Metro-Fahrkarten in Minsk werden Schattenwährung

26. Oktober 2011, 20:32

Ex-Sowjetrepublik in der schlimmsten Wirtschaftskrise seit 20 Jahren

Minsk - Die Finanzkrise im autoritär regierten Weißrussland hat immer bizarrere Folgen. Straßenbahn- und Metro-Fahrkarten in der Ex-Sowjetrepublik seien aufgrund steigender Preise zu einer Art Schattenwährung geworden, berichteten Medien in der Hauptstadt Minsk am Mittwoch. Vor allem Studenten und Pensionisten, die Bus und Bahn kostenlos nutzen dürfen, würden Karten horten, um sie später mit Gewinn zu verkaufen, klagten Fuhrunternehmer. Darauf reagierten die Behörden nunmehr: Wer mehr als zwei Tickets kaufe, werde bestraft, warnte die Polizei. Die Ex-Sowjetrepublik steckt in der schlimmsten Wirtschaftskrise seit 20 Jahren. (APA)

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Posting 1 bis 25 von 44
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JOSHIK
01
18.11.2011, 13:27
Exzellenter deutschsprachiger Bericht einer in Minsk lebenden Deutschen

Lehrstück zum Thema “Wie man sein eigenes Volk verarscht!”
http://www.z-cool.de/hose-the-... Ds.twitter

Standard Leser4
 
00
30.10.2011, 14:35
Seite 1

Liebe Redaktion, bitte drucken Sie nicht mehr den ueblichen Propagandamist der APA Agentur ueber Belarus ab. Auch jemand der noch nie in Weissrussland war, kann mit ein bisschen Mathe feststellen d dieser Artikel nicht stimmen kann.
Wie schon <Gucker> ausfuehrte wurden die Freifahrten vor Jahren gestrichen. In Minsk kostet ein Metrojeton, nur um diesen handelt die B...Geschichte 850 Rubel etwa 6 cents u soll laut Geruechten auf 1.350 erhoeht werden. D Pensioni. Babuschka einen Verkaufsgewinn von 4 EUR macht muss sie also 120 Jetons verkaufen, muehsam d macht sie mit Gartengurken in einen Tag.
Ausserdem wo soll sie mit 600t Rubel Pension die 120t Rubel Invest. hernehmen, alles ist um 80 % teurer geworden nur die Pension ist nicht gestiegen.

Standard Leser4
 
00
31.10.2011, 10:46

PS neueste Meldung, die Pensionen werden ab 1 Nov um 22 % steigen, die Inflation betrug in 2 Wochen Oktober 6 % bisher 80 %. Wie in Oesterreich die kleinen zahlen immer drauf.

Standard Leser4
 
00
30.10.2011, 14:47
Seite 2

Wie immer wenn etwas teurer wird, in Oesterr ist es genauso, glauben Leute mehr kaufen zu muessen um Geld zu sparen. In Minsk waren es die Berufstaetigen, die anstatt taeglich 2 Jetons eben 50 wollten u am Abend waren keine fuer Einzelfahrgaeste mehr da. Eigentlich ein Glueck fuer Metro Minsk, endlich viel Geld auf der Bank mit 35 % Zinsen. fuer die Fahrgaeste aber ein Pech. Ohne Jeton oeffnet sich nicht die Metrotuere. Daher 2 pro Kauf, nicht Person.
Ausserdem im Bus kauft man den Fahrschein zu 70% noch beim Fahrer oder bei der Schaffnerin. Da gibt es keine Schnaeppchen, da gilt derTageskurs.
Daemmert es Ihnen nun liebe Redaktion, d Ihr Artikel ein Bloedsinn ist? Wollen Sie solche Geschichten wirklich weiterhin in Ihrer <Qualtaetszeitung>?

Gucker
10
29.10.2011, 15:20
Dieser Bericht strotzt vor Unwissenheit.

