Beamtengewerkschaft

Auf der Suche nach einer Wählerstimme

Kommentar der anderen | 7. November 2011, 19:21
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    foto: apa/schlager

    Fritz Neugebauer kann auf seine Wahl als Göd-Chef zählen. Wie man es schafft, seine Stimme abzugeben, ist eine andere Frage.

Wie wird man Delegierter, wo gibt man seine Stimme ab und was passiert mit ihr, wenn man sie erst abgegeben hat? Über den Versuch, am Gewerkschaftstag der Göd teilzunehmen - Von Christian Fleck

Ich bin seit vielen Jahren Mitglied der Beamtengewerkschaft Göd, zahle meinen, von der Steuer absetzbaren Mitgliedsbeitrag automatisch jeden Monat und habe mich bislang wenig um meine Gewerkschaft gekümmert. Als ich im Sommer im Göd-Magazin las, dass der alle fünf Jahre abzuhaltende Bundeskongress Anfang November stattfinden würde, dachte ich mir, etwas gegen (meine) Politikverdrossenheit zu tun und wandte mich mit der Frage, ob und wie ich an diesem Kongress teilnehmen könne, an meine Gewerkschaft.

Wochenlang hörte ich nichts, nach einem freundlichen Erinnerungs-Mail erhielt ich vom für "Organisation, Presse/Öffentlichkeitsarbeit und Wirtschaft" zuständigen Vorstandsmitglied doch noch eine (holprige) Antwort:

"Auf Grund der eindeutigen Bestimmungen der Geschäftsordnung ist eine Teilnahme am Bundeskongress leider nicht möglich. Diese sieht vor, dass der Bundeskongress ua aus den gewählten Delegierten. (?) Diese Delegierten werden von den Bundesvertretungen sowie den Landesvertretungen nominiert, und zwar bei den so genannten Bundestagen bzw. den Landeskongressen. Diese Tagungen wurden im Frühjahr abgehalten, die Delegierungen wurden bis Juni 2011 vorgenommen. (...) Ich würde mich aber freuen, wenn Sie sich in Ihrer Dienststelle als Gewerkschaftsfunktionär einbringen würden und vielleicht bei zukünftigen Tagungen als Delegierter dabei sein könnten."

Eine Mail, worin ich bat, über die Delegiertenwahl informiert zu werden, blieb vorerst unbeantwortet.

Auf der Website der Göd und der der Hochschullehrer-Gewerkschaft fand ich zwar allerhand, aber weder die Geschäftsordnung, noch irgendwelche Wahlergebnisse irgendwelcher Wahlen, bloß, dass beim "Bundestag der BV 13" (das ist die Bundesvertretung der Universitätsgewerkschaft) im Mai 2011 die bisherigen Vorsitzenden (von wem?) wiedergewählt wurden.

Nun weiß der interessierte Staatsbürger, dass die Göd die einzige "schwarze" Gewerkschaft ist und ihr langjähriger Vorsitzender sich dieser Tage wiederwählen lassen will und mir schwant, dass diese Wiederwahl irgendwie auch mit meiner Stimme erfolgen wird.

Gibt die Geschäftsordnung darüber Auskunft? In einem der Jahrbücher der Göd fand ich sowohl die Geschäfts- als auch die Wahlordnung. Erstere führt 21 (!) Organe auf, vom Gewerkschaftstag über Bundessektionstage, Bundesfachgruppen hinunter bis zu den Betriebsausschüssen.

Zu keiner Wahl auch nur einer dieser Organe wurde ich je eingeladen oder erfuhr davon, dass sie stattfänden.

Alle paar Jahre findet an meiner Dienststelle eine Betriebsratswahl statt, die mit einer Wahl ungefähr so viel zu tun hat, wie Wahlen in der untergegangenen Sowjetunion: Es kandidiert eine Einheitsliste, die im November 2008 von 10,7 Prozent der Wahlberechtigten "gewählt" wurde. Die Listenbezeichnung "ULV/UPV" (Universitätslehrerverband/Universitätsprofessorenverband) ist nicht einmal für Eingeweihte decodierbar, vor allem aber weiß niemand, in welcher Beziehung solche Einheitslisten zu den politischen Fraktionen stehen.

