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Die linke Farc-Guerilla und Kolumbiens Regierung haben sich in der zentralen Landfrage geeinigt. Bis zum Ende des seit 1964 dauernden Bürgerkrieges müssen aber noch weitere Hürden überwunden werden
Zwei Frauen und ein Kleinkind getötet
Auch Freilassung von fünf ELN-Geiseln bestätigt
Keine Waffenruhe trotz Verhandlungen zwischen FARC und Regierung
Armee drang in von Aufständischen kontrolliertes Gebiet ein - Heftigsten Kämpfe seit Beginn der Friedensgespräche zwischen Regierung und FARC
Arme Bevölkerung soll Land bekommen - Abschluss eines Friedensvertrags als Bedingung
Internet-Nachricht deutet auf Bereitschaft zur Freilassung hin
Weitere sechs Soldaten verletzt - "Nationale Befreiungsarmee" griff mit Zylinderbomben an
Polizei: Gesundheitliches Befinden der Brüder "gut"
Kolumbien hofft auf Frieden mit der Hilfe Venezuelas
Niederländische FARC-Kämpferin Tanja Nijmeijer gibt Interview über ihr Leben im Dschungel - Gespräche werden fortgesetzt
Beide Pensionisten wurden Anfang Februar entführt, weil sie für Spione gehalten wurden
Friedensverhandlungen in Kuba fortgesetzt
Nationale Befreiungsarmee betrachtet Gefangene als Geheimagenten
Luftangriff auf Guerillacamp an der Grenze zu Ecuador - Verhandlungen zur Beendigung des Bürgerkrieges gehen in die nächste Runde
Regierung wollte sich angeblich nicht beteiligen
Pinzon: Wichtig sind nicht Worte, sondern Taten
Zwei Granaten in Silvesternacht abgefeuert
Nach jahrzehntelangem Bürgerkrieg mit 600.000 Todesopfern sollen Verhandlungen in Oslo und Havanna eine Lösung des Konflikts bringen
Der Ex-Bürgermeister von Kolumbiens Hauptstadt Bogotá, der Mathematiker und Philosoph Antanas Mockus, glaubt, dass Schuldgefühle eine bessere Auswirkung auf das soziale Verhalten der Menschen haben als Gefühle von Scham. Von Adelheid Wölfl
Eine Niederländerin soll an den Friedensgesprächen mit Kolumbiens FARC teilnehmen
Regierung und Guerilla nehmen Mittwoch Gespräche wieder auf
Abflug der FARC-Delegation aus Havanna bisher noch nicht bestätigt
150 FARC-Mitglieder verhaftet
Kolumbiens Präsident ernennt den Grünen-Politiker "Lucho" Garzón zu seinem Unterhändler
Die SPÖ braucht bei Studiengebühren nicht umzukippen - sie befürwortet diese seit den 1990ern, verarscht aber den VSStÖ schon mindestens eben so lange.
(Sigurd Höllinger, AFAIK Architekt fast aller sinnlosen und teuren Studentenquäl-Aktionen der letzten 25 Jahre, war halt erzroter Bildungsfeind ... und einer der wenigen Leute im Ministerium, die sich auskannten. Die Gehrer ist dagesessen, der H hat die Regelungen getextet.)
das wurde während der Uni-Brennt Zeit die ganze von Seiten der Lehrenden usw. betont.
Wenn das halbe Unipersonal nicht mehr in die Arbeit kommt (die sind nämlich genauso von den Maßnahmen betroffen) sowie die Student_innen fernbleiben, dann macht das sehr wohl einen Unterschied
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