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vergrößern 900x1294Heinz-Christian Strache setzt auf Softthemen wie die "Kraft der Liebe".
Von einer bisher ungewohnt sanften Seite zeigte sich FPÖ Parteichef Heinz-Christian Strache vergangene Woche am Wiener Stephansplatz (derStandard.at berichtete). "Ein herzliches Grüß Gott" und: "Mir geht das Herz über", weil so viele Leute gekommen sind. Oder: "Man spürt förmlich die Kraft auf diesem Platz", sagte er seinen Fans, die an diesem Freitag zur "Protestkundgebung" gekommen waren. Sein neues Mantra "Mut für eine neue Zeit" verlautete Strache immer wieder. Und auf die Spitze trieb er die Kuscheltour, als er verkündete: "Unsere Kraft, liebe Freunde, ist die Kraft der Liebe. Liebe zur Heimat. Liebe zu unserer Kultur und Identität. Liebe zu unserem Volk und zu den Menschen im Allgemeinen".
Herzen und das Ave Maria
Nicht minder lieblich geht es auf Straches Facebook-Profil zu. Ein in rot-weiß-rot gehaltenes Herz verkündet auf einer Statusmeldung ebenfalls den "Mut für eine neue Zeit". Und zu Allerheiligen verlinkte Strache das Ave Maria. In einem Dankes-Video an seine Facebook-Fans erklärt er, dass jeder seine Schwächen hat und dass die Wut alleine nicht ausreicht, wenn man sie nicht kanalisiert. Ein Bild, das ihn braun gebrannt im hautengen Shirt zeigt, wird vor allem von seinen weiblichen Fans goutiert, etwa mit den Worten "total LIEB!!!". Ohne seine Parolen gegen Zuwanderer und Asylsuchende kommt Strache natürlich nach wie vor nicht aus. Und auch die bekannten Sager gegen Banken, Brüssel und Beamte hat der blaue Parteichef bei seinen Reden mit im Gepäck.
Halt in unsicheren Zeiten
"Unsere Politik war schon immer von der Liebe und vom Herzen für die Heimat getragen", sagt Johann Gudenus, Parteichef der Wiener FPÖ, im Gespräch mit derStandard.at. Nachsatz: "Wir betonen jetzt vielleicht manches mehr." In unsicheren Zeiten wie diesen bekämen die Menschen von der Politik keinen Halt mehr, so Gudenus. Die FPÖ sei angetreten, um diese Lücke zu füllen und wieder mehr Leidenschaft in die Politik zu bringen. Ob diese Herzlichkeit mehr weibliche Wähler für die FPÖ begeistern soll? "Ich erlebe, dass die weiblichen Wähler genauso gut auf uns ansprechen", sagt Gudenus.
"Subbotschaften bleiben gleich"
Für den Politologen Thomas Hofer kommt das "etwas softere Image", das sich Strache nun offenbar zulegen will, nicht überraschend. Strache sei zwar der am klarsten positionierte Politiker in Österreich, für einen Kanzlerwahlkampf, wo er viel mehr Stimmen gewinnen müsste, würde sein derzeit "sehr hartes Image" nicht ausreichen. Mit der Mäßigung im Ton versuche der FPÖ-Chef seine radikale Positionierung los zu werden, um neue Wählerschichten zu erschließen. Hofer betont: "Seine Subbotschaften bleiben jedoch gleich." Mehr weibliche Wähler zu gewinnen gehöre zu "einer der schwierigsten Baustellen der FPÖ".
"Emotion schlägt Ratio"
Hofer: "Emotion schlägt Ratio", sei eine alte Formel in der politischen Kommunikation. "Die Bundesregierung hat Strache diesbezüglich offenbar nichts entgegenzusetzen. Ihm wird dieses Feld etwa bei der Griechenland-Krise überlassen", analysiert Hofer.
