CDS werden teurer

Italien bringt Österreichs Rating in Gefahr

9. November 2011, 14:42
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IHS-Chef Felderer ist besorgt, die Kreditausfallsversicherungen für österreichische Staatsanleihen werden wegen der Italien-Krise teurer

Die aktuellen Stände der Kreditausfallsversicherungen (Credit Default Swaps, CSD) auf österreichische Staatsanleihen zeigen laut Bernhard Felderer, Leiter des Instituts für Höhere Studien (IHS), dass Österreich nicht so sicher auf seinem Triple-A-Rating sitzt wie erhofft. Die italienische Krise wirke sich auch auf die Alpenrepublik aus.

Derzeit notieren die CDS auf fünfjährige Staatsanleihen Österreichs bei 1,72 Prozent. Das heißt, um eine österreichische Staatsanleihe mit fünf Jahre Laufzeit gegen deren Ausfall zu versichern, muss ein Investor 1,72 Prozent der Summe an "Versicherungsprämie" bezahlen. Im Vergleich dazu: für italienische Anleihen muss man 5,24 Prozent berappen, für griechische knapp 55 Prozent, deutsche Bonds zu versichern kostet hingegen 0,95 Prozent.

Schuldenbremse

Felderer hat heute die österreichische Regierung dazu gedrängt, so schnell wie möglich eine Schuldenbremse in Verfassungsrang auf den Weg zu bringen. Da dürfe nicht mehr Monate gewartet werden. "Das ist aktuell zu tun". Eine solche Schuldenbremse bzw. ein "Schuldenlimit" wäre laut Felderer ein glaubhaftes Signal an die Finanzmärkte und Schutz vor einer Ansteckung durch Italien. Felderer warf in einer Pressekonferenz in Wien dazu das österreichische Triple-A-Rating in die Waagschale.

Der europäische Euro-Rettungsschirm EFSF mit 440 Mrd. Euro samt möglichem Hebel auf 1 Billion würde für Hilfen an Italien bei weitem nicht reichen. Italien müsse sich nächstes Jahr mit mehr als 400 Mrd. Euro refinanzieren und dafür sicher hohe Zinsen zahlen. Die Finanzmärkte seien dabei, ganz Europa das Vertrauen zu entziehen. "Berlusconi hat nicht nur Italien auf dem Kerbholz", so Felderer.

Kritik von der ÖBFA

Die Chefin der Österreichischen Bundesfinanzierungsagentur ÖBFA, Martha Oberndorfer, kritisierte noch am Dienstag, dass die Diskussionen um Österreichs Rating den Steuerzahler bereits "einiges" gekostet hätten. Der Bund zahle nun einige Basispunkte mehr an Rendite für Staatsanleihen. Österreich habe sich im bisherigen Jahresverlauf am Kapitalmarkt aber behaupten können, österreichische Staatspapiere könnten als "Flucht in die Qualität" angesehen werden. "Auch Investoren können sich freuen, der Total Return mit zehnjährigen Anleihen beträgt seit Jahresbeginn 7 Prozent", so Oberndorfer.

Sie könne aber nur bekräftigen, dass es keine Indikationen von irgendeiner Ratingagentur gebe, dass beim Triple-A-Rating Änderungen geplant seien. Ganz im Gegenteil, alle seien vor kurzem betätigt worden. Auch bei den Fundamentaldaten stehe Österreich international recht gut da, sagte Oberndorfer.

Das sieht Felderer anders. In den nächsten zwei bis drei Wochen sei die Ratingagentur Moody's wieder in Österreich, Standard & Poor's sei im Sommer dagewesen. Felderer schloss auf Nachfragen in einer Pressekonferenz nicht aus, dass Österreich bei dieser nächsten Überprüfung jetzt auf negeativen Ausblick gestell werden könnte. Die Credit Default Swaps (CDS) signalisierten, dass Österreich "nicht so sicher auf seinem Triple A sitzt wie wir das gern hätten".

