Nazi-Terrorzelle

Staatsschützer in Mordserie verwickelt

15. November 2011, 19:01
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    foto: ap/soremski

    Polizisten stehen vor jenem Internetcafé in Kassel, in dem 2006 der Deutschtürke Halit Y. erschossen wurde – vermutlich von  Mitgliedern der Neonazi-Terrorgruppe NSU.

Ein Verfassungsschützer mit "stark rechter Gesinnung" war 2006 bei Mord an einem Türken am Tatort - Die Politik ist entsetzt

Berlin - Ein Mitarbeiter des hessischen Verfassungsschutzes soll bei mindestens sechs Morden mit neonazistischem Hintergrund in der Nähe der Tatorte in Deutschland gewesen sein, bei einem Mord 2006 in einem Internetcafé in Kassel war er zur Tatzeit im Geschäft. Der mittlerweile suspendierte Beamte ist in seinem Heimatdorf als "kleiner Adolf" bekannt. Auch ein weiterer mutmaßlicher Helfer der Neonazi-Terrorgruppe NSU, die mindestens zehn Morde begangen haben soll, wurde amDienstag bekannt. Die Kritik an Spitzeln wird immer lauter, ein Verbot der Rechtspartei NDP wird diskutiert.

*****

Am 6. April 2006 stirbt der 21-jährige Halit Y. in seinem Internetcafé im hessischen Kassel. Er wird, wie schon andere türkische Kleinunternehmer zuvor, von zwei Kugeln aus einer Pistole der Marke Ceska, Kaliber 7,65 Millimeter, in den Kopf getroffen. Es war der letzte der sogenannten "Döner-Morde".

Die Polizei ruft damals alle Besucher, die zur Tatzeit im Café waren, auf, sich als Zeugen zu melden. Fünf Personen kommen diesem Aufruf nach, einer jedoch fehlt. Als dieser zehn Tage später gefunden wird, stellt sich heraus: Der Mann arbeitet für den hessischen Verfassungsschutz. Er will vom Mord nichts mitbekommen haben und gibt an, das Café eine Minute zuvor verlassen zu haben.

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) berichtet, dass dies nicht stimme, dass der Mann auch bei dem Mord anwesend gewesen sei. Laut Bild-Zeitung hat ein Bewegungsprofil des mittlerweile suspendierten Staatsschützers ergeben, dass er bei sechs der insgesamt neun "Döner-Morden" in der Nähe der Tatorte war.

Thomas Oppermann (SPD), der Obmann des für die Geheimdienste zuständigen Kontrollgremiums im Bundestag, bestätigte am Dienstag, dass der Verfassungsschützer in Kassel zumindest im Café war, und beschreibt ihn so: "Er hat eine offenkundig stark rechte Gesinnung."

Die FAZ schreibt, der Mann sei in seinem nordhessischen Heimatort als "kleiner Adolf" bekannt und gelte als Waffennarr. Bei der Durchsuchung seiner Wohnung nach dem Mord in Kassel seien nicht nur Waffen, sondern auch Auszüge aus Adolf Hitlers Mein Kampf gefunden worden.

Das Entsetzen im Bundestag war am Dienstag groß. "Es ist eigentlich undenkbar, dass der Verfassungsschutz in irgendeiner Weise an rechtsextremen Aktionen mitwirkt", sagte Oppermann, der zudem mitteilte, dass die Thüringer Zelle aus Uwe B., Uwe M. und Beate Z. weitere Helfer hatte.

Das ARD-Magazin Fakt nennt den im thüringischen Johanngeorgenstadt lebenden Neonazi Matthias D. als Unterstützer. Er soll für das Trio, das sich "Nationalsozialistischer Untergrund" nannte, Wohnungen angemietet haben. Am Mittwoch könnten weitere Details über die Täter bekannt werden: Laut Stuttgarter Nachrichten will die inhaftierte Beate Z. aussagen.

