Mentale Kompetenz

Selbstgespräche als Hilfe gegen Burnout

28. Oktober 2011, 17:04
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    foto: apa/epa/mughal

    Wer nicht weiß, wie er sich in herausfordernden Situationen stabilisieren kann, bricht ein.

Wer unter Stress - und wo fehlt der heutzutage - Erfolg haben will, der muss auf seine mentale Kompetenz schauen

"Worauf es ankommt, ist, mit der beachtlichen Veränderungsdynamik im Kopf klarzukommen!" Hans Eberspächer, der anerkannte Fachmann für mentale Kompetenz, schätzt die zielorientierte Ausdrucksweise. Und diese Dynamik ist nicht allein beachtlich, sie sorgt vor allem auch für beachtliche Unsicherheit.

Darauf macht der angesehene Münchner Zeitforscher Professor Karlheinz A. Geißler aufmerksam: "Wir wissen: Morgen geht gestern nicht weiter. Aber wir wissen nicht: Wie soll's weitergehen? Die permanente Unsicherheit wird zum Normalzustand." Die Konsequenz ist naheliegend. Sie heißt nahezu ununterbrochene Neuorientierung, verlangt, sich mit Umständen auseinanderzusetzen, die mit denen von gestern oft nur noch wenig bis gar nichts mehr gemein haben. Das Leben in und mit dauerhaft instabilen, turbulenten Umwelten wird Teil der ganz normalen Alltagsbewältigung.

Wie wird unter diesen Umständen Handlungskompetenz gesichert? "Reine Kopfarbeit", sagt Eberspächer, ehemaliger Psychologieprofessor an der Universität Heidelberg und gefragter Helfer in Sachen Selbstmanagement in Belastungssituationen und mentales Training. Und greift sogleich das Stichwort "Handlungskompetenz" auf. Genauer, verweist auf einen verbreiteten Irrtum, "die viel zu eindimensionale Interpretation von Handlungskompetenz".

Welche Dimensionen gehören alle dazu? Gemeinhin werde Handlungskompetenz verstanden als die Fähigkeit, sich ziel-, situations- und anforderungsangemessen zu steuern und zu organisieren. Doch "warum nur wird in Situationen, in denen es darauf ankommt, so oft und so gnadenlos Lehrgeld gefordert", fragt Eberspächer. Weshalb brächen die sachkompetentesten Leute in solchen Situationen wider alle Erwartungen sang- und klanglos ein, enttäuschten sich und andere?

Eine Reduktion, die schadet

"Kein wirklich geheimnisvoller Vorgang", sagt Eberspächer. Weil Handlungskompetenz fälschlicherweise meist auf bloße Sachkompetenz reduziert werde: Beherrsche deine Sache, und du hast Erfolg - das sei der große Irrtum, der Ursprung vieler unnötiger Probleme, sachlicher wie psychischer. Natürlich sei Sachkompetenz eine unverzichtbare Facette von Handlungskompetenz, aber eben auch nur eine. Sachkompetenz sei noch bei weitem nicht das, was tatsächliche, belastbare Handlungskompetenz begründe. "Wie eigentlich schon aus der Definition von Handlungskompetenz ersichtlich: Fähigkeit, sich ziel-, situations- und anforderungsangemessen zu steuern und zu organisieren", sagt Eberspächer.

Hinter diesem Irrtum, erläutert er, "steht die Überzeugung: Um eine Sache zu beherrschen, muss man sie nur häufig und fleißig wiederholen und einüben, und schon hält man den Schlüssel zum Handlungserfolg in Händen." Diese Überzeugung sei keineswegs falsch, nur sei sie eben auch nicht komplett richtig. Handlungskompetenz entfalte sich nicht nur in Sachfragen als Sachkompetenz, sondern auch noch in zwei weiteren grundsätzlichen Bereichen: in der sozialen Umwelt als Sozialkompetenz und im Umgang mit sich selbst als Selbstkompetenz. Und an dieser Kompetenz, mit sich selbst im Sinne der Definition von Handlungskompetenz kompetent umzugehen, daran mangele es häufig, da eben fehle die Übung. Das, sagt Eberspächer, "das ist das, was ich Kopfarbeit nenne", worauf schon die geläufigere Bezeichnung für Selbstkompetenz verweise: mentale Kompetenz.

