Warum ist das Nachtleben so wichtig?

5. November 2011, 18:26
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    foto: reuters/marcelo del pozo

    Lottmann: Ich frage mich, warum keiner zugibt, wie unbefriedigend und antihumanistisch so ein Verdrängungssystem ist.

Von der Wiege bis zur Bahre Stress und Alkohol. Die Nachtlebenlüge eben. Er erzählt sie tapfer, unser kleiner Soldat an der Ausgehfront, ob jung oder alt.

Am nächsten Morgen diese wahnsinnige Zerstörung im Gehirn. Von Joachim Lottmann

***

Ich werde es kurz machen. Kurze Sätze, für etwas, das zutiefst banal ist, auch wenn außer mir noch keiner es gesagt hat: Nachtleben ist unlustig. Ein Synonym für Depression. Ein Stress wie Weihnachten, nur viel öfter. So war es auch früher schon. In der Jugend. Da war es noch schlimmer. Aber der Reihe nach, und schön analytisch. Kein Spaßtext, sondern ein ernster. Dass das Nachtleben, auch Ausgehen genannt geil ist, versteht sich angeblich von selbst. Dies anzuzweifeln hieße ein Tabu brechen. Als würde man einen Kollegen fragen, ob es ihm im Bordell gefallen habe. Natürlich hat es ihm nicht gefallen. Es war todtraurig, grauenvoll, und natürlich war er impotent. Aber das aussprechen? Niemals.

Aber das öffentliche Saufen ist immer schon traurig gewesen. Kein Vergleich zu den Treffen unter Freunden in Wohnungen. Ich will mit meinem ersten Freund beginnen, Christoph Mayr. Vier Jahre lang gingen wir gemeinsam nach der Schule nach Hause, wobei wir uns unterhielten. Waren wir bei dem einen angekommen, gingen wir zusammen wieder zurück, zur anderen Wohnung. Immer hin und her, bis das Mittagessen kalt geworden war. Erst das Gymnasium konnte uns trennen. Ich wechselte zum Johanneum, er blieb in der Hauptschule. Eine schöne Zeit, ganz ohne Alkohol.

Der kam dann in der Pubertät. Die ungeschlachten Burschen begannen zu trinken. Meine Clique gehörte nicht dazu. Wir tranken Tee und schmusten auf Matratzen. Wir waren drei Mädchen und ein Junge, später vier Mädchen und drei Jungen. Wir hatten uns so wahnsinnig viel zu sagen, und das ging nur bei leiser Pink-FloydMusik, nicht im Lärm einer Gaststätte. Wir kamen gar nicht auf den Gedanken, freiwillig im Orkus einer brüllend lauten Kneipe unterzugehen. Ehe hätte man Elfriede Jelinek dazu gebracht, in Oslo den Nobelpreis abzuholen, trotz Soziophobie, als mich dazu, in einem Club auszuhalten.

Wir wollten immer reden. Schließlich lebte man in Hamburg. Da ist es fast so dunkel wie in Island. Menschen stecken die Köpfe zusammen und reden. Früher beteten sie, heute beschwört man Umwelt, Politik, Erziehung, Gefühle, Gott, Kunst, Sexualität, Neonazis und so weiter. Am besten bei Kerzenschein. Ich will nur sagen, das ist sowieso schon so, und in der Pubertät erst recht. Ich trat mit 13 einer Basisgruppe bei. Dort las man Proudhon, Kropotkin, Marx, Engels und Ernest Mandel. Dort war nicht einmal Pink Floyd erlaubt. In die Disco ging nur der bewusstlose Klassenfeind. Auch Baader und Meinhof dröhnten sich nicht in Clubs zu, sondern konzentrierten ihren Geist auf das Wesentliche, in aller Stille.

