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Bern - In der Schweiz sind am Samstag rund 2000 Menschen gegen Islamfeindlichkeit und Diskriminierung von Muslimen auf die Straße gegangen. Die Demonstranten, die einem Aufruf des Islamischen Zentralrats Schweiz (IZRS) gefolgt waren, versammelten sich auf dem Bundesplatz vor dem Parlament in Bern.
Als einer der ersten Redner betrat IZRS-Präsident Nicolas Blancho die Bühne. Hinter ihm waren große gelbe Buchstaben aufgestellt, die das Wort Islamophobie bildeten.
"Dieses Wort ist ein unerwünschter Gast hier", rief Blancho den Kundgebungsteilnehmern zu. Er brauche nun laute Unterstützung, um einen Buchstaben nach dem andern umzukippen.
Blancho stellte dann Fragen wie: "Wollt ihr, dass das Minarettverbot bestehen bleibt?" Für jedes schallende "Nein" aus der Menge kippte ein Helfer ein Buchstabe um - bis die "Islamophobie" von der Bühne geworfen war.
Im November 2009 hatten die Schweizer in einem Volksentscheid für ein Bauverbot für Minarette in ihrem Land gestimmt. Die Schweiz sei einst ein tolerantes Land gewesen, sagte Blancho. Mittlerweile sei die Stimmung gegenüber Muslimen aber sehr aggressiv.
Britische Journalistin konvertierte zum Islam
Als nächste Rednerin wandte sich Lauren Booth an die Kundgebungsteilnehmer. Die britische Journalistin, die vor einem Jahr zum Islam konvertierte, ist die Schwägerin des britischen Ex-Premierministers Tony Blair.
Sie thematisierte die Klischees über den Islam und warf den Medien eine verzerrte Berichterstattung über Muslime vor. Außerdem sei sie von Bern enttäuscht, sagte Booth. Als sie durch die Innenstadt spaziert sei, habe sie wegen ihres Schleiers, ihres Hijabs, aggressive Blicke erhalten. Sie rief die Kritiker auf, sich besser über den Islam zu informieren
Ein gelber Stern mit der Aufschrift "Muslim", den viele Kundgebungsteilnehmer trugen, hatte bereits vor der Demonstration für Wirbel gesorgt. Er war von den Organisatoren verteilt worden, um auf Diskriminierung von Muslimen aufmerksam zu machen. Weil er an den Judenstern der Nationalsozialisten erinnert, sorgte der Aufkleber jedoch für Kritik. (APA)
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"Die Schweiz sei einst ein tolerantes Land gewesen, sagte Blancho. Mittlerweile sei die Stimmung gegenüber Muslimen aber sehr aggressiv."
Und die Aufmachung der Frauenbeauftragten ... Man soll ja nicht vom Äußeren schließen, aber meine Hoffnung auf "Fortschritt" ist überschaubar.
Da der Islam Gewalt nur erlaubt "wenn der Islam angegriffen wird", ist das sich zum Opfer machen Pflichtveranstaltung. "Aggressive Blicke in der Innenstadt von Bern", na hoffentlich wird jetzt nicht gleich die ganze Stadt zur Verantwortung gezogen...
"Blancho 1983 geboren, ist mit einer aus Jemen stammenden Frau verheiratet und zweifacher Vater. Seine erste Frau lebe mit den Kindern in Biel, in Bern soll er 2011 eine albanisch-stämmige Schweizerin als Zweitfrau geehelicht haben.
Blancho vertritt als islamistischer Neofundamentalist einen wahabitisch geprägten und schrifttreuen Islam, der eine zeitgemässe Interpretation der heiligen Schriften ausschliesst"
aha, und so einen typen soll man ernst nehmen?
den würde ich sehr ernst nehmen - Nicht ernst nehmen würde ich Typen die behaupten es gäbe eine "zeitgemäße" Interpretation des Koran - der wurde Mohammed nämlich direkt von Gott diktiert und da gibt's nicht viel zu interpretieren.
Insofern hat Blancho völlig recht wenn er sagt er kann sich als Moslem nicht von STeinigungen distanzieren kann, weil er sich damit vom Islam distanzieren müsste
und dann heissts immer die muslime segregieren sich. ihr posting zeigt, dass das nicht so einseitig ist. sowieso der reinste wahnsinn, was da im forum an islamfeindlichkeit dargeboten wird.
was wollen sie machen mit unseren muslimischen mitbürgern, wenn sie nicht mit ihnen zusammenleben wollen?
Für jeden, der sich ein Bild machen will.
Blaco und die Steinigung:
http://www.aargauerzeitung.ch/schweiz/w... lt-7979850
Ein 'Kadermann' des IZRS als rechtsradikales Auns- Mitglied.
http://www.aargauerzeitung.ch/schweiz/r... rn-8984624
Ich glaube da Entwicklungsdefizite in der Persönlichkeitsentwicklung zu erkennen.
Ich habe mich informiert. Tolerant im Islam zeigt man sich gegenüber grossen Brüsten:
"Große Brüste können nicht verborgen werden, egal was jemand macht, als ein Ergebnis von physikalischen Körperbewegungen, oder sie werden noch deutlicher, wenn das Kleid bei einem starken Wind am Körper klebt."
Aber ansonsten bleibe ich skeptisch:
http://islam.alrahman.de/22_kopftu... ierung.htm
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