"Aus reicher Erfahrung" besteht für Eberspächer kein Zweifel daran, dass aus Defiziten in der mentalen Kompetenz eine Vielfalt persönlicher Probleme resultiere. Nicht wenige fühlten sich dadurch in vielen Situationen der Situation hilflos ausgeliefert und empfänden sich aufgrund dieser verunsichernden Hilflosigkeit ziel- und chancenlos. "Wer unter Stress Erfolg haben will, und Stress ist heute ja beinahe schon ein Synonym für Berufsausübung, tut also gut daran, sich von den althergebrachten eindimensionalen Sachkompetenzrastern zu verabschieden", sagt Eberspächer.

Wissen - über sich selbst

Sicher nicht allein, aber zu einem gerüttelt Maß mit aus dieser Fehlvorstellung von Handlungskompetenz resultiere auch die Burnout-Problematik. "Wer nur etwas weiß, aber nichts über sich und darüber weiß, wie er sich in herausfordernden Situationen stabilisieren und steuern kann, der muss schließlich einbrechen." Für Eberspächer ist Burnout deshalb in erster Linie ein persönliches Problem.

"Womit ich keineswegs die Umstände, unter denen heute Leistung erbracht werden muss, aus der Mitverantwortung für die Burnout-Misere nehme, womit ich aber auch klar und deutlich an den Eigenanteil daran erinnern möchte." Zu einem Gutteil sei auch der Auslöser für das Ausbrennen im Kopf zu suchen und zu finden, in der mangelnden mentalen Kompetenz.

Wer einmal trotz hoher Sachkompetenz aufgrund fehlender mentaler Kompetenz Schiffbruch erlitten hätte, wisse über die Folgen Bescheid: Ärger über sich selbst, Mutlosigkeit bis zur Resignation, auf jeden Fall aber Ratlosigkeit, Angst vor der nächsten vergleichbaren Situation mit vorauseilender Verkrampfung.

Wer, der sich selbst gegenüber ehrlich ist, wollte daran zweifeln? Doch was tun? "Trainieren! Man muss trainieren, und man kann trainieren, den Kopf, mentale Prozesse genauso wie Muskeln", sagt Eberspächer. Und "weil mentale Prozesse solch eine zentrale Vermittlungsposition und -funktion für das haben, was wir tun", biete sich hier ein wirksamer Ansatz an, das mentale Fertigkeitstraining.

Und dann meldet sich in Eberspächer der Professor für Sportpsychologie zu Wort. "Dieses Trainingssystem wurde im Rahmen der Erforschung und Entwicklung von Stressbewältigungs- und Selbstkontrolltechniken und -methoden im Hochleistungssport von uns an der Uni Heidelberg entwickelt und erprobt." Und umfasst sieben Bausteine oder Module, "wie wir es nennen": das wichtigste Gespräch, Vorstellungen, Stärken und Schwächen, Hier und Jetzt, Entspannen, Handeln analysieren und Ziele.

Gespräche mit sich selbst

Das wichtigste Gespräch? Gemeint sind die Gespräche mit sich selbst, Selbstgespräche. Die seien so etwas wie der Schlüssel zur mentalen Kompetenz, und die Vorstellungen könne man gut und gerne als unverzichtbaren Zweitschlüssel bezeichnen.

