Fahrer anhand von Youtube-Videos identifiziert - Beifahrer filmte Tacho
Ein belgischer Verkehrsrowdy ist mit 293
Stundenkilometern über eine Autobahn in Flandern gerast. Die Polizei
habe ihn anhand von Videos auf der Internetplattform Youtube
identifizieren können, teilte die belgische Justiz am Dienstag mit.
Auf den Bildern, die in einem Aston Martin gedreht wurden, filmte der
Beifahrer den Tacho, während das Auto sich im dichten Verkehr der E17
zwischen Antwerpen und Gent befand. Auf dem Video, das belgische
Medien am Dienstagabend sendeten, hört man den Fahrer, wie er sich
rühmt, einen von drei Aston Martins in Belgien zu besitzen.
Zeugenaussage des Beifahrers
Die Polizei konnte den Raser dank dieser Äußerung und des
Nummernschilds identifizieren, das in anderen Videos auf der
Internetseite sichtbar war, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft
der Gemeinde Dendermonde der Nachrichtenagentur Belga.
Der Fahrer
könnte auf Grundlage der Videos und der möglichen Zeugenaussage
seines Beifahrer gerichtlich verfolgt werden. Ihm droht eine Geldbuße
von 2.750 Euro, ein Führerscheinentzug für fünf Jahre und die
Konfiszierung seines Autos, das einen Wert von 190.000 Euro hat,
meldete Belga weiter. (APA/AFP)
Armes Belgien, ein Land ohne Berge und Kurven. Bei uns auf die Berg oder einer normalen Landstraße hätt' er schnell gemerkt daß Fahrzeugbeherrschung bei den Kurven anfängt. Grad fahren kann jeder Fahrschüler. Hätt er sich viel Schimpf, Schande, Scham und Geld erspart.
fährt mit moppedauto vom freund...
damit sie nicht auffällt ??
wo im bez. vöcklabruck ....mit braunauer kennzeichen
sie kann kaum lesen, schreiben ist gekritzel, von verkehrszeichen keine ahnung....aber als bombe im straßenverkehr unterwegs, weil es die polizei erlaubt !!!!
hat es doch einmal so eine Geschichte über einen Deutschen gegeben der jeden Tag mit seinem F1 mit Durchschnitt 250 in die Arbeit gefahren ist...
Die Mechaniker die das Motorsteuergerät ausgelesen haben wollten es ihm vorher nicht glauben...
Der Trottel war einfach im falschen Land unterwegs...
verstehe nicht, warum sich immer alle auf Gesetze berufen.
es kann stark überhöhte Geschwindigkeit (ausgehend von der Gesetzeslage) sicher sein und Schritttempo immer noch zu schnell.
nicht das berufen auf eine Gesetzeslage verhindert Unfälle, sondern das richtige einschätzen einer Verkehrssituation samt richtigem verhalten oder der Reaktion darauf.
eine Fähigkeit, über die die wenigsten Autofahrer verfügen.
selbst die einfachsten regeln sind vielen unbekannt wie rechtskommender, nachrangtafeln, stoptafeln, rechtsfahrordung ausserhalb des ortsgebietes, reissverschlusssystem, beschleunigungsstreifen, ...
im grunde interessiert sich keiner dafür; warum also die Aufregung um "raser"?
293 km/h sind immer viel zu schnell, wenn noch andere menschen in der nähe sind.
dem typ gehört lebenslang der führerschein entzogen wegen fahrlässiger gemeingefährung!
weil es genug "raser" gibt, die sich selbst überschätzen und dann z.b. auf landstrassen auf die gegenfahrbahn kommen. davon gibs genug videos auf youtube mit todesfolge für unschuldige.
dass du nachrang gegenüber den anderen hast. oder noch einfacher: erst fahren alle anderen, dann du
einfach zu erkennen: gleichschenkeliges Dreieck, weisse flache, rot umrandet, spitze nach unten.
aber vielleicht verstehst du es so besser:
Vorschriftszeichen gemäß §52/23
Dieses Zeichen zeigt an, dass gemäß § 19 Absatz 4 StVO Vorrang zu geben ist."
ich halte es jedoch für völlig irrelevant wie ein Verkehrszeichen benannt ist, welchen normen es unterliegt und auf welchen Paragraphen es beruht, solange die Verkehrsteilnehmer wissen wie sie sich zu verhalten haben.
wenn jemand rast und einen unfall verursacht, ist das schlimmer als wenn jemand auf der 2ten spur dahinschleicht und die leute am überholen hindert, solange die nicht extrem dicht auffahren.
Und wenn der Schleicher den Kollonnenverkehr hinter ihn zum Rechtsüberholen nötigt ist das auch ok, oder?
Genau wegen solcher Schleicher kommt es ja zum drängeln, und infolge dessen zum Auffahrunfall. Würde der Schleicher das Rechtsfahrgebot befolgen würden weit weniger Unfälle passieren.
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