Den "Kraft der Liebe"-Sager von Strache hält Hofer allerdings für "zu dick aufgetragen und übertrieben". Diese Botschaft würde nicht die Kernpositionierung der FPÖ treffen. Sie wäre auch bei allen anderen Parteien unglaubwürdig. "Ihre Wähler wünschen sich vorrangig eine starke Partei, die hart durchgreift." Schon vor dem Bundespräsidentschaftswahlkampf habe Strache versucht, "fast lieblich" aufzutreten. "Doch immer wenn jemand aus seiner Partei einen Sager los lässt, der mit der Zweiten Republik nicht kompatibel ist, macht das seine Bemühungen zunichte." Darüber hinaus muss sich Strache gegen die Fremdpositionierung der FPÖ durch andere Parteien durchsetzen. Zumindest auf seiner Facebook-Seite sind die Strache-Fans in der Überzahl: "Man sieht es dir im Gesicht schon an, dass dahinter ein vertrauenswürdiger und ehrlicher Mensch steckt", erklärt ein Fan. Hofer: "Keine Frage, Kickl (Anmerkung: FPÖ-Generalsekretär) hat handwerklich wieder einmal sauber gearbeitet." (burg/derStandard.at, 3. November 2011)
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und bekannt geben, wie bei ihren Belegschaften das Verhältnis der Missionierungsversuche durch Moslems zu den Missionierungsversuchen durch christlichen Religionen aller Art ausschaut.
Auch das Verhältnis der Missionierungsversuche der Moslems zu den "Missionierungsversuchen" der FPÖ (und Gleichgesinnter) mit tonnenweisem Werbe- und Hetzmaterial (auf Grund der Wahlen oft mit dem Geld der Steuerzahler finanziert) könnte mitgeteilt werden. Steht es da eigentlich 1:10.000? 1: 100.000? 1:1.000.000?
Obwohl fast alle Wiener (ja fast alle Österreicher) garantiert noch nie Kontakt mit einem Moslemmissionar hatten!!! Ja nicht einmal Werbeversuche der Moslems beobachten konnten.
Wenn man sich dagegen anschaut, wie oft und von wie vielen "christlichen" Religionsgemeinschaften aller Art man im Leben kontaktiert, ja manchmal sogar mehrmals bedrängt wird (egal, ob auf der Straße oder sogar in der Wohnung), dann muss man der FPÖ - wenn sie das ernst meint, was sie ständig über Moslems brabbelt - jedenfalls eine ausgewachsene Paranoia zubilligen. Oder zumindest Blindheit im Endstadium!
Von den unzähligen Hetzschriften und dem sonstigem Werbemüll der FPÖ, der einem im Gegensatz dazu ununterbrochen aufs Auge gedrückt wird, einmal abgesehen.
Damit jeder österreichische Bürger selbst sehen könnte, welcher Volksgruppe z.B. die zahlreich anzutreffenden Rauschgiftsüchtige angehören.
Oder die zahlreichen Koma-Säufer und Hochleistungstrinker.
Man könnte sich auch anschauen, welcher Volksgruppe die Notstandshilfebezieher angehören (welche die FPÖ und Gleichgesinnte ja so gerne als Sozialschmarotzer bezeichnen, was ja insbesondere die allein erziehenden Mütter und Mindestrentner so gerne hören), die oft jahrelang am häufigsten in den Ämtern anzutreffen sind.
Auch eine Führung durchs Finanzamt, wo man Auskunft bekommt, wer die größten Beträge bei den Steuern in Österreich hinterzieht, wäre lehrreich! Auch wer die größten Steuerausstände auf Kosten der Staatskasse hat!
Alles eine Frage der Organisation, irgendwann schaut er das Getränk nicht an. Aber man braucht schon einen arg starken Magen für seine Lieblingslokale. Außerdem sollte man die Verabreichung bewusstseinserweiternder Medikamente doch besser vor eine seiner Reden timed :D
Denn diese blauen Schandpolitiker sind nicht nur schwer korrupt, sondern zusätzlich auch volksverhetzend und extremistisch -
und gegen "einfache Bürger" verleumderisch:
http://derstandard.at/plink/131... 9/22621242
... aus wahltaktischen Gründen pseudodistanziert, suchen alle rechts-aussen liegen gelassenen ihr Heil darin, hier ihre Alternativen zu posten. Darüber kann jede/r denken, wie er/sie will.
Aber als kleine Orientierungshilfe in einer Stadt, in der es auch AntifaschistInnen gibt:
http://wien.kpoe.at/news/arti... ry=lackner
Geht doch zurück in eure Burschikeller und sterbt reich, Ihr Makler des Hasses.
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