Chávez: Ich bin geheilt

21. Oktober 2011, 12:18

Präsident will bei Wahlen 2012 erneut antreten

Caracas - Venezuelas Präsident Hugo Chávez ist nach Kontrolluntersuchungen aus Kuba zurückgekehrt und betrachtet sich nach seiner Krebserkrankung als geheilt. Die Untersuchungen hätten bestätigt, dass keine malignen (Krebs-)Zellen mehr in seinem Körper seien, sagte der 57-Jährige am Donnerstag nach der Landung im Bundesstaat Tachira im Westen Venezuelas. Es sei von der Krankheit befreit, werde aber alle vier Monate Kontrolluntersuchungen machen müssen.

Der seit 1999 amtierende Chávez war am Sonntag nach Kuba geflogen und nahm nach seiner Rückkehr am Donnerstag an einer Messe in der Basilika von La Grita (Tachira) teil. Im Juni hatten die Ärzte ihm in Havanna einen Krebstumor entfernt. Anschließend unterzog sich Chávez drei Chemotherapien auf Kuba und einer in Caracas. Über die konkrete Art der Krebserkrankung wurden keine Details mitgeteilt. 2012 will Chavez erneut bei den Präsidentschaftswahlen antreten.

Trauer um Gaddafi

 

Chávez hat den Tod von Libyens Ex-Machthaber Muammar al-Gaddafi bedauert und von "Mord" an ihm gesprochen. Sein früherer Verbündeter werde als "Märtyrer" und "großer Kämpfer" in Erinnerung bleiben, erklärte Chávez am Donnerstag nach Angaben der venezolanischen Zeitung "La Nacion" gegenüber Journalisten.

Chávez hatte seit Beginn des Aufstandes in Libyen vor acht Monaten Gaddafi die Treue gehalten. Er betrachtete den libyschen Machthaber als Freund und Verbündeten. Er hatte ihn stets ermuntert, der "imperialistischen Aggression" der NATO Widerstand zu leisten. Deswegen gab es Spekulationen, Gaddafi könnte versuchen, nach Venezuela ins Exil zu gehen.

Ziel des Westens sei es, sich der libyschen Ölreserven zu bemächtigen, meinte Chávez . Diese Geschichte beginne nun in Libyen, so der venezolanische Präsident, der nach eigenen Angaben eine Krebserkrankung überstanden hat. Doch dem "Yankee-Imperium" werde es nicht gelingen, die Welt zu beherrschen, fügte Chávez hinzu. (APA)

Horst Holger
21
7.11.2011, 20:31
Geisteskrankheiten sind nur sehr selten bis gar nicht heilbar, huguito!

Timagoras
 
04
22.10.2011, 11:54
¡Alabado sea Dios!

.
el presidente zeigt wieder mal, dass er der einzige mit charakter ist.
Gaddafi wurde ja (wie damals Jesus) von seinen übrigen freunden feige verraten (allen voran von "il caimano"), nur der größte presidente aller zeiten hält tapfer und mutig zu ihm.
naja, wenn die sonne Kärntens noch lebte, würde die wohl auch ihr strahlendes licht dem freund (und fast-schwiegerpapa) nicht vorenthalten ... ;o)

gerry mandering
22
22.10.2011, 10:00
Es wird Zeit

das die Bevoelkerung aus ihrer Lethargie erwacht und sich ein Beispiel an den tapferen Lybiern nimmt.
Dann wird es allen Bewohnern Venezoelas besser gehen.

Karl Heinz Grasser1
10
18.12.2011, 23:37

Weil es den Menschen vor Chavez besser gegangen ist... :D

Sag mir mal was so schlecht an diesem DEMOKRATISCH gewähltem Presidenten sein soll?
Dass er einen Putsch überstanden hat?
Dass er die Ölreserven seines Landes wieder verstaatlicht hat?
Dass er Genossenschaftswohnungen im ganzen Land baut?

Oder ist Ihre vom Mainstream gestalltete Meinung einfach nur Weltfremd?

johann potakowskyj1
 
32
22.10.2011, 04:55
Von allen Schäden, die der hat

scheint er aber wieder nicht geheilt zu sein.

na ja,...wenn´s so is.
62
22.10.2011, 00:02

hugo kniet wieder vor gott,... es muss wirklich schlecht um diesen egomanen stehen.
am ende betteln alle. wie gaddadi:"" tut mir nichts, tut mir nichts, meine kinder" dieses A********
wellcome to paradise.

Raptor Jesus
00
22.10.2011, 07:18
Ich bezweifle stark das er gebettelt hat.

Propagandistischer Müll.

Dagmar Rehak Wien
 
21
21.10.2011, 13:26

Hat er das Gold schon zurück?

*space
00
21.10.2011, 16:24

Mutig...

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