Was gibt gerade den Selbstgesprächen diese Schlüsselposition bei der Erarbeitung von mentaler Kompetenz? Erstens, weil sie alle anderen Module von der Regulation der Vorstellung bis zur Zielsetzung durchziehen. Zweitens, weil sie mit steigender Beanspruchung an Intensität und Dynamik zunehmen. Und drittens, weil sie untrennbar mit der Bewertung und Umsetzung dessen, was wir tun, verknüpft sind. Kurz, weil Selbstgespräche und Handeln nicht voneinander zu trennen sind. Deshalb, erklärt Eberspächer, "können wir uns mit unseren Selbstgesprächen, die wir manchmal laut führen, die meist aber als Gedankenfolge durch den Kopf gingen, auf-, genauso gut aber auch abbauen und komplett lahmlegen. Naheliegend, sagt Eberspächer, "wer ständig alle möglichen Angst- und Befürchtungsgedanken in seinem Kopf kreisen lässt oder vor sich hin murmelt, muss weiche Knie bekommen".

Erfolgreiche in Sport und Management wüssten das oder hätten das gelernt und nutzten ihre Selbstgespräche als wirksames strategisches Mittel für ihr Selbstmanagement und zum ökonomischen Umgang mit der Ressource Ich. Sprich, sie fokussieren sich mit zielorientiert aufbauenden Selbstgesprächen "und hauen sich nicht mit ständiger Lamentiererei im Kopf selber die Beine weg".

Für die besseren Karten

Und die Vorstellungen? Das seien innere Bilder, die als Prüf- und Führungsgrößen für unser Tun und Lassen wirkten. "Unzweckmäßige Vorstellungen gelten als zusätzliche Beanspruchungs- und Stressfallen, zweckmäßige Vorstellungen entlasten und unterstützen das Handeln", erklärt Eberspächer. Und setzt hinzu: "Naheliegend, verständlich, oder? Geht jemand mit der Vorstellung in eine Verhandlung, 'die Gegenseite hat die besseren Karten, das ist nicht zu knacken, das geht schief', ist das doch wohl keine hilfreiche, unterstützende Vorstellung, oder?"

Es sei also nicht die Konstellation als solche, also die möglichen besseren Karten der Gegenseite, die das Zusammentreffen von vornherein nach Gewinnern und Verlierern sortiere, sondern "die vorstellungsmäßige Herangehensweise an die Sache", die sei das Ausschlaggebende.

Eberspächer ist sicher, jeder dürfte erstaunt und oft wohl auch erschrocken sein, was so alles an solchen ihn selber ausbremsenden und destabilisierenden Vorstellungen im eigenen Kopf herumspukt.

So manches davon "mag ja auch in der einen oder anderen Weise gar nicht so falsch sein", nur absolut genommen, eben als Glaubenssätze, seien falsche Vorstellungen "eine ganz fatale Sache", weil sie "nicht nur das Wahrnehmungs- und damit das Möglichkeitsfeld einengen, sondern auch die Selbstwirksamkeitsüberzeugung untergraben und damit unmittelbar erfolgswirksam sind!"

Hart, aber Realität, sagt Eberspächer, "wer sich nur von unhinterfragten Vorstellungen leiten und sich dazu mit irren Selbstgesprächen noch selbst verrückt macht, kickt sich selbst aus dem Rennen". (Hartmut Volk/DER STANDARD; Printausgabe, 29./30.10.2011)

Kommentar posten
20 Postings
woody999
00
27.3.2012, 22:49
ich red ein wenig mit mir selber und schon ist das burnout weg!

und ich red hier von einem echten burnout und nicht von ein paar überstunden, die einfach nur nerven (und manche meinen schon sie hätten da ein burnout).

so ein schwachsinn! burnout in seiner schwersten form ist wie eine schwere depression (manchmal dann auch mit suizidgedanken)!

ach ich führ ein selbstgespräch und alles ist wieder gut!

gute nacht!

santa fe
 
11
31.10.2011, 16:29
wenn sich demokratie als wohlfahrtsorganisation versteht, kann sie nicht länger tatenlos bleiben, wenn existenzangst durch lohn-und konsumterror kontinuierlich zunehmen.

