Geldfragen

Bill Gates zu Studenten: Milliardär zu sein ist überbewertet

28. Oktober 2011, 11:13

Das Vermögen des Microsoft-Mitgründer wird aktuell auf 59 Milliarden US-Dollar geschätzt

Das Forbes-Magazin schätzt sein Vermögen auf 59 Milliarden US-Dollar - damit ist Microsoft-Mitgründer Bill Gates aktuell wieder der reichte US-Amerikaner. Ob es nun ein paar Milliarden mehr oder weniger sind, scheint Gates nur wenig zu kümmern - jedenfalls betonte er das bei einem Auftritt an der University of Washington.

"Derselbe Hamburger"

"Ich kann verstehen, wieso man eine Million Dollar haben will, es bedeutet Freiheit, aber jenseits davon, muss ich euch sagen, ist es derselbe Hamburger", zitiert GeekWire den ehemaligen Microsoft-Chef. "Dicks erhöht seine Preise nicht", so Gates in Anspielung auf die gleichnamige Fast Food-Kette. Ambitioniert zu sein, sei jedoch etwas Gutes. Die Blogger haben noch weitere Auszüge aus dem Gespräch mit den Studenten veröffentlicht. (red)

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Posting 1 bis 25 von 205
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utility
00
15.11.2011, 08:42
Milliardär zu sein ist überbewertet

Sehe ich auch so. Bescheiden wie ich bin, würde es mir vollkommen reichen Millionär zu sein.

Mathias Steinlaus
 
00
7.11.2011, 14:56
Ob es nun ein paar Milliarden mehr oder weniger sind, scheint Gates nur wenig zu kümmern - jedenfalls betonte er das bei einem Auftritt an der University of Washington.

Ich schicke dem guten Mann per E-Mail meine Kontonummer. Ich brauche ja keine Milliarden, es würden schon 500.000 € reichen ... ich bin ja sehr genügsam ;-)

NANANANANANANANA BATMAN
00
2.11.2011, 19:25
lieber bill gates

kannst du und deine freunde nicht unsere banken retten?

Fritz Meyer
00
30.10.2011, 09:11
Und fragt's mich bloss nicht...

... wie ich damals an die ersten Lizenzen gekommen bin."

Die SauBär Partei
00
29.10.2011, 20:55

@Redaktion:

Könnte man nicht nach dem hundertsten Hinweis die falsche Übersetzung anpassen?

Aki Kaosmäki
00
29.10.2011, 17:01

mit voller Hose is leicht stinken

Bastian Balthasar Bux
12
29.10.2011, 18:42

Wieso? er hat doch recht. Ab einer gewissen Menge ist es scheiß egal wieviel Geld mehr oder weniger man hat.
Immerhin reden wir hier von Milliarden. Ehrlich gesagt, mir würden schon 5 Millionen Euro vollauf reichen um nur mehr die Arbeiten zu erledigen auf die ich wirklich richtig Bock hab.

Irgendein Jürgen
02
29.10.2011, 22:45

Die Grenzen sind für jeden unterschiedlich. Gemütlich ohne Arbeit leben kann man mit ca. einer Million, wenn man sich noch was leisten will ist mehr natürlich besser.

Aber es stimmt schon, solange man nicht völlig durchdreht ist schon weit unter einer Milliarde Schluss. Wer braucht schon eine Südseeinsel, eine 747 als Privatjet und eine Yacht mit 200 Metern Länge?

Bastian Balthasar Bux
00
2.11.2011, 14:01

hmm, ich will ja nicht ohne arbeit leben. ich mag nur bestimmte aspekte meines berufs lieber als andere. und wieso sollte ich hotline-tätigkeiten oder bereitschaften übernehmen, wenn ich nicht muss? ;)

Salz Burger
00
30.10.2011, 10:47

Hier scheinen viele davon zu träumen, nicht arbeiten zu müssen. Haben diese Leute alle ein Arbeit, die sie nicht gerne tun? Den falschen Beruf?

yoghurtinator
 
00
3.11.2011, 06:33
Dosis sola facit venenum

.

asterio
00
30.10.2011, 21:12

na.
sie sind der erste von dem ich les, der anscheinend ka scheisshackn und an richtigen beruf hat.

