Familien zweiten Ranges

Blog | 12. November 2011, 18:32
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    foto: epa/arleen

    Zwei schwule Männer in den USA mit ihren gemeinsamen Kindern, zwei kleinen Mädchen: Da wird es so manchem "Wertkonservativen" mulmig

Laut Verfassungsgerichtshof sind Schwulen- und Lesbenpaare zwar inzwischen "Familien" und haben gleiche Rechte wie diese - aber nur ohne Kinder

Für Menschen, die die Gleichstellung Homosexueller ablehnen - das sind, wenn man genauer nachfragt, immer noch erschreckend viele - ist das Bildmotiv zu diesem Blogeintrag ein zentrales Angstmotiv. Zwei schwule Männer in den USA mit ihren gemeinsamen Kindern, zwei kleinen Mädchen: Da wird es so manchem "Wertkonservativen" mulmig, denn es kommen ihm oder ihr Pädophilie-Assoziationen hoch.

Vor allem jenen, die Teile ihrer Kindheit in katholischen oder aus anderen Gründen "nur Buben" oder "nur Mädchen" vorbehaltenen Internaten verbringen mussten: Institute, die - wie die einschlägigen Skandalaufdeckungen der vergangenen Jahre zeigen - eine große Anziehungskraft auf Personen mit sexueller Fixierung auf Kinder ausüben, welche sich die Machtlosigkeit der Kinder zunutze mach(t)en; vor allem die männerbündischen unter diesen Orten der Erziehung.

Und auch lesbischen Frauenpaaren sprechen besagte Wertkonservative die Fähigkeit zur Familiengründung ab. Dass Frauen ohne Mann im Haus und dennoch nicht alleinerziehend-mehrfachbelastet-einsam für Kinder sorgen können, verstößt gegen bestehende Rollenzuschreibungen. Und außerdem: Wo bleibt da für das "arme Kind" das angeblich so unverzichtbare männliche Vorbild?

Vorurteilsbeladen

Derlei vorurteilsbeladene Vorstellungen sind der Hintergrund - und von dort aus wirken sie stark! - von Vorbehalten gegen schwule und lesbische Familien. Sind deren heißer, weil gefühlsbeladener Kern. Dabei hat Homosexualität mit Pädophilie genauso viel zu tun wie Heterosexualität mit Pädophilie. Also müsste man, auf besagtem Vorbehalts-Gedankenpfad weiterdenkend, auch Heterosexuellen die Familiengründung mit Kindern verbieten. Und, was lesbische Mütter und Frauenpaare angeht: Schon bisher haben Generationen von Frauen, verwandt oder befreundet, ihren Nachwuchs mit vereinten Kräften ohne Männer hochgebracht, weil die Männer im Krieg oder bei anderen Frauen geblieben waren.

Vergangenen Freitag nun hat der Verfassungsgerichtshof zwei Erkenntnisse veröffentlicht, die sich mit dem Thema "Homosexuelle und Familie" beschäftigt: Zwei, die auf widersprüchliche Art und Weise auf das Thema eingehen. Sodass klar wird, wie weit in den österreichischen Eliten die Akzeptanz gleichgeschlechtlicher Paare inzwischen geht - und wo sie endet. Um es vorwegzunehmen: Sie geht keinen Millimeter weiter als gesamteuropäisches Recht es verlangt. 

Im ersten, seit Freitag vieldiskutierten, Erkenntnis haben die Höchstrichter lesbischen und schwulen Paaren (Paaren allein, nicht Paaren mit Kindern, wohlgemerkt) das Recht, Familie zu sein, eindeutig zuerkannt. Anlass der Beschwerde des Wiener Anwalts Helmut Graupner war eine jener bürokratischen Gemeinheiten, mit denen der Gesetzgeber Lesben und Schwulen Anfang 2010 die Freude über die damals in Kraft tretenden Eingetragenen Partnerschaften zu vergällen versuchte: Um klarzustellen, dass homosexuelle Partnerschaften keine "Familien" zu sein haben (vor allem, wenn es nach der bis zuletzt blockierenden ÖVP ging) wurde ihnen beim Führen von Doppelnamen der Bindestrich verboten. Eine scheinbare Kleinigkeit - die jedoch zur Folge hatte, dass lesbische oder schwule Doppelnamenträger in ihren Papieren als Homosexuelle zu erkennen waren: ein Zwangsouting.