Unter zehn Triple-A-Ländern Europas koste eine Staatskreditausfallsversicherung heute nur für Frankreich mehr als für Österreich. Österreichs Triple-A-Rating wackle, so Felderer: "Wenn wir nichts tun, falls die Ansteckung weitergeht, ist unser Top-Rating in Gefahr." Schafften es die Italiener nicht, ihre Krise in den Griff zu bekommen, hätte auch Österreich ein großes Problem. "Es kann passieren, dass auch österreichische Anleihen dann seltener gekauft werden, was auch hierzulande teurere Zinsen für die Staatsschuld bedeutet", glaubt Felderer. Österreich habe für ein "Signal" nur ein paar Wochen Zeit.

Schuldenbremse

Zur Schuldenbremse meinte Felderer am Mittwoch, dass in der Koalitionsregierung seit Wochen Papiere zur Einführung einer Schuldenbremse in Verfassungsrang hin- und hergingen. Zuletzt sei es aber leider stiller geworden. Auch Notenbankgouverneur Ewald Nowotny habe vor zehn Tagen dieses Instrument eindringlich empfohlen. In Krisenzeiten würden daraus erwachsende Verpflichtungen ausgesetzt. Felderer hält eine Vorlaufzeit von fünf bis sieben Jahren für realistisch, ähnlich wie am deutschen Muster. Im Gespräch sei hierzulande eine Limitierung der Neuverschuldung auf 1 Prozent des BIP.

Deutschland hat seine im Grundgesetz verankerte Schuldenbremse vor mehr als zwei Jahren beschlossen. Die Schuldenbremse dort schreibt vor, dass die Neuverschuldung im Bundeshaushalt ab 2016 nur noch 0,35 Prozent des Bruttoinlandsprodukts umfassen darf. Ausnahmen sind Konjunktureinbrüche oder sonstige Katastrophen.

Ginge es nach den jetzigen Vorschauen, würde Österreich im Jahr 2016 noch rund ein Prozentpunkt auf 1 Prozent Defizit fehlen. "Wenn der Konjunktureinbruch nicht längere Zeit dauert, können wir das schaffen", sagte Felderer. Einsparungen sähe Felderer genug, angefangen bei den Förderungen. Die Vorschläge der Experten füllten viele Akten. Allerdings sieht er aktuell wegen der Krisen ringsum und der rückläufigen Konjunktur nicht viel Raum zum Sparen. Es sei nicht möglich, jetzt "in die Krise hineinzusparen". Der Staat sei ja ein großer Nachfrager. Das Instrument scheide jetzt einmal aus - auch wenn ein Sparpaket auf lange Sicht wohl nicht erspart bliebe.

Ohne Schuldenlimit sei man dem internationalen Vertrauensentzug der Finanzmärkte schutzlos ausgeliefert, glaubt der IHS-Chef. Schuldenlimite in Verfassungsrang würden an den Märkten ernster genommen als Versprechungen von Politikern.

1,1 Milliarden

Die ÖBFA hat am Dienstag im Namen der Republik über die Kapitalmärkte erneut 1,1 Mrd. Euro frisches Geld aufgenommen. Die 3,50-Prozent-Bundesanleihe 2006-2021 wurde um 600 Mio. Euro auf 13,6 Mrd. Euro aufgestockt, die Angebote lauteten auf 1,46 Mrd. Euro. Die 4,00-Prozent-Bundesanleihe 2006-2016 wurde um 500 Mio. auf 10,8 Mrd. Euro aufgestockt, hier machten die Gebote 1,14 Mrd. Euro aus. Die akzeptierte Durchschnittsrendite lag beim Langläufer bei 2,992 Prozent, beim Kurzläufer betrug sie 1,960 Prozent.

Die Auktion sei grundsätzlich recht gut verlaufen, sagte ÖBFA-Chefin Oberdorfer. Die Emissionen seien deutlich überzeichnet gewesen und trotz eines leichten Zinsanstieges in den letzten Tagen sei man vom absoluten Niveau her deutlich unter dem Niveau gelegen, welches zu Jahresbeginn für heuer angenommen worden sei. "Das ist gut für den Steuerzahler", so Oberndorfer.

