Bei Vergewaltigung wird selten verurteilt

Maria Sterkl
7. November 2011, 10:24
  • Nur rund jede zehnte Vergewaltigung wird zur Anzeige gebracht - und davon werden wiederum nur 13 Prozent gerichtlich verurteilt.
    apa-foto: herbert neubauer

    Nur rund jede zehnte Vergewaltigung wird zur Anzeige gebracht - und davon werden wiederum nur 13 Prozent gerichtlich verurteilt.

  • Die meisten sexuellen Gewaltdelikte finden im sozialen Umfeld der Opfer statt
    foto: dapd/clemens bilan

    Die meisten sexuellen Gewaltdelikte finden im sozialen Umfeld der Opfer statt

Die Chancen, dass die Anzeige einer Vergewaltigung auch zu einer Verurteilung führt, sind im letzten Jahrzehnt gesunken

Es ist hart, aber Realität: Ein Mann, der in Österreich eine Frau vergewaltigt, kann mit einer ziemlich hohen Wahrscheinlichkeit damit rechnen, nicht gerichtlich verurteilt zu werden. Warum das so ist, und ob und wie man das ändern könnte, wurde auf einer von Frauennotruf und den Wiener Frauenhäusern organisierten Konferenz am vergangenen Freitag diskutiert.

Laut Schätzungen wird nur jede zehnte Tat zur Anzeige gebracht. Und von diesen angezeigten Vergewaltigungen werden wiederum nur 13 Prozent gerichtlich verurteilt. Vor zehn Jahren waren es noch 20 Prozent - die Wahrscheinlichkeit, mit einer Anzeige einen Schuldspruch zu erreichen, ist somit gesunken.

Beweise fehlen

Dass nur wenige Vergewaltigungen verurteilt werden, liegt zum Teil daran, dass in vielen Fällen erst gar nicht Anklage erhoben wird: StaatsanwältInnen dürfen nur jene Fälle, die auch Aussicht auf eine Verurteilung haben, überhaupt zur Anklage bringen. Gibt es keine Sachbeweise oder scheint die Zeugin nicht ausreichend glaubwürdig zu sein, dann landet der Fall nicht vor Gericht.

Genau hier liegt das Kernproblem: Wirklich starke Beweise gibt es fast nie. Einerseits können Spermaspuren nur bis zu 72 Stunden nach dem Vorfall für eine DNA-Auswertung aufgenommen werden - "und das ist nicht gerade der Zeitraum, wo Vergewaltigungsopfer sich in der Lage fühlen, zum Rechtsmediziner zu gehen", sagt Psychiaterin Julia Schellong vom Universitätsklinikum der TU Dresden.

Wurden DNA-Spuren gesichert, dann geben diese noch keinen Aufschluss darüber, ob der Geschlechtsverkehr erzwungen oder konsensuell war - zumal in den meisten Fällen der Täter aus dem sozialen Umfeld der Frau stammt. Selbst dann, wenn das Opfer Verletzungen davonträgt und diese ärztlich dokumentieren lässt, sei dies noch kein Garant für eine Verurteilung, sagt Barbara Michalek, Leiterin des 24-Stunden-Frauennotrufs in Wien: Immer wieder komme es vor, dass RichterInnen dann meinen: "Das war halt ein härterer Sex."

Widersprüche

Liegen also keine Beweise vor, welche die Aussage des Vergewaltigungsopfers stützen, dann steht und fällt alles mit der Glaubwürdigkeit ebendieser Aussage. Und "glaubwürdig" ist in der Praxis meist gleichbedeutend mit "widerspruchsfrei": Erzählt das Opfer vor Gericht bestimmte Vorkommnisse anders als in der polizeilichen Einvernahme, dann gerät häufig der gesamte Vergewaltigungsvorwurf in Zweifel. „Uns bleibt dann gar nichts anderes übrig, als das Verfahren einzustellen", sagt Ursula Kropiunig, Staatsanwältin in Wien. 