Dr Don Tango
00
31.10.2011, 10:20

ich mag meine arbeit auch. hätte trotzdem nix dagegen sie auf 10h/woche zu minimieren. :D

Salz Burger
00
31.10.2011, 09:57

Interessant. Was mich darauf schließen lässt, dass hier vor allem Unzufriedene schreiben und Frust ablassen.

Und ich frage mich, wieso man sich das antut und nicht das arbeitet, was man gerne macht. Sind die Leute hier in Österreich zu wenig flexibel?

großkotzige
00
30.10.2011, 17:11

Es gibt auch Leute die gerne Sachen machen die sich nicht direkt in Geld umwandeln lassen.

Auch wenn man die Freiheit hat im Beruf in einem Bereich zu arbeiten der einem gefällt kann man sich nur selten aussuchen was man gerade machen kann/muss.

Dem Geldzwang nicht zu unterliegen eröffnet einem hier Freiheiten.

Das hat nichts mit falschem Beruf zu tun.

Salz Burger
10
31.10.2011, 09:59

Das mit dem Geldzwang verstehe ich schon. Ein Beruf ist aber schon dazu da, Geld zu bringen von dem man leben kann.
Wer etwas arbeitet, für das niemand bereit ist, zu zahlen, macht offensichtlich eine unnötige Tätigkeit.

Bastian Balthasar Bux
00
31.10.2011, 11:26

Mit dem Argument könnte man z.b. das Germanistik Studium oder die gesamten geschichtlichen Studienrichtungen ersatzlos streichen.

Salz Burger
00
31.10.2011, 12:09

Ich halte Geschichte für sehr wichtig. Und die Leute, die in diesem Bereich arbeiten bekommen doch auch heute ihren Lohn. Oder nicht?
Wenn es dann noch Menschen sind, die gerne an der Erforschung unserer Geschichte arbeiten, dann ist das ja in Ordnung.

Bastian Balthasar Bux
00
2.11.2011, 13:58

Die leute die in derartigen bereichen arbeiten bekommen zu oft zu wenig bis gar kein geld, und das was sie bekommen ist mehr goodwill und aufgrund eines gesellschaftlichen konsens', und nicht aufgrund von wirtschaftlichkeit.
ich hab leider schon viel zu oft das argument gehört, dass derartige fachgebiete 'nutzlos' wären, weil sie keinen (direkten) wirtschaftlichen erfolg bringen.

her wig
00
29.10.2011, 15:19

Wenn er eine seiner überzähligen Milliarden gegen die Erzählung meiner Lebensgeschichte eintauscht, würde ich es ihm glauben. Sonst nicht.

asterio
00
29.10.2011, 15:28

gg
dann endet sie mit: und nun werde ich mich selbst anstellen und versichern, 60 wochenstunden?

asterio
00
29.10.2011, 15:31

er sagte nebenbei, dass es ab einem bestimmten einkommen finanzielle freiheitsgefühle gibt.
der spruch is gar ned so übel

http://derstandard.at/plink/131... 9/23474827

thatz me
00
29.10.2011, 14:18
Wie sagte schon Columbo:

"Geld allein macht nicht unglücklich"

Jon Tomes
00
30.10.2011, 10:21
Genau

Man brauch auch noch Aktien, Anleihen und Immobilien.

thatz me
03
29.10.2011, 14:17
"Geld alleine ist keine Motivation"

ist ja auch einer der Standard-Sprüche wenn überbezahlte Manager wieder mal den kleinen Arbeiter/Angestellten eine Gehaltserhöhung abschlagen.

Aber wenns hint und vorne zwickt, dann ist Geld (also das, was am Monatsende übrig bleibt) schlicht und einfach das einzig relevante Argument.
Aber wer zuviel davon hat und sich noch nie derartige Sorgen machen musste, wird das nie verstehen.

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