Jubiläum

Ubuntu feiert Geburtstag

23. Oktober 2011, 15:05

Seit 2004 hat sich einiges getan bei der "beliebtesten" Linux-Distribution

Vor sieben Jahren erblickte die populäre Linux-Distribution Ubuntu erstmals das Licht der Öffentlichkeit. Am 20. Oktober 2004 erschien Version 4.10 "Warty Warthog". Basierend auf Debian legten die Entwickler rund um Erfinder und Finanzier Mark Shuttleworth besonders viel Augenmerk auf die Usability des Systems und konnten damit rasch die Herzen der Linux-Anwender für sich gewinnen.

Rasche Fortschritte

Seit dem Start wird das Open-Source-Projekt des südafrikanischen Multimillionärs zügig vorangetrieben. Vor zehn Tagen erst erschien Ubuntu 11.10 Oneiric Ocelot - der WebStandard berichtete. Im Test hieß es, "vor allem das eigene Interface Unity erweist sich als deutlich konsistenter - und auch stabiler". Kritik gab es hingegen für Stabilitätsprobleme. (red)  

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Kiki Novak
00
25.10.2011, 00:20
Ubuntu 4.10

Schaut aus wie Debian Squeeze mit dem Maus-auf-dem-Mars-Hintergrund :o)

7b
 
00
24.10.2011, 14:08
Unity

Hab so meine Probleme mit Unity.

Setup: Dual-Screen, Notebook links vom LCD.

Ich möchte den Launcher auf dem linken (Notebook-) Bildschirm, und das LCD als Hauptbildschirm (für neue Fenster z.B.) konfigurieren.

Hat jemand ein Tipp dafür? Mit 11.10 oneiric habe ich es noch nicht probiert.

All Rites Reversed
00
24.10.2011, 13:51

<quote>"Unity erweist sich als [...] stabiler". Kritik gab es hingegen für Stabilitätsprobleme.</quote>
Hat das außer mir noch jemanden zum Schmunzeln gebracht?

LostinSpacetime
02
24.10.2011, 12:48
Happy Birthday!! :)

Ich verstehe dass jede Veränderung der Workflows erstmal an der Produktivität nagt, aber Unity ist ein Compiz-Plugin und Compiz ist vermutlich der flexibelste Windowmanager (nicht nur in der Linux-Welt) den es gibt, lässt sich also entsprechend konfigurieren und erweitern. Welche konkrete Probleme man dann noch mit Unity haben kann verstehe ich wirklich nicht. Was mir an Unity ausgesprochen gefällt ist sicherlich der Fullscreen-Modus: Minimalismus pur und das ohne wesentliche Information zu verstecken.

aceFruchtsaft
00
24.10.2011, 16:51

Wollte ich Unity verwenden, müsste ich das autohide des Launchers deaktivieren (das geht als einziges), die globalen Menüs wieder abdrehen und eine normale Taskleiste einblenden, nicht den Laucher-Mist, der ja nicht mehrfach offene Instanzen einer Anwendung separat anzeigt.

Dann wäre ich allerdings bei KDE oder Gnome 2.x. Wozu also überhaupt Unity?

LostinSpacetime
00
24.10.2011, 22:51

Die Frage ist natürlich was Sie gegen globale Menüs und die Art wie Unity mit multiple Instanzen umgeht haben. Das erste was ich früher bei jedem Dock verändert habe war auch dass jede Instanz getrennt angezeigt wird. Aber seit ich Unity verwende habe ich jede Motivation daran verloren da es so gute Arten gibt damit umzugehen und der Launcher schaut dadurch viel übersichtlicher aus. Wenn man auf dem Icon im Launcher klickt werden alle Instanzen in den Vordergrund gebracht und dann kann man ja die die man will aussuchen. Falls das nicht übersichtlich genug ist, kann man nochmal klicken und alle instanzen werden im Scale-Mode angezeigt. Auch gibt es die Möglichkeit mit alt+^ zw den einzelnen Instanzen zu wechseln. Gut durchdacht wie ich finde

voc-monkey
00
24.10.2011, 13:33
ich hat am anfang auch so meine probleme damit..

aber inzwischen steh ich drauf.
HAMMER

Makronaut
00
24.10.2011, 09:23

schönes feiern wünsche ich!

Debian Testing
02
24.10.2011, 09:05
Ich habe

jetzt einige Jahre Ubuntu als Zweitdistri am Laufen gehabt, aber seit 11.10 ist es fuer meine Zwecke leider nicht mehr zu gebrauchen. Hab jetzt auf allen Rechnern nur mehr Debian. Fuer unschluessige Umsteiger empfehle ich Linux Mint Debian Edition, basiert auf Debian Testing und hat schon wichtige Plugins und Codecs von Haus aus dabei.

