LomoKino: Fotos lernen laufen

  • LomoKino zum Filmen
    lomographische gesellschaft

    LomoKino zum Filmen

  • LomoKinoScope zum Ansehen
    lomographische gesellschaft

    LomoKinoScope zum Ansehen

Die Lomographische Gesellschaft stellt Kamera für bewegte Bilder vor

Die Lomographische Gesellschaft ist bekannt für ihre analogen Fotoapparate. Nun hat die Firma erstmals einen Apparat für bewegte Bilder vorgestellt. Mit Hilfe einer Kurbel kann man mehrere Bilder hintereinander machen, ähnlich wie bei einer alten Filmkamera.

36 - 48 Sekunden

Das Design der LomoKino ist wie gewohnt Retro und an die ursprüngliche Lomo angelehnt. Die Kamera nimmt nur Bilder und keinen Ton auf. Auf einen 35mm Film passen 144 Aufnahmen, was einen 36 bis 48 Sekunden langen "LomoMovie" ergibt. Lomokino kann mit jeder Art von 35 mm Film umgehen, wodurch man verschiedene Effekte erzielen kann, je nachdem ob man einen Dia-Film. Farbfilm oder Schwarz-Weiß Film verwendet.

LomoKinoScope

Mit Hilfe des eigens kreierten LomoKinoScope kann man den entwickelten Film betrachten. Auf lomography.com kann man Filme von Filmemachern aus aller Welt sehen und die eigenen Filme mit anderen teilen.

Teaser 1 -Shop detail page from Lomography on Vimeo.

 

65 Euro

Die Kamera hat eine 25mm Linse. Die Blende reicht von f/5,6-f/11 und die Verschlusszeit beträgt 1/100 Sekunde. Lomokino ist alleine für 65 Euro erhältlich. Im Lomography-Shop gibt es verschiedene Bundles zu kaufen. (soc)

Share if you care
11 Postings
Wirklich?

Mir wäre das zu mühsam, die Effekte kann man im Nachhinein noch leicht erzeugen und muss sich nicht mit Film und Entwicklung herumschlagen... Handykamera + Software wirkt einfacher für mich.

Nun hat die Firma erstmals einen Apparat für bewegte Bilder vorgestellt.

Nein! Gibts doch nicht! Hexerei!

Als nächstes wollen die uns erzählen, dass man das in Farbe und mit Ton auch noch erleben kann!

Hexerei!

Bin ich der einzige, der hier ist, weil die synaptische Autocompletion 'PornoKino' sehen wollte?

Billiger Plastikschrott aus China.

Quark.

Schlechte Filmchen kann man billiger und weniger umständlich machen.

Mich würde der CO2-Footprint von dem Ding interessieren...

Kommt aus dem Osten, braucht Entwickler und Fixierer, die in den kanal abfliessen, braucht Chemie für die Herstellung des Films und der Emulsion... Bei aller Liebe - aber wer über den Transport von Lebensmitteln diskutiert und sich Gedanken macht wie wir unsere Umwelt schützen/schonen, sollte das auch bedenken

selbst bei selbstentwicklung zuhause weniger als der pc, an dem du gerade schreibst bzw. dein smartphone oder eine hochmoderne digitale nikon (für die du auch wieder den pc rennen hast).

nur so als denkanregung ;)

eh, weil

von dem ding täglich tausende stück konsumiert werden, und ab nun, so wie früher, in heimlabors abermillionen filme entwickelt werden. eh.

Ich wills nicht schönreden, aber Entwickler ist fast vollständig abbaubar, Fixierer in den Abfluss zu schütten wäre reinste Verschwendung von wertvollem Silber. Manche Industriereiniger sind mehr Gift.
Aber: Meine analogen Kameras sind alle vor 1990 gebaut worden, benötigen keinen (bzw. fast keinen) Strom und halten wahrscheinlich noch 150 Jahre.

Wie oft tauscht der Normalverbraucher seine Digicam aus?

Transport und Herstellung von Essen sind scheinbar mehr fuern Klimawandel verantwortlich als Autos .. von daher find ichs schon sinnvoll sich darueber mehr Gedanken zu machen als ueber eine Billigsdorfer-Kammera die nach ein paar Filmen auseinander fallt.

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.