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Gut vier Monate nach seiner Kür zum schnellsten Computer der Welt hat der japanische Superrechner "K" erneut alle Rekorde gebrochen: Bei einem Test Anfang Oktober knackte er die magische Grenze von zehn Billiarden Rechenvorgängen pro Sekunde, was in der Fachsprache zehn Petaflops entspricht, wie der japanische Technologiekonzern Fujitsu und das Forschungsinstitut Riken am Mittwoch mitteilten. Die beste gemessene Leistung lag demnach bei 10,51 Petaflops. In Zahlen bedeutet dies 10.510.000.000.000.000 Rechenvorgängen pro Sekunde.
Top 500
"K" war Mitte Juni an die Spitze der Rangliste der 500 Spitzenrechner der Welt vorgerückt. Damals schlug er mit einer Leistung von 8,162 Petaflops alle Konkurrenten. Der Rechner steht in der japanischen Stadt Kobe und besteht aus 864 Großteilen, in denen 88.128 Prozessoren arbeiten. (APA/AFP)
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