TRex30M
02
24.10.2011, 08:14

Happy Birthday Ubuntu.
Bis dato wurde ich mit Ubuntu aber nie wirklich 100% glücklich.
Genial finde ich die Möglichkeit Updates oder Upgrades auf die nächste Version zu machen.
Auch das Softwarecenter finde ich nicht schlecht.
Standby, Ruhezustand funktionierten durchgängig meistens nicht. Auch wenn man einen Workaround recherchiert oder es im Bugsystem meldet.
Unity, GNOME 3 sind schlimm. Wenigstens gibt es LXDE oder Xfce als Alternative.
Jedenfalls bin ich momentan mit Windows 7 x64 mehr zufrieden, da ich mich hier auf das konzentrieren kann, wofür ein PC eigentlich gedacht ist ---> Arbeiten oder Gamen.
Wer mit Ubuntu zufrieden ist, dem wünsche ich weiter viel Freude damit.
Ich warte jetzt mal ab, was andere Distributionen bringen.

jah fathead
00
24.10.2011, 13:08

Updates und Upgrades einspielen ist aber kein Verdienst von Ubuntu: Das ist DEBIAN !

TRex30M
01
24.10.2011, 14:02

Wollte Debian jetzt nicht auf den Schlips steigen. ;-)
Debian ist grossartig und viele Distributionen, eben auch Ubuntu, würden ohne Debian heute nicht existieren.

go-east
00
24.10.2011, 00:37
bemerkenswert

auch wenn man vielleicht nicht der Anhänger des Unity ist, so ist es trotzdem lobenswert und bemerkenswert, dass Shuttleworth das Ubuntu Projekt gegründet hat.
Hat auf jeden Fall die Szene belebt, in Sachen Verbreitung, Professionalität und Anreize !

Sovydaz
00
24.10.2011, 00:00

Seit dem ersten Herumprobieren mit einer 5.04 Live-CD gab's kein Jahr ohne eine Ubuntu-Installation oder ein -Update.

11.10 war die erste Version, deren Veröffentlichung (fast) spurlos an mir vorüberging. Derzeit läuft noch 11.04 im Classic Mode, aber wenn ich nicht herausfinde, wie man Unity produktiv nutzen kann, muss mir bald eine neue Lieblingsdistribution suchen... :(

(Mint?)

Kringskrongs
01
24.10.2011, 07:30

man muss unity nicht unbedingt nutzen...freie wahl der gui

achiever
00
24.10.2011, 01:17

ich hab mir gnome 3 nachinstalliert und komm damit klar ...

Andreas Grois
00
24.10.2011, 08:03

Ich hab den Gnome 3 ein paar Tage probiert. Gefallen hat er mir sehr, insbesondere die tollen Möglichkeiten, virtuelle Desktops zu nutzen. Ich habe mich aber im Laufe der letzten Monate so sehr an die Tastenkürzel zum Task-Wechseln in Unity gewohnt, dass mir der Umstieg auf Gnome 3 mit den dauernden Griffen zur Maus bzw. den mehrmaligen ALT+Tabs einfach zu anstrengend ist.

BackfromHell
00
24.10.2011, 14:26

Same here!
Wollte eigentlich die Shell mit 11.10 verwenden, aber Unity wirkt mE jetzt konsistenter und ist flüssiger zu bedienen mit dem GNOME3-Unterbau. Die Tastenkürzel will ich nicht mehr missen.

achiever
00
24.10.2011, 08:38

das ist meiner meinung nach der große vorteil der linux-distris! je nach geschmack verwendet man einfach etwas anderes/passt sich das system entsprechend an!

maruh
03
23.10.2011, 22:35

glückwunsch

wann kann ich den ersten fertigen rechner von euch direkt kaufen?

:D

gerhard aigner
00
24.10.2011, 10:24
http://www.system76.com/

kommt schon hin....

flonks
00
23.10.2011, 23:17

Der wäre man endlich sicher einen Rechner zu haben bei dem sämtliche Hardware auch einen passenden Treiber hat ...

Animation
 
21
24.10.2011, 02:17
treiber waren bis jetzt immer ein traum!

bei microsoft... eher nicht!

nur noch treiber für windows vista mit glück win7... ubuntu rein, alles rennt out of the box ohne IRGEND einen treiber selbst installieren zu müssen... HERRLICH!

All Rites Reversed
00
24.10.2011, 14:43

Naja ... bis auf so unwichtige Kleinigkeiten wie (ATI-)Grafikkarten ... jaja, ich weiß, ist nicht die "Schuld" von Linux, aber es nervt einfach gewaltig.

zungl888
00
24.10.2011, 04:27

was mich, als DAU, immer wundert ist dass die "alten" drucker etc. auf linux (verwende derzeit Mint 10) problemlos laufen und auf windows probleme bereiten (vor allem Win7).
siehe unsere tally genicom "naehmaschine" (matrixdrucker) im grossformat, etwas aelter mit win7 nicht zum laufen zu bringen, unter Mint plug and play.

ausser ATI grafikkarten das mag linux nicht wirklich, mein neues notebook das gleiche problem der externe bildschirm wollte einfach nicht laufen. aber dank des excellenten supports mit etwas suchen auf www.asktheindian.com auch kein problem, einfach eine zeile (hab keine ahnung was das kryptische dings war) in das terminal kopieren und schon flutscht es.

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