Nader und Simin

Gewinnspiel4. November 2011, 17:00
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Gewinnen Sie Kinokarten für das neue Meisterwerk von Asghar Farhadi, das bei der Berlinale mit dem Goldenen und zwei Silbernen Bären ausgezeichnet wurde

Nader und Simin sitzen vor dem Scheidungsrichter. Dabei wird schnell klar, dass sich die beiden lieben, es sind nur die Umstände, die sie auseinander treiben. Simin will die Scheidung, um mit ihrer Tochter das Land zu verlassen. Nader weigert sich mitzugehen, er möcht seinen an Alzheimer leidenden Vater nicht zurücklassen. Als der Richter die Scheidung verwehrt, zieht Simin schweren Herzens zurück zu ihren Eltern. Nader engagiert für die Pflege seines Vaters die junge Mutter Razieh. Doch Razieh arbeitet ohne Erlaubnis ihres jähzornigen und hoch verschuldeten Ehemannes - und sie erwartet ein weiteres Kind.

Mit der Pflege des verwirrten Vaters ist sie schon bald überfordert. Eines Tages bindet sie den alten Mann ans Bett und verlässt die Wohnung. Als Nader seinen bewusstlosen Vater findet, stößt er Razieh wütend aus der Wohnung.
Am nächsten Tag erfährt Nader, dass Razieh bei dem Sturz ihr Kind verloren hat. Wusste er, dass sie schwanger war? Sagt Razieh die volle Wahrheit? Ein Netz aus Lügen, Angst und Beschuldigungen spinnen sich unentrinnbar um alle Beteiligten.

Pressestimmen

"NADER UND SIMIN legt eine inszenatorische Souveränität an den Tag, die einen ununterbrochen bei der Sache hält ... verdientermaßen der große Gewinner bei der 61. Berlinale."
(Isabella Reicher, DER STANDARD)

"Es gibt auf jedem großen Filmfestival das Warten auf den einen Film, der einen umwirft, den Atem verschlägt und all den Durchschnitt vergessen lässt ... Am Dienstag taumelten alle aus dem Berlinale-Palast, berührt, sprachlos, hinweggeweht von NADER UND SIMIN."
(Hanns-Georg Rodek, DIE WELT)

"... großartig ... einer der besten Filme des Jahres ... für alle, die gutes, ernsthaftes Kino lieben."
(Stefan Kuzmany, DER SPIEGEL)

"Ein wunderbarer Film ... einer der aufregendsten im Weltkino der vergangenen Jahre."
(Andreas Kilb, FRANKFURTER ALLGEMEINE)

"... besticht durch die Dichte seines Erzählgewebes ... präzise und facettenreich ... ein Ausnahmefilm."
(Tobias Kniebe, SÜDDEUTSCHE ZEITUNG)

"... zeichnet sich durch seine dramaturgische Klarheit, seine packende Geschichte, hervorragende Schauspieler und seinen klaren Blick auf die iranische Gesellschaft aus."
(Thomas Schwoerer, ARTE)

"Tense and narratively complex, formally dense and morally challenging, Iranian helmer-writer Asghar Farhadi's impressive drama NADER AND SIMIN is his strongest work yet."
(Alissa Simon, VARIETY)

"Apparently simple on a narrative level yet morally, psychologically and socially complex, it succeeds in bringing Iranian society into focus for in a way few other films have done ... As in all the director's work, the cast is given top consideration and their realistic acting results in unusual depth of characterization."
(Deborah Young, THE HOLLYWOOD REPORTER)

Gewinnen Sie 2 Kinokarten für die Filmpremiere von Nader und Simin (OmU) am 16. November um 20 Uhr im Votivkino.
>>>Zum Gewinnspiel


  • Artikelbild
    foto: filmladen filmverleih
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  • Nader und Simin - Eine Trennung(Jodaeiya Nader Az Simin)Iran 2011, 123 Min.Regie/Drehbuch: Asghar Farhadimit Leila Hatamin, Peymann Moaadi, Shahab Hosseini, Sareh Bayat u. a.Ab 18. November 2011 im Kino!
    foto: filmladen filmverleih

    Nader und Simin - Eine Trennung
    (Jodaeiya Nader Az Simin)
    Iran 2011, 123 Min.
    Regie/Drehbuch: Asghar Farhadi
    mit Leila Hatamin, Peymann Moaadi, Shahab Hosseini, Sareh Bayat u. a.
    Ab 18. November 2011 im Kino!

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