Viele Opfer können aber gar nicht anders, als sich in Widersprüche zu verwickeln. Das hat mit der schweren, nachhaltigen Traumatisierung zu tun, die eine Vergewaltigung meistens nach sich zieht. Diese Traumatisierung bewirkt, dass das Erlebte im Gedächtnis weit weggeschoben wird - bis es irgendwann nur noch verschwommen erinnert wird.

Je weiter Gerichtseinvernahme und Polizeigespräch auseinander liegen und je stärker die Traumatisierung ist, desto größer ist die Gefahr, dass die Betroffene widersprüchliche Darstellungen des Erlebten liefert. Selbst, wenn ein Richter oder eine Richterin den Erzählungen prinzipiell Glauben schenkt, bieten einander widersprechende Darstellungen des Vorfalls keine ausreichende Grundlage für eine Verurteilung. "Ich weiß, dass das vielen weh tut", sagt Roland Weber, Strafrichter am Wiener Landesgericht, der oft Sexualdelikte verhandelt. "Aber es ist meine Aufgabe, ein faires Verfahren zu gewährleisten - wir Richter sind keine Verurteilungsmaschinen."

Gewaltbeziehungen ohne Anklage

Für jene Frauen, die jahrelang oder jahrzehntelang in einer Gewaltbeziehung gelebt haben und sich erst bei der Scheidung trauen, über wiederkehrende Vergewaltigung durch den Partner zu sprechen, stehen die Chancen einer Verurteilung des Täters - und damit dem Zuspruch von Schmerzensgeld - besonders schlecht. "Solche Fälle klagen wir fast nie an", sagt Staatsanwältin Kropiunig. Erstens können vergangene Übergriffe nicht bewiesen werden; und zweitens ist die Tatsache, dass die Betroffene im Lauf der Jahre nie Anzeige erhoben hat, vielen StaatsanwältInnen und RichterInnen ein Hinweis auf mangelnde Glaubwürdigkeit des Opfers - und darauf, "dass die Frau sich nur einen Scheidungsgrund ausdenkt", so Weber.

"Wer sich mit Traumatisierung beschäftigt, weiß, dass die Frauen in Wahrheit aus Angst nicht zur Polizei gegangen sind", sagt Kropiunig. „Aber Staatsanwälte sind keine Psychologen." Und RichterInnen, die sich beim Einschätzen der Glaubwürdigkeit der Betroffenen gerne von fachkundigen PsychologInnen helfen lassen würden, dürfen dies nicht - "es widerspricht der OGH-Judikatur, Glaubwürdigkeitsgutachten einzuholen", sagt Kropiunig.

Opfer-VertreterInnen fordern deshalb verpflichtende Schulungen für RichterInnen und StaatsanwältInnen, damit diese die Wirkweise traumatischer Belastungsstörungen besser verstehen."Die Richterschaft hat sich bis jetzt gewehrt - sie sieht verpflichtende Schulungen als Eingriff in die Unabhängigkeit", sagt Katharina Beclin vom Institut für Strafrecht und Kriminologie an der Uni Wien. Das sei unverständlich, so Beclin: "Eine Weiterbildung ist ja keine Gehirnwäsche."

"Vergewaltigungsmythen"

Solche Schulungen könnten auch dazu beitragen, sogennannte "Vergewaltigungsmythen" zu entschärfen, sagt Psychologien Friederike Eyssel von der Uni Bielefeld. Zum Beispiel die Vorstellung, dass ein hoher Anteil der Vergewaltigungsvorwürfe nur erfunden sei, oder die Annahme, das Opfer habe die Tat ja "provoziert". Solche Mythen seien weit verbreitet, hätten aber mit der Realität nichts zu tun - laut Studien liegt die Anzahl an falschen Anschuldigungen bei höchstens vier Prozent.

