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vergrößern 600x303Mit der "Hold then Swipe"-Funktion soll das Zoomen auf kleineren Touch-Displays vereinfacht werden.
vergrößern 550x469Biddateien werden mithilfe der neuen Gesten-Technologie nach markierten Gesichtern durchforstet.

Die "Swipe then Hold"-Geste ermöglicht das Vergrößern von Objekten, die entlang der Swipe-Linie des Nutzers liegen.
Die Entwicklung von Gesten, die mit einem, zwei oder drei Fingern ausgeführt wird, scheinen eine große Herausforderung zu sein. Viele Developer haben es versucht und einige tatsächlich für den alltäglichen Gebrauch umgesetzt. Apple hat nun ein Patent eingereicht, das eine Reihe von neuen Gesten offenbart, unter anderem die "Hold then Swipe" und "Swipe then Hold", berichtet Patently Apple.
"Hold then Swipe"
Die Funktion "Hold then Swipe" ermöglicht das Navigieren von visuellen Informationen auf einem kleinen Display, wie zum Beispiel dem iPod Nano. Dabei werden Zoomen oder Auswählen einzelner Teile zu Hürden für Nutzer, die nicht sehen können, was sie tatsächlich berühren, und den Touchscreen, der nicht erkennen kann, worauf der Nutzer abzielt.
Abhilfe schaffen soll die "Hold then Swipe"-Methode, die auf Gesichtserkennung setzt, und Nutzern ermöglichen, zwischen den Elementen zu wechseln ohne eine Geste mehrmals wiederholen zu müssen.
Kontextbezogene Aktionen
Es funktioniert so, indem man einen Punkt am Display berührt und nach einem kurzen Moment den Finger in eine beliebige Richtung schiebt. Kontextbezogene Aktionen werden auf zweierlei Art angezeigt: Legt man seinen Finger auf das Gesicht einer Person in einem Foto und bewegt ihn nach rechts, könnten entweder anderen Gesichtern auf dem Foto angezeigt werden oder aber andere Fotos mit derselben Person. Die Quote kann verändert werden, je nach dem wie weit der Finger vom Originalpunkt entfernt ist oder in welche Richtung er führt. Genaue Angaben macht Apple diesbezüglich noch nicht.
"Swipe then Hold"
Die "Swipe then Hold"-Geste ermöglicht das Vergrößern von Objekten, die entlang der Swipe-Linie des Nutzers liegen. Geschwindigkeit oder Richtung der Anzeige soll man variieren können, indem man den Finger nach links oder rechts bewegt oder das Gerät dreht.
Kritik
Techcrunch sieht die "Hold then Swipe" unbenutzt in einer Sackgasse enden. Einerseits löst es nicht das Problem, das es eigentlich lösen sollte, denn der Finger nimmt immer noch viel Platz auf dem Display ein, kann aber während der Navigation nicht gehoben werden. Andererseits es zu kompliziert: Den Display muss man neigen, während man den Finger in einer bestimmten Entfernung vom Originalpunkt am Display hält. Einige Fragen bleiben offen: Wie weiß der Nutzer, wann er den Finger bewegen kann und erkennt die Technologie tatsächlich das Gesicht oder Objekt auf dem Bild? Wenn es sich doch um besonders kleine Touchscreens handelt.
Keine neue Idee
Das Feature an sich ist außerdem kein neues, so Techcrunch. Die Idee, einen Punkt - und damit gleichzeitig eine Art "Anker" - mit dem Finger zu markieren und in eine bestimmte Richtung zu scrollen, ist relativ alt. Das Hüpfen zwischen Objekten oder Fotos mit demselben Gesicht, das Apple hinzugefügt hat, ist eine Art Übertünchung von Featuers, die man bereits seit Jahren aus Spielen und Apps kennt. Um zu erfahren, ob und wie einfach die Gestenfunktionen tatsächlich sind, muss man wohl auf eine Apple Event Demo warten. (ez)
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Da kennt man sich gleich aus und muss keinesfalls stundenlang üben und zocken wie vor einer xBox um das Bildchen umzudrehen ect.
Na das wird der absolute Durchbruch für Apple werden! Kommt das raus sind alle anderen mit Touchscreen ausgestatteten Geräte nutzlos!
http://www.delphion.com/details?p... 2B273479A1
Reines "Konzept"-Patent; zeigt nur Bilder vom Smartphone u. einige Flussdiagramme.
Folgender Patentanspruch:
1. A method comprising:
defining one or more objects in visual information;
detecting one or more touch input gestures entered on an electronic display while the electronic display is displaying the visual information; and
when the one or more touch input gestures are detected, displaying a sequence of the objects in the visual information on the electronic display generally along a path of one of the one or more touch input gestures.
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