Ende einer Skurrilität

Die Höchstrichter hoben diese Skurrilität mit ernst gemeintem Hintergrund auf, und zwar unter Hinweis auf Entscheidungen des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte, der in seiner Rechtssprechung inzwischen eindeutig davon ausgeht, dass homosexuelle Partner ein Familienleben führen, das als solches durch Artikel acht der Europäischen Menschenrechtskonvention geschützt ist, so wie das Familienleben Heterosexueller auch. Damit hätten Homosexuelle auch das Recht auf Doppelnamen zu den gleichen Bedingungen wie Mann-Frau-Verbindungen 8 (siehe auch: "VfGH: Doppelnamen nun mit Bindestrich").

Im anderen, bisher wenig bis gar nicht diskutierten, Spruch hingegen strichen die Höchstrichter die Unterschiede zwischen Homo- und heterosexuellen Paaren hervor. Beschwerdeführend war ein Mann-Frau-Paar mit Kind, das seit langen Jahren unverheiratet eine Lebensgemeinschaft lebt - und gern eine Eingetragene Partnerschaft eingegangen wäre: für sie eine "in mehrfacher Hinsicht modernere und lockerere" Form staatlicher Anerkennung als die Ehe (sich scheiden lassen ist einfacher, die Unterhaltspflichten danach niedriger).

Der Verfassungsgerichtshof lehnte dies ab: Für Mann-Frau-Paare gebe es ohnehin die Ehe. Eingetragene Partnerschaften hingegen seien eingeführt worden, um in Staaten wie Österreich, wo die Ehe Homosexuellenpaaren bisher nicht geöffnet worden ist, zu verhindern, dass gleichgeschlechtliche Partner diskriminiert würden. Die Eingetragene Partnerschaft stelle Homosexuellenpaare umfassend gleich - aber ohne Recht auf gemeinsame Elternschaft.

"Kein Konsens"

Denn: Eine "Prämisse", laut der "verschiedengeschlechtliche Paare mit gleichgeschlechtlichen Paaren in jeder Hinsicht vergleichbar und daher rechtlich in jeder Weise gleich zu behandeln wären" könne "dem geltenden Verfassungsrecht nicht unterstellt werden". Und: Es bestehe "kein europäischer Konsens auf dem Gebiet". Damit wird Mann-Frau-Paaren die Wahlmöglichkeit zwischen verschiedenen Formen staatlicher Registrierung ihrer Partnerschaft verwehrt - mit dem Argument, dass europaweit noch keine einhellige Meinung über derlei Offenheit bestehe. Man kann es drehen und wenden wie man will: Vorausblickend und rechtlich mutig ist das von den österreichischen Verfassungsrichtern nicht. (Irene Brickner/derStandard.at, 12.11.2011)

Kommentar posten
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xilu-carim
00
4.12.2011, 11:00
Nachdenklichkeit berechtigt?

Aus dem Menschsein heraus ist es so angelegt, dass gleichgeschlechtliche Paare Kinder keine bekommen können. Darf das nachdenklich machen?

Pantera
00
9.12.2011, 16:28
Darf das nachdenklich machen?

Natürlich darf es. Vielleicht führt das Nachdenken dann auch zu einer kritischen Reflexion über den Begriff "Menschsein". Das wäre nach Ihrem Posting eigentlich angebracht.

Der Waehlerwille
 
01
27.11.2011, 16:11
Vollständige Gleichberechtigung.

Auf allen Gebieten.
Und aus.

Ben Vassy
22
20.11.2011, 14:59

Worum gehts jetzt in dem Artikel? Um Bindestriche, Kinder,...? Oder war einfach nur wieder die Woche rum und kein Mohr im Hemd auf einer Speisekarte auszumachen?

Kremser
01
18.11.2011, 08:43
Was sich

aus dem Artikel acht der Europäischen Menschenrechtskonvention alles ableiten läßt!
Da staunt man!