Sind vielleicht die Ergebnisse der Betriebsratswahlen zugleich das Wahlergebnis des Gewerkschaftlichen Betriebsausschusses, zu dem ja nur Gewerkschaftsmitglieder wie ich und nicht wie bei der Betriebsratswahl alle Beschäftigten wahlberechtigt sind?

Im §3 Absatz 3 der GO heißt es kryptisch: "Bei der Wahl (Bestellung) der Mitglieder der Organe (...) ist das Stärkeverhältnis der Wählergruppen (... ) zugrunde zu legen. Wählergruppen, auf die insgesamt weniger als 5 Prozent der gültigen Stimmen entfielen, sind nicht zu berücksichtigen."

Hinter den "Wählergruppen" verbirgt sich offenbar, was man als Fraktionen bezeichnet, doch welcher fällt meine Stimme zu?

Bei der Bundespersonalvertretungswahlen 2009 wurden im Bereich des Wissenschaftsministeriums 1141 (!) gültige Stimmen abgegeben, was zu einer Mandatsverteilung von 3 FCG, 1 FSG und 1 Unabhängige führte. Irgendwie - aber wie? - wurde da wohl auch meine Stimme einer Wählergruppe/Fraktion zugerechnet. Welchen Reim soll man sich darauf machen?

Es scheint mir, dass die Beamtengewerkschaft in geradezu prototypischer Weise das verkörpert, was vor nunmehr schon hundert Jahren der Soziologe Robert Michels das "eherne Gesetz der Oligarchie" nannte. Er fand heraus, dass Organisationen, die Demokratie auf ihre Fahnen geschrieben hatten, in den Führungsfunktionen von immer denselben Leuten dirigiert wurden, die formal (wieder)gewählt werden, wobei aber die Wahlprozeduren undurchschaubar sind. Auch die Göd hält sich wohl für eine demokratische Gewerkschaft, doch ihre interne Struktur ist verschlungen und intransparent. Weder werden Wahlen angekündigt, noch werden Wahlergebnisse veröffentlicht.

Warum ist das so, und warum lässt sich das nicht ändern? Die Zufriedenheit der meisten Mitglieder der Göd resultiert aus den in der Regel mehr als befriedigenden Lohnabschlüssen und Serviceangeboten, über die man seitens der Göd bestens informiert wird. Das genügt offenbar den 230.000 Mitgliedern, hilft es auch der Demokratie?

PS: Am Wochenende erhielt ich dann doch noch von der Göd Post, die die Geschäftsordnung 2006 enthielt, aus der ich entnehmen konnte, was ich schon herausgefunden hatte: §5 Abs. 3: "Der Bundeskongress besteht aus den gewählten Delegierten." Wie ich es schaffen hätte können, dazu zu gehören, blieb unbeantwortet. Aber falls ich wirklich ernsthaftes Interesse an der Mitarbeit habe, könne mir in einem Gespräch nähergebracht werden, wie das möglich sei. (Christian Fleck, DER STANDARD, Printausgabe, 8.11.2011)

Der Autor ist Soziologe an der Dienststelle Universität Graz und seit 1979 Göd-Mitglied.

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Irma la Douce
00
8.11.2011, 18:41
Wie ist eigentlich der Tumpel legitimiert?

/. nerd
 
00
8.11.2011, 19:04

Durch die Wahlen zur Wiener Arbeiterkammer, deren Mitglieder ausführlich über Zeitpunkt und Procedere der Wahlen informiert wurden und u.a. mit beiliegendem Stimmzettel per Briefwahl abstimmen konnten.

Die Funktion des Wiener Arbeiterkammerpräsidenten als bundesweiter Sprecher aller Arbeiterkammern ergibt sich aus einem jahrzehntealten Beschluss der Arbeiterkammern in den Bundesländern, diese Agenden der Wiener Kammer zu übertragen.

