Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
83-jähriger Mond-Veteran träumt von einer "US-Autobahn in das Weltall" - mit Unterstützung des privaten Sektors
Tiere befanden sich einen Monat lang im Orbit - Stress und Pannen forderten ihren Tribut
NASA-Chef Charles Bolden: Eine Mars-Mission bis zum Jahr 2030 hat "Priorität"
Kanadas Raumfahrer und Twitter-Star kämpft mit den Folgen der Schwerelosigkeit
Kosmonaut Wolkow: "Falls es genug Profit abwirft, können wir in naher Zukunft eine Welle von Touristen erwarten" - US-Firma bietet "einmal Mond und zurück" an
40 Milliarden Euro sollen noch in diesem Jahrzehnt fließen - Vorsprung anderer Nationen soll wieder wettgemacht werden
Pariser Auktionshaus versteigerte eine Reihe von Raumfahrt-Memorabilien
Im Rahmen von Dennis Titos Stiftung "Inspiration Mars" werden auch eher praktische als ästhetische Ideen ausgearbeitet - wie die "Wasserwand"
Heimische Raumanzüge bei Mars-Mission in Marokko unter Dauerbelastung getestet
"Ich hätte spannendere Aufgaben gehabt und wäre nicht ein solcher Sklave der Öffentlichkeit geworden"
Reise zum Mars wäre noch größeres gesundheitliches Risiko als bisher bekannt
Sieben Astronauten starben am 1. Februar 2003 bei einem der schlimmsten Raumfahrt-Unglücke der Geschichte, weil ein Schaden am Hitzeschild unterschätzt wurde
System zum Gemüseanbau im Weltall nach eigenen Angaben erfolgreich getestet
2001 war er erster "Tourist" im All, bis 2018 möchte er mit Spenden und Sponsoring eine "Mission for America" auf die Beine stellen
Kritik an Nachwuchspolitik: Gehälter zu niedrig, Ausbildung zu schlecht
Neue Erkenntnisse aus dem Mars-500-Projekt: Schlaf-Wach-Rhythmen der Astronauten werden massiv durcheinandergewirbelt
Neuer Feldtest: Diesmal soll Marokko den Mars simulieren
Deutscher Luft- und Raumfahrtkoordinator über den NASA-Experten: "Der Mond war sein großes Lebensthema, der Mars seine große Zukunftshoffnung"
Hochrangiger NASA-Mann spricht davon, "den Weltraum für Geschäfte zu öffnen"
Eben erst von ISS zurück, rechnet Kosmonaut Padalka mit Entwicklungen aus der Sowjetzeit als "überholt" ab
Sally Ride war 1983 an Bord der Challenger: "Was ich von diesem Flug am meisten in Erinnerung habe, ist, dass es Spaß machte"
Finanzkrise könnte zu Kürzungen beim Raumfahrtbudget führen - einige Projekte wären aber dringend notwendig
Astronauten setzten gleich mehrere Meilensteine für Raumfahrtprogramm ihres Landes
Diese Aussage stimmt aber nur teilweise. Anfang Dezember stehen die beiden Planeten Erde und Mars so zueinander, dass ein Flug zum Mars von der Erde aus "nur" ca. 8 Monate dauern würde.
Während diesem Zeitraum (dauert ungefähr 2 Wochen) wird beispielsweise die NASA einen neuen Marsrover rüberschicken. Wenn ich mich jetzt nicht irre müsste der Start für den Tag nach Thanksgiving geplant sein.
Das nächste derartige Zeitfenster wird es dann erst wieder in 2 Jahren geben.
sie müssen überlegen, dass die Beschleunigung eines ganzen Raumschiffs mit Menschen, Ausrüstung, Nahrung usw. weit mehr Energie für die Beschleunigung braucht, als für eine unbemannte Mission, die Flugdauer ist dementsprechend größer
Curiosity, den neuen Marsrover als Beispiel. Alles in Allem wiegt die Sonde mit Hitzeschild, Abstiegstufe usw. ca. 3.4 Tonnen.
Eine Raumfahrzeug, das Menschen Transportiert muss weit mehr als doppelt so viel wiegen. Nimmt man die Apollo- Mondmissionen als Vergleich her: Die Mondlandefähre LEM alleine hat eine Masse von 14,7 Tonnen, dabei ist noch kein Missonsmaterial eingerechnet sowie Raketenstufen, die man für den Weiterflug zum Mars braucht, auch Nahrung und Wasser für zwei Jahre machen ein ganz schönes Gewicht aus. So eine Raumfähre wiegt alles in allem sicher 20 Tonnen im Vergleich zu den lächerlichen 3,5 Tonnen von Curiosity :)
Die Fahne weht nicht, sie Bewegt sich durch das in den Boden stecken.
Die vielen Schatten entstanden nicht durch Scheinwerfer. Durch die hohe Albedo wird von Unebenheiten am Mond Licht aus verschiedenen Richtungen zurückgeworfen -> viele Schatten
Der Fußabdruck ist nicht in Schlamm gemacht, sondern sieht im Mondregolith wirklich so aus.
... und und und
Alle Verschwörungsargumente lassen sich wiederlegen.
Und es ist hier einfach nicht genug Platz um alle Gegenargumente aufzuführen und jetzt sagen sie nicht ich wäre nur auch einer von den 10tausenden Verschwörern, die für die Nasa gearbeitet haben, und dass niemand von denen aus irgendeinem Grund geredet hat.
Außerdem habe ich keine Lust mehr das ganze zum millionsten mal durchzukauen!!!
http://lroc.sese.asu.edu/news/?arc... -Base.html
http://de.wikipedia.org/wiki/Luna... ce_Orbiter
Sie sollten nicht alles glauben was ihnen Galileo Mystery vorgibt.
Klar, man kann alles Photoshoppen, aber dann lebt wahrscheinlich Osama noch und Sadam fährt Ski in Tirol.
ich hab mir alle bilder angesehen und bei einem geht es um eine simulierte marslandung (im hintergrund sind auch andere menschen zu sehen:))
als begleitext steht dann so was ähnliches: die marslandung muss hundertprozentig simuliert werden.
nmM geht das ja gar nicht, man kann eine marslandung auf erde nicht zu 100% simulieren als wäre es die realität. man kann sich vielleicht zu 100% bemühen, eine marslandung zu simulieren:)
auch ein raumschiff zum mars wird parkettböden enthalten. so fühlen sich die astronauten wie daheim in ihrem wohnzimmer. das hat studien zufolge einen klamierenden effekt. nur die kosmonauten werden wieder billiger - mit laminat - abgespeist werden.
http://www.tuwien.ac.at/aktuelles... icle/7244/
Also, alles in allem, eh ein quasi österreichisches Projekt
Ich will nicht wissen wovon Sie nachts träumen. Klar ist es internationales Beteiligungsprojekt der Russen. In SU wurde so ein Test bereits 1970 absolviert!
Aber zu behaupten es wäre zum grössten Teil österreichisch? Na ich weiss nicht obs klug ist.
Aha, das passiert also wenn wer den Sarkasmus nicht spannt (dazu gehört ein tieferes Verständnis des latenten österreichischen Minderwertigkeitskomplexes, gepaart mit normalerweise Österreich-zentrierter Medien-Berichterstattung jedweden Welt-Ereignisses... ;-)
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.