Frauen, die eine erlittene Vergewaltigung anzeigen, leisten jedenfalls einen großen Beitrag zur Generalprävention: Dem überwiegenden Teil der Opfer ist der Täter namentlich bekannt. Selbst, wenn es nie zu einer Anklage kommt, so stehen für den Fall, dass der Mann zum Wiederholungstäter wird, die Chancen einer Verurteilung umso höher. (Maria Sterkl, derStandard.at, 6.11.2011)

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einfach alle einsperren

denn wo rauch ist, ist auch feuer!

http://derstandard.at/132253162... Stiefvater

Das Problem Gewaltmonopol

Wir hier im so genannten zivilisierten Westen sind stolz darauf, dass bei uns keine Willkür herrscht (u.a. Rache der Opfer), weil das Gewaltmonopol beim Staat liegt. Leider erfüllt dieser Staat seine Verpflichtung zum Schutz seiner Bürger in keinster Weise. Die mögliche Willkür von Opferrache wurde mitsamt der Zivilcourage eliminiert. Der krude Täterhumanismus dominiert das gesamte Gedankengebäude der so genannten 68er-Philosophie. Und die Täter wissen das heute auch, sie genießen ihre überboardenden Rechte und leben sie heute auch ungeniert aus. Selbst ein Vollidiot von Rechtsanwalt kriegt heute "seinen" Vergewaltiger frei.
Es ist einfach nur noch ekelhaft, wenn man sich unser Justizsystem betrachtet, und nicht nur das.

Eine Frage des Glaubens

Viele Poster fordern Beweise, haben da aber offensichtlich etwas nicht ganz kapiert.

Gut, mal sehen.

Schon mal von Beweiswürdigung gehört?

Was heißt das genau?

Das heißt: Ist ein Beweis GLAUBwürdig oder nicht (sei es Sachbeweis, Personalbeweis, etc.)!!!

Siehe Verfahren gegen Katzav. Es geht vor Gericht IMMER um GLAUBWÜRDIGKEIT und NIEMALS um Beweise allein.

Diesem Umstand, so hat es den Anschein, wird von österr. Gerichten in Vergewaltigungsprozessen zu wenig Aufmerksamkeit beigemessen.

Das sollte sich dringend ändern.

Beweiswürdigung/ Personalbeweis; klar. Ist doch Standard vor Gericht?! Die Zeugenaussage (=Zeugenbeweis, Form von Personalbeweis) der Belastungszeugin, also des mutmaßlichen Opfers, das ja dann vom StaatsanwaltIn als KlägerIn als Zeugin gerufen wird, wird doch einer solchen Beweiswürdigung unterzogen.
Sowohl was die Glaubwürdigkeit der Zeugenaussage betrifft, als auch die generelle Glaubwürdigkeit der Zeugin.
Und das ist ja eine der Schwierigkeiten, PTBS-Folgen führen manchmal zu Lücken und Widersprüchlichkeiten, die denen von Zeugenaussagen, die aus anderen Gründen nicht glaubwürdig sind (ohne PTBS; z.B. erfunden) ähneln.
Wieso denken Sie, das österr. Gerichte bei Proz. zu Verg. keine Beweiswürdigung machen, was wäre die Alternative?

http://derstandard.at/plink/131... id23679606

Schauns Ihnen einmal die Ansage des Hr. Oberstaatsanwalts dazu an.

Nur glaub ich, das wird bei Ihnen auch nicht auf fruchtbaren Boden fallen.

Fälle, in denen Beweiswürdigung nicht ordentlich gemacht wird, wird man wohl immer finden.

Sie "wissen" aber eh alles über mich.
Das dies bei mir nicht auf fruchtbaren Boden fällt.
Das ich kein Rechtsverständnis habe und keine Ahnung vom Thema.
Das mein Tonfall nur ein Beweis meiner Unsicherheit ist, und Sie damit Recht haben.
Das ich bei persönlicher Betroffenheit zur Selbstjustiz und zum Racheakt schreiten würde.

Es gibt keine einzige Wortmeldung von Ihnen an mich (ausser der Aufforderung Deutsch zu lernen), wo Sie mir nicht "erklären", wie ich "ticke".

Dann bleiben Sie halt bei Ihrem umfangreichen "Wissen" über mich...

