Dreht sich alles um(s) sex?

Gastkommentar
8. November 2011, 09:45

... oder ist es an der Zeit, alte Kategorien aufzubrechen? Ein Sturm auf den Geschlechterdualismus - Von Ilse Koza

"Oh, wie süß. Was ist es denn? Ein Bub oder ein Mädchen?" Genau diese erste Frage bei der Begegnung mit dem Neugeborenen Storm ließen das kanadische Paar Kathy Witterick und David Stocker unbeantwortet. Stattdessen verrieten sie schlicht den Namen ihres Familienzuwachses. Mit folgendem E-Mail-Text informierten sie den Freundes- und Familienkreis über ihre Entscheidung: "We've decided not to share Storm's sex for now - a tribute to freedom and choice in place of limitation, a stand up to what the world could become in Storm's lifetime (a more progressive place? ...)."

Nur die beiden Brüder, Jazz und Kio, sowie Teile der engsten Familie wissen um das biologische Geschlecht des Anfang 2011 geborenen Babys Bescheid. Worum es Kathy und David geht, ist die Einordnung in die Geschlechter-Schubladen mit all ihren konventionellen Zuordnungen, sei es Kleidungsfarbe, Wahl des Spielzeugs und andere mit dem sozialen Gender zusammenhängende Stereotypisierungen, zu unterbinden.

Aufwachsen ohne Gender-Kategorisierung

Im einzigen öffentlichen Statement der Mutter (Baby Storm's mom on gender, parenting and the media, The Ottawa Citizen, 28.5.2011) führt diese ihre Entscheidung auf eine Äußerung ihres Sohnes Jazz zurück. Jazz trägt sein Haar gerne lang und bevorzugt kräftige Farben, vor allem pink, sowie Kleider. Kurz vor Storms Geburt stellte er seiner Mutter die Frage, ob Außenstehende anders reagieren würden, wenn sie nicht über das biologische Geschlecht des Babys Bescheid wüssten. Welche Geschenke würden sie bringen? Wenn es ein Bub wäre, dürfte er Kleider tragen? Pink? Kathy und David erachteten die Überlegungen ihres Sohnes für legitim und entschieden sich daher, dass Storm fürs Erste in einem sozialen Umfeld ohne Gender-Kategorisierung aufwachsen soll.

Bereit für Gender-Neutralität?

Dass unsere Gesellschaft noch weit davon entfernt ist, eine vorübergehende Genderneutralität als legitime Erziehungsmaßnahme anzuerkennen, haben die darauf folgenden Reaktionen gezeigt. Die Geheimhaltung des Geschlechts machte rasch Schlagzeilen und stieß in der breiten Öffentlichkeit - gelinde formuliert - auf Unverständnis. Die Kontroverse rund um den Geschlechterdualismus machte Furore, sei es am Stammtisch konservativer Kleinbürger_innen oder als Diskussionspunkt linker Intellektueller. Wurde den Eltern von einigen Stimmen vorgeworfen, ihr Kind als soziales Experiment zu missbrauchen und gar empfohlen, ihnen das Sorgerecht zu entziehen, nahmen andere die Debatte zum Anlass, über Geschlechterbinarität und die Konstruktion von Identität zu philosophieren und forderten zum kritischen Hinterfragen sozialer Normen auf.

Regenbogenfamilien in Österreich

Dreht sich denn wirklich alles um das biologische Geschlecht (sex)? Schauplatzwechsel nach Österreich. Jüngste Vorstöße queerer Familienpolitik weltweit zur rechtlichen Anerkennung so genannter Regenbogenfamilien zeigen, dass die traditionelle Vorherrschaft der Kategorien von Heterosexualität und verschieden-geschlechtlichen Eltern langsam aufgebrochen wird. Zwar ist es gleichgeschlechtlichen Paaren in Österreich seit Einführung des Eingetragenen Partnerschafts-Gesetzes Anfang 2010 möglich, sich zu verpartnern und damit gegenseitige Rechte und Pflichten - vergleichbar einer heterosexuellen Ehe - einzugehen.

Anerkennung auf Elternschaft?