Später wurde ich Fahrer von Diedrich Diederichsen. Der große alte Mann der Popkultur ging nun jeden Abend aus. Ich musste ihn zu Hause abholen, zu diversen Clubs fahren, und auch in diesen ausharren. Es war entsetzlich. Die Mädchen waren alle unfassbar jung, und niemand interessierte sich für mich. Ich verstand auch niemanden, wegen des Lärms, also der Neue-Deutsche-WelleMusik und des kollektiven Anbrüllens dagegen. Ich sah nur aufgerissene, sich bewegende Münder. Überall ein wahnsinniges Gedränge, und jeder hatte eine Flasche Bier umklammert und eine Zigarette in der Hand. Und das war noch harmlos im Vergleich zu den Clubs heute. Jedenfalls sah ich, wie schlecht es Diederichsen dabei ging. Er war am Ende immer so zerstört, dass ich ihn zur Toilette schleppen musste, wo er Blut spuckte. Grässlich.

Wir waren damals drei Freunde, und der dritte, Stephan T. Ohrt, bekam bei einem Blondie-Konzert einen Hörsturz und verlor dabei sein Hörvermögen fast zur Gänze und dauerhaft. Wenige Jahre später starb er ganz - an Alkoholvergiftung. Diederichsen zog sich daraufhin aus dem Nachtleben zurück. Ich selbst hatte niemals damit angefangen.

Erst in Köln änderte sich das. Es ist, wie in Wien, definitiv nicht möglich, in Köln nicht auszugehen. In Köln abends nicht beim Kölsch zu sitzen wäre so, als ignorierte man als Muslim in SaudiArabien den Islam. Das geht nicht. Sie würden einen aus der Wohnung zerren und zum öffentlichen Besäufnis zwingen. So nahm ich mir vor, drei Monate lang durchzutrinken und mich anschließend zu verstecken. Es waren die Monate Mai, Juni, Juli, und ich schrieb ein gleichnamiges Buch darüber. Es machte mich dermaßen bekannt, dass noch Jahre später ein Angebot daraus erwuchs: Der Präsident des Österreichischen Verlegerverbandes lud mich ein, in Wien das Experiment zu wiederholen. Das dabei entstehende Buch solle Hundert Tage Alkohol heißen.

Gesagt, getan. Wieder griff ich, nach Ewigkeiten wohltuender Abstinenz, zur Flasche. Auch ein Lokal hatte man für mich ausgeguckt, das Anzengruber in der Schleifmühlgasse. Dort trank ich mich fest. Zum Glück war es nicht so laut wie in den Clubs von Berlin-Mitte, etwa dem Berghain, wo ich nie war, von dem ich aber Entsetzliches gehört hatte. Auf fünf Etagen hatten die vom Turbokapitalismus ausgehöhlten Existenzen dort gekokst, gebrüllt, getanzt. Getanzt nur andeutungsweise, da jeder Gast eine Fläche von 30 cm Durchmesser zur Verfügung hat. Hier nun konnte ich immerhin mit meinem jeweiligen Nebenmann reden, äh, schreien. So lernte ich im Laufe dieser 100 Nächte so ziemlich jeden kennen, der regelmäßig ausgeht. Zum Beispiel den Glavinic. Dem musste ich als Erstes unterschreiben, ihn nicht in meinem Roman vorkommen zu lassen. Oder die Doris Knecht, die eine begabte Hausfrauenkolumnistin ist. Thomas Draschan habe ich getroffen und Tex Rubinowitz, Doron, Alexander, Benedikt Maria Föger, Mavie Hörbiger, David Schalko, Robert Stadlober .. . Bei dem fällt mir ein, dass er beim ersten Treffen wohl zehnmal auf mein hohes Alter zu sprechen kam. Schließlich machte ich mir Sorgen und fragte rundheraus, ob er Angst vorm Älterwerden und Sterben habe. Da stockte er und nahm den Hut ab, den er den ganzen Abend im überheizten Lokal getragen hatte. Später sah ich, wie Schalko sich um den Weinenden kümmerte. Zehn Jahre ohne Hauptrolle hatten dem einstigen Jungstar so zugesetzt, dass er nur an sein Ende denken konnte.

