Teamchef im Interview

"Sie brauchen keine Angst zu haben"

21. Oktober 2011, 18:53
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    foto: apa/fohringer

    Der Schweizer Marcel Koller ist vorerst für zwei Jahre an den ÖFB gebunden. Er ist wahnsinnig motiviert und erfolgshungrig. Das Kribbeln im Bauch hat ihm sehr gefehlt. Der 50-Jährige glaubt an die Qualifikation für die WM 2014 in Brasilien. "Sollten wir verlieren, dann mit Respekt und Anstand. Und nicht im Chaos."

Der neue ÖFB-Teamchef Marcel Koller spricht über Mentalitäten, Neurosen, Burnout, die schnelllebige Zeit, Ziele, Energiequellen und Schweizer Staubsauger

Standard: Sagt Ihnen der Name Erwin Ringel etwas?

Koller: Erwin Ringel? Nein, es tut mir wirklich leid.

Standard: Er war ein Psychiater, der Mitte der Achtziger das Buch "Die österreichische Seele" verfasst hat. Es war damals ein ziemlicher Aufreger. Er bezeichnete das Land liebevoll als Brutstätte von Neurosen. Haben Sie schon etwas davon gemerkt?

Koller: Was in Österreich gesellschaftspolitisch abläuft, kann ich nicht beurteilen. Persönlich habe ich nichts von Neurosen bemerkt. Der Umgang mit den Menschen, auch mit der Presse, war bis jetzt sehr positiv, sehr angenehm. Die Leute auf der Straße und die Zuschauer im Stadion kommen auf mich zu, wünschen mir Glück. Sie hoffen auf eine positive Zeit.

Standard: Haben Schweizer Neurosen?

Koller: Klar, wer hat das nicht? Jedes Land, jeder Mensch hat Eigenheiten.

Standard: Wie schaut Ihr Österreich-Bild aus? Beinhaltet es die üblichen Klischees? Schweizer sollen ja die Gehsteige vor den Haustüren mit dem Staubsauger putzen.

Koller: Man hört viel vom Wiener Schmäh, vom Charme, von der Gemütlichkeit. Aber ich gehe auf die Leute ohne Vorurteile zu, ich will mit ihnen sprechen, sie kennenlernen. Es gibt überall gute und schlechte Menschen, das hat nichts mit einer bestimmten Nationalität zu tun. Ich habe übrigens noch nie den Gehsteig mit dem Staubsauger gereinigt.

Standard: Cordoba ist ein Art österreichische Neurose. Die wird Sie verfolgen, weil Deutschland Gegner in der WM-Qualifikation ist.

Koller: Cordoba war das 3:2. Die Tore von Krankl, ich kenne sie. Österreich hatte damals eine sehr gute Mannschaft. Hat man Sehnsucht nach Erfolg, wird die Vergangenheit ausgegraben. Das ist menschlich. Aber man muss sich das Selbstbewusstsein in der Gegenwart holen. Cordoba ist mehr als 30 Jahre her, es war schön für die Beteiligten. Es ist möglicherweise eine Bürde für jene, die so etwas nicht erreicht haben. Als Trainer musst du nach vorn gucken, Dinge gehören abgehakt.

Standard: Es gibt einen Spruch: Solange der Österreicher raunzt, geht es ihm gut. Insofern kann man Kommentare einheimischer Trainer unmittelbar nach ihrer Bestellung auch positiv sehen, oder?

Koller: Ja. Mein Gefühl ist, dass die Stimmung umschlägt. Die Leute sind froh, dass etwas Neues kommt, was immer das auch sein mag. Aber sie müssen auch wissen, dass der Koller aus der Schweiz nicht daherkommt, und alles wird sofort gut. Ich bin kein Heilsbringer, der alles auf den Kopf stellt. Aber ich gehe anders an die Sache heran, habe Ideen. Ich versuche, alle auf meine Reise mitzunehmen.