1% profiteure des systems profitieren von der zunahme gesellschaftlicher hilflosigkeit, das ist die Fi (finanzindustrie). ihre grauenhafte kriegführung in nahen osten bedroht jeden widerstand an der heimatfront mit dem entsetzlichsten.

hier geht es nicht nur um ein psychologisches problem, hier muss politisch gehandelt werden: die FI hat ihren sozialraub an den 99% zurückzuzahlen und auf diese weise die materielle voraussetzung für den abbau auch der inneren krise zu schaffen. das ist ihre demokratisierung und die friedliche alternative zum raubkrieg an den 99%.

BEDINGUNGSLOSES GRUNDEINKOMMEN für alle,

gefordert von der globalen 99er -bewegung, seit wenigen tagen als legitim anerkannt von der UNO.

http://www.bge-portal.de/

santa fe
 
00
1.11.2011, 03:21

hier noch eine zusammenfassende darstellung des BGE durch die berliner netzwerksabteilung. http://www.buergerinitiative-grundeinkommen.de/

santa fe
 
01
1.11.2011, 12:37
warnung

der hassposter gegen das BGE mit dem nicknamen LGM versucht kontinuierlich und mit hilfe der follower-funktion, jedes pro-BGE-posting zu diffamieren. im folgenden wird z.b. der begriff "pro kopf spzialleistung" in sein gegenteil verkehrt.

LGM
10
1.11.2011, 07:44

Interessant ist dort das Video zur Finanzierbarkeit des Grundeinkommens. Es ist recht gut gemacht, was die Argumentationstechnik betrifft, verschleiert aber nur, dass es sich dabei um eine reine Milchmädchenrechnung handelt.
Nur ein Beispiel: aus der Tatsache, dass in DE pro Kopf im Schnitt 1000 EUR an Sozialleistungen verschiedenster Art erbracht werden, folgert man, dass man einfach jedem 1000 EUR als BGE geben könnte, das wäre dann Aufkommensneutral.
Tatsache ist aber, dass ein Großteil der Bevölkerung deutlich weniger an Sozialleistungen konsumiert, und so damit für die, die es brauchen, dann eben mehr da ist. Ein Pflegefall beispielsweise kostet deutlich mehr als die 1000 EUR pro Monat.

Regina Gruber1
00
31.10.2011, 13:50
einfach & schlicht

... ist auch der Artiekl nicht - aber ich versteh' nicht, warum's hier nur so die kritische Beiträge hagelt - vielleicht weil's nur die beurteilen können, die an ihrer mentalen Kompetenz schwer arbeiten? Die 7 Module und das Selbstgespräch als Schlüssel halt' ich für genial - und kann's nur empfehlen

Sven Dirks
00
31.10.2011, 10:57
Schwurbel

Wenn ich den Inhalt richtig interpretiert haben sollte, hätte man den auch einem Drittel der Zeilen unterbringen und deutlich verständlicher formulieren können.

triturus trit
20
30.10.2011, 23:48
Eberspächer

sollte mal ein Selbstgespräch führen - damit er einmal mit jemand spricht, der ihn versteht.

Nein, im ernst jetzt: Mit Psychologen kann man erst sprechen, wenn sie austherapiert sind. Solche sind rares Gut.

Mynnia
00
2.11.2011, 17:15

Dieses Posting las sich wie eine hübsch ausformulierte Variante von "Ich habe es nicht verstanden". Was ja an sich keine Schande wäre...wenn man nicht die anderen dafür verantwortlich machte ;)

Ben Hemmens
04
30.10.2011, 19:37
Ungefähr auf halber Strecke

hat leider meine Lesekompetenz versagt … um nicht zu sagen, gestreikt …

ich glotz nicht
00
30.10.2011, 23:33

leider haben sie recht, ich kann mich über die wortkombinationen auch nur wundern. vor dem sinnerfassenden lesen kommt das sinnvermittelnde schreiben.