Die kostelose Fahrten für Pensionsbezieher wurden bereits vor vier Jahren eingestellt.
Auch die Meldungen, Belarus sei völlig pleite entspricht keineswegs der Realität.
Interessant die Reaktion des IWF, der die Abwertung des Bel-Rubel begrüßte und die Aktion als einen Schritt in die Stabilität bezeichnete.
Zu den Schulden.
Jeder belarussische Staatsbürger ist was die Staatsschulden betrifft mit vier Durchschnittsmonatsgehälter verschuldet.
Jeder Österreicher mit deren zweiundzwanzig.

Wladimir Burdajewicz
 
00
27.10.2011, 16:59
Vor allem Studenten und Pensionisten, die Bus und Bahn kostenlos nutzen dürfen, würden Karten horten, um sie später mit Gewinn zu verkaufen

Bestimmt ist das die V Kolonne der Weißrussen der polnischen Abstammung. Nicht wahr "Standard Leser4"?.

Standard Leser4
 
00
29.10.2011, 19:35

Wie ihr Vorposter richtig gepostet hat gibt es in Belarus keine kostenlose Tickets fuer Pensionisten und Studenten, warum sollte ich Ihnen dann Belarus erklaeren wenn Sie als Nachbar nicht einmal die geringste Ahnung haben ?

Wlodzimierz Burdajewicz2
00
31.10.2011, 11:48
wenn Sie als Nachbar nicht einmal die geringste Ahnung haben ?

Weil ich die Zeitung zitiert habe und der Waißrussischer Nachbar interessiert mich, wie der Schnee von gestern. Ah so. Schnee heuer haben wir noch nicht gehabt.

Standard Leser4
 
00
1.11.2011, 13:18

Sehen Sie diese Charmante Polnische Art des besser Wissens und des besser seins der Nachbarn, lieben die Weissrussen besonders.

Wlodzimierz Burdajewicz2
00
2.11.2011, 11:21
lieben die Weissrussen besonders.

Und was soll das heissen?. Außer das hat mit meinem Posting nicht´s zu tun. Herr Troller.

Standard Leser4
 
00
30.10.2011, 14:56
Wie war es denn in Polen vor ein paar Jahren .... ?

Noch ein kleiner Nachsatz.
Sie als Polen sollten eigentlich wissen, wie es ist wenn die Flasche Wodka den Schwarzmarktkurs des Zloty bestimmt, oder wenn die Geschaefte bis auf ein paar Glaeser Gurken Jahrelang leer sind.
All diese Dinge sind in Weissrussland in den letzten 15 Jahren nicht geschehen u wie ich mich heute selbst ueberzeugen konnte, sind die Geschaefte u Maerkte in Ostbelarus bis zur Decke mit Waren gefuellt u vor den Wechselstuben stehen Dutzende Russische Brueder die Ihre Rubel in BYR wechseln wollen um dann ein Schnaeppchen zu machen. Um Grodno herum werden es halt Zloty sein die gewechselt werden um billigen Wodka u Zigaretten um 45 cents kaufen zu koennen.
Sehen Sie nun, wie laecherlich Ihr Posting ist ?

Wlodzimierz Burdajewicz2
00
31.10.2011, 11:55
Sie als Polen sollten eigentlich wissen, wie es ist wenn die Flasche Wodka den Schwarzmarktkurs des Zloty bestimmt, oder wenn die Geschaefte bis auf ein paar Glaeser Gurken Jahrelang leer sind.

Sie wissen von heutigem Polen einfach nichts. Ihre Erfahrungen berühren und entsprechen aus der komunistischer Zeit. Sie armer. Übrigens die Gurken sind wirklich gut. Drum kann man auch in Österreich sie als "auf polnischer Art" bekommen. Aber das machen die Deutschen.

Standard Leser4
 
00
1.11.2011, 13:23

Es ist Ihnen nur peinlich d ich die heutige Zeit mit der vor etwa 20-30-40-50 Jahren in Polen vergleichen kann. Da ist Ihre Art von Grossmaul wirklich nur peinlich. Wen jemand so wie ich einmal mit der AUA Wien - Warschau geflogen ist und im Flugzeug waren keine Gaeste sondern nur Hilfspakete aus Oesterreich und dann Ihre Postings ueber Nachbarn liest, von denen er nur die Propagandaseiten der Zeitung kent, der sollte lieber leiser treten und vielleicht etwas dazulernen.