Die Ente Lippens
10
17.11.2011, 14:35
Werden auch polygame Ehen diskriminiert? Konsequenterweise ja, wenn es auf "traditionelle" Vorstellungen gar nicht mehr ankommen soll.

Begrenzung auf zwei genauso "reaktionaer" und " unbegruendbar" wie Begrenzung auf Hetherosexuelle. Wunderbar, dann sind wir ja bald wieder familienpolitisch zurueck im Altertum.

Hlsebastian
1117
14.11.2011, 12:38
Dieses Statement des Philosophen Joachim Kahl

fasst die Bedenken der Eliten gegenüber der rechtlichen Gleichstellung von allen Lebensformen im Zusammenhang mit Kindern gut zusammen.

Fazit: Es ist entwicklungspsychologisch bewiesen, dass eine optimale (frühkindliche) Entwicklung sich zwischen den Polen Mann und Frau abspielt. Jede andere Erziehung ist defizitär. Ein Blick in die Klassenräume beispielsweise, wo Kinder, die ohne Väter aufgewachsen sind, täglich ihre emotionalen Defizite zeigen, wird wohl auch diesem Befund recht geben.

http://www.philosophia-online.de/mafo/heft2001-02
/homosexualitaetvortrag.htm

PS. Der erwähnte Philosoph ist (bezugnehmend auf der Vorurteile des vorliegenden Artikels) Atheist und Kirchenkritiker.

gugl hupf
00
9.12.2011, 14:31
Falsch ... Es ist aber sehr wohl entwicklungspsychologisch bewiesen, dass eine optimale (frühkindliche) Entwicklung sich zwischen den Polen zweier Bezugspersonen abspielt.

Welches Geschlecht diese haben ist irrelevant, wie durch mittlerweile unzähliche Studien belegt ist. Der einzig relevante Teil ist, daß es für die Entwicklung (speziel der sozialen und zwischenmenschlichen Fähigkeiten) von hoher bedeutung ist, daß das Kind den Umgang in einer Partnerschaft erlebt.

Diese Interaktion ist von bedeutung, da sie dem Kind alle wichtigen Aspekte, von Zuneigung bis Streitkultur vorlebt.

Das ist auch der Grund warum Kinder, aus alleinerzieherfamilien eher soziale Defizite haben als solche aus Paarbeziehungen (was ebenfalls durch Studien bewiesen ist). Für eine Einzelperson ist es extrem schwer, all diese Bereiche abzudecken - was nicht heißt, daß diese Menschen nicht unglaubliches leisten.

12345 k
00
10.12.2011, 10:49
"Welches Geschlecht diese haben ist irrelevant, wie durch mittlerweile unzähliche Studien belegt"

M.W. gibt es noch keine einzige Studie die belegt, dass sich Kinder auch gut entwickeln, wenn sie von Geburt an mit zwei Vätern und ohne Mutter aufwachsen. Sollten Sie eine kennen posten Sie bitte einen Link.

(Ich glaube fast alle bisherige Studien zu diesem Thema untersuchen ob sich Kinder gut entwickeln, wenn sie einen Bezug zu einer Mutter UND zu einem Vater pflegen, dafür aber in einem Haushalt mit entweder dem Vater oder der Mutter und dessen/deren gleichgeschlechtlichen Lebensgefährten leben, und/oder bereits mehrjährig in einem Haushalt mit Mutter und Vater lebten, aber danach - also nur ein Teil ihrer Kindheit und Jugend - in einem Haushalt mit einem gleichgeschlechtlichen Paar aufgewachsen)

gugl hupf
00
13.12.2011, 13:17

so - nachdem der liebe standard mein posting mit zig links gefressen hat, bitte einmal kurz selber googeln.

es gibt sehr viele studien zu exakt diesem thema. einfach begriffe wie: study, child development, gay parents und dergleichen zusammenwürfeln und sie können die links gar nicht verfehlen.