Ob und in welchem Umfang im Dezember eine weitere Auktion stattfinden wird, sei noch nicht entschieden, so Oberndorfer. Dass sei von vielen Faktoren abhängig. Oft werden der Dezember-Termin auch abgesagt. Am geplanten Emissionsvolumen von 16 bis 19 Mrd. Euro bleibe es. Einschließlich der heutigen Auktion wurden bisher - inklusive 10 Prozent Eigenanteil - 17,14 Mrd. Euro emittiert.
Per Ende Oktober beliefen sich die Finanzschulden des Bundes auf knapp 182 Mrd. Euro, das waren um 2,9 Prozent mehr als per Jahresende 2010, als sie 176,8 Mrd. Euro ausmachten.  (rom/Reuters/APA, derStandard.at, 9.11.2011)

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Ger77
00
15.11.2011, 11:38
Nur noch lachhaft

Die gleichen Ratingagenturen die jetzt unser AAA überprüfen, lassen seit geraumer Zeit die Bonität der USA unverändert, obwohl dort schon längst ein CCC gelten müsste.
Aber ist ja auch klar, die Agenturen sind allesamt im Besitz von Firmen, die ihre Investionen in den USA haben. Warum sollten die sich selbst den Teppich untern den Füßen wegziehen.
Das ist ein Währungskrieg der hier geführt wird, und wir sollten schnellstens was dagegen tun.

Oddo Wolf
01
11.11.2011, 02:35
Eine solche Schuldenbremse bzw. ein "Schuldenlimit" wäre laut Felderer ein glaubhaftes Signal an die Finanzmärkte

Schnell, schnell, ... ein Sparpaket muß her!

Man hat gelernt: Dem Zorn der Finanzgötter muss mit Opfergaben begegnet werden. Die Troika sitzt jetzt in hohen Regierungsämtern in Athen und in Rom.
Ein glaubhaftes Signal an die Finanzmärkte: Die Zinsen für Italien-Bonds sind wieder unter 7% gefallen.

„Der Zinseszinseffekt ist das achte Weltwunder“ –Rothschild

aculus populus
 
00
10.11.2011, 22:13
Österreich wird in nächster Zukunft massive Probleme haben

Überalterung, Frühpensionssystem, tolles und teueres Sozialsystem, schlechtere Ausbildung, hohe Steuerlast (weniger Anreiz für Unternehmen), niedriges Wirtschaftswachstum (d.h. weniger Steuereinnahmen), usw. wo soll das Geld her?

bad religion
01
10.11.2011, 18:04

Ist eh wurscht, wenn die Wirtschaft krachen geht, werden den Beamten sowieso 20% oder mehr wieder abgezogen - analog Griechenland, Irland oder Portugal.

W s
00
10.11.2011, 15:56
In dieser Stunde macht die absolute Untätigkeit der österreichischen Regierung baff. Sie glaubt wie das Kaninchen vor der Schlange, dass Bewegungslosigkeit das beste Rezept sei. Nirgendwo sind ernsthafte Spar- und Sanierungsbemühungen zu sehen.

Der Sozialminister verbietet, über Modelle zur Abschaffung der längst nicht mehr finanzierbaren Hacklerpension nachzudenken. Die Frauenministerin hält am um fünf Jahre niedrigeren Frauenpensionsalter fest. Die Maßnahmen gegen die gleichzeitige Explosion der Invaliditätspensionen sind nicht einmal so wirksam wie Placebos. In keiner Partei wird eine zumindest teilweise Privatisierung der ÖBB ernsthaft diskutiert. Die Bildungsdiskussion besteht primär in der ständigen Forderung nach noch mehr Geld für ein schon jetzt vergleichsweise sehr teures System. Im Gesundheitswesen wird nur über kostensteigernde Projekte wie den Elektronische Gesundheitsakt diskutiert, nicht aber über Wettbewerb, Selbstbehalte, den Weltrekord an Krankenhausaufnahmen usw

sutpen
10
10.11.2011, 17:27

der politische stillstand in österreich ist sicherlich problematisch. in einer phase der rezession aber staatsausgaben zu senken - den bildungszugang für ärmere zu erschweren, im gesundheitsbereich einzusparen, etc. halte ich für sowohl gesellschafts- als auch konjunkturpolitisch falsch.

mike sierra
00
11.11.2011, 11:05
Reformen statt Sparen!