Sie haben mit den ad personam Argumenten angefangen und haben dies auch zugegeben, also beschweren Sie sich nicht.
Guten Tag.

Richtig, zugegeben, - incl. des Bedauerns darüber, mich persönliche abwertend geäußert zu haben.
Während Sie wiederrum (zumindest mir gegenüber) ausser den Mitteilungen Ihrer (Vor-)urteile, wie ich "bin", bzw. "befehlenden" Wortmeldungen wie "nicht beschweren!" "Deutsch lernen!", nichts Wesentliches weiter zu sagen haben scheinen.
Auf Verständnisfragen wie z.B. "wenn ich Sie verkürzt falsch verstanden habe, wie meinten Sie es dann" z.B., oder auch auf ein inhaltliches Eingehen meiner Meldung über Schwierigkeiten der Beweiswürdigung von Zeugenaussagen scheinen Sie zu keiner Antwort in der Lage (oder willens). ... Das würde ja echte Ausenandersetzung und Kommunikation erfordern!
Einen wunderbaren guten Tag auch, edle/r KämpferIn!

In einer echten Auseinandersetzung geht man auf die Argumente seines Gegenübers ein und weder relativiert man sie noch wird man unnötig persönlich.

Ich wurde zu Beginn ein mal unnötig persönlich, gab es zu und bedauerte es.
Ich ging daneben auch auf Argumente von Ihnen ein (in diesem Disk.-Zweig), bzw. fragte u.a. auch nach
-darauf kam von Ihnen keine Reaktion.
Relativieren ist eine Form, auf Argumente einzugehen (wie ergänzen, zustimmen, widersprechen etc...)
Wie sieht es eigentlich mit persönlichen Angriffen Ihrerseits aus? (>Lernens Deutsch, kein Rechtsverständnis, potentieller Rächer, etc.etc.<)
Schön, wenn jemand mit einem persönlichen Angriff beginnt, und man kann sich dem gegenüber dann im Gegenzug und "im Recht" ausgiebig austoben? Eine Entschuldigung und andere parellele Kommunikationsangebote aus der Wahrnehmung ausblendend.

Relativieren übersetzt man mit Gleichmacherei, abschwächen, etc., Ihr Verständnis diese Begriffes ist divergierend. Googeln Sie.

Was Sie unter persönlichen Angriffen verstehen, sind berechtigte Aufforderungen und Feststellungen, die sich aus Ihren Beiträgen zwangsläufig ergeben haben.

Da es Ihnen offenbar an Präzession des Sprachausdrucks mangelt und Sie ein eigenwilliges Sprachverständnis allgemein zeigen, sehe ich keine Möglichkeit, mit Ihnen auf einen gemeinsamen Nenner zu kommen.

Alles Gute.

Relativieren:
"etwas mit etwas anderem in Beziehung setzen und es dadurch in seiner Geltung einschränken oder in seiner tatsächlichen Bedeutung klarer erkennen lassen"
"etwas in einem größeren Zusammenhang und meist so in der richtigen Perspektive sehen"
Googeln Sie doch ebenfalls!

Somit gälte Ihr letzter Absatz an mich auch umgekehrt...

>die sich aus Ihren Beiträgen zwangsläufig ergeben haben< - halten Sie das denn so?
Also, ich entscheide, wie und was ich antworte - und trage die volle Verantwortung dafür.

Sonst behaupte ich jetzt auch, ich hätte zwangsläufig so antworten "müssen", und wer? oder was? ist dann nur schuld??? ;-) (Das ist Kindergarten; - und nebenbei auch die typische Rechtfertigung für Gewalthandlungen ...)

Eigenartige Rechnung

Aus einer 17% Verurteilungsquote zu schließen, daß ein Täter mit 83% Wahrscheinlichkeit davonkommt, ist "etwas" unseriös.

Ah, da fällt mir noch ein: Dieser absurden, bei Vergewaltigungsprozessen zur Anwendung kommenden, Logik folgend könnte man zB bei einer KV mit Stichwaffe dann locker mit einem "Herr Rat, der ist mir in das Messer hineingelaufen" davonkommen.
Interessanterweise ist dem aber nicht so.