Allerdings wird homosexuellen Paaren eine Anerkennung von Elternschaft - im Unterschied etwa zu Deutschland - rechtlich verwehrt. So ist weder die gemeinsame Annahme noch die Stiefkindadoption zulässig. Begründet wird dies mit der aus 1960 stammenden adoptionsrechtlichen Bestimmung des § 182 Abs 2 ABGB, wonach der_die Annehmende jeweils den Elternteil ersetzt, der seinem_ihrem Geschlecht entspricht. Das österreichische Recht kenne keine doppelte Mutter- oder Vaterschaft. Es bedürfte lediglich einer einfachen parlamentarischen Mehrheit um diese, in einfachgesetzliche Lettern zementierte geschlechterbinäre Form von Elternschaft zu ändern. Gegner_innen der gleichgeschlechtlichen Elternschaft führen häufig Argumente des Kindeswohls ins Treffen. Dabei haben entsprechende Studien bereits in den Neunzigern gezeigt, dass für das Kindeswohl die harmonische Beziehung der Bezugspersonen ausschlaggebender Faktor ist und das Geschlecht der Eltern für ein gesundes Aufwachsen sekundär ist. Eine jüngste Studie des deutschen Bundesjustizministeriums ("Die Lebenssituation von Kindern in gleichgeschlechtlichen Lebenspartnerschaften") hat überdies ergeben, dass Regenbogenkinder oft zu stabileren Persönlichkeiten heranwachsen als Gleichaltrige aus anderen Familienformen und nur rund die Hälfte aller Regenbogenkinder jemals mit sozialer Diskriminierung konfrontiert ist.

Juristische Zukunftsvision

Die bisherige Untätigkeit des Gesetzgebers, die entsprechenden Bestimmungen anzupassen, könnte in nicht allzu ferner Zukunft ein Ende haben. Nach dem ausdrücklichen Gesetzeswortlaut steht eine medizinisch unterstützte Fortpflanzung bislang nur in einer Ehe oder Lebensgemeinschaft lebenden Personen verschiedenen Geschlechts offen (siehe § 2 Abs 1 Fortpflanzungsmedizingesetz). Auch der Judikative scheint diese Bestimmung nicht mehr zeitgemäß. Dies zeigt ein jüngster Antrag des OGH an den VfGH, die Wortfolge "von Personen verschiedenen Geschlechts" als verfassungswidrig aufzuheben. Konkret soll damit lesbischen Frauen, die in einer eingetragenen Partnerinnenschaft oder Lebensgemeinschaft leben, der Zugang zu medizinisch unterstützter Fortpflanzung und damit zu Elternschaft gewährt werden. Um legislativ vorwegzugreifen, haben Abgeordnete der Grünen Partei überdies Ende April zwei Entschließungsanträge eingebracht, die dem Justizausschuss zugewiesen wurden. Davon ist ebenso das mit dem EPG erlassene Adoptionsverbot für eingetragene Partner_innen betroffen. Die Ungleichbehandlung gleichgeschlechtlicher Paare im Unterschied zu heterosexuellen Paaren sei aufgrund der Möglichkeit der Einzeladoption nicht sachlich gerechtfertigt. So steht diese unabhängig von der sexuellen Orientierung jeder alleinstehenden Person offen. Darüber hinaus ist es nach österreichischem Recht zulässig, dass Einzelpersonen mit Zustimmung des Ehepartners_der Ehepartnerin sowie des eingetragenen Partners_der eingetragenen Partnerin ein Kind annehmen. Einzig die letzte Hürde, eine gemeinsame Annahme durch das gleichgeschlechtliche, eingetragene Paar, bleibt aufrecht.

Hier wie dort kämpfen atypische Familienformen mit Vorurteilen, die sich im Rahmen eines Diskurses rund um die Frage der Naturalisierung bewegen. Sowohl die Idee der Geschlechterbinarität als auch die Annahme einer angemessenen "natürlichen" Geschlechterrolle - sei es als Individuum oder als Elternteil - rekurrieren auf vorherrschende soziale Normen, die als "natürlich" empfunden und verteidigt werden. Ist es nicht längst an der Zeit offene Kategorien zu konstruieren, um fixe zu durchbrechen und Identität nicht primär an ein biologisches Geschlecht zu knüpfen, oder dreht sich wirklich alles nur um(s) sex? (Ilse Koza, derStandard.at, 8.11.2011)

Link www.diestandard.at "Geschlecht unbekannt"

Autorin

Mag.a Ilse Koza ist Universitätsassistentin am Institut für Europarecht, Internationales Recht und Rechtsvergleichung der Universität Wien und Redaktionsmitglied des juridikum.

Info

Der Artikel erscheint ursprünglich in der Ausgabe 3/2011 der Zeitschrift juridikum.

juridikum - zeitschrift für kritik / recht / gesellschaft

Seit mehr als zwanzig Jahren ist das juridikum die Fachzeitschrift, die rechtliche Fragen in ihrem gesellschaftlichen und politischen Kontext beleuchtet. Diesem kritischen Anspruch folgend verbindet das juridikum theoretische und praktische Perspektiven. Dabei widmet sich die Rubrik „recht & gesellschaft“ aktuellen Themen wie etwa Fremdenrecht, Geschlechterverhältnissen, Polizei- und Strafrecht, sozialen Fragen und menschenrechtlichen Aspekten. Mit dem „thema“ hat jede Ausgabe zusätzlich einen inhaltlichen Schwerpunkt.

