Zukunftsvorstellungen

Die Mühen der "Generation Praktikum"

Günther Brandstetter, 30. Oktober 2011, 17:00
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    foto: dr. klaus-uwe gerhardt / pixelio.de

    Foto: Dr. Klaus-Uwe Gerhardt/www.pixelio.de

    Der Weg zum eigenen Einkommen ist für Berufseinsteiger nicht immer einfach

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    Theresa Timnik (22) wird ihren BA in diesem Semester abschließen. Danach möchte sie am liebsten beim Film oder als Nachrichtensprecherin arbeiten.

Welche Vorstellungen haben höhersemestrige Studenten von ihrem zukünftigen Berufsfeld? Welche Motive sind ausschlaggebend für die Wahl des Faches und welche Strategien werden angewendet, um an einen Job zu kommen?

Karin Engel* (24) studiert seit sechseinhalb Jahren "Ökologie" an der Uni Wien. Noch in diesem Semester möchte sie ihr Diplom schaffen. Vom universitären Betrieb wird sich Karin aber vorerst nicht verbschieden, schließlich hat sie quasi nebenbei auch das Lehramt "Biologie und Geographie" inskribiert. Wann hier der Abschluss gelingen wird, ist allerdings ungewiss. "Die Hoffnung auf einen sinnvollen Job, bei dem ich etwas bewirken kann und meine leicht idealistische Ader", nennt sie als ausschlaggebende Gründe für die Wahl ihrer Studienrichtungen.

Ähnlich argumentiert Stephan Schlögl (25), Diplomand der "Internationalen Entwicklung" im vierzehnten Semester. "Ich habe mich wohl aus jugendlichem "Weltverbesserungsinstinkt" für IE entschieden. Außerdem möchte ich später etwas Sinnvolles tun, mit dem ich mich identifizieren kann", erklärt der gebürtige Oberösterreicher aus Steyr. 

Weniger hehre Ziele verfolgt die Münchnerin Theresa Timnik (22), die derzeit am Fachbereich Kommunikationswissenschaft an der Uni Salzburg ihren BA absolviert.
Zunächst studierte sie in Augsburg BWL, wobei ihr relativ rasch klar wurde, dass Wirtschaft nicht das passende Fach ist. "Nur rechnen und auswendig lernen war überhaupt nicht mein Ding. Ich habe es einfach vermisst, selber Dinge zu schreiben und auch mal kreativ zu sein. KOWI schien daher super passend - vor allem in Salzburg, wo das Studium eine starke sozialwissenschaftliche Komponente aufweist", erklärt die 22-jährige Münchnerin.

Wichtiges Kriterium: "Vitamin B"

Laut der bislang letzten Studierenden-Sozialerhebung vom Institut für höhere Studien (IHS) hat nur rund ein Fünftel der Studienanfänger der Geistes- und Kultur- (19 Prozent) sowie Naturwissenschaften (20 Prozent) eine konkrete Vorstellung davon, welche berufliche Tätigkeit sie nach ihrem Abschluss erwartet. Bei Veterinär- und Humanmedizinern fällt der entsprechende Anteil mit 72 beziehungsweise 54 Prozent deutlich höher aus. Lehramtskandidaten verfügen zu 68 Prozent über ein klares Berufsbild.

Karin Engel, die sich am Ende ihres Ökologiestudiums befindet, hat noch keine eindeutige Entscheidung getroffen. Am liebsten wäre ihr ein Job als Lehrerin oder Umweltwissenschafterin; idealerweise sogar beides. "Oder was ganz anderes - Hauptsache einen Job, der Sinn ergibt, mich fordert und glücklich macht", erklärt die angehende Absolventin. Als Pädagogin rechnet sie sich gute Berufschancen aus, im Bereich Ökologie erscheint die Situation schon schwieriger. "Hier ist es generell schwer einen Job ohne Vitamin B zu bekommen", so die Einschätzung von Karin Engel.

Die Berufswünsche von Stephan Schlögl haben sich seit dem Studienbeginn stark verändert. Ursprünglich war er überzeugt in der Entwicklungszusammenarbeit tätig sein zu wollen. Heute steht er der EZA kritischer gegenüber, wodurch dieser berufliche Weg für ihn nicht mehr in Frage kommt. Statt dem wuchs die Faszination für die Wissenschaft, in der er nun am liebsten Fuß fassen würde. "Aufgrund der kargen Berufsaussichten, haben sich allerdings meine Ansprüche insgesamt gemindert", resümiert der 24-jährige Oberösterreicher. Dem Gefühl nach schreibt auch er dem Networking einen sehr hohen Stellenwert zu, "auch wenn darüber nur hinter vorgehaltener Hand gesprochen wird". Den Grund dafür sieht Stephan Schlögl in der Schwierigkeit die Qualitäten eines Absolventen der Sozialwissenschaften einzuschätzen, "weshalb dann gerne auf persönliche Beziehungen zurückgegriffen wird".

