Beeindruckende fotorealistische 3D-Aufnahmen aus 24 Blickwinkeln - Verbessertes iOS 6 Maps in Sicht
Laut einem Bericht von 9to5mac hat Apple den 3D-Kartendienst C3 Technologies übernommen. Demnach haben Mattias Astrom, der ehemalige CEO, sowie zwei weitere Mitarbeiter in Apples iOS-Team gewechselt. Das schwedische Unternehmen C3 Technologies entwickelt beeindruckende digitale fotorealistische 3D-Landkarten von Großstädten und startete als Spin-Off des Autoherstellers Saab.
Fotos aus Flugzeugen
Seit August hatten schwedische Medien von einer Übernahme berichtet, wer der Käufer war, hat man nicht verraten. Inzwischen ist auch ihre Website vom Netz genommen. Zur Herstellung seiner fotorealistischen 3D-Karten schickt C3 Technologies speziell ausgerüstete Flugzeuge los, um Städte aus unterschiedlichen Winkeln abzuknipsen. In weiterer Folge entsteht eine bewegliche 3D-Karte, die sich in 24 Betrachtungswinkeln ansehen lässt.
Die Technologie kann in Navigationsprogrammen sowie Übersichtskarten angewendet werden. Besucher auf dem Mobile World Congress 2011 konnten bereits einen Blick auf die iPad-App werfen, die sich ähnlich wie die 3D-Karten für Android von Google Maps 5.0 über Multitouch bedienen lassen.
Hochauflösend und detailliert
Im Gegensatz dazu bieten C3 Technologies mehr als 3D-Modelle, sie zeigen abfotografierte Gebäude aus mehreren Winkeln, woraus sich ein fotorealistischer Eindruck ergibt. Die 3D-Karten bieten äußerst detaillierte und hoch auflösende Ergebnisse. Über 100 Städte weltweit hat C3 Technologies bereits verarbeitet, darunter Berlin, New York, London oder Oslo. Eine Portierung auf iOS und Android meldete die schwedische Firma im Februar 2011.
Eigene Mapping-Lösungen
Bereits seit längerem kursieren Gerüchte, dass Apple an einer eigenen Mapping-Lösung arbeitet. Der Kauf von Placebase im Jahr 2009 und Poly9 ein Jahr später waren erste Hinweise. Ende 2010 hatte der iPhone-Hersteller explizit nach Navigationssoftware-Entwicklern gesucht. Dass Apple in absehbarer Zukunft ein großartiges Feature in der Kategorie präsentiert, ist eher unwahrscheinlich. Absehbar ist aber, dass das Karten-Programm in iOS 6 wesentlich mehr zu bieten haben wird. (ez, derStandard.at, 31.10.2011)
und will gemästet werden. Die Fragerei nach Wetter schmeckt bald schal, darum wird jetzt die richtige Welt mit virtualisiert. Vielleicht mag das OS Googles API nicht, wie vorhin flash, könnte ein Mitgrund sein. Was noch kommen wird, ist bereits relativ klar aus den lancierten Patenten abzusehen, nichts spannendes, außer eine referenzierende® kontextuelle® Datenbank mit vorgeschalteter Spracherkennung, die Anträge sind allesamt eingebracht. Solch ein Gebahren läßt etwas Essentielles wie Verlinken rückblickend wie ein
Versehen im Patentrecht erscheinen. Letztendlich wird Siri nerviger als Google- Ads heute, mit der einen Antwort muß man dann aber durchs Leben gehen- oder ins befohlene Restaurant vorbei am Firma-XY-Plaza...
Jetzt könnt wieder wer anfangen und Apple zu bashen. Denn irgendwas stinkt sicher wieder oder ist nicht copyrightbar, und war eh schon immer da …
Qualität ist nun einmal schwer unter Copyrightschutz zu stellen, vor allem immer dieses Bemühen um noch besser und einfacher …
falsch. das mag zwar passieren, aber kaum 'bis dahin'
Ein Markt bricht nicht von heute auf morgen ein, sondern frühestens binnen der nächsten 10 Jahre und wenn apple nicht komplett bescheuert ist, werden sie sich zumindest irgendwie ganz gut halten, bislang spricht nichts dagegen, dass dem so sein wird.klar wird android weiter verbreitet sein, aber über den tatsächlichen erfolg sagt das nur bedingt was aus.
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