Markus Gruszka, Autosalon-Organisator

Gruszka würde sich nicht als Autofetischisten bezeichnen - Er fahre aber sehr gern Auto

Zum fünften Mal veranstaltet die Messe Wels den Welser Autosalon, der heute, Freitag, startet. Neben aktuellen Modellen wie dem VW Beetle oder dem Range Rover Evoque werden Oldtimer, Motorsport-Neuheiten und, erstmals in Österreich, der Lamborghini Aventador (700 PS, 0 auf 100 in 2,9 Sek., 430.000 Euro) präsentiert. Organisator Markus Gruszka ist aber nicht nur stolz auf diesen "Jet auf Rädern", sondern auch auf die Auswahl von Elektroautos, "die ungelogen in Österreich noch nicht in der Dichte" zu sehen war.

Gruszka würde sich nicht als Autofetischisten bezeichnen. Er fahre aber sehr gern Auto und findet die Welten, die punkto Fahrgefühl zwischen den Modellen liegt, interessant. Selbst fährt er einen silbernen 5er-BMW, "aber nicht das allerneueste Modell". Sein nächster Wagen könnte "in Richtung Allrad oder SUV" gehen. Warum kein Elektroauto? Sein Nutzerverhalten mit zwei Kindern und zu transportierendem Equipment würde ein Elektroauto noch überfordern. Passt der Preis, wäre eines als Zweitauto denkbar.

Mit 18 fuhr Gruszka einen 2er-Golf. Zwischen dem und dem heutigen BMW lagen vier, fünf weitere Autos. Unfall habe er noch keinen gehabt. Schöne Nebenerscheinung seines Jobs sei, hin und wieder besondere Gefährte steuern zu dürfen, etwa einen Aston Martin DB9. Wenn's der Aussteller erlaubt, auch den Lamborghini. "Das hat nicht jeder." (Alois Pumhösel/DER STANDARD/Automobil/28.10.2011)

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