Standard: Einer Ihrer Vorgänger, Josef Hickersberger, sagte: "Nicht die Besten, die Richtigen sollen spielen." Gefällt Ihnen dieser Satz?

Koller: Ja. Ideal ist, wenn die Besten auch die Richtigen sind. In einem Nationalteam sollen ja die besten Fußballer versammelt sein. Aber jeder bekommt Richtlinien, an die er sich halten soll. Auf und neben dem Platz. Du brauchst eine gewisse Disziplin. Warum sind die Deutschen so erfolgreich? Es ist kein Zufall, dass sie in der 90. Minute treffen. Von der Verbissenheit, der Zielstrebigkeit, der Aggressivität und der Überzeugung, dass ein Spiel erst aus ist, wenn es der Schiedsrichter abpfeift, kann man lernen.

Standard: Die Umstellung von Vereinstrainer auf Teamchef muss eine gravierende sein. Wie sind Sie darauf vorbereitet? Bei einer Nationalmannschaft kann man keine Spieler ausbilden oder neue kaufen, da sind Grenzen gesetzt. Bei einem Verein kann man Niederlagen eine Woche später ausmerzen.

Koller: Bist du Teamchef, bist du viel unterwegs. Ich treffe Trainer, kontaktiere Spieler. Ich überlege, wie ich meine Ideen an die Fußballer bringen kann. Im Verein geht das täglich. Wenn wir im Team zusammenkommen, sollen sie eine Ahnung haben, wie das ausschauen könnte. Du hast zwar weniger Zeit, dafür bist du von den Besten des Landes umgeben. Das ist ein Vorteil.

Standard: Als Teamchef muss man natürlich sagen, Ziel ist die WM-Teilnahme. Hätten Sie als Bochum-Trainer behauptet, Ziel ist der deutsche Meistertitel, wäre die Einweisung in eine Klinik zumindest andiskutiert worden. Muss ein Teamchef, speziell der österreichische, realitätsfremd sein?

Koller: Nein. Die Realität der Qualifikation für 2014 sieht vorerst so aus: Erster Deutschland, Zweiter Schweden, Dritter Irland, Vierter Österreich, Fünfter Färöer, Sechster Kasachstan. Aber man kann nicht sagen, vielleicht punkten wir gegen Deutschland oder eine knappe Niederlage wäre nicht schlecht. Das lehne ich ab. Natürlich ist Deutschland das Maß aller Dinge. Ich sage aber, es sind jeweils zwei Spiele. Warum sollte es nicht klappen? Sofern wir läuferisch, kämpferisch, taktisch, spielerisch ans Limit gehen. Und Glück haben. Es ist möglich, jedes Match zu gewinnen. Wir müssen auf uns gucken und das Maximum abrufen. Es reicht, oder es reicht nicht, das weiß man danach. Ich bin wahnsinnig motiviert und erfolgshungrig. In Bochum habe ich nie gesagt, ich will Meister werden. Es ging darum, oben zu bleiben. Aber ich wollte Bayern München schlagen. Und ich habe die Mannschaft danach eingestellt. Die Alternative wäre gewesen, zu Hause zu bleiben.

Standard: In jüngster Zeit häufen sich im Fußball die Fälle von Burnout und Depressionen. Zumindest werden sie öffentlich. Ihr Kollege Ralf Rangnick ist nur ein Beispiel. Wird vom Fußballer zu viel verlangt, wird er zu gläsern? Benötigt er mehr Rückzugsgebiete?

Koller: Es wird mehr, der Fußball ist ein Spiegelbild der Gesellschaft. Nur merkt man es in der restlichen Gesellschaft nicht. Ich weiß nicht einmal, ob mein Nachbar Depressionen hat. Er spricht ja nicht mit mir. Im Fußball bist du dauernd in der Öffentlichkeit, jeder guckt, du wirst beobachtet, mit Handys werden heimlich Fotos gemacht. Früher haben die Leute gefragt, ob sie dich fotografieren dürfen. Das ist extrem geworden, damit muss man umgehen können. Man braucht Rückzugsmöglichkeiten, um Energie aufzuladen. Jeder muss seine persönliche Energiequelle entdecken.