Thomas Geißler
00
8.11.2011, 16:50
Eine Spurensuche

wie Bauernbund, Österreichischer Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmerbund oder der Österreichische Wirtschaftsbund zu ihren Funktionären kommen wäre sicher auch so spannend.

Werner Faygmann
00
8.11.2011, 15:29
Haaa!!! Mitbestimmen...

...das wäre ja Demokratie!

Schön
00
8.11.2011, 14:19
Dem lieben Kollegen

ist zu wünschen, das diese Klausurarbeit für den Standard nicht in die Leistungsevaluierung gemäß Kollektivvertrag einfließt.

PeMo12
 
42
8.11.2011, 13:45
kokette Stimmensuche

Auch dem Herrn Uni-Prof der Soziologie war es – wie tausenden anderen Gewerkschaftsmitgliedern - in all seinen Mitgliedsjahren unbenommen, sich gewerkschaftlich zu engagieren (=“die eigene Stimme hörbar machen“) und nicht nur zahlende Karteileiche (=stimmlos) zu sein und nachher kokett den raunzenden Verstimmten auf Stimmensuche zu mimen. Herrn Flecks Naivität oder/und Unwissenheit über das Innenleben österreichischer Interessensverbände (Arbeitgeber- und Arbeitnehmerseite) ist hoffentlich nur rhetorisch gespielt; sonst wäre Nachhilfeunterricht in Bürokratiesoziologie angesagt. Die „Neugebauers“ (als Typus) sind dort, wo sie sind, weil (unter anderem) die „Flecks“ (als Typus) dort nicht sind, wo sie erstere verhindern könnten.

D/E
01
8.11.2011, 16:16
Sie haben leider vollkommen Recht.

Ich kann mich gut an den wutentbrannten Kollegen erinnern, der den Obmann der FCG-Fraktion an unserer Dienststelle mit dem Vorwurf konfrontierte, dass seine Liste die einzige sei, die zur Wahl antrete.

Die Antwort des Kollegen, der alles andere als ein Parteibonze ist, war ebenso klar wie unterhaltsam: "Wenn es dein Wunsch ist, kann ich gerne auch noch eine Konkurrenzliste gründen."

Ich muss dazu anmerken, dass die Roten und Grünen an unserer Dienststelle (übrigens gar nicht so wenige) es seit über 20 Jahren nicht für der Mühe wert erachten, mit einer eigenen Liste zu kandidieren.

ruthwinkler
00
8.11.2011, 16:03

"sich gewerkschaftlich zu engagieren" heißt wohl in der Einheitsliste, die ihm angeboten wird, ein bisschen brav mitzuhackeln und nach einer ausreichenden Weile des brav-immer-dabei-Seins auch mal auf einen Kongress fahren zu dürfen?

Herzerzog Johann
00
8.11.2011, 13:24
Die Gewerkschaften ...

... (alle, nicht nur die "Schwarzen") sind ungefähr so demokratisch organisiert wie die katholische Kirche.
Betriebsrats- bzw. Personalvertretungswahlen werden irgendwie auf die Gewerkschaften übertragen und der Rest wird intern ausgeschnapst.

gaulois51
20
8.11.2011, 12:39
Und ich hatte geglaubt, die Standardleser hätten mehr Niveau ...

Eigentlich unglaublich, welche Halbwahrheiten hier gepostet werden.

Zur Klärung:
Der ÖGB ist prinzipiell tiefrot.
Die GÖD ist, aus mir nicht nachvollziehbaren Gründen, tiefschwarz.
Das war sie aber schon vor Neugebauer und daran wird sich auch nicht viel ändern.
Daran sind aber vielleicht die Wähler schuld und nicht unbedingt die Gewählten.

Und selbst wenn's von den (nicht wirklich informierten) Postern niemand glaubt, es gibt in den einzelnen Dienststellen sehr wohl Gewerkschaftswahlen, diese gewählten Vertreter wählen dann ihre Vertreter im Land - und diese dann wieder ihre Vertreter für den Bundeskongress.