Wia wean kan Richta brauchn.

In Zukunft wird obiges Motto wohl immer öfter gelten, denn die Zahl der Vergewaltigungen ist im zunehmen.

Oder man ändert endlich die Rechtslage zu Gunsten der Opfer und spricht auch dementsprechend Recht.
Wär doch gscheiter, ned?

In Zukunft wird obiges Motto "Wia wean kan Richta brauchn" wohl immer öfter gelten.
Frohes Lynchen!

"Oder man ändert endlich die Rechtslage zu Gunsten der Opfer"

Was möchten sie genau geändert haben? Ein der Vergewaltigung Beschuldigter gilt solange als schuldig bis er seine Unschuld bewiesen hat?

Und bei ihren obigen daneben liegenden "in das Messer hineingelaufen" gibt es meist eindeutige Beweise wie das passiert ist, Blutspuren, Stichrichtung etc. Und es erfolgt die Sichtung der Beweise praktisch unmittelbar und nicht erst nach eine Wochen/Monate/Jahre später vorgebrachten Strafanzeige.

Keine Verjährung und stärkere Bewertung des Personalbeweises (Aussage) wäre längst angebracht. Schulung der Richter, wie bereits von Vorpostern erwähnt, wäre auch dringend notwendig. Und ich trete für die Todesstrafe auch bei Fällen schwerer Vergewaltigung ein.
Kommt schon noch, warten Sie es ab.

Außerdem nehme ich an, daß Sie meine Postings zum Thema sowieso alle kennen, daher sollten Sie sich Ihre Frage selbst beantworten können.

Im Falle der erwähnten KV liegen Sie falsch, es ist durchaus möglich, das trotz Blutspuren und sichergestellter Tatwaffe keine Verletzungs- od. Tötungsabsicht festgestellt werden kann.

Nur so als Beispiel, schon mal vom "Notwehr" Krista gehört? Kein Einzelfall.

Am Besten die Todesstrafe für beide, weil eine/r muß ja Schuld sein, dann ist Ruhe. Und, das entscheiden wir ohne Richter, wir tun es einfach wie es uns gefällt, jeder nach seinem persönlichen "Rechtsverständnis".
Unfassbar! Facepalm

Das unterstütze ich, denn ich sehe das genauso!

Sehen Sie genau so:
Personalbeweis:
In Zukunft, wenn eine behauptet vergewaltigt worden zu sein, und einer, verleumdet worden zu sein, verurteilen wir beide wegen Personalbeweis.
Ihn richten wir hin, ... und weil dieses Strafmaß das höchste ist, das es gibt (wenn auch nicht hier), sperren wir sie 10 Jahre ein (bei uns wären, glaub ich 5 Jahre Maximum bei Falschbeschuldigungen wegen Vergehen, die mit mehr als xxx Jahren Strafe bedroht sind, aber bei Todesstrafe nehmen wir 10 Jahre)
Mit Verlaub, Sie und die Unscheinbarkeit sind wohl so ziehmlich die verwirrtesten Geiste in den Foren zu diesen Themen....

Lernens Deutsch, fritz1004, ehe Sie hier plumpe Beleidigungsversuche starten, klar?!

ojeojeoje! Tippfehler in einem Onlineposting!
Jetzt geht die Welt unter!

Aber ich werde Deutsch lernen! Ganz klar!
Zu Befehl! ;-)

Nein, ich bin mir sicher hier ist nicht der Wettbewerb "Wer kann den grösstmöglichen Unsinn³ schreiben". Du hättest dennoch haushoch gewonnen.

aber sicher...
im Vergleich zu Dir schreib ich den größtmöglichen Unsinn ^10, so wie auch alle anderen, die infragestellend, relativierend oder kritisierend antworten, Dir hinsichtlich Durchblick, Weitblick und Weisheit nicht das Wasser zu reichen vermögen...;-)

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