Standard: Wo liegt Ihre Quelle?

Koller: Einerseits in den Bergen, in der Natur. Andererseits ist für mich der Fußball die Quelle, die Energie. Weil ich ihn liebe.

Standard: Sie hatten zwei Jahre lang keinen Job. War das möglicherweise auch ein Segen, um Abstand zu gewinnen?

Koller: Absolut. Bist du in dem Job drinnen, hast du für nichts anderes mehr Zeit. Ich habe meinen Freunden noch nicht einmal mitgeteilt, dass ich gut in Wien angekommen bin. Andererseits gab es auch schwierige Phasen. Das Kribbeln im Bauch vor dem Spiel hat mir am meisten gefehlt.

Standard: Sie haben nur für einen Verein, Grasshoppers Zürich, gekickt. Heute haben manche Spieler schon mehr Transfers als Einsätze hinter sich. Eine problematische Entwicklung?

Koller: Ja, ein Zeichen für die Schnelllebigkeit. Und es geht ums schnelle Geld. Eine vernünftige Betreuung der Spieler wird immer wichtiger. Man muss sie manchmal vor sich selbst schützen.

Standard: Bekommt das ÖFB-Team einen Mentalbetreuer?

Koller: Ich bin noch am Abklären, bitte um Geduld. Unabhängig davon hoffe ich, dass sich die Spieler öffnen, sie brauchen keine Angst zu haben. Das Sprechen tut gut. Und nicht nur über Fußball.

Standard: Gibt es den idealen Fußballer, den idealen Trainer?

Koller: Man hat vielleicht ein Bild, eine Vorstellung. Offensiv ist es wohl Lionel Messi, der hat eine unglaubliche Dynamik und eine unglaubliche Ruhe. Wird man Trainer, stellt man fest, dass du deinen eigenen Weg gehen musst. Du kannst dir einiges abschauen, aber du musst dich selbst entwickeln. Ich bin ja kein Schauspieler, der eine Rolle annimmt.

Standard: Kaiser Franz Joseph hat einmal gesagt: "Es war sehr schön, es hat mich sehr gefreut." Wäre das ein nettes Fazit Ihrer Amtszeit, wann immer sie auch enden mag?

Koller: Waren wir nicht erfolgreich, würde es mir nicht gefallen.

Standard: Der Kaiser hat auch gesagt: "Wenn wir schon zugrunde gehen, dann wenigstens anständig." Wie wäre es damit?

Koller: Sollten wir verlieren, dann mit Respekt und Anstand. Und nicht im Chaos. Versäumen wir die WM um ein Tor, wäre das nicht anständig. Sondern äußerst ärgerlich. (Christian Hackl, DER STANDARD Printausgabe, 22./23. Oktober 2011)

Marcel Koller, geboren am 11. November 1960 in Zürich, spielte von 1978 bis 1996 im defensiven Mittelfeld von Grasshoppers (fünfmal Meister). Er bestritt 55 Länderspiele. Trainerstationen: Wil, St. Gallen (Meister), Grasshoppers (Meister), Köln (November 2003 bis Juni 2004), Bochum (Mai 2005 bis September 2009). Am 4. Oktober wurde der Schweizer als ÖFB-Teamchef präsentiert. Offizieller Arbeitsbeginn ist der 1. November. Sein Debüt gibt er am 15. November in Lemberg gegen die Ukraine.

Kommentar posten
Posting 1 bis 25 von 149
1 2 3 4
suchoi7
00
2.11.2011, 04:55
Schweizer sind keine Redner, sondern Arbeiter

daher: http://www.facebook.com/pages/Pro... 3133598707

je mehr, deso besser!

