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Knapp drei Wochen nach dem Krebstod von Steve Jobs ist eine Biographie mit sehr privaten Details über den Gründer des US-Technologiekonzerns Apple erschienen. Das 630-seitige Buch kam am Montag in den USA in die Buchläden und war wegen der vielen Vorbestellungen bereits vor der Veröffentlichung an die Spitzen der Bestseller-Listen geschossen. Autor Walter Isaacson beschreibt Jobs darin als brillanten Vordenker, der mit seinen Ideen das digitale Zeitalter maßgeblich prägte. Zugleich zeichnet er das Bild eines von Perfektion getriebenen Mannes, der gegenüber Kollegen und auch Freunden zutiefst verletzend auftreten konnte.
40 Interviews
Isaacson führte für seine Recherchen 40 Interviews mit Jobs und sprach mit mehr als einhundert Angehörigen, Freunden, Kollegen und Wegbegleitern. Das Buch sollte eigentlich erst im November erscheinen, der Verlag verlegte das Datum aber nach dem Tod Jobs' nach vorn. Der Apple-Gründer war am 5. Oktober nach langem Kampf gegen eine Krebserkrankung im Alter von 56 Jahren gestorben. Erst Ende August hatte er sich endgültig von der Spitze des Apple-Konzerns zurückgezogen.
"Er konnte charismatisch und manchmal sogar hypnotisierend, aber auch kalt und brutal sein."
"Jobs schien manchmal von Dämonen getrieben", schreibt Isaacson. "Er konnte charismatisch und manchmal sogar hypnotisierend, aber auch kalt und brutal sein." Der Autor zitierte Jobs mit der Aussage, dass es seine Aufgabe gewesen sei, den Leuten die Wahrheit ins Gesicht zu sagen. "Ich weiß, worüber ich rede und meistens stellt sich heraus, dass ich recht habe", habe Jobs gesagt. (APA)
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Er hielt sich für iGott. Wollte ja erst sein Krebsleiden selbst bekämpfen, zu spät durften die Arzte ran. Tja auch Götter müssen sterben (deshalb wohl schneller)
>"Ich weiß, worüber ich rede und meistens stellt sich heraus, dass ich recht habe", habe Jobs gesagt. (APA)
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