Nach Grillitsch-Abgang

Kritische Stimmen aus steirischer VP

12. November 2011, 16:06
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    foto: erwin scheriau

    Steirischer AAB Chef, Christopher Drexler, vermutet interne Ränkespiele hinter der Ablöse von Grillitsch.

Klubobmann Drexler: "War offensichtlich eine Intrige" - Dem Bauernbund gratulierte er augenzwinkernd zu "junger, dynamischer Führung"

Graz - Hinter dem überraschenden Abgang von Bauernbundpräsident Fritz Grillitsch stecke offensichtlich eine Intrige, die ihn ärgere, meinte der steirische ÖAAB-Landeschef und Klubobmann Christopher Drexler am Samstag am Rande der Herbsttagung des steirischen AAB in Fohnsdorf. Dem Bauernbund gratulierte er - nicht ganz ernst gemeint - dazu, nun eine "junge, dynamische Führung installiert" zu haben.

Drexler kam beim "clubaab" in der Heimat von Grillitsch in seinem Schlusswort auch auf die jüngste Personalrochade zu sprechen. Vor Gästen aus dem VP-Arbeiternehmerbund, aber auch vor Pflege-Diskussionsteilnehmer Arbeits- und Sozialminister Rudolf Hundstorfer (S) meinte er, dass sich die Koalition im Bund von der steirischen Reformpartnerschaft "eine Scheibe abschneiden" könne, schränkte aber gleichzeitig ein, dass sich eine Zusammenarbeit schwer realisieren lasse, wenn schon innerhalb der Volkspartei "Neid, Missgunst und Intrige" regierten - wie auch auf der anderen Seite, bei der SPÖ.

Nachdem Drexler und andere Funktionäre der steirischen VP im Sommer unverhohlen Kritik an Personalentscheidungen und auch an der inhaltlichen Ausrichtung unter dem neuen Obmann Michael Spindelegger geübt hatten, war es von dieser Seite in letzter Zeit eher ruhig gewesen. "Das Verhältnis zur Bundespartei hat sich eigentlich entspannt - nur hat sich das noch nicht bis zum Bauernbund durchgesprochen", so Drexler. Weit von sich wies Drexler in Medien aufgestellte Behauptungen, der steirische VP-Landeschef Hermann Schützenhöfer und er selbst hätten Grillitsch "auf dem Gewissen". (APA)

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25 Postings
Österreichische Verbrecher Partei!
12
14.11.2011, 19:27
fürchtet euch nicht, in spätestens 670 Tagen gibts Neuwahlen !!!

Die Österreichische Verbrecher Partei feiert Jubilliäum neue Lage 670 Tage ;-))

25 Jahre Mafia in der Regierung sind genug!

25 Jahre wurde ein Anti Korruptions- Gesetz verhindert

25 Jahre wurde Transparenz bei den Politikerzusatz- und Parteigünstlings Einkommen verhindert

25 Jahre wurde eine Offenlegung der Parteispenden verhindert

25 Jahre Schutzschirm für Korruption 25 Jahre " wos woa mei Leistung?"

25 Jahre Unschuldsvermutung

Egal wo man bei diesen halbseidenen Typen der Verbrecher Partei hinein sticht, schon kurz nach dem Lack kommt die Korruptions- Jauche zum Vorschein

Sugar for my honey
013
13.11.2011, 09:08
Das nenn ich mal Aktive Sterbehilfe...

Wo woar mei Leistung?
03
13.11.2011, 09:07
Reformpartnerschaft?

Davon dürfen die Steirer erst dann reden, wenn sie Entsprechendes erreicht haben. Ich bin gespannt, ob die ÖVP die Gemeindezusammenlegung gegen den Widerstand ihrer Bürgermeister- und Gemeinderats-Gschaftlhuber durchzusetzen vermag. Aber allein, dass man eine Reform angeht, verdient Anerkennung. Auf Bundesebene wird von der ÖVP alles, was nach Reform schreit, einzementiert: Beamte, Lehrer, Bundesheer,..

Außerdem ist die steirische ÖVP erst nach Jahren der Destruktion - mit Frontmann Drexler - mit damit verbundener Wahlschlappe zu Besinnung gekommen. Vielleicht waren die ÖVP-Schlappen auf Bunbdesebene bislang noch nicht heftig genug.

erdbär
10
13.11.2011, 17:43
ja genau.

weil nur " Bürgermeister- und Gemeinderats-Gschaftlhuber" dagegen sind.
warum sagen Landes-SP- und -VP nicht einfach, was konkret sie vorhaben? Welche Gemeinden mit welchen zusammengelegt werden sollen? Wenn ich dir sag "du übersiedelst morgen, aber ich sag dir nicht wohin" hättest auch ka Freude, oder?
Frag mal die "einfachen Leute" in den Gemeinden. Rechne mal nach (oder mir vor), wo konkret hier Einsparungspotential liegt und in welchem Verhältnis das mit den restlichen Ausgaben steht, die ohnedies anfallen.
PS: Gemeinderäte bekommen kein Gehalt o.ä. - aus reinem Eigennutz sind die sog. "Gemeinderats-Gschaftlhuber" jedenfalls nicht dagegen.

Ich bin der Meinung...
00
13.11.2011, 23:27
Einsparungspotential besteht zur Genüge

und zwar allein schon daran, dass nicht jede Pimperlgemeinde eine Freiwillige Feuerwehr, einen Sportverein, ein Hallenbad, einen Musikverein, einen Tennisplatz usw. braucht.

Allesamt Einrichtungen die mit hundertausenden Euros gefördert werden.