Sie haben teilweise recht bei den aktuellen Ausgaben.
Man könnte bei den großen Posten (Pensionen und Beamte) im Schnitt unter der Inflation steigern, aber das ist es.

Wichtig wäre es aber bei den Reformen Gas zu geben, die ohnehin est langfristig wirken: vor allem Pensionsalter anheben, Reformen im Gesundheitsbereich und in der Verwaltung, ...

Mostbluzza
00
10.11.2011, 13:48
der euro hat kein problem

wir kennen den standard-spruch von nowotny.

genau. der stimmt auch.

wenn wir die (unabhängigkeit der) ezb opfern. oder vice versa.

http://www.welt.de/debatte/k... pfern.html

also entweder killen wir die ezb oder den euro.
bei ersterem kommt inflation, massig, QE und Fonds en masse wie bei der FED. und doch etwas zeit (paar jahre).
oder wir killen den euro-gedanken, die pseudoliebe und hauen die saftsäcke raus, dass etwas stabiles überbleibt. halbwegs. wäre wohl härter aber besser, aber im endergebnis ist es wurscht:
soziale kälte bei beiden varianten. definitiv.

Oddo Wolf
00
11.11.2011, 02:44

Ich würde die 2. Variante vorziehen. Denn die soziale Kälte der 1. Variante kann viele Generationen dauern.

Finn McCool
00
10.11.2011, 12:26
Wir müssen die Finanzmärkte beruhigen, koste es was es wolle.

Und wenn es die Menschen noch so beunruhigt.

kleinerpinguin
04
10.11.2011, 10:54
Sparvorschläge

*) Bundeszuschuss für Pensionsversicherungsanstalten: 8 Mrd.€/Jahr
*) ÖBB-Pensionen: ~2 Mrd. €/Jahr
*) Post-Pensionen: ~1 Mrd. €/Jahr
*) Marktbereinigungsmaßnahmen (=Subventionen) in der Land- und Forstwirtschaft: 1,6 Mrd €/Jahr
*) Zinsen/Finanzierungskosten: 7,7 Mrd €/Jahr
(Budget 2011)

Dazu kommen:
*) Doppelgleisigkeiten Bund/Länder/Gemeinden
*) Fehlplanungen bei Krankenhäuser
*) Infrastrukturprojekte, die in erster Linie der Bauwirtschaft nützen
*) Eurofighter statt Gripen
*) eine der höchsten Parteienförderungen in Europa
*) und vieles mehr

Aber natürlich sind die Italiener und die Spekulanten schuld, wenn das Rating von Österreich leidet.
Denn jedes Privileg ist wohlerworben und weniger 10 Mrd. € Neuverschuldung im Jahr ist unsozial.

K 3
00
10.11.2011, 12:02

Sparvorschlag: Illusorische Außenpolitik von der Illusion in die Realität würde viel Geld sparen:
http://idw-online.de/pages/de/news450259
http://www.bmeia.gv.at/aussenmin... staat.html

BusStopBoxer
11
10.11.2011, 10:11

am besten, wir verzichten ab sofort auf alles. nur die völlige einsparung kann unser rating retten. eventuell können wir ja einen teil der eingesparten milliarden direkt an die ratingagenturen überweisen oder durch einen lobbyisten dort hineinschleifen, sonst können wir alle voll einpacken - das wird bestimmt jeder einsehen!

kleinerpinguin
00
10.11.2011, 11:04

Wir sollten also weiterhin möglichst viele Schulden machen, dann geht es uns besser.
Außerdem zeigen wir "den Experten", wo der Bartl den Most holt!

sutpen
00
10.11.2011, 17:31

in einer rezessionsphase die staatsausgaben zu senken ist aber gift für die konjunktur - und derzeit besteht tatsächlich die gefahr einer abwärtsspirale.

die struktur der ausgaben ist natürlich eine andere frage - ausgaben für bildung und forschung sind sicherlich besser investiert als geld für pensionserhöhungen.