Was daran so "geheimbündlerisch" sein soll, ist mir wirklich ein Rätsel, auch wenn ich dort nicht dazu gehöre.

ruthwinkler
00
8.11.2011, 15:59
Nu, und das System das Sie korrekt beschreiben ist nichts anderes als die nach oben immer schwärzer werdende Pyramide der Wirtschaftskammer

Wenn unten eine Gruppe (egal ob "Fachgruppe" oder "Gewerkschaftsgruppe" oder was auch immer) gewählt wird, deren Vertreter die nächste und diese die nächste Ebene wählen, dann herrscht oben ungestörte Oligarchie. Den einzigen Vorwurf, den man dem Autor des Artikels machen kann, ist, dass ihm ein bissi spät auffällt, was von seiner Gewerkschaft zu halten ist.

Toni Mayr
06
8.11.2011, 12:36

Interessant ist in diesem Zusammenhang auch die Rolle der GÖD im Verteidigungs- und Unterrichtsresort. Dort geht die GÖD scharf und mit allen Mittel gegen die roten Minister vor. Wer sich noch daran erinnern kann, war dies, als der schwarze Innenminster Strasser die Generäle absägte, nicht so. Damals war von einer Gewerkschaft nichts zu sehen und zu hören und der Minister konnte "Reformieren" d.h. Umschwärzen wie er wollte. Ein Schelm wer dabei böses denkt. Die GÖD ist einfach die ÖVP und von einer Gewerkschaft meilenweit entfernt!

Aguirre74
 
02
8.11.2011, 15:22

Wie war das noch mit dem Haidinger im Innenressort? Der wurde versteckt, weggelobt und suspendiert, nur weil er gegen den schwarzen Lurch (d.h. seine eigene Partei!) vorgegangen ist. Soll heißen, er hat sich nur dagegen gewehrt, dass Gesetze gebogen werden. Hat sich nun rausgestellt, dass er keine Verfehlung begangen hat, der Minister Strasser hingegen eine korrupte Zelle ist. Aber ein roter Minister darf nicht mal seinen Generalstabschef (unpolitisch) versetzen, der seine Reformen nicht mitträgt?

sleepyc
03
8.11.2011, 11:45
das gibt einen tiefen einblick in

die welt des herrn neugebauer und seiner spießgesellen, die sich offenbar die zerstörung der republik durch neuerungsverweigerung auf die fahnen geheftet haben.

und die övp schweigt.
traurig das.

nihil obstat
02
8.11.2011, 12:29

Was haben Sie von der ÖVP sonst erwartet?

Ender Wiggin
03
8.11.2011, 10:47
mM nach wäre es auch Aufgabe von Journalisten

diese Dinge zu recherchieren und publik zu machen, wie WIRKLICH die Delegierten für den Kongress ausgewählt werden. Warum kann man das nicht in Standard, profil oder Falter lesen? Aber dieser Beitrag von anderen ist immerhin ein Anfang.

ruthwinkler
01
8.11.2011, 16:01

ganz richtig! Aber von Journalisten in Ö erwarten, dass sie recherchieren ist leider viel verlangt. Copy&Paste-Übungen von apa-Meldungen ist der Standard (auch im Standard).

Hausmeister und Bruder vom Lugner
00
8.11.2011, 10:22
Seit die Gewerkschaft der Selbständigen mit der Gewerkschaft der Gemeindebediensteten fusioniert wurde hoffe ich auf Synergieeffekte!

http://www.gdg-kmsfb.at

Immerhin verfolgen ja Freiberufler, Selbständige usw. und Gemeindebedienstete ja beruflich dieselben Ziele?!

Und da ja die Gemeindebediensteten, weil öffenlticher Dienst, auch zu der Klientel vom Neugebauer gehören:

Neugebauer wir (Neuen) Selbständigen zählen auf Dich! Nur nicht nachgeben, hart bleiben, wir stehen hinter Dir! Toi, Toi, Toi!

Radio Eriwan
02
8.11.2011, 10:19
Die österreichischen Interessensvertretungen waren nach innen noch nie demokratisch organisiert.