Die Aktualität der Beiträge, ihre Praxisrelevanz und Interdisziplinarität machen das juridikum zu einer abwechslungsreichen, anspruchsvollen und anregenden Lektüre. Die Zeitschrift erscheint vierteljährlich im hochwertigen Taschenbuchformat beim Verlag Österreich.

HerausgeberInnen: Ronald Frühwirth, Ines Rössl, Joachim Stern.

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Unsinn.

Das Männliche und Weibliche, das sind die Urelemente, welche in ihrer Spannung die Welt im Innersten zusammenhalten.

Yin und Yang, Materie und Antimaterie, Plus und Minus, und eben Männlich und Weiblich.

Alles andere ist ideologisches Gequatsche von Pseudointellektuellen, die zwar viel schachsinninge Philosophen gelesen haben, dabei aber das Wesen der Dinge nie verstanden haben.

Geschlecht, ein Lernprozess

Der Mensch muss alles lernen, auch das Geschlecht. Ein Tier weiss nicht, dass es ein Geschlecht hat.
Wenn es sich in der Brunst falsch verhält, stirbt die Gattung aus.

ein tier weiss das sehrwohl

nur die feministinnen wissen es nicht.

mag.a koza erwähnt die studie des deutschen bmj, um bedenken gegen doppelte mutterschaft/vaterschaft bzw kindesadoption durch homosexuelle paare zu entkräften.

die studie beruht aus einer telefonisch eingeholte einschätzungen der jeweiligen eltern zur lebensituation ihrer eigenen kinder und unseriöserweise auch massgeblich auf mit 95 kindern (teils minderjährig) durchgeführte telefonische (!) interviews. und allein die tatsache, dass 2/3 dieser kinder kontakt mit ihren leiblichen müttern UND vätern pflegten macht die studie nicht übertragbar auf die situation nach fremdkindadoption durch gleichgeschlechtliche paare.

oops, rechtschreibfehler bitte entschuldigen!

link zur studie (vom deutschen bmj in auftrag gegeben, vom ifb durchgeführt):

http://www.bmj.de/SharedDoc... cationFile

alles wieder entgendern?
wenn man sich das genau überlegt, sind das alles hervorragende argumente gegen gendermainstreaming
wozu das noch, wenn es nicht zwei, sondern viele geschlechter gibt

genau, was soll also der Feminismus? Denn wenn das bisher so bezeichnete Mädchen

dann doch lieber das andere Geschlecht sein will, erfährt es Nachteile. Wer soll dann noch positiv diskriminiert werden?

Was für ein Unsinn.

stimmt, ihr posting ist tatsächlich unsinn

angesichts der wenigen worte, die sie verwendet haben, ist das durchaus als leistung zu betrachten

http://www.youtube.com/watch?v=vbwLp3xuBUI

Damit wäre alles gesagt. So ein Schmarrn...dümmliche Gleichmacherei.

da stimme ich Ihnen voll zu:

Buben und Mädchen haben unterschiedliche Geschlechtsmerkmale - das wars.

Warum sollte man aus diesem Grund alle Mädchen gleichmachen indem man sie zu rosaliebenden Prinzessinen erzieht - das ist doch wirklich eine dümmliche Gleichmacherei!

Natürlich sollte man den Kindern die Möglichkeit zur Entfaltung ihrer eigenen Persönlichkeit geben. Aber trotzdem unterscheidet Männlein und Weiblein doch ein wenig mehr als nur das was zwischen Beinen hängt oder eben nicht, mMn.

Darf ich noch einmal meine Mit-Poster darauf hinweisen, dass dieses Kind ein Geschlecht HAT?

Es geht hier nicht darum, das Kind geschlechtslos zu machen; sondern darum, dass nicht jedermann sein Geschlecht kennt. Storm selbst jedoch wird jederzeit wissen, ob Storm ein Mädchen oder ein Bub ist – und ob es dies schlussendlich jemanden sagt und wem, ist dann seine Sache.

Where's the problem?

offensichtlich haben viele leute angst um die persönliche identität von storm, wenn sie nicht vom ersten atemzug an auf rosa/blau indoktriniert wird. sind doch hirne so unterschiedlich im aufbau und die hormone so anders, dass nur gestörte existenzen entstehen können, wenn babies nicht von anfang an in schubladen gsteckt werden können von der verwandschaft.

der artikel ist einseitig, hier einer der vielen, die anderes aussagen

http://www.profil.at/articles/... nwindungen

"Gehirne von männlichen und weiblichen Babys unterschiedlich.Neurowissenschaft
Hirnwindungen
Was Denk- und Gefu¨hlszentren von Mann und Frau unterscheidet
Die Gehirne von männlichen und weiblichen Babys sind von Anfang an unterschiedlich, sagt die moderne Neurowissenschaft. Das stellt die
Geschlechterfrage neu – um sie vielleicht endgültig zu überwinden....."
......alles lesen vorm vor-urteilen

Dass Geschlechter anders sind, ist sowieso unbestritten.