Also, ich traf die Wiener, die ausgehen. Das ganze Nachtleben und sein Ensemble. Ich trank mich mit ihnen in die Besinnungslosigkeit hinein und hinunter. Ich weiß nun, wie sie sich fühlen. Aber ich habe es immer schon gewusst, ehrlich gesagt. Schon als Kind hatte ich abends oft nicht einschlafen können, weil es in unserer abgelegenen Straße eine Bar gab. Die Betrunkenen störten die majestätische Ruhe der Nacht. Die so aggressiven wie hilflosen, ordinären Schreie der armen Schweine werde ich nie vergessen. Ich war erst fünf Jahre alt und doch schon schlauer als viele heute.

Natürlich gibt es keiner zu. "Wo wart ihr gestern?", wird der junge Mensch am Montag gefragt. Er muss antworten. "Und am Samstag?" Wieder wird er etwas Lustiges parat haben. "Und am Freitag?" Ja, auch da war er irgendwo. Im Ostclub zum Beispiel. "Wann seid ihr gegangen?" Oh, ganz spät erst, es war ja eine mächtige Hetz. Spaß hat er gehabt, betrunken ist er gewesen, und die Sowieso ist auch noch gekommen, Wahnsinn. Aber am Ende hat er kaum noch was mitgekriegt, hahaha ...

Bingo! Von der Wiege bis zur Bahre Stress und Alkohol. Die Nachtlebenlüge eben. Er erzählt sie tapfer, unser kleiner Soldat an der Ausgehfront, ob jung oder alt ... Aber am nächsten Morgen immer diese wahnsinnige Zerstörung im Gehirn. Diese Kopfschmerzen, diese Verzweiflung, dieses Entsetzen. Hier müsste ein Moment der plötzlichen Klarheit aufkommen, aber gerade in der Lage kann der Kopf nur noch eines denken: Oh weh, oh weh, oh weh ...

Ich frage mich, warum keiner zugibt, wie unbefriedigend und antihumanistisch so ein Verdrängungssystem ist. Warum die Menschen sich nicht wieder in Wohnungen treffen und ehrlich miteinander sind. Als Antwort kann ich mir nur vorstellen, dass alles zu weit fortgeschritten ist. Also das, was brave Marxisten früher "Entfremdung" genannt hätten. Manchmal sah ich aber doch einen einfachen Ausweg. Es gelang mir manchmal, mich mit abgehetzten, vom Ausgehstress deformierten Figuren, die mir aber eine Ahnung einer anderen Seite mitgaben, für den nächsten Tag zum Spaziergang zu verabreden. Menschen, die ich sonst nie kennengelernt hätte, flanierten dank der Begegnung im Nachtleben nun mit mir durch die taghelle Stadt. Daniel Kehlmann lernte ich schätzen, aber auch Peter Hörmanseder, Josef Hader und - last, but not least - die wunderbare Innenpolitik-Redakteurin Christa Z., die seit 18 Jahren alle Rechtspopulisten von Haider bis Strache in die Tonne getreten hat. Kehlmann erzählte mir mit kaum hörbarer Stimme im leeren Café Prückl von Geistern, an die er glaubte, während ich von der Brändle-Wohnung in der Bäckerstraße berichtete, in der es erwiesenermaßen spukt. Auch über seinen Vater redeten wir, den das moderne Regietheater gekillt hat - meine Interpretation -, und von meiner Mutter, die am Ende ihrer 55-jährigen Rezensententätigkeit nur noch schluchzend aus dem Theater kam ... Ich muss zum Ende kommen. Mein Fazit soll sein: Das Nachtleben ist der kleine Bruder des sexistischen Denkens. Auch das ist nach Jahrhunderten des kollektiv verabredeten Selbstbetruges eines Tages hinterfragt worden. Dieser Tag war der, nota bene, als Alice Schwartzer das Wort Penetration erfand, und das überhaupt nicht positiv meinte. So wird auch die Zeit kommen, da das gemeinsame Wegsaufen als das gesehen wird, was es ist und immer war: eine Unterwerfung. (Joachim Lottmann, DER STANDARD/ALBUM - Printausgabe, 5./6. November 2011)

Joachim Lottmann, Jahrgang 1959, ist deutscher Journalist und Schriftsteller. Er war durch den Roman "Der Geldkomplex" (2009) bekanntgeworden, für den er im letzten Jahr den Wolfgang-Koeppen-Preis erhielt. In diesem Herbst erscheinen zeitgleich die Romane "Unter Ärzten" im Verlag Kiepenheuer & Witsch und "Hundert Tage Alkohol" im Czernin-Verlag. Lottmann lebt in Wien und Berlin.

