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vergrößern 800x800Haupt-Stützpunkte der Briten in Deutschland
Zweiter Weltkrieg und kalter Krieg entschwinden langsam aber stetig dem Kurzzeitgedächtnis der Europäer, aber 20.000 britische Truppen, die nach wie vor in Deutschland stationiert sind, erinnern noch daran.
In den nächsten Jahren soll sich das zügig ändern, plant doch das britische Verteidigungsministerium, die auswärtsstationierten Soldaten schon bis 2020 vollständig abzuziehen. Ursprünglich hätte die Stationierung bis 2035 anhalten sollen, massive Einsparungen im Verteidigungsbereich haben einen vorzeitigen Abzug unvermeidbar gemacht. Den Anfang machen ab nächsten Jänner 1800 Soldaten aus Gütersloh. Bis 2015 sollen 8200 weitere Soldaten folgen. Teilweise werden die verlassenen Stützpunkte an die Deutschen zurückgegeben, teilweise aber auch geschlossen.
Keine Aufgaben mehr
Ursprünglich waren die Truppen nach dem zweiten Weltkrieg stationiert worden, um das Land zu stabilisieren. Sie blieben allerdings, als sich der Kalte Krieg abzeichnete. "Seit dem Ende des Kalten Krieges sind nun 30 Jahre (sic!) vergangen und mittlerweile kann man wohl festhalten, dass es eigentlich keine Aufgabe für unsere Truppen mehr in Deutschland gibt, obwohl es doch anfangs noch unsicher war, was in den Jahren nach dem Krieg passieren wird", meint Malcolm Chalmers vom Royal United Services Institute gegenüber der britischen Zeitung Guardian.
Das britische Militär befindet sich derzeit in einer großen Umbruchsphase, da an allen Ecken und Enden eingespart werden soll. Der ehemalige britische Verteidigungsminister Liam Fox hat vorgegeben, dass das britische Heer von 100.000 auf 82.000 Personen reduziert werden muss. Diese allgemeinen Kürzungen erleichtern nun auch den Rückzug der Truppen. Aus Zypern sollen ebenfalls einige Einheiten der britischen Armee heimgeholt werden.
Armee ist großer wirtschaftlicher Faktor für Deutschland
Deutschland selbst sieht den Abzug mit einem lachenden und weinenden Auge, wird es deshalb doch vor allem in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen, wo die Stützpunkte liegen, wirtschaftliche Einbußen geben. Bis zu 1,3 Milliarden Euro haben die Briten dort wirtschaftlich gesehen beigesteuert. Der Bürgermeister von Bergen, ein Ort der in der Nähe vom Stützpunkt Bergen-Hohne liegt, meint dazu: "Das ist der größte Umbruch für uns seit dem zweiten Weltkrieg. Die Briten, die hier mit uns lebten, waren und sind ein großer Bestandteil." Seine Befürchtung: die Bevölkerung werde um ein Drittel schrumpfen, 20 bis 40 Prozent der lokalen Betriebe in Bergen wohl pleite gehen. Immerhin 43.000 Menschen - rechnet man Familien und Kinder der Soldaten mit -, haben die britische Krone in Deutschland vertreten und sind als wirtschaftlicher Faktor nicht zu unterschätzen. (ted/derstandard.at, 11.11.2011)
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wo? *g*
befreien uns von den schweinsköpfen und verzeihen uns die abscheulichsten taten...dann bekommen wir noch den marshall plan
den menschen musst du mir erst mal zeigen der dich zu deinem freund macht nachdem du ihn umbringen wolltest und du fast erfolgreich warst dabei
also...bring it on...
ob dort amerikaner oder briten stationiert sind.
wer etwas anderes behauptet, ist nicht ernst zu nehmen.
rücken sie ab, ist es ok. blieben sie dort, ist es ok. that simple.
grüsse an die ewig gestrigen im forum!
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