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Berlin - Die aus Deutschland stammende Brille des Apple-Gründers Steve Jobs ist nach seinem Tod auf dem Weg zum Verkaufsschlager. In den vergangenen Wochen gab es einen deutlichen Absatzsprung, wie ein Sprecher des Herstellers Lunor sagte. Genauere Zahlen nennt das Unternehmen aus Althengstett in Baden-Württemberg nicht.
Zuvor seien von dem Modell Lunor Classic rund um die 70 Fassungen im Jahr verkauft worden, wirtschaftlich sei es für die Firma damit kaum von Bedeutung gewesen, hieß es. Jetzt müssten wegen der gestiegenen Nachfrage bereits Fassungen nachproduziert werden. Wer die Lunor-Website ansteuert, trifft als erstes auf ein Bild des Modells mit dem Untertitel "The Glasses of Steve Jobs" ("Die Brille von Steve Jobs").
Runde Gläser, minimalistisches Design
Jobs hatte die Brille mit runden Gläsern und minimalistischem Design vor rund 14 Jahren in New York entdeckt und seitdem immer wieder gekauft. Er bestellte sie über ein Fachgeschäft und hatte keinen direkten Kontakt zum Hersteller, wie der Lunor-Sprecher sagte. Die Fassung wird in Deutschland für 265 Euro angeboten und in den USA für rund 450 Dollar (327 Euro).
Die kürzlich erschienene Steve-Jobs-Biografie, deren Cover ein großes Foto des Apple-Gründers mit Lunor-Brille beherrscht, bestätigt überdies seine Schwäche für Design und Technik aus Deutschland. So fuhr er nicht nur einen schwarzen Porsche und später einen Mercedes SL55 AMG, sondern entschied sich auch nach langer Auswahl für Waschmaschine und Trockner von Miele. Außerdem interessierte sich Jobs in frühen Jahren für den Bauhaus-Stil, die Gehäuse der ersten Apple-Computer wurden vom deutschen Designer Hartmut Esslinger entworfen. (APA)
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unglaublich wie kaputt diese welt ist.
haben die leute keine anderen sorgen?
haben die leute keine persönlichkeit?
was sind die gründe?
folgendes: jeder der sich gerade mit schwarzen pullis einkleidet und diese runden gläser kauft, soll sich bei mir melden und mir erklären, was in ihm dabei vorgeht. mich interessiert das, ehrlich!
..Zeitungsartikel zu lesen, die einen nicht interessieren und dann Kommentare zu posten, die alle anderen nicht interessieren.
Ich jedenfalls finds lustig und interessant zu wissen, welche Brille Steve Jobs 14 Jahre lang gekauft hat. Manche kaufen sich wahrscheinlich dieselbe Brille, um die Welt ein bisschen so zu sehen, wie Jobs sie gesehen hat.
im jahre 1998 soll es in einem new yorker restaurant zur wunderbaren fischverminderung gekommen sein: jobs bestellte drei gegrillte fische und nach einer halben stunde waren alle drei weg!
sein meisterstück aber war es, beim einen oder anderen spaziergang manchmal unvermutet auf den boden zu spucken und siehe da: die medien berichteten global darüber.
er war schon ein toller kerl :)
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