mittlerweile gibt es auch langzeitstudien mit nun erwachsenen, die in regenbogenfamilien aufgewachsen sind. alle seriösen studien (das heißt alle die nicht von religiösen fundigruppen wie "concerned women of america" gesponsert und an religiösen institutionen erstellt wurden) kommen hier zu dem von mir oben genannten ergebnis.

intaktes familienleben -> wichtig
chromosomenpaare der eltern -> irrelevant

12345 k
00
14.12.2011, 14:31

Link zu einer konkreten Studie wäre interessant gewesen. Eine seriöse Studie die belegt, dass sich Kinder gut entwickeln, wenn sie von Geburt an mit zwei Vätern ohne Mutter aufwachsen gibt es m.W bislang nicht. Wenn sie die vorgeschlagene Recherche selber machen, und auch auf Ansichten von Fachleuten und Studien achten, deren Aussagen in Widerspruch zu Ihrer Behauptung stehen, werden Sie ohnehin festellen, dass sich viele anerkannte Fachleute diametral widersprechen! (Prof. Amendt vs. Dr. Rupp ; Prof.-Nock/Hawkins/Dr. Strohschein vs. Prof. Stacey/Dr. Biblarz usw. usw.). Man kann sich einer der Positionen anschliessen, aber bei einer Gesamtbetrachtung muss man akzeptieren, dass Fachleute derzeit keine Entscheidungsgrundlage ohne gravierenden

12345 k
00
14.12.2011, 14:33

gravierenden Dissens liefern können. Daher wäre - in Hinblick auf die Kindesinteressen - bei Änderung der bewährten Praxis/Rechtslage bei Fremdkindadoptionen (Kinder zu verschiedengeschl. Eltern) nicht ausreichend sichergestellt, dass die Kinder nachher mindestens genauso gut gestellt wären. Dies muss aber VORHER einwandfrei sichergestellt sein, da Versuche (in ausreichender Anzahl), durch die man erst später festellen könnte welche Fachleute recht behalten nicht im Interesse der Kinder liegen und Wünsche der Erwachsenen (auch Überlegungen hinsichtlich menschenrechtlicher Anliegen der Erwachsenen) nachrangige Priorität haben - siehe Art.3 KRK. Bei der Kiindesadoption handelt es sich um eine Entscheidung FÜR Kinder und nicht FÜR Erwachsene.

gugl hupf
00
19.12.2011, 13:38
und wieder will der standard einfach nicht posten lassen

1. es gibt seriöse studien die belegen, daß sich kinder in regenbogenfamilien ganz normal entwickeln, das ist fakt.

2. reden wir vom wohl des kindes. ist es zum wohl des kindes:

- nur einen elternteil zu haben?

- zu verbieten, daß sich eine zweite person um das kind annimmt (stiefkindadoption), die in einer stabilen beziehung mit dem leiblichen elternteil steht?

- lieber einem alleinerzieher als einem paar ein kind anzuvertrauen auch wenn das halbe sicherheit für das kind bedeutet?

nein? komisch alles zum "wohl" des kindes ...

wenn es hier um das wohl der kinder und nicht um konservative vorurteile gehen würde, hätten wir hier nichts zu diskutieren, so schauts aus.

da sie das aber ohnehin nicht wahr haben wollen lassen wirs einfach.

12345 k
00
25.12.2011, 13:44
Wir diskutieren möglicherweise ein wenig aneinander vorbei! Sie nennen die Stiefkindadoption, aber die Forderung lautet völlige 'Gleichstellung'

- das schliesst die gemeinschaftliche Adoption eines fremden Säuglings durch gleichgeschlechtliche Paare mit ein (Fremdkindadoption). Z.B. ein Kind soll 2 Väter bekommen aber auch von Geburt an auf die intime Mutterfigur verzichten. Genau dies wäre aber - im Hinblick auf die Kindesinteressen - (derzeit) wissenschaftlich nicht gedeckt. (Bisherige Studien haben mMn in Bezug auf diese Konstellation keine Aussagekraft - Gegenbeweis=Link!). Die Implikationen der Stiefkindadoption sollte man sicherlich diskutieren, aber bei der Fremdkindadoption kann man sich eben nicht auf sachliche Entscheidungsgrundlagen berufen.

karakal
01
24.11.2011, 16:34
Aha....