Hossa! Hossa! Hossa! Olé!!!
00
28.10.2011, 18:11
Koller kann in meinen Augen nur gewinnen.

Egal, ob wir gewinnen oder verlieren. Endlich jemand, der professionell schon vorab aufzeigt.

Greta Gabbro
 
02
24.10.2011, 13:46

Herr Koller, kennen Sie Edmund Sackbauer?

Hossa! Hossa! Hossa! Olé!!!
00
28.10.2011, 18:12

:))))))

gertrude
00
23.10.2011, 17:21
haha

eine Frage zu beginnen mit "Kaiser Franz- Josef hat einmal gesagt", das ist schon genial. danke, herr hackl!

Illusionist
30
23.10.2011, 12:35
zum glück ist sympathie nicht wichtig

also die fragen des reporters erinnern mich an die zeit, in der österreich sich selbst (unter haider) vernadert hat ...
die antworten darauf scheinen aus einer rethorikmaschine zu kommen, was mich nicht hoffnungsvoll stimmt weil fussball ein emotionaler sport ist - aber evtl. taut er auf wenn er am bankerl sitzt ? was mir gefällt: er sieht uns im moment an vierter stelle, was meinem empfinden entspricht !
ich denke er will uns an den dritten platz führen weil er punkte gegen D einplant... das finde ich witzig und traurig zugleich, womit er übersteigertes selbstvertrauen zeigt, womit er genau das gegenteil vom DiCo ist, aber halt wieder in eine extreme richtung. mein empfinden: DAS WIRD NIX !

Frankenstein
 
00
24.10.2011, 12:37

Er reiht uns an vierter Stelle, weil wir da sind!
Siehe Topf-Einteilungen.

Illusionist
20
24.10.2011, 14:04

und ich sage dazu nichts gegenteiliges !

mister xy
00
23.10.2011, 11:41

ich hoffe oe holt punkte. Hier
waren alle von dc begeistert ich
wusste dass er inkompetent is.
Koller ist leider auch kein
brueckner, trotzdem hoffe ich er
handelt objektiv.

der lange
13
23.10.2011, 12:23
????

ihr post enthält hauptsächlich widersprüchlichkeiten
1. wer fand hier im forum dc gut?
2. koller ist leider auch kerin brückner - ??? nichtg so gut? nicht so schnell weg vom fenster? nicht so kompetent? nicht so desinteressiert? nicht so alt und grauhaarig? was meinen sie?
3. was bedeutet für sie im zusammenhang ö nm objektiv zu handeln?
4. wir sind uns einig: ich hoffe ö holt punkte

Illusionist
10
23.10.2011, 12:49

a) gibt es ein leben ausserhalb des forums, wie sie vergessen haben
b) DiCo war vor dem amtsantritt begeistert gefeiert !

tja, so schnell kann man vergessen (wenn man das will)

der lange
00
25.10.2011, 18:39
gut, dann so viel

ich habe dico nicht gefeiert sondern nur die hände über dem kopf zusammengeschlagen und "gewusst", dass wir wieder 2 jahre verlieren.... und wenn ich mich recht erinnere, war ich nicht der einzige hier ...
aber vielleicht meinen sie die krone hat gefeiert - die lese ich nicht...

und ja, außerhalb des forums, ich lebe nicht in österreich...

Illusionist
00
25.10.2011, 21:39

es gibt soo viel neg. zu DiCo ... alles leichte vorwürfe, die von keinem hier nachvollzogen werden können. aber das ist ja geschichte !

meiner meinung nach wird in diesem Zeitraum JEDER scheitern, egal welche taktik oder sonstwas er anwendet, weil in diesem kurzem zeitraum (das ist er nunmal) keine wirkliche aufbauarbeit gemacht werden kann !

daNinooo
01
23.10.2011, 10:59
WAHNSINN!

ein teamchef der sich ausdrücken kann! keine spur von schilehrerschmäh und dergleichen. wie gut tut das nach all diesen furchtbaren jahren??

die3lustigen4
00
24.10.2011, 14:08
was habt ihr immer alle gegen Skilehrer :)

Gehoarg
00
22.10.2011, 22:04
Ich mag ja sonst...

