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Mit rund 750 Millionen Nutzern muss sich Facebook aktuell nicht vor der Konkurrenz fürchten. Doch Google arbeitet mit seinem eigenen Netzwerk Google+ intensiv daran, eine ernst alternative zu Facebook zu stellen. Facebook-CEO Mark Zuckerberg belächelte kürzlich die Bemühungen des Suchkonzerns, "ein eigenes kleines Facebook zu bauen". Bei Google geht man nun in Angriffsstellung.
"Begeistert so unterschätzt zu werden"
In einem Interview mit Bloomberg meinte Google Vice President und Google+-Produktmanager Bradley Horowitz, man sei "entzückt so unterschätzt zu werden." Erst am Montag hat Google offiziell Unternehmen und Marken auf Google+ mit eigenen Seiten zugelassen. Ein wichtiger Schritt, der das Netzwerk dem Angebot von Facebook näher bringt. Horowitz erklärte, dass man aber nicht einfach von der Konkurrenz abschaue, sondern eigene, bessere Dienste anbieten wolle.
Horowitz hob zudem hervor, dass Google+ nicht von den anderen Diensten des Unternehmens abgekoppelt sei, sondern einen neuen Weg darstelle, alle bekannten Google-Services zu nutzen. Vergangene Woche wurde Google+ etea um eine engere Integration mit Chrome und YouTube erweitert.
Mehr als 40 Millionen User
Konkrete Zahlen, wie viele User das Netzwerk derzeit nutzen, wollte der Google-Manager nicht geben. Er gehe aber davon aus, dass es mittlerweile über 40 Millionen Nutzer seien. CEO Larry Page hatte diese Zahl vor wenigen Wochen genannt, seither sei Google+ laut Horowitz aber "signifikant gewachsen". Und seit Montag dürfte die Zahl mit offiziellen Seiten von Konzernen, Organisationen, Medien (auch der WebStandard) und Marken weiterhin zunehmen. Mit neuen Funktionen und Features würde man unsichere User wieder zurückgewinnen. (red)
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dem Herrn Zuckerberg fehlen noch 200 Datacenter und 15 Jahre Berufserfahrung.
750 Millionen Adresse "sammeln" ist das eine, 10% davon als aktive Anwender "halten" wird die andere Sache werden.
Trends kommen - und vor allem, sie gehen auch wieder.
Mich erinnert das an eBay. Vom netten Anbieter für Trödel & CO, wurden die plötzlich zum Mitbewerber für fast alle Waren - und dann gingen die Benutzer reihenweise.
Seit 2-3 Jahren versuchen die ja wieder auf nettes Auktionshaus zu machen - schenbar haben sie gelernt, wie das ist, wenn die Kosten weiter laufen, aber die Umsätze samt Anwender plötzlich nicht mehr da sind.
Facebook hat keinen realen Gegenwert - und die blase platzt auch. frage ist nur, wann.
Google IST ein riesiger Datenkrake!
Schon die Suchmaschine allein ist personalisiert... ich krieg für den selben Suchbegriff andere Ergebnisse wenn ich in der Arbeit such als wenn ich auf meinem Privatrechner suche.
Kombiniere das mit Googles Android, Gmail, Google Maps und den Berechtigungen welche du zB geben musst wenn du eine App von Google auf deinem Handy verwendest, und, und, und,... und du wirst dahinter kommen:
auf FB magst du zwar auf mehr Fotos markiert sein und es mag mehr über deinen Freundeskreis wissen... aber Google hat einfach unterm Strich mehr FAKTEN über dich.
Man muss sich heute entscheiden wem man sein Leben offen legt:
Google, Microsoft oder Apple
In diesem Sinne
Hail Google! My Master!
Also wenn man das ganz objektiv betrachtet, sitzt Google am längeren Ast.
Die haben schon so viele Anwendungen die von vielen auf der ganzen Welt genutzt werden - jetzt müssen sie diese nur noch nach und nach in google+ einbauen.
Wie sagte Larry Page frei übersetzt: im vorigen Quartal haben sie das Plus bekommen, jetzt arbeiten wir daran ihnen google dazuzugeben.
Und ja, beides Datenkraken - obwohl ich google schon aus dem Grund mehr vertraue, weil die bereits ein etabliertes, funktionierendes Geschäftsmodell haben - Facebook muss mit aller Gewalt aus den gesammelten Daten Cash herausholen. Vielleicht naiv.
da sich viele soziale netzwerke ein zielpublikum erwählt haben. orkut (brasilien), vkontakte (russland), QQ (chinas boobies) und so weiter sehe ich bei google+ den vorteil das man google als suchmaschine in den meisten ländern weltweit kennt und deshalb die "hemmschwelle" besonders niedrig ist...
ein funzendes system kann nur dann (muss aber nicht) entstehen wenn die welt endlich vernetzt ist...
Wobei die Frage offen bleibt, wieviele davon tatsächlich regelmäßig G+ nutzen. Viele haben sich angemeldet um mal zu sehen wie es ist und waren seit dem nicht mehr oder nur noch sporadisch online.
Fotos gehoeren fb
Agbs google plus. Fotos gehoeren einem selbst.
Google ist extrem modern, und es ist extrem viel los. Jeder der behauptet es ist dort nichts los ist einfach facebooker mit herz, oder kontaktiert niemand und hat somit niemanden zum reden.
Beide verdienen Geld an unseren Daten. In Wahrheit sind beide mit Vorsicht zu genießen. Google in meinen Augen aber doch noch mehr, da sie einfach ein Vielfaches der Datenmenge des Einzelnen Users sammeln, verknüpfen und verkaufen können.
Wem die Fotos gehören ist in den seltensten Fällen (aber manchmal eben doch, das stimmt) relevant.
war Google+-Nutzer der ersten Stunde, wirklich überzeugt hat es mich allerdings nie. Wenn man soziale Netzwerke wirklich nur dafür verwendet, mit den Leuten, die man mag, in Kontakt zu bleiben, dann sehe ich persönlich einfach keinen Vorteil bei G+.
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