In Thüringen wurde am Dienstag eine unabhängige Kommission eingesetzt, die die Arbeit des Verfassungsschutzes klären soll, warum die Behörde von der Existenz der Nazizelle keine Ahnung hatte (oder keine Ahnung haben wollte). Den Vorsitz übernimmt der ehemalige Vorsitzende Richter am Bundesgerichtshof, Gerhard Schäfer.

Immer mehr infrage gestellt wird der Einsatz von V-Leuten beim Verfassungsschutz. "Ein Instrument, das uns nichts bringt, das brauchen wir auch nicht", sagt Unions-Fraktionschef Volker Kauder (CDU). SPD-Politiker Oppermann erklärt, es könne nicht sein, dass an der Spitze von Neonazi-Organisationen "vom Staat bezahlte Informanten sind".

Während die CDU und SPD-Fraktionschef Frank-Walter Steinmeier dafür sind, die Möglichkeiten für ein neues NPD-Verbot auszuloten, ist Innenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) skeptisch: Dazu müssten zuerst V-Leute abgezogen werden, das sei "außerordentlich riskant". (Birgit Baumann aus Berlin/DER STANDARD, Printausgabe, 16.11.2011)

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quo_vadis_austria
01
18.11.2011, 09:04

"Er wird, wie schon andere türkische Kleinunternehmer zuvor, von zwei Kugeln in den Kopf getroffen. "

So sieht also die "Unterstützung" aus die Germanien Ausländern entgegenbringt die beruflich aufsteigen wollen ...

Nr.3645
00
17.11.2011, 16:49
gladio!

anfangs habe ich lediglich darauf hingewiesen, dass diese organisation nicht vergessen werden sollte (weil es sie weiterhin gibt) und es seltsam sei, dass man in den artikeln niemals etwas davon liest.

aber inzwischen wird das ganze immer absurder, immer mehr ähnlichkeiten mit vergangenen mordserien geraten ans tageslicht...aber warum mutmaßt keiner über verbindungen mit diesem netzwerk?
hat sich diese krake schon bis in die oberste politikerriege verbreitet?

Werderaner04
01
16.11.2011, 19:56
Deutsche Meinung

Normalerweise äußere ich mich selten zu Themen außerhalb des Fußball-Ressorts. Es bewegt mich aber: Es ist unerträglich, wie diese gottverda++++n Mörder, offenbar mithilfe zwielichtiger staatlicher Institutionen, ihr Unwesen über so lange Jahre treiben konnten. Dieser Drecksladen, der sich thüringischer und/oder hessischer Inlandsgeheimdienst nennt, gehört radikal aufgeräumt........

FalscherProphet
22
16.11.2011, 19:11
Nur ein Stichwort zum Milieu dieser rechtsextremen Mörder:

Strache-FPÖ.

insertnamehere
 
11
16.11.2011, 22:26
Seit wann gibts jetzt die Strache-FPÖ?

FalscherProphet
02
17.11.2011, 00:14
ab April 2005:

http://de.wikipedia.org/wiki/Frei... s#Spaltung

Die Haider-FPÖ war provokant rechtspopulistisch -
die Strache-FPÖ ist rechtsextrem.
Gut vernetzt mit rechtsextremen Gewalttätern, die randalieren, rauben und drohen:

Gottfried Küssel & die Strache-Sektretärin:
www.news.at/articles/... el-affaere

Gewalttätige Strache/Rosenkranz-Wahlhelfer:
http://derstandard.at/1319182006961

Prinz Eugenik
20
16.11.2011, 20:29
Aha, interessant.

Und wie kommen Sie bitte darauf? Ich glaube da schon eher, Sie versuchen diese Morde auf die allerbilligste Weise für Ihre politischen Zwecke in Österreich zu instrumentalisieren. Das ist nicht nur billig, sondern auch äußerst geschmacklos und an den Haaren herbeigezogen. Einfach widerlich, was sie da betreiben.

Nick Tameer
03
16.11.2011, 23:12

Prinz Eugenik, Paladin des Hl. böhmischen Hazeh und, o là là, Fürst von Frivol? Vielleicht gar aus dem Geschlecht derer von Euthanasien??