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Kommentar posten
Posting 1 bis 25 von 187
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SunTsu
00
17.12.2011, 21:37
Wenn die Leute

nichts hätten, mit dem sie sich jedes Wochenende aus dem Leben schießen könnten, würde den meisten wohl klarwerden, wie unzufrieden sie eigentlich sind, am Wochenende wird der Frust der Vergangenen Woche eben weggespült.
Ohne Alkohol in der westlichen Welt könnte es schnell mal ungemütlich werden - denk ich mir.

Veniamin Kostitsin-Teterin II
02
26.11.2011, 19:27
sie sind zu alt und zu unlustig

wir gehen weg und haben spass. wir treffen uns in wohnungen und haben spass. wir schmeissen parties und haben spass. wir veranstalten picknicks und grillen und haben spass.

wir leben in wien und haben spass. wir sind wiener, moskoviten, taschkenter, tschernovitser, edinburgher, amis, russen, schotten, englaender, franzosen, iren, tadschicken, usbecken, kanadier, oesterreicher und deutsche. wir trinken, wir trinken nicht.

wir haben spass, auch am ausgehen.

sie sind zu alt und zu verklemmt.

wobei das mit alt nicht stimmen muss. ich kenne genug leute in ihrem alter, die noch spass am leben haben.

Waldviertler1
00
11.11.2011, 00:22
Der Humor des Herrn Lottmann erschliesst sich mir nicht oder meinen sie dass ernst?! Fort gehen und Spass haben gehört nun mal zu unserer Kultur, ....... Ja viele Discos sind zu laut und ja einige Lokale haben wirklich kein Niveau und manche Gäste

sind schrecklich.... nur findet man in Wien immer dass für sich passende!

Es spricht ja gar nichts gegen Abende zuhause mit Freunden, nur dabei immer Tee trinken ..... würde mich langweilen.

Gerade wenn Leute betrunken sind, lernt man die Leute richtig kennen, weil sie eben die Hemmungen lösen und aufgesetzten Meinungen entarnt.

Persönlich bin ich ein sehr humorvoller Mensch und muss sagen, wenn ich mit meinen Freunden eine Beislrally mache, entstehen sehr viele meiner Situationswitze, Wortwitze und mein Schwarzer Humor läuft auf Hochtouren! Ohne Alkohol würden ich garnicht, auf soviele Sachen kommen.....

Waldviertler1
00
11.11.2011, 00:10
Den Humor des

manfred666
02
10.11.2011, 15:52

lieber joachim!
das ganze ließe sich auch kürzer sagen: man(n) wird älter.

Karl Hausner
00
10.11.2011, 12:59
gut geschrieben, gefällt mir.

humbert heller
02
9.11.2011, 21:11
notwendige resignation

klingt ein bißchen wie die längst fällige resignation eines tex rubinowitz betr. "gute manieren".
trotzdem hat lottmann recht.
verbringe meine nächte mit schlaf, büchern und frauen (genau genommen einer) - und nehme die bierdosenhaltenden existenzen freitag und samstag zwischen 20:00 und 5:00 inzwischen als außerirdische wahr.

Früher war mehr Lametta.
00
9.11.2011, 20:26

http://www.zeit.de/2011/45/A-Lottmann how low can you go.. so armselig.

Rausverstand
00
12.11.2011, 17:23

guter Link!
Scheinbar ist sein guter Text hier dann wohl nicht sein Standard ...

Karl Hausner
00
10.11.2011, 13:14
keine ahnung

wie man sich so intensiv mit stürmer beschäftigen kann. aber in einem hat er recht: die oft zitierte natürlichkeit von stürmer kann ich auch nicht spüren, für mich ist sie auch total verbogen.

