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Photoshop Touch für Android-Tablets gelandet

15. November 2011, 12:59
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    foto: adobe

    Touch Apps für Android

Zusammen mit fünf weiteren Creative Suite-Apps verfügbar – "Creative Cloud" zum Teilen von Arbeiten

Adobe hat sechs Apps für Android veröffentlicht, die von der Creative Suite "inspiriert" sind und mit den Desktop-Programmen zusammenarbeiten. Das Highlight der Touch Apps ist eine umfangreichere mobile Version des Bildbearbeitungsprogramms Photoshop. Zudem hat das Unternehmen die "Creative Cloud" angekündigt.

Photoshop Touch

Photoshop Touch bietet professionellere Möglichkeiten als die bereits seit längerem verfügbare Express-Version. Nach Angaben der Entwickler wurden die Kernfunktionen der Desktop-Version übernommen. Mit Fingergesten können etwa Ebenen erstellt, grundlegende Bearbeitungen durchgeführt und Effekte hinzugefügt werden. Mit der sogenannten "Scribble Selection" können Motive durch Anzeichnen am Display freigestellt werden. Dabei lassen sich wie in der Desktop-Version auch die Kanten für ein exakteres Ergebnis verbessern. Adobe hat auch Facebook und die Google-Suche in die App integriert.

Weitere Apps und Creative Cloud

Zu den weiteren Apps gehören "Collage" zum Erstellen von Kollagen mit Bildern, Text und Zeichnungen, "Debut" zur Präsentation der Arbeiten, das Vektor-basierte Zeichen-Tool "Ideas", "Kuler" zum Anlegen von Farbschemata und "Proto" für Website- und App-Prototyping. In der ersten Jahreshälfte 2012 will Adobe zudem seine "Creative Cloud" starten, über die registrierte Mitglieder auf Desktop- und Tablet-Apps zugreifen und ihre Arbeiten teilen können. Ab sofort ist es über den Cloud-Service bereits möglich, mit Touch Apps erstellte Dateien auf verschiedenen Geräten abzurufen und in Desktop-Programme der Creative Suite zu übernehmen.

Verfügbarkeitund iPad-Apps

Die Apps sind ab sofort um je 7,99 Euro im Android Market erhältlich. Voraussetzung ist ein Tablet ab Android Version 3.1 und einem Display mit einer Mindestgröße von 8,9 Zoll bei 1280 x 800 Pixel. "Ideas" ist auch für iOS um 4,99 Euro erhältlich, der anderen Apps sollen Anfang 2012 für das iPad erhältlich sein. Für das iPad hat Adobe zudem bereits zuvor das Farbschemen-Tool Color Lava und die Zeichen-App Eazel veröffentlicht. (br)

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18 Postings
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00
16.11.2011, 09:02
Quanta Costa?

3000$ ?!

rolin
00
16.11.2011, 10:17

Zwischen 0 und £6.99…

Irgendein Jürgen
83
15.11.2011, 16:31
Wozu?

Photoshop ist kein Kinderspielzeug sondern ein Programm für Profis. Um Bildchen etwas aufzuhellen und rote Augen zu entfernen, dazu gibt's genügend Freeware.

Selbst am PC stellt die Arbeit mit Photoshop eine Herausforderung dar, man muss mit der Maus schon sehr exakt klicken um gute Ergebnisse zu erzielen. Viel Spass mit Patschefingern auf einem Tablet.

Neben der Steuerung spielt auch das Display eine entscheidende Rolle. Das ist bei Tablets nicht nur kleiner, sondern verfälscht die Farben auch sehr stark. Reine LCDs sind zu blass, OLED übersteuert die Farben. Gute LCDs für Videobearbeitung kosten nicht umsonst ein halbes Vermögen. Was bringt Fotonachbearbeitung, wenn das Ergebnis auf dem Papier nicht mehr stimmt?

rolin
01
16.11.2011, 10:24

Es geht um freies Entwerfen und Sketchen unterwegs! Das Einfangen einer Idee.

Und dann sendet man die Arbeit an den Desktoprechner fuer das Feintuning.

Ausserdem wird Farbkalibrierung sehr ueberbewertet, da viele Arbeiten heutzutage fuer den digitalen Vertrieb bestimmt sind und jeder andere Monitore mit anderen (meist falschen) Einstellungen hat.