Dass unsere traditionellen Geschlechterrollen (blau/rosa und Kriegsspielzeug/Puppenhaus) aber eben nicht genetisch vorgegeben ist, sondern eben erst anerzogen ist (also eine kulturelle Geschichte ist), ebenso.

Dass sich einige eben in diesem Geschlechterrollenzwang unwohl fühlen, und es _natürlich_ falsch ist, einen Mann der nach traditioneller "Frauenrolle" benimmt und kleidet (oder Frau nach traditioneller "Männerrolle") deswegen zu diskriminieren ist auch Faktum, geschieht aber. Und um das zu verhindern muß man eben einfach aus den Hirnen rauslösen dass diese Geschlechterrollen genetisch vorgegeben sind (das ist kein Widerspruch zu "Geschlechter sind genetisch/biologisch anders")

jo eh.
genetisch bedingt brauchen ALLE bubenbabies blaue kleidung und für eine optimale entwicklung wollen ALLE mädchen puppen zum spielen haben.

das alles ist ja eben längst bekannt und erwiesen. viele dinge kann man ideologiefrei einfach messen bzw. mit bildgebenden verfahren beschreiben.

die ergebnisse ergeben aber nicht das, was sich ideologische betonschädeln wünschen.

irgendwie erinnert mich das an leute, deren kind bspwl. an einem tumor erkrankt ist, aber die eltern ignorieren die befunde und glauben, man kann die sache mit geisterheilern bekämpfen.

einfach messen ohne eine ideologische Interpretation geht nicht

und die Ergebnisse sind nicht so klar dass man daraus ableiten kann: "wenn jemand ein Mann ist reagiert er folgendermaßen und interessiert sich für jenes". Das funktioniert einfach nicht.

Sie wollen aber, dass Kinder so erzogen werden als hätten sie keine eigene Persönlichkeit, sondern wären alleine auf ihr Geschlecht zu reduzieren.

wo ist da die parallele?

die eltern tun dem kind nicht weh.

wenn Sie behaupten, es tut dem kind weh, dass die bekannten der eltern (!) nicht wissen, ob es ein bub oder mäderl ist --- dann ist es an Ihnen, zu erklären, wie das dem kind weh tut und schadet. aber Sie können es nicht einfach voraussetzen.

ist ja ok, wenn Sie das glauben --- aber eine erklärung müssen Sie schon mitliefern, bevor Sie den eltern solche furchtbaren dinge vorwerfen.

und das mit einem unbehandelten krebs zu vergleichen... naja... ein bissl geschmacklos ist das schon.

und deshalb muss man mädchen sagen können ...

gulligulligulli, du bist aber ein süßes dirnderl!!

und buben ...

galligalligalli, du bist aber ein prachtkerl!

also wirklich, wenn ich es so recht besehe: wenn das fehlt, das muss ein psychisches problem verursachen!!

und die armen verwandten erst, die nicht wissen, ob sie sachen in rosa oder in hellblau kaufen sollen und dann ihren frust an dem kind auslassen!

Ein Mann ist keine Frau - und umgekehrt

http://www.profil.at/articles/... nwindungen
Hier geht es ebenfalls auch unter anderm um das Paar Stocker/Witherick.

Ja, man muss im Alltag, beim Beruf sehr auf Genderdiskriminiertung achten - da ist noch viel zu tun.
Gleiche Rechte, Löhne, Pflichten!
Aber nicht gleiche Körper.

"...stoßen die Neurowissenschaften auf immer mehr strukturelle und funktionale Unterschiede zwischen dem männlichen und dem weiblichen Gehirn"

"Frauen verfügen...über bessere Kommunikationsfähigkeiten, können sich besser in andere einfühlen und erinnern sich leichter an bestimmte Details als Männer. Dafür sind im männlichen Gehirn jene Areale stärker entwickelt, die für Urtriebe wie Aggression und sexuelles Verlangen zuständig sind."

Aber nicht jeder Mann ist gleich jedem anderen Mann. Nicht jede Frau ist gleich jeder anderen Frau.

Niemand sagt dass die Geschlechter keine Unterschiede haben (das ist ein Trugschluß, falscher Umkehrschluß!).

Es wird nur gesagt dass diese Geschlechterrollen ("Buben spielen mit Kriegsspielzeug, Mädchen mit Puppen") eben nicht biologisch vorgegeben sind. Das ist auch Faktum, genauso eben wie dass Geschlechter halt anders sind. Aber jedes Individuum ist anders. Wieso will man anhand des Geschlechtes alle Männer und alle Frauen in genau dasselbe Rollenkorsett zwängen?

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