Mazzesinsulaner
 
00
30.10.2011, 22:16

bin leider auch enttäuscht von dem Artikel. Trotz 2 maligem, interressiertem Lesen habe ich nichts mitgenommen, bin also nicht gscheiter geworden.

fluestertuete
00
30.10.2011, 19:19
und diese leute kriegen vom Staat bezahlt.

und ihr wißt, wo euer geld hingeht.

beluga
00
30.10.2011, 19:17
... der hat selber eine Depression,

und wenn ich ihm lange zuhöre, kriege ich auch eine.

die lebensfreude kommt da auch nicht raus.

bonifatius pangratius
00
30.10.2011, 18:22

jetzt weiß ich, warum der meischi immer so lächelt.

Minister der Ökomonie
03
30.10.2011, 12:04
Vielleicht...

...sollte man nach, oder schon in der Schule lernen, wie man seine Ressourcen positiv, und für SICH nutzt, um gegen Anforderungen "der Welt" gewappnet zu sein.

Meistens sind Eltern nicht in der Lage, Kindern das zu lehren, und die Schule führt dies weiter aus. Oft sind bereits Kinder und Jugendliche Burnoutgefährdet, kommen dermaßen angeschlagen ins Berufsleben, ohne je zu lernen, wie sie ihre Ressourcen managen können. Viele Menschen glauben sogar, es wäre "falsch" auf sich selber zu schauen und "gut" für die Anderen "alles" zu tun.

Wann lernt ein Mensch heute, dass er auf sich selber achten muss, wenn nicht durch eine Krise (Krankheit)? Meistens gar nicht.

Muss ja nicht sein. Die GKK würde viel sparen, böte sie Coachings anfang 20 an

subspace99
01
30.10.2011, 12:15

Auch die Eltern haben zumeist keine Ahnung. Ein Schulfach "Lebenskunst" oder so auf Basis psychologischer Erkenntnisse wäre nicht schlecht.

Minister der Ökomonie
02
31.10.2011, 12:37

Das meine ich ja. Meist funktionieren ja schon die Eltern (und Großeltern...) schon nach dem Mythos: Alles was du für andere tust ist gut, alles was du für dich selber tust ist schlecht. Sie schon verstehen nicht das "Grenzen setzen in Liebe" zu sich selbst und anderen.

Ein Schulfach ist da glaube ich insofern ungünstig, da es wieder zu einem "vorn steht einer und sagt wie wir zu leben haben" verkommt, das GEGENTEIL dessen, was gelernt werden soll, nähmlich: SICH SELBST ZUHÖREN.

Eigentlich braucht es ein Coaching, das von den erlernten Mustern durch Eltern/Schule reinigt und trainiert, wie man seine Ressourcen erkennt und einsetzt, quasi, sich selber liebevoll managed.

Das könnte die GKK als Prifiteur des Ganzen, einführen.

subspace99
00
31.10.2011, 23:56

Ganz ehrlich, das was Sie da von sich geben hört sich eher nach Erkenntnissen an, die Sie persönlich für sich gewonnen haben, denn nach verallgemeinerbaren Prinzipien der menschlichen Lebenskunst.

Die wissenschaftliceh Psychologie ist kein Allheilmittel, sie verfügt aber über ein großes Reservoir von bewährten und überprüften Hilfstechniken und -konzepten zur Lebensführung. Gerade in der Schule Heranwachsende nicht nur mit Wissen über die Welt sondern auch über die alltagsrelevanten Gesetzmäßigkeiten im Umgang mit anderen Menschen und sich selbst lernen.

Und ja, dabei handelt es sich um ein faktisches Wissen, das vermittelt werden kann, auch wenn Frontalunterricht wahrscheinlich selten die ideale Unterrichtsmethode sein wird.

Fritz Meyer
01
30.10.2011, 09:36
Bessere Arbeitsbedingungen und höhere Löhne...

helfen sogar noch besser!

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