Für diesen Simulator braucht der Spieler eine Schutzkleidung
Knapp 600.000 Euro teurer Simulator macht Battlefield 3 zum fast realen Kriegsschauplatz
So realistisch heute bereits Videospiele audio-visuell aufbereitet werden, so sind sie doch weit entfernt von lebensnahen Simulationen. Das größte Manko ist das fehlende haptische Feedback, dass eine virtuelle Welt "angreifbar" machen würde. Die kreativen Köpfe Channel 5s The Gadget Show setzten sich mit professionellen Designern zusammen, um in Form eines Egoshooter-Simulators die Spielezukunft in die Gegenwart zu bringen.
360-Grad-Erlebnis
Die Basis des rund 575.000 Euro teuren Simulators bildet ein leistungsstarker PC, der EAs jüngsten Kriegsshooter "Battlefield 3" hochauflösend darstellt. Das Bild wird mit Hilfe von vier Projektoren auf einer 360-Grad-Leinwand ausgegeben, LEDs füllen den Rest des Raumes mit passendem Umgebungslicht aus. Infrarotsensoren erfassen den Körper des Spielers, der sich mit Hilfe eines 360-Grad-Laufbands mit vollem Körpereinsatz durch die Levels bewegen muss. Als Controller kommt eine Art Lightgun zum Einsatz, deren Bewegung durch eigenständige Sensoren ermittelt wird. Das Fadenkreuz wird beim Zielmodus direkt auf einem iPhone-Display auf dem Gewehr dargestellt, das so als Zielvisier agiert. Zuguterletzt bleiben auch Treffer nicht unbemerkt. Paintball-Markierer machen Fehltritte zu schmerzhaften Erlebnissen. (zw)
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nicht der spieler sollte das laufband mit seiner kinetischen energie antreiben, sondern umgekehr. das laufband müsste sich bewegen. ich weiß nicht wieweit diese technik ausgereift ist - man könnte die hirnwellen musterisieren und ausschläge welche auf die steuerung hindeuten rausfiltern (superleihenhaft gesagt und mein gänzliches wissen besteht rein aus der tatsache das sowas machbar ist). diese würden wiederum das laufband antreiben. nur das wird ohne training nicht funktionieren. somit bleibt nichts übrig als spezielle angefertige spiele herzustellen, die den ablauf schon vorherbestimmen. dazu müsste das laufband so sensible reagieren, dass es den spieler nicht aus den gleichgewicht bringt. so was in der art könnte sich gut anfühlen.
ich fände es gescheiter wenn man zb bei der neuen videobrille von sony einen bewegungssensor einbaut der bei 3d games den rechten stick übernimmt , sprich die kamera steuerung
das wär leicht zu realisieren und auch halbwegs leistbar und ich bin mir sicher da käme mächtig feeling rüber , sowas ähnliches durfte ich vor jahren schon einmal testen nur damals waren die videobrillen noch nicht so weit
was mich fasziniert hat war die golf demo auf der neuen psp vita , du schlägst den ball und kannst dann dem ball folgen wenn du die psp wie einen fotoaperat drauf hälts schaut echt super aus auch wenn mich golf nicht sonderlich interessiert aber allein die möglichkeit ist genial endlich mal etwas sinnvolles und brauchbares
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