SPRACHINSTITUT CUNNILINGUS
00
9.11.2011, 10:19

ein vollidiot

sim87
00
8.11.2011, 10:29
werbung...

... fürs buch halt

Massimo Del Prato
10
7.11.2011, 18:50
der ganze text ist unglaublich wurscht

und passt in den junge-mütter-ethnokleidungs-kanon.

hulkjr
24
7.11.2011, 12:27
seltsam dass viele poster den text nicht als

das sehen was er ist: lustig. bizarr und teilweise richtig. ich hab über das " wir haben leise pink floyd gehört weil wir uns so viel zu sagen hatten" herzlich gelacht. lottmanns verquerer humor mag nicht jedermanns sache sein, aber das so ernst zu nehmen dass man sich darüber echauffiert ... da muss man schon ein aklkoholproblem dazu haben ;-) um sich derart angesprochen zu fühlen.

truly
03
7.11.2011, 20:27
ich glaube, dass der artikel einfach ernst gemeint ist

und ich find ihn gut.

phae ton
01
7.11.2011, 12:18
naja

ich geh ja selber eher selten weg, aber wenn, machts mir meistens spaß. verzweifelt kann man überall sein, auch zuhause ...

Gonzalo Gerardo
00
7.11.2011, 10:56

ohne auf den Inhalt einzugehen, aber jeden Samstag ärgere ich mich - die Kurier Freizeit Beilage lesend - , dass der arme Barolo tot ist und deswegen dieser Herr Lottmann "seine" Kolumne geerbt hat.
ich habe bisher alle gelesen und es war genau nichts interessantes/lesenswertes/lustiges/neues dabei, wobei das Anzengruber bei dem Herrn einen bleibenden Eindruck hinterlassen haben muss, kommt es doch mind. jede 2 Woche vor.

aber bitte, kann sich ja jeder selber seine Meiung bilden: http://kurier.at/interakti... 143991.php

das guckerl
01
7.11.2011, 09:23
und

immer wieder dieses "name dropping" - der Artikel wird deshalb nicht interessanter .....

Löwelstraße 18 Sektion Virales Marketing
 
72
6.11.2011, 19:43

Ich sollte noch wesentlich seltener Links von Kollegen im FB anklicken.

Dreckstext bleibt Dreckstext, obwohl mir die Intention des Themas entgegen kommen sollte.

Der Typ verdient sein Geld mit Literatur und Journalismus? *kopfschüttel*

A.B. Artig1
11
6.11.2011, 22:50

Der verriet sein Geld mit manipulativem Schwachstellen beim Medienvolk suchen und sich schamlos hochloben.

monototal
 
01
6.11.2011, 18:30
ein interessanter text...

nur wie passe ich ins schema: war gestern auf einer wohnungsparty und ziemlich betrunken. naja, egal, erst mal was essen :)

Ina Ritsch
19
6.11.2011, 17:13
finger weg vom alkohol...

über alkohol zu schimpfen verletzt offensichtlich die volksseele, wie die erregten gemüter aufgrund so harmloser worte verdeutlichen. unsere heilige kuh, ein ganz heikles thema. sollte man höchstens mit einem vollen biervorrat biertrinkend diskutieren...

Toni Blaher
 
01
6.11.2011, 17:12
Menschen ohne Leben sind komisch

Und nur mal so am Rande. Es gibt ein bischen mehr als Fortgehlokale. Weil die sind zum größten Teil Mist. 4 Euro für ein Bier, arogante Mädels, usw.

Aber wenn man niemanden kennt ...

Dr. Bitter
11
6.11.2011, 16:50

dieser artikel ist endlich langweilig. warum wird so etwas veröffentlicht? der autor hat doch keine ahnung vom wiener nachtleben.
--
und außerdem: wenn so jemand über wien schreibt, ist es dasselbe wie wenn jemand ein posting zu einem artikel schreibt, den er nicht gelesen hat.
was übrigens somit der fall war. wäre ja noch schöner, wenn ich sowas lesen würde.

pick up artist - experte für genderfragen
01
6.11.2011, 16:25
Kommentar posten
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