FalscherProphet
11
16.11.2011, 21:51
"Toller" Nick, den Sie da haben.

Passt zu jener von Ihnen präferierten Partei.

Prinz Eugenik
20
16.11.2011, 22:12
Die von mir präferierte Partei?

Ich bin überzeugter Weiß-Wähler, werde es vermutlich auch noch lange bleiben und käme nie auf die Idee diesen korrupten Heuchlern meine Stimme zu geben.

Ich finde es einfach nur zutiefst geschmacklos, wie Sie mit an den Haaren herbeigezogenen Unterstellungen den Tod dieser Menschen für Ihre innenpolitischen Vorstellungen zu instrumentalisieren veruschen, das ist wirklich unter aller Kanone.

Nur weil ich gegen ihre plumpe Polemik bin, präferiere ich noch lange nicht das Objekt selbiger. Nicht jeder, der ihre Meinung nicht teilt, ist gleich ein Rechter.

Sie versuchen es sich wirklich sehr sehr einfach zu machen, aber in Ihrer Schwarz-Weiß-Welt ist man entweder für oder gegen Sie. Sie sind doch keine 16 mehr nehme ich an, also bitte...

tschamba fii
11
16.11.2011, 23:14
ja, peinlich aber wahr

zuerst werns a bisl anpatzt, wenn des ned funktioniert für deppert erklärt und natürlich per stricherltechnik konditioniert. aber ich tip trotzdem auf überwiegend junge menschen, die hier ihre gute menschliche seite gegen das böse ankämpfen lassen, is ja nichts schlechtes, aber halt auf dauer a bisl anstrengend

Prinz Eugenik
10
16.11.2011, 23:44
Ja, da ham's wohl Recht...

Grundsätzlich sehe ich mich weder als links noch rechts , da ich zB zu Homoehe und Adoption eine Auffassung vertrete, welche bei Konservativen auf strikte Ablehnung stieße. Bei Antidiskriminierugsgesetzten oder Quotenregelung wiederum kann ich mich linken Positionen in keiner Weise anschließen. Das ist auch das Problem an der Parteienpolitik. Eine Partei vertritt 20% mE Vernünftiges, eine andere 30%, beide jeweils in anderen Themen, und die Themen kann ich ja nicht wählen.

Leider agieren sehr viele Linke ostentativ nach "meines Feindes Feind ist mein Freund", da demonstriert man auch schon mal mit den Grauen Wölfen gegen Pro-Köln, aber selbst bei harmlosen Burschenschaften verfällt man in eine neurotische Hysterie. Schade eigentlich.

FalscherProphet
10
16.11.2011, 22:36
Falls Sie heute noch nicht

die Ihnen verordnete Medikation einnahmen, Mister "Eugenik":

Bitte JETZT nachholen.
Sie sind ja geradezu am Rotieren.

Ja so schauen sie aus:
Die offiziellen Weißwähler, die beim Schandpolitiker "Strache" ihr Kreuzerl machen.

Prinz Eugenik
10
16.11.2011, 23:11
Sachlichkeit ist allem Anschein nach nicht wirklich ihre Stärke.

Kein einziger sachlicher Bezug auf meine Aussage, statt dessen natürlich nichts als infantile Beleidigungen. Ich habe bei der letzten Nationalratswahl weiß gewählt ob Sie's glauben oder nicht, aber Menschen wie Sie glauben eben nur was sie wollen. Schön für sie, wenn Sie sich jetzt in Ihrer Selbstgerechtigkeit suhlen können. Wenn für "die gute Sache" ist, darf man ja gerne mal haltlosen Stuss verzapfen.

Sie sind nach wie vor nicht darauf eingegangen, warum diese Mörder etwas mit der FPÖ zu tun haben sollten, aber man kann sich ja alles aus der Luft greifen, wenn's einem gerade passt, auch wenn Sie außerstande sind, zu argumentieren.

Denken Sie was Sie wollen, Ihre Vorgehensweise ist mir einfach zu infantil und niveaulos.