Drei Pimperlgemeinden zusammen haben dann wenigstens 3.000-4.000 Einwohner. Das lohnt sich's dann meinetwegen....

erdbär
00
15.11.2011, 16:27
Das ist was völlig anderes.

Sie vermischen die Gemeindestruktur (Bürgermeister, Gemeinderäte und -Amt) mit den dort tätigen Betrieben und Vereinen.
Damit sich zwei nahe gelegene Orte zB ein Rüsthaus teilen, braucht es keine Gemeindezusammenlegung. Musikvereine selbst müssen sich nicht zusammen legen (wozu???) - vielmehr sollten sie zB Proberäume gemeinsam nutzen (aber no na, das ist auch eine Vereinssache und passiert auch schon).

Wenn die Ortskerne zweier Gemeinden allerdings 20 km entfernt sind, möcht' ich nicht bei der Feuerwehr zu sparen beginnen...

huachzszua
02
13.11.2011, 08:23
Bodenlose Frechheit, den AuUr-Opa

implizit als alt und undynamisch hinzustellen. Er ist doch zwei Jahre jünger als der Pröll-Onkel-Opa!

academius
512
12.11.2011, 22:42

Dieses zutiefst bösartige Geschreibsel, es gäbe Unstimmigkeiten oder gar eine Krise in der ÖVP finde ich zutiefst empörend.

Die ÖVP lebt Zusammenhalt, Brüderlichkeit und Einigkeit.

Freund und Wirtschaft. ÖVP.

Trustme78
010
13.11.2011, 09:32

Ich hau mich weg. Fünf grüne Stricherl von Leuten, die glauben, dass das Ironie war. Dabei meint der das ernst.... :)

Takeshi Kovacs
08
13.11.2011, 11:08
das muss ironie sein!

so angschüttet kann man net sein...

Johnny Brainstorm
00
13.11.2011, 10:10

Hätt ich jetzt auch gedacht, sowas kann doch keiner ernst meinen :o

sonja1978
00
13.11.2011, 09:53

hätte das jetzt auch fast grün gestrichelt! :-o
meinte ebenso ironie zu hören!!!

Abelaard
01
13.11.2011, 08:17

freundschaft

cupertino
02
12.11.2011, 21:49
schnell, die riechflaeschchen!

na super, hamma a bissl ohnmachtsanfall und tun zuruecktreten. dann ab in die verdiente oevp versorgungspension bei der raika. weniger stress, keine schlagzeilen, mehr kohle.

ein vergelt's gott unseren schwarzen leistungstraegern.

Trombone53
 
011
12.11.2011, 17:50
Schlappe vorprogrammiert

Die ÖVP in diesem Zustand, wird bei der nächsten Wahl eine Riesenschlappe erleiden und Herr Auer muss aufpassen, dass er nicht ständig auf der Schleimspur von Herrn Spindelegger ausrutscht.

aiuto
00
14.11.2011, 08:33
wer weiß, wie lange der Spindelegger noch vorne steht ?

... er ist doch der Mißgriff in Person...
zuerst hochgejubelt... und dann schwach, unglaubwürdig, einfach eine Jammergestalt.

Die Aufklärung
 
02
12.11.2011, 22:33
Klar

Klar, richtig.

Die NÖVP vermopperlt (pardon: verpröllert) die gesamte VP-Riege. Und wenn noch ein Nicht-NÖVP-Typ wie etwa der Steirer Amon bleibt, ist das am angewandten beispiel eine schlechte Pardie auf konkret einen "Bildungssprecher".

Dieser Überallschulabbrecher, über den noch heute die gesamte Obersteiermark lacht, ist der Prototyp der aktuellen ÖVP:
Inkompetent, ungebildet, lächerlich und abstrus.

Radio Eriwan
00
12.11.2011, 17:49
Die Intrige kam von der Telekom.

nur so zum nachdenken
19
12.11.2011, 17:19

Ist ja ohnehin wurscht, wer an der Spitze des Bauernbund steht, weil diese Partei wird definitiv untergehen. Die ÖVP braucht ebenso in ZUkunft nbiemand mehr wie die SPÖ. Beide sind Relikte der Vergangenheit (wie auch die FPÖ).

aiuto
00
14.11.2011, 08:34
die werden sich allesamt selbst weg-intrigieren.

anscheinend haben sie noch immer nicht bemerkt, dass sie Politik fürf das Land und nicht für die Partei machen müssen.

Nichts ist wahr, (fast) alles ist erlaubt
 
23
12.11.2011, 17:46

Also, wenn man das so liest, scheint sich hier jemand eine Art "Ein-Parteien-Staat" zu wünschen, unter den Grünen.
Das was in dieser "Ecke" unter "Demokratie" verstanden wird, traut sich sonst niemand zu posten.

Ich bin der Meinung...
00
13.11.2011, 23:30
Grüne, Orange, Piraten und was weiß ich

was sonst nocht kommt. ÖVP und SPÖ sind aber in der Tat sowas von 20. Jahrhundert, dass es fast schon an ein Wunder grenzt, dass die Beiden immer noch knapp über 50% der Stimmen vereinen können.

Aber das liegt wohl allein an dem sündteuren und enorm dichten "Netzwerk" von Raiffeisen bis Arbeiterkammer.

locken
01
12.11.2011, 17:10
Bauern und Raiffeisen regiert Österreich !

walter prohaska
02
12.11.2011, 23:02

sie haben die beamten vergessen beton und gülle in einem ewigen bund des stillstandes vereint.

BogumirOrjoltschaschtsch
 
00
12.11.2011, 21:14
nein, nein; Lediglich NÖ,

OÖ, Vbg und natürlich Tirol sind Raiffeisen und Bauernregiert. Es gibt noch ununterdrückte Bundesländer und befreite...

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