Da gibts es genügend Studien, die diesen Schwachsinn widerlegen.
Da die Rollenverteilung in "normalen" Familien heute auch nicht mehr so klar ist, wie sich das manche Wertkonservative (Atheist oder nicht) wünschen, ist das alles Schamfu.
Literatur: http://www.zeit.de/online/20... l-adoption
http://de.wikipedia.org/wiki/Rege... genfamilie

12345 k
00
10.12.2011, 11:46

Die im verlinkten Artikel erwähnte kalifornische Studie wird nicht näher bezeichnet und Link konnte ich keinen finden. Bei der Studie der Uni Bamberg handelt es sich wohl um diese: http://www.bmj.de/SharedDoc... cationFile
Diese Studie beruht zum Teil auf den elterlichen Einschätzungen über die Lebensituation und Entwicklung der eigenen Kindern und leider auch massgeblich auf telefonisch(!) eingeholte Selbsteinschätzungen teils minderjähriger Kinder. Ich glaube, dass die Qualität dieser Studie daher unzureichend ist.

karakal
00
10.12.2011, 14:06
achja?

Wie glaben Sie, dass sonstige Studien zu Familiensituationen ablaufen? Das Datenmaterial ist deswegen absolut vergleichbar.

12345 k
00
10.12.2011, 17:37
Es geht nicht nur um die Lebenssituation sondern auch um die psychologische Entwicklung und die Persönlichkeitsentwicklung.

Kindern, teils 10-11 jährig, telefonisch Fragen zu ihrer Befindlichkeit und Beziehungssituation zu stellen liefert für die Grundlage einer psychologischen Studie nun mal kein besonders zuverlässiges Datenmaterial. 2/3 dieser Kinder hatten Kontakt zum getrennt lebenden leiblichen Elternteil - deswegen würde ich dieser Studie hinsichtlich der Fremdkindadoption keine hohe Aussagekraft zuschreiben. Für eine gründliche, aussagekräftige Studie wäre mMn ohnenhin höhere Diversität in der Methodik angebracht gewesen. Nichts gegen Studien, ich finde aber, dass diese nicht gut genug ist.

Frau Glück
00
21.11.2011, 14:15

Interessant, bedeutet wohl, dass die alleinerziehenden Mütter auch "abeschafft oder verboten" werden sollten, nicht wahr?
Optimal funktionieren konventionelle Familien nur noch im seltensten Fall, der Großteil der Ehen wird geschieden bzw. die Beziehungen gehen auseinander. Und besser als wenn ein Kind in einem Waisenhaus aufwächst, ist es allemal bei einem homosexuellen Paar, das es liebt, aufgehoben.

Lectrice
23
17.11.2011, 17:26

Ah ja, Kindern ist ja verboten ausser Haus zu gehen und andere männl. Vorbilder zu haben. Vorurteile in Studien gegossen würde ich das nennen. Ganze Kriegsgenerationen hatten keine Väter und sind auch gute u. normale Menschen geworden.

Der lachende Mann
52
20.11.2011, 09:25
Die wussten auch warum kein Vater da war.

Lectrice
02
21.11.2011, 13:59

Sie sollten mal ein bissl nachdenken, dann wüssten's dass das Stammtischglauben ist, aber nicht Realiät, was Sie von sich geben.

A.B. Artig1
12
21.11.2011, 09:59

das wissens auch, wenn der Vater geprügelt, gedemütigt und missbraucht hat.

Freigeistin1
42
21.11.2011, 11:39

Genau und aus keinem anderen Grund lassen sich Frauen ja heute scheiden, natürlich nur wenn der böse Mann geprügelt und missbraucht hat aber sicher NIEMALS weil die Frau vielleicht nen anderen Typen kennengelernt hat und deshalb der Vater der Kinder rausfliegt- nein, das passiert niemals ;-)

baroli
54
21.11.2011, 13:40

Ich komme immer mehr zu der Überzeugung, daß Sie einer jener Abgelegten sind und deshalb hier so auf heile Familie spielen.

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