...Hackls Texte (bin auf schon auf das Nationalgericht der Ukraine gespannt).
Aber dieses Interview (also die Fragen) finde ich schwach.

Süffisant
00
28.10.2011, 23:48
das Nationalgericht der Ukraine...

...ist Borschtsch. http://ukraine.f-md.de/kueche.shtml

[Cotton]
13
22.10.2011, 21:24

Allein die Intelligenz seiner Aussagen und die Rhetorik lässt vermuten, dass er ein besserer Trainer als Constantini ist. Ich hoffe, dass das Constantini-Chaos (keine Taktik, unverständliche Aufstellungen, skandalöse Pressekonferenzen) bei Koller ein Ende hat.

Wos woar mei Leistung? °|°
12
22.10.2011, 20:00
die fragen ?

können / werden auch im orf auf sendung gehen, wenn man dort 10 % originell sein will.

irgendwie alles der kleinste gemeinsame nenner.
jeder soll bedient werden.

- die dumpfen können noch was dazulernen, wenn sie wollen ( ringel ?? hää ?? was soll der scheihs )
- die intellektuellen werden aufs praktische verwiesen ( Muss ein Teamchef, speziell der österreichische, realitätsfremd sein? )
- der mainstream wird bedient ( ... die Richtigen sollen spielen." Gefällt Ihnen dieser Satz? )

nette schönwetter-antwort ... Du hast zwar weniger Zeit, dafür bist du von den Besten des Landes umgeben. Das ist ein Vorteil. ...
...Ich versuche, alle auf meine Reise mitzunehmen. ....

der zug ist abgefahren.

klausenpown
121
22.10.2011, 19:11

"Einer Ihrer Vorgänger, Josef Hickersberger, sagte: "Nicht die Besten, die Richtigen sollen spielen." Gefällt Ihnen dieser Satz? "

Auf die Frage hätt ich auf sowas gewartet wie "der Name Hickersberger sagt mir jetzt nichts, ich halte es mehr mit Hitzfeld - nicht die elf besten sollen spielen sondern die beste Elf."

klausenpown
013
22.10.2011, 19:11

"Einer Ihrer Vorgänger, Josef Hickersberger, sagte: "Nicht die Besten, die Richtigen sollen spielen." Gefällt Ihnen dieser Satz? "

Auf die Frage hätt ich auf sowas gewartet wie "der Name Hickersberger sagt mir jetzt nichts, ich halte es mehr mit Hitzfeld - nicht die elf besten sollen spielen sondern die beste Elf."

don't follow me
02
22.10.2011, 18:38

Haben sie Neurosen? Und wenn Nein, warum nicht?

Zocker aus Leidenschaft
03
22.10.2011, 18:27

Im ganzen Interview keine Fragen über seine Konzepte, Philosophie und taktische Ausrichtung, stattdessen taut man nur zum 300sten Mal das Thema Cordoba auf...

ein nichts sagender Dialog

ich sag so:
00
22.10.2011, 17:08
"Von der Verbissenheit, der Zielstrebigkeit, der Aggressivität und der Überzeugung, dass ein Spiel erst aus ist, wenn es der Schiedsrichter abpfeift, kann man lernen."

Von der Verbissenheit, der Zielstrebigkeit, der Aggressivität und der Überzeugung, dass ein Spiel erst aus ist, wenn es gewonnen ist, kann man lernen.

eigentlich hätte ich das jetzt erwartet.

marty fink
00
22.10.2011, 16:33
Mein Gott!

Die Hälfte vom Interview verschissen mit blöden Fragen!

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