Wlodzimierz Burdajewicz2
00
2.11.2011, 11:24
mit der AUA Wien - Warschau geflogen ist und im Flugzeug waren keine Gaeste

da haben Sie wenigstens ganzen Flieger für sich. Mama mia......

Wlodzimierz Burdajewicz2
00
31.10.2011, 11:16
Polen und Vodka...

Wiw wäre es mit Wein und Österreich?. Sie Schlaumeier.

Standard Leser4
 
00
1.11.2011, 13:24

Wein hat in Oesterreich noch nie den Schwarzmarktkurs der Waehrung bestimmt, nun verstanden ?

Wlodzimierz Burdajewicz2
00
2.11.2011, 11:28
Wein hat in Oesterreich noch nie den Schwarzmarktkurs

In Polen ist schon seit langem Vodka kein Verhandlungsdeal. Aber das können Sie nicht wissen. Drum verzeihe ich Ihnen Ihr Unkenntniss.

Standard Leser4
 
00
2.11.2011, 13:21
Aber das koennen Sie nicht wissen...

Lesen und d gelesene auch verstehen sollte man halt koennen. Leider bin ich ueber die wirtschaftliche Situation der Polen sehr wohl am laufenden. Es hat sich viel gebessert, was ja von Nichts in den Geschaeften, ein leichtes war. Aber ohne die EU Hilfe waere Polen genau dort wo Belarus jetzt ist. Volle Geschaefte und leere Brieftaschen, oder habe ich mich da geirrt, dies trifft ja auch heute noch fuer die meisten Polen zu.

DuesselDoofer
44
27.10.2011, 08:34
kaputtes kommunistisches Regime...

hoffentlich ist der Spuk bald vorüber.

Nestor Machno
 
33
27.10.2011, 13:11
Mit Spuk meinst du den Lukaschenko oder die Krise?

Weil Wirtschaftskrisen gibts in der nicht kommunistisch unterwanderten EU mitterweile auch.

Ob dieser „Spuk“ bald vorbei ist, wage ich zu bezweifeln.

Ebenso, daß Lukaschenkos – von dir offenbar herbeigesehnter – Sturz in Weißrußland Prosperität auslöst.

DuesselDoofer
00
29.10.2011, 16:29
ich meine...

den als Kolchos-Bauern verkleideten kommunistischen Diktator Lukaschenko.

lg

Und jedem seine eigene Busspur
00
12.11.2011, 23:44
Das war derselbe Laiendarsteller

der in Libyen einen irren Diktator im Beduinenzelt abgab. Übrigens beide aus derselben Zirkusschule....

FS4: The science channel
01
27.10.2011, 16:15

Er wird wohl Lukaschenko meinen. Wirtschaftskrisen wird's immer geben. In jedem System. Natürlich wird Weißrußland nicht plötzlich zum wirtschaftlichen Global Player nur weil Lukaschenko weg ist – was auch völlig irrelevant ist, denn die Existenz von demokratischen und rechtsstaatlichen Grundwerten sind wesentlich wichtiger. Autokraten gehören nicht in den Präsidentenpalast sondern auf den Zentralfriedhof.

Nestor Machno
 
33
27.10.2011, 17:52
Dir sind sie vielleicht wichtiger.

Mir zum Beispiel nicht.

Aber auch den Leuten in Weißrußland oder dem viel größeren Rußland wäre es lieber, sie hätten ihre alte soziale Sicherheit und vor allem Rechtssicherheit wieder. Vom billigen Brot und den billigen Wohnungen ganz zu schweigen.

Ich weiß nicht, warum so Leute wie du so überzeugt sind, daß dieser Demokratie-Käse allen Leuten auf der Welt ein Anliegen zu sein hätte, und wenn sie dazu von selbst keine Neigung zeigen, so gehören sie damit zwangsbeglückt, oder erschossen!

gekaufter poster
00
27.10.2011, 20:34
autsch

das tut ja gleich weh. seins froh dass ich nicht diktator bin. bei so einem bildungsstatement würde ich kurzen prozess machen.

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