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Berlin - Die Zahl der Todesopfer durch rechtsextreme oder rassistische Gewalt in Deutschland ist nach Angaben von Initiativen gegen rechte Gewalt seit der Wiedervereinigung auf 182 gestiegen. Diese Zahl ergebe sich, wenn man die Opfer der jetzt aufgeflogenen Zwickauer Terrorzelle berücksichtige, teilte die Amadeu Antonio Stiftung am Dienstag in Berlin mit.
Der Opferfonds Cura der Stiftung habe gemeinsam mit der Aktion "Mut gegen rechte Gewalt" alle Fälle gezählt, für die "glaubhafte Hinweise auf einen rechtsextremen oder rassistischen Hintergrund vorlagen". Die Bundesregierung zähle hingegen lediglich 47 Todesopfer seit 1990.
Die Stiftungsvorsitzende Anetta Kahane forderte: "Es müssen auch die Taten hinzugezählt werden, denen rassistische Motive zugrunde liegen, ohne dass Täterinnen oder Täter auf den ersten Blick als Rechtsextreme zu erkennen wären." (APA)
Lammert sieht in einstweiliger Anordnung aus Karlsruhe "keine Vorentscheidung"
Offenbar rechtsextreme Täter hinter Attacke auf Anwälte
Münchner Gericht weist die am 6. Mai eingebrachten Befangenheitsanträge zurück
Carsten S. und Holger G. aussagewillig - Zschäpe schweigt weiter, nächster Termin am 4. Juni
Verfahren über Mordserie in Deutschland wird am Dienstag fortgesetzt
Vorurteilsbeladen und mit Scheuklappen ermittelt
Am Oberlandesgericht München begann am Montag der NSU-Prozess. Gleich zu Beginn versuchten die Anwälte von Beate Zschäpe den vorsitzenden Richter Manfred Götzl für befangen zu erklären.
Um weitere Akten aus den Untersuchungsausschüssen einzusehen
Beate Zschäpe vor Gericht - Mutmaßliche Neonazis dürfen in Gerichtssaal - NSU soll neun Migranten und eine deutsche Polizistin
ermordet haben - Außerdem werden der Terrorgruppe zwei Sprengstoffanschläge in Köln und eine Serie von Banküberfällen zur Last gelegt
Wenn heute in München der NSU-Prozess startet, dann rückt auch der Richter des Mammutverfahrens in den Fokus
Wird der Antrag zugelassen, könnte das den Prozess um weitere drei Wochen verzögern
Abgeordneter Mahmut Tanal sieht "Verletzung des laizistischen Rechtsstaats"
500 Beamte zum Prozessauftakt am Montag im Einsatz
Das Oberlandesgericht München hat die Presseplätze für den Prozess um den Nationalsozialistischen Untergrund (NSU) nun per Los neu vergeben
Enver Simsek war 2000 das mutmaßlich erste Opfer des "Nationalsozialistischen Untergrunds". Seine Tochter Semiya Simsek schildert, wie die Familie bis heute leidet und warum Deutschland dennoch ihre Heimat bleibt
Ex-NPD-Funktionär im Gefängnis offenbar mit Infos versorgt
Zum ersten Mal muss sich ein deutsches Gericht mit den mutmaßlichen Morden einer rechtsextremen Terrorzelle befassen. Als deren Kopf gilt Beate Zschäpe (38). Sie soll voll schuldfähig sein, will aber weiterhin schweigen
Beginn um drei Wochen verlegt: Neuer Starttermin ist der 6. Mai
Zeuge will Zschäpe und Uwe M. in Linz gesehen haben
Polizei sucht nach Haftbefehl nach den Kriminellen
Selbstbewusste Regierung, aber wenig Echo im Land
Mitglied der rechtsextremen NSU wird wegen Mord-Mittäterschaft in zehn Fällen angeklagt
dass die deutschen Geheimdienste und der Verfassungsschutz in D den rechts-Terror sogar UNTERSTÜTZEN ist doch schon länger bekannt.
http://de.wikipedia.org/wiki/Celler_Loch
und in ganz EUROPA passiert das seit Jahren:
Italien 1980: http://de.wikipedia.org/wiki/Ansc... logna_1980
in Belgien detto:
http://de.wikipedia.org/wiki/Band... von_Nijvel
http://www.youtube.com/watch?v=wB7ymdoUIUA
http://de.wikipedia.org/wiki/Amadeu_Antonio
Man stelle sich nur vor man würde wie bei einem Band beide Enden zusammenbringen. dann kann man sich lange auf die suche nach der Mitte machen...
Muss Ihnen Recht geben. Überall entwickelte sich die Menschheit weiter. Nur in der Politik stehen wir noch immer im 19. Jahrhundert....
Aber da die Politik ihre Arbeit gemacht hat - jahrzentelange Volksverblödung und Entmündigung - ist diese "Weiterentwicklung" garnicht notwendig......
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