Auch die angehende Kommunikationswissenschafterin Theresa Timnik könnte sich ihr berufliches Glück in der Forschung vorstellen, allerdings wäre ihre erste Wahl die Position der Aufnahmeleitung beim Film oder einer Nachrichtensprecherin bei einem öffentlich-rechtlichen Sender. "Aus vielen Gesprächen weiß ich aber, dass persönliche Kontakte wohl immer noch entscheidend sein können, ob man überhaupt zum Bewerbungsgespräch eingeladen wird oder nicht", so das Fazit der gebürtigen Münchnerin.

Praktika, Praktika, Praktika

Berufliche Erfahrung haben alle drei bereits während ihres Studiums gesammelt. Um dem internationalen Anspruch der IE gerecht zu werden hat Stephan Schlögl insgesamt zweieinhalb Jahre in Südamerika verbracht. Durch die Auslandspraktika konnte er außerdem seine Fremdsprachkenntnisse auf ein hohes Niveau bringen. Derzeit ist er in Wien auf der Suche nach einem Praktikum, bei dem er wissenschaftlich arbeiten kann. Allerdings gestaltet sich die Suche durch das geringe Angebot ziemlich schwierig.

Auch Karin Engel verfolgt die Strategie in universitären Forschungsprojekten berufliche Kompetenzen zu erwerben. Daneben hält sie noch Praktika bei Umweltbüros oder beim Land für sinnvoll, auch wenn diese oft schlecht bezahlt sind.

Für Theresa Timnik sind Praxismonate in der Arbeitswelt eine ideale Möglichkeit, um den individuellen beruflichen Weg zu finden. "Je mehr Praktika, desto besser! - Erstens für die persönliche Weiterentwicklung und zweitens für den Lebenslauf". (Günther Brandstetter, derStandard.at, 31.10.2010)

*Name von der Redaktion geändert

Kommentar posten
23 Postings
NANANANANANANANA BATMAN
00
3.11.2011, 13:41
zahntechniker lernen, feindbild auswählen - dann ab in die politik

Management Quatscher
114
31.10.2011, 20:43
Irgendwas Kreatives mit Menschen ...

Ich möchte auch irgendwas beim Film machen.
Kreativ und mit Menschen und so halt.
Irgendwas mit Menschen.
Was sinnvolles. Beim Film. Pop-Star würde mich auch interessieren, aber es dürfte kein Mainstream sein. Sollte schon kreativ sein und sinnvoll. Auf alle Fälle sollten Menschen dabei sein. Irgendwie. Tiere find ich auch gut. Die sind süß. Ich weiss noch noch nicht genau. Menschen, Filme oder Tiere. Am liebsten irgendwas mit Filmen, Menschen und Tieren. Tierfilme würde ich gerne drehen. Sollte aber schon gut bezahlt sein und mir würde es auch taugen viel zu Reisen. Bin mir sicher, dass ich bald einen sehr gut bezahlten Job als Tierfilmer finde. Wenn nicht, dann mach ich halt was mit Menschen.

der schwitzbär der schwitzt sehr
00
2.11.2011, 18:15
mach Heimhilfe^^

da kannst du Menschen baden und Katzenkistl putzen

kreative Muster in den Katzenstreu zeichnen kommt besonders gut

Papa Radzy
01
31.10.2011, 15:01

Stimmt schon,
ohne Matura und Fachpraktikum bekommt man nicht mal mehr beim Kino als Kartenabreißer einen Job.

Erisian Liberation Front
00
2.11.2011, 18:22
Werdens halt

Bundeskanzler.
Ist sozial nicht besonders angesehen aber ganz gut bezahlt....

p1234
67
30.10.2011, 22:59

Ich versteh nicht wieso jeder der etwas "sinnvolles" tun will, oder "Menschen helfen" möchte, Kommunikationswissenschaften, internationale Entwicklung etc. studieren will. Ja, die Fächer sind super für die geschätzten 1% die dann tatsächlich eine Tätigkeit in dieser Richtung bei der UNO z.B. erhalten, aber das Risiko danach am Bankschalter oder im Reisebüro zu arbeiten ist deutlich höher (nix gegen Bankschalter oder Reisebüros, aber dafür sollte man nicht 14 Semester Internationale Entwicklung studieren).

Fakt ist doch, die moderne Zivilisation basiert auf den Natur- und Ingenieurswissenschaften. Wer wirklich die Welt verbessern und Menschen helfen möchte soll Ingenieur werden. Leider wird das in unserer Kultur zuwenig gewürdigt.

banane
00
3.11.2011, 17:44

Bitte sehen Sie die Thematik doch ein bisschen differenzierter. Wir KommunikationswissenschafterInnen leisten auch einen gehörigen Beitrag. ZB würde kein Mensch die achso tollen technischen Errungenschaften des iPhones haben wollen, wenn dahinter nicht auch die entsprechende Marketingmaschinerie stecken würde. Und versuchen Sie mal, ohne entsprechende Kommunikationsstrategie Windräder in nem