Und sie sind allesamt von außen undurchschaubar. Wer versucht durchzublicken, kann sich im günstigsten Fall einkaufen, und muss sich im ungünstigeren voll ausbremsen lassen. Einen substantiellen Unterschied zur gelebten Praxis der politischen Parteien oder zum Beispiel der Kirchen vermag ich im Übrigen nicht zu erkennen.

bacch
00
8.11.2011, 10:50
Vernebelung

Laut www.oegb.at ist
"Der Österreichische Gewerkschaftsbund ist eine überparteiliche Interessenvertretung unselbstständiger Erwerbstätiger"
also wenn man so will unparteiisch - ich frage mich, wie man so eine irreführende Corporate Identity aufrechterhalten kann?

finding
01
8.11.2011, 09:53
Danke, danke, danke!

Wenn auf einen solchen Bericht kein breiter Aufschrei folgt, ist dem Land nicht mehr zu helfen. Deutlich kann nicht beschrieben werden, wie's zugeht.

Link zu einem aktuellen Absatz über den GÖD-Millionär:
http://derstandard.at/131918213... enrepublik

"Fritz Neugebauer. Dieser habe bis 2004 einen Gesellschaftsanteil von zuletzt 1,9 Millionen Euro an der GÖD-Wohnbauvereinigung besessen. Durch ein kompliziertes Beteiligungsnetz an der Wohnbauvereinigung sei nicht nachvollziehbar, ob nicht weiterhin Neugebauer hinter den neuen Gesellschaftern stehe."

OCCUPY Neugebauer.

(1,9 Millionen Euro bis 2004. Wie bitte hat der Hauptschullehrer und Politiker das geschafft?)

wakeup
15
8.11.2011, 08:31
empört euch...

die gewerkschafter sind zu einer ökonomisch definierten, nahezu undurchlässigen kaste geworden.
sie tragen alle (auch die jungen funktionäre) den namen neugebauer und sind vor allem auf ihren eigenen vorteil bedacht.
ihre forderungen berücksichtigen zumeist nicht das staatsganze sondern sind nur auf sie selbst und ihre klientel ausgerichtet.
sie sind ein staat im staat und von innen heraus nicht mehr reformierbar.
und sie haben vergessen, dass man geld nicht fressen kann.

Jimmy1
16
8.11.2011, 07:42
Gewerkschaften und Demokratie

Álso dieser Betrag gilt nicht nur für die GÖD. Generell hat Gewrkschaft nichts mit Demokratie zu tun. Die Gewerkschaften in jetziger Form sind eher eine Ansammlung von wenigen (Funktionären), die sich auf Kosten vieler (Mitglieder) ein schönes Leben machen. Da die Gewerkschalften allerdings für die Anliegen der Arbeiter und Angestellten wichtig wären, sollte die gesamte Organisation aufgelöst, und nue (auf demokratischne Basis) organisiert werden. Ein System mit Apparatschiks wird nie funktionieren, und auf der Strecke bleibt der Arbeiter ...

Gerda Soros
17
8.11.2011, 07:36
Keine Transparenz erwünscht: Neugebauer, woher stammen die Millionen?

An anderer Stelle http://derstandard.at/plink/131... id23588271 wurde gezeigt, dass der aus einfachen Verhältnissen stammende selbstlose Gewerkschafter Neugebauer heute mehrfacher Euro-Millionär ist. Wie schafft man in kurzer Zeit auf ehrliche Art und Weise eine derartige Bereicherung? Eine Antwort wäre interessant. Kein Wunder, dass da Fragen unerwünscht sind........

J. Reichhart
10
8.11.2011, 07:16
den lehrern ist demokratie offenbar so lange egal,

so lange sie jemand vertritt, der garantiert, dass alles so (schlecht! - weil die lehrer sind ja die ärmsten!) bleibt wie es ist!

die göd ist halt ein selbstdefiniertes konstrukt, ein pseudodemokratischer popanz und die lehrer sollen gfälligst die goschen halten.

amen.

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