Im Endeffekt kommt es vorrangig auf die Farb- und Formkonsistenz bzw. das Zusammenspiel der Farben und Formen in der Gesamtkomposition an.

feldba
22
15.11.2011, 17:54

da haben wir auch schon ihr problem. sie sind in der vergangenheit hängen geblieben.

die wenigsten fotos schaffens heute noch auf papier. die welt ist digital. also zu farben wie auf dem papier? die bilder werden eh zu 99% am bildschirm berachtet

eM.
00
16.11.2011, 10:13

Na, ganz so sehe ich das nicht, auch wenn diese Statistik von 2008 ist, hat sich nicht soviel verändert:

Banger listet in seinem Standardwerk Zeitschriften DE | AT | CH für 2008 (Online) u.a.

- rd. 6.000 wissenschaftliche Zeitschriften
- rd. 11.100 Fachzeitschriften
- rd. 5.000 Publikums-, konfessionelle und politische Zeitschriften
und ca. 2.200 Loseblatt-Werke

… geschätzte 8.250 Periodika (mit mindestens quartalsmäßigem Erscheinen)

http://hemartin.blogspot.com/2008/04/u... bt-es.html

chelene chirsch
02
15.11.2011, 21:59

es fängt bei farbkalibrierung für monitor und drucker an, geht mit ordentlichem weissabgleich bei fotos weiter (ob raw oder schlimmstenfalls jpg ist halbwegs gleich), geht mit einem tablet statt hakeliger maus weiter und hört beim kritzeln am android auf.

bei letzterem kann man bspw. bei lenovo gut geeignete geräte fürs zeichnen finden - die haben stifte.

zuletzt die "bildschirm"-betrachter und web-gschichtln: da bringt es fast nichts, sich den kopf zu zerbrechen. jpg mit ordentlicher kompression raubt eh schon einiges, den rest erledigt der farbraum eines notebookdisplays modell "rasierspiegel".

sowas wie das foto hier sieht auf einem monitor eben nicht "real" aus, aber trotzdem nett

http://img7.imageshack.us/img7/9162... 260532.jpg

Daliah
 
21
15.11.2011, 21:42
alles digital!

richtig - woman, wienerin, wiener, etc werden natuerlich alle digital gelesen - die tausende auflage ist nur als support fuer die paparierindustrie. ich nehme an was der poster meinte war kein profi wird sich damit abgeben und am tab mit einer mickey mouse software retouche anfangen. zielgruppe ist die facebook generation diemeint mit lustigen effekten kann man ein photo besser machen.

uebrigens habe ich noch heute fuer meine familie photos vom neugeborenem ausgedruckt - die diversen boomenden druckshop/pages schiessen ja nicht umsonst aus dem boden wie schwammerl. digital ja fuer den digital muell, die photos auf die es ankommt werden es nach wie vor auf papier schaffen.

D.

Es wird alles gut.
01
16.11.2011, 07:41

Euro 7,99 ist doch offensichtlich keine Preisgestaltung für den professionellen Markt, oder!?

Mathias Steinlaus
 
00
15.11.2011, 16:27
das Vektor-basierte Zeichen-Tool "Ideas"

Na da hat Adobe sich schön was abgeklaut.

I-DEAS war eine Profi-CAD-Software und basierte auch auf Vektorgraphik.

Seit 2007 kennt man die Software als Siemens PLM Software. Man, damals gab es noch wirklich Handbuch-Reihen ;-)

ich schau nur
13
15.11.2011, 13:26

Nett als Spielzeug!

mukl
00
15.11.2011, 15:21

bei solchen kommentaren stelle ich mir immer die "creativen" in arbeiterkluft vor, wie sie mit strenger miene vor ihrem mac sitzen und *ernsthaft* arbeiten.

Katze in der Fensterbank
00
15.11.2011, 22:36

Sagen Sie's halt nicht meinem Chef.

rolin
01
15.11.2011, 14:02
Spielzeug?

In den richtigen, faehigen Haenden nicht weniger nuetzlich und maechtig wie ein Sketchbook oder ein Notizblock!

hagane
00
15.11.2011, 21:37

solang druckempfindlichkeit nicht implementiert ist ist es in der tat nichts weiter als ein spielzeug.

rolin
00
15.11.2011, 21:50

Ach Schwachfug!

hagane
00
16.11.2011, 08:59

zeig mir deine tollen werke die du mit einem tablet und dem finger erstellt hast anstelle rumzumaulen.

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