FalscherProphet
00
17.11.2011, 15:48
Jetzt weinen'S docht nicht gleich, Mister Eugeniker.

In Ihrem Metier (siehe Nick) bringt man doch üblicherweise mehr Härte auf.

insertnamehere
 
11
16.11.2011, 17:13
Hm. Wenn der Einsatz von V-Leuten also ned wirklich wie geplant funktioniert und einem auch eigene Leute abspenstig werden ...

... sollte man vielleicht was anderes probieren.

Vielleicht erst mal flächendeckende Repression (Hausdurchsuchungen, behördliche Schikanen etc.), um etwas Druck zu erzeugen.

Dann nehm ich mal an, dass der Verfassungsschutz gegen einige aus der Szene eh schon strafrelevante Beweise hat. Nun könnte man ja einfach hergehen, die Nummer Zwei einer Gruppe zum Verhör holen, dort eine Stunde im Gang sitzen und wieder heimgehn lassen und daraufhin SOFORT die Nummer Eins wegen "neuer Hinweise" für die eh schon bekannte Strafsache einknasten.

Nummer Drei findet sich dann auf einer leiiiider an die Öffentlichkeit gelangten Liste von V-Leuten ...

Vielleicht schafft mans ja, dass sich die Szene gegenseitig an die Gurgel geht ...?

Dr. Hannibal Fekter
00
16.11.2011, 17:32
Vielleicht schafft mans ja, dass sich die Szene gegenseitig an die Gurgel geht ...?

will man das? wünschenswert wärs, aber will man das?

insertnamehere
 
00
16.11.2011, 21:41
Ich würds tun, wobei ich als Innenminister definitiv NICHT wünschenswert wäre.

Schon allein, weil ich überhaupt auf solche Ideen komm.

Avicenna
 
00
16.11.2011, 14:28
Pannen - Schlampereien - Duldungen - Mittäterschaft

Der ganze Fall war von Anfang an von unglaublicher Stümperei begleitet. Die DNA-Panne schrieb Kriminalgeschichte:
http://www.spiegel.de/thema/pha... _heilbronn
http://www.sueddeutsche.de/panorama/... all-1.6699
http://www.stern.de/panorama/... 48425.html
http://www.faz.net/aktuell/g... 25411.html

Jetzt stellt sich heraus, dass die braune Bande vom VS Thüringen Geld bekommen hat und über beste Kontakte verfügte. Ich befürchte wir werden noch mehr gruseliges lesen (falls es veröffentlicht wird)!

Konrad Chreeb
00
16.11.2011, 13:53
Warum ist es so "... undenkbar, dass der Verfassungsschutz in irgendeiner Weise an rechtsextremen Aktionen mitwirkt" ?? Finde ich nicht, schaut man sich einfach mal an in welcher Tradition sich deren Führungsclique befindet...

Präsidenten des Verfassungsschutzes

1955 - 1972 Hubert Schrübbers (NSDAP und ehem. Nazi-Staatsanwalt) an Todesurteilen beteiligt und Deportationen in die KZ's angeordnet.

1972 - 1975 Günter Nollau (NSDAP und ehem. Nazijurist im besetzten Polen) und nach Kriegsende Verteidiger von beschuldigten KZ Mördern.

Vizepräsidenten des Verfassungsschutzes

1964-1967 Ernst Brückner (SA, NSDAP und ehem. Nazi-Staatsanwalt)

1951-1964 Albert Radke (NSDAP, Gestapo) Verantwortlich für Judenverfolgung in der Slowakei

u.v.a. in unteren Rängen natürlich.

PS:Und nicht zuletzt auch H. M. Globke, Leiter des Bundeskanzleramtes und engster Vertrauter Adenauers (NDSAP, Nazijurist) Schrieb die Ausführungsverordnung für die Rassengesetze gegen die Juden

Konrad Chreeb
13
16.11.2011, 13:37
Warum ist es so "... undenkbar, dass der Verfassungsschutz in irgendeiner Weise an rechtsextremen Aktionen mitwirkt" ?? Finde ich nicht, schaut man sich einfach mal an in welcher Tradition deren Führungsclique des Verfassungsschutzes befindet...