Sand
05
10.11.2011, 10:06
wir können wirklich nichts dafür

schuld sind immer die anderen.

jeff.
01
10.11.2011, 10:06
finanzmärkte, finanzmärkte, finanzmärkte!

ich kann dieses wort nicht mehr hören! na, hauptsache die finanzmärkte sind zufrieden mit uns. immer schön tun, was den finanzmärkten gefälllt. warte nur, bis der finanzmarkt nach hause kommt! bitte sehr, herr finanzmarkt, bitte gleich, gschamster diener.

kleinerpinguin
00
10.11.2011, 10:44

Wenn man eben ständig mehr Geld ausgibt, als man einnimmt, dann muss man sich Geld borgen.
Und wenn man sich Geld borgen "muss", dann ist man auch von den Gläubigern abhängig.

Solange wir uns eine ständige Neuverschuldung leisten wollen, müssen wir uns eben mit den Finanzmärkten herumschlagen.
Solange wir lieber über die bösen Spekulanten schimpfen als das Budget zu sanieren wird sich auch daran nichts ändern.

BusStopBoxer
02
10.11.2011, 11:40
nix da. die spekulation gehört genauso abeschafft!

und es ist nur recht, auf spekulanten zu schimpfen.

sociovation
00
10.11.2011, 10:06
Felderer bringt Österreich in Gefahr

Wär die richtige Überschrift!
Ich tippe aber darauf, dass er persönlich bereits kräftig mitzockt und sich seine Prophezeiungen als Selbsterfüllende erweisen mögen - wäre in der Finanzwelt eigentlich nichts Neues...

Sie haben Ideologie? Wir dagegen feste Überzeugung!
00
10.11.2011, 11:28

Oder er ist bei weitem nicht so intelligent wie sie es ihm mit so einem Verdacht zutrauen.

Therimon
02
10.11.2011, 10:05
Die Überschriften sind ja "typisch österreichisch" ...

Denn es war ja "Italien", das uns in Gefahr bringt. Nicht vielleicht die Spekulationen österreichischer Banken und FInanzinstitute. Nicht die Tatsache, dass man halt um des schnöden Mammons wegen in (italienische) Staatsanleihen investiert hat und das ganze Hütchenspiel jetzt krachen geht. Wir armen Opfer.

Victor Lustig
01
10.11.2011, 10:02
Neue Standortbestimmung.

PIIGÖS ?

Harald Ecke1
 
01
10.11.2011, 09:57
Lach, was hatte man sich auch dabei gedacht, die Bank Austria an Italien zu verscherbeln

Dern Scherben haben wir noch nicht auf, und wenn doch, dann stinkt die ganze Welt. Könnt Ihr's riechen?!

Mostbluzza
00
10.11.2011, 09:52
uahh, guten morgen

was faseln wir denn heute. AAA ist sicher, wenn wir sparen, klar feldi.

AAA ist sowieso sicher, fekter.

morgen-briefing: financial times:
österreich AAA in Gefahr - alleine weil wir mit italien so verwoben sind. von den forderungen ganz abgesehen. was wir hier tun ist schnuppe. italien reisst uns runter - so schauts aus liebe träumeleins.

http://www.ftd.de/politik/e... 27362.html

die guten zeiten sind vorbei, vorerst heisst wohl mal mehr zinsen zahlen. das wär die erste stufe ... wir gehen mit dem euroleiche bis wir uns der zombies entledigen.

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