmann!

denn gleich den pharisäern versucht die aufgebrachte horde heuchlerischer "bildungsprediger" den philosophen, den vorsichtigen mahner, den "weisheitsliebenden", ans kreuz zu nageln. das volk (wer soll das bloß sein, sagen die heuchler!) darf bloß nicht an ihrer einzig wahren offenbarung zu zweifeln beginnen. daher gilt es diese überall gebetsmühlenartig zu verbreiten und jeden ungläubigen geschlossen als "dummen" zu ächten. glaube wurde durch bildung ersetzt. kirche durch wissenschaft. und an stelle der pharisäer finden wir heute unsere experten. vortreffliche analyse, herr liessmann!

ino
03
17.11.2011, 00:06
sind sie gehrer-opfer?

der liessmann-text warf mit untergriffigen plattitüden um sich, sonst nichts. wenn der text eine analyse beinhaltet hätte, könnten sie ja vielleicht noch ein argument aus derselben zitieren. stattdessen geifern sie hier die kritiker an wie ihr idol, wenn auch weniger wortgewandt.

den größten fehler des schulsystems in ö, die selektion von 10jährigen, hat liessmann ignoriert und seine empfehlung, man möge gut ausgebildete und entlohnte lehrer nur machen lassen, kann nur als spott verstanden werden.

die mäßig gebildeten besitzstandswahrer im lehrkörper hören nur "gut entlohnt" und stimmen freudig zu und für die bildungsspießereltern ist mit dem erhalt des gymnasiums auch schon alles gewonnen.

wirklich vortrefflich.

grauslich
00
16.11.2011, 21:08
Grausliches Detail

"glaube wurde durch bildung ersetzt"... ja es wird sogar eine Atheistische Religionsgesellschaft gegründet: hat da jetzt Glaube oder Bildung dazu geführt? Liegt da ein klassischer logischer Widerspruch vor? Oder ist das nur ein scheinbarer Widerspruch, der von manchen fälschlich für einen Widerspruch gehalten wird? Zeigt sich an auch diesem grauslichen Detail ein Bildungsproblem?

Markus2001
16
16.11.2011, 20:21

Und "wer stört", ist im Grunde klar, oder? All die Journalisten, Meinungsmacher, sogenannte Experten und Pädagogen, Politiker, die andauernd ihren Senf dazu geben müssen, mehr Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit fordern, - dieselben, die schon die Uni "reformiert" haben, indem sie sie im Grunde zerstört haben und die Akademikerzahlen künstlich erhöht haben, indem sie aus allem ein Kurzstudium gemacht und den Magister durch einen Master ersetzt haben und das als Fortschritt feiern - dieselben, die Ähnliches nun auch in der Schule vorhaben: die Abschaffung der Bildung, in dem Moment, in dem sie am lautesten das Wort im Munde führen.

Markus2001
26
16.11.2011, 20:11

Wenn man Liessmanns Buch "Theorie der Unbildung" liest, dann versteht man besser, warum Liessmann auf dieses Bildungsvolksbegehren regelrecht so reagieren MUSSTE.
Ein sehr empfehlenswertes Buch.
Und dann klären sich auch viele der "Ungereimtheiten" auf, die Gombos an Liessmann Artikel bemängelt.
Allerdings muss man dafür dann auch bereit sein, ein bisschen hinter die uns dauernd von den Medien und anderen Instiutionen eingetrichterten Denkkonventionen zu treten.
Liessmann hat da nämlich sehr gut durchschaut, dass alle im Grunde nur mehr Theater spielen, wenn sie das Wort "Bildung" in den Mund nehmen.

Publius C. Pulcher
77
16.11.2011, 20:05
Danke

Ich hatte von Lissmann keine (schlechte) Meinung, bevor ich sein wirres Gestammel gelesen habe. Für einen Menschen, dessen "Liebe zur Weisheit" erwarten lässt, war der Beitrag wirklich zu platt, so wie es die Kritik hier schön zum Ausdruck bringt.

moki328
98
16.11.2011, 19:14
Danke!

Sehr geehrter Herr professor Gombos, ich danke Ihnen für diesen in glasklarer Prosa verfassten, inhaltlich wie formal ausgezeichneten Beitrag.

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