Präsidenten des Verfassungsschutzes

1955 - 1972 Hubert Schrübbers (NSDAP und ehem. Nazi-Staatsanwalt) an Todesurteilen beteiligt und Deportationen in die KZ's angeordnet.

1972 - 1975 Günter Nollau (NSDAP und ehem. Nazijurist im besetzten Polen) und nach Kriegsende Verteidiger von beschuldigten KZ Mördern.

Vizepräsidenten des Verfassungsschutzes

1964-1967 Ernst Brückner (SA, NSDAP und ehem. Nazi-Staatsanwalt)

1951-1964 Albert Radke (NSDAP, Gestapo) Verantwortlich für Judenverfolgung in der Slowakei

u.v.a. in unteren Rängen natürlich.

Und zu nicht zuletzt auch H. M. Globke, Leiter des Bundeskanzleramtes und engster Vertrauter Adenauers (NDSAP, Nazijurist) Schrieb die Ausführungsverordnung für die Rassengesetze gegen die Juden.

Avicenna
 
00
16.11.2011, 14:35

...und Thüringen war 1933 bereits eines der ersten dt. Bundesländer, in denen die Nazis eine echte Mehrheit hatten. In anderen Bundesländern war es nur eine relative (Dtv-Geschichtsatlas). Danach mehr als 40 Jahre DDR-Diktatur, die zwar antifaschistisch lackiert war, aber als Diktatur unfähig war den autoritären Ungeist zu vertreiben. Ergebnis der ganzen Geschichte: die braunen Zombies laufen wieder herum.

Nick Tameer
01
16.11.2011, 23:41

Ich würde dem zwar nicht in allen Punkten widersprechen, aber ich halte es grundsätzlich für falsch, den heutigen Rechtsextremismus als bloßes Fortexistieren des Nationalsozialismus zu verstehen. Die Person von Anders Behring Breivik widerlegt dies. Weder stammt er aus einem Land mit nennenswerten Nazitradition noch kann man ihn, den Philosemiten, Freimaurer und Rechtsextremisten, als "Neonazi" bezeichnen. Der Rechtsextremismus wurzelt tief in der bürgerlichen Gesellschaft (die im realsozialistischen System allenfalls partiell suspendiert, aber nicht aufgehoben war) und man muss der Tatsache ins Auge sehen, dass es nicht um Enkel der Nazis, sondern um Kinder unserer Gesellschaft sind, deren Politfolklore eher zufällig das Nazitum bildet.

Avicenna
 
00
18.11.2011, 14:10
Ein übles Gewächs mit zahlreichen Wurzeln

Rechtsextremismus ist natürlich mehr als das Fortbestehen von NS-Verherrlichung und/oder Verleugnung der Verbrechen der NS-Zeit. Wobei letzteres schon wieder eines der Merkmale von rechten Extremisten ist. Es gibt den Begriff der "geschlossenen rechtsextremen Weltanschauung" in dem Rassismus, Antisemitismus, autoritäre Einstellungen und intolerantes Verhalten (u.a.) inkludiert sind.
http://www.spiegel.de/flash/fla... 24534.html
(aktuelle Umfrage)
http://www.spiegel.de/panorama/... -7,00.html
http://www.spiegel.de/politik/d... 46,00.html
Eine Schnittmenge ist erkennbar in Einstellungen, die eine menschenverachtende Ideologie oder Staatsform möglich machen oder Taten, die sich gegen Hassobjekte richtet.

Zorro4
41
16.11.2011, 12:59
Das würd mich jetzt aber auch interessieren

Weil hier so oft geschrieben wird, es gäbe keine Linksextremistische Bedrohung in dem Maße.

Dann frage ich mich allerdings was vor kurzer Zeit die linke Paketbombenserie aus Griechenland war.

Nett gemeinte Geburtstagswünsche oder wie??

Wie schnell da manche vergessen.

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