Facebook und Co

Faymann benötigte 98.000 Euro für "Social-Media"

4. November 2011, 16:24

Laut Ostermayer zusätzlich 1.880 Euro pro Monat

Die Entwicklung des jüngst online gegangenen Social-Media-Auftritts von Bundeskanzler Werner Faymann hat 98.000 Euro gekostet, die laufenden monatlichen Kosten liegen bei 1.880 Euro. Das hat SPÖ-Staatssekretär Josef Ostermayer am Freitag im Budgetausschuss des Nationalrats bekanntgegeben.

Neun Personen beschäftigt

Insgesamt sind neun Personen im Bundespressedienst mit Facebook, Twitter und Youtube beschäftigt. Laut Parlamentskorrespondenz versicherte Ostermayer, dass streng zwischen den Aktivitäten Faymanns als Bundeskanzler und seinen Aktivitäten als SPÖ-Vorsitzender getrennt werde. (APA)

Kommentar posten
Posting 1 bis 25 von 31
1 2
FrühpensionsTschuschnLesbenHausfrau
00
12.11.2011, 16:27
Wieviel davon

geht für socialist media drauf?

001_huber
02
7.11.2011, 21:54

-Faymann benötigte 98.000 Euro für "Social-Media" - das ist der richtige Einsatz unserer Steuergelder???? Könnte man diese 98.000 nicht nehmen und z.b. unserer Ute Bock spenden. Sorry aber dieses unkontrollierte rausschmeissen - auch von Partei Werbungen, Kampagnen - gebt das Geld bitte lieber sozialen Einrichtungen. - ein kleiner Denkanstoss

von henning
 
04
7.11.2011, 08:21
"Social Media" - was Herr Faymann darunter versteht

Viel (Steuer-)Geld an Freunde verteilen - sehr social.

Monatlich hohe Kosten erzeugen, zugunsten von Freunden - auch sehr social.

Andere für sich schreiben lassen - nicht mehr ganz so "social". Diesen Punkt hat er leider gar nicht kapiert.

maux
02
6.11.2011, 14:35
interessant

die Social Media Verantwortliche und Projektleiterin Angelika Feigl ist anscheinend die Lebensgefährtin von Innenpolitik-Chef der Krone, Claus Pándi. Der wiederum ist angeblich ein guter Freund von Werner Faymann. da wundert einem der Preis nicht mehr. Politiker muss man kennen.

Sepp Mösenlechner
02
6.11.2011, 12:45

98.000.- für einen free-account bei facebook und twitter?
laufende kosten?

hier läuft einiges schief...

Amadox
00
12.11.2011, 19:29

klingt danach, dass er irgendnen htl-abbrecher dafür bezahlt, seine facebook seite zu überwachen..

aereo
01
6.11.2011, 12:00

Kann mir jemand erklären welchen immer gearteten Vorteil diese Auftritte für den Bürger haben? Erfährt man etwas Wesentliches das einem sonst entginge? Darf man in die Gefühls- und Gedankenwelt des BK schnuppern so man das will? Hab jemand Bedürfnis nach mehr Selbstdarstellung unserer Politiker? Also was ist das tolle an der Form von 'Kommunikation' (über 9 Mitarbeitertastaturen, eine Art Call-Center Faymann)

von henning
 
14
7.11.2011, 08:23
Für den Bürger, der sich zu Faymanns Freunden zählt und der gut damit verdient, für den hat es durchaus Vorteile

Taschenkalender
01
6.11.2011, 12:03
wirst du nie erfahren

weil er nicht selbst schreibt..

Taschenkalender
00
6.11.2011, 11:54
9 Personen

für facebook, twitter und youtube

genial, ich muss Beamter werden!

uncle sam3
00
5.11.2011, 18:59
danke für die info

- werde ich meinen kunden weiterleiten ;-)

aussi mit da haut
11
5.11.2011, 13:44

also wenn er das gut macht find ich das gerechtfertigt... wovon bezahlt heinz fischer seine social media aktivitäten?

finds generell schon gut, wenn er das verwendet um gut zu informieren, um sich nur zu profilieren ist es aber echt sinnlos hinaus geworfenes geld...

von henning
 
00
7.11.2011, 08:17
Ja, das macht er gut - Faymann war schon immer gut darin, das Geld anderer unter Freunden zu verteilen

Thomas Höbelt
 
06
5.11.2011, 13:06
Ohne KHG grosso modo verteidigen zu wollen,

aber der hat sich seine HP wenigstens noch von einem privaten Sponsor ( mit freiwilliger Mitglidschaft und Beiträgen ) bezahlen lassen. Fay verwendet dafür schon unverblümt eure Steuergelder.

Außerden konterkariert es wohl den Sinn einer Social Media Plattform, wenn statt der Person selber, ein Paar schlecht bezahlte/ausgebildete PR Studenten "auftreten".

kawaakia
00
5.11.2011, 10:02
für harterarbeitetes steuergeld

(nicht von den poitikern erarbeitet) könnte man sich wenigstens ein höheres niveau der sites erwarten, aber wenn der faymann kommt, läßt das nienamdem kalt!!! wirklich erstaunlich ist, dass 9 köpfe nichts besseres hervorbringen können, besser das geld in die bildung investieren, vor allem in deutschkurse.

Hagbard.Celine
04
5.11.2011, 02:02

Ist bei den 1880 € monatlich das Gehalt dieser 9 Mitarbeiter inkludiert?

Naja, so oder so ist es ein Wahnsinn.

W_O_L_F_G_A_N_G
016
5.11.2011, 00:22

Hoffentlich treten bei den nächsten Nationalratswahlen nicht mehr als 6 Parteien an, sonst geht sich das mit dem Würfel nicht mehr aus.

Oder weiß jemand, wie man sich sonst vernünftig zwischen Kakerlaken, Maden und Ratten entscheiden kann?

r41|\|3r
00
6.11.2011, 03:09

du brauchst nur das richtige entscheidungswerkzeug:

http://www.larisweb.de/bilder/bi... orange.gif

dann sind auch mehr als 6 parteien kein problem :)

GE
10
4.11.2011, 21:56

für Facebook brauchst eh nur ein Kinderl hinsetzten

derKleine
00
5.11.2011, 17:33

du warst noch nie auf facebook, gell?

Mac1984
19
4.11.2011, 21:55

es ist einfach nur eine Frechheit

MisterTA
10
4.11.2011, 18:13
Rat von KHG holen

Herr Faymann hätte sich Rat von KHG holen sollen, dann wäre es erstens teurer geworden, und er hätte die Kosten trotzdem besser verstecken können, oder wer es gezahlt hat.

Chr. Hoc.
00
4.11.2011, 17:30

Das wäre eigentlich ein Thema, mit dem man auf des Kanzlers Facebook Seite hausieren gehen kann.

Kräuterpfarrer Escobar
02
4.11.2011, 17:08
Sind da die Kosten für den Failman-Account inkludiert?

Herzlichst, Ihre Witwe Petzner.

Kujenchu
00
4.11.2011, 17:08

is da der internet anschluss schon inkludiert? oda gibts da eigene standleitungsdeals für x00€

Kommentar posten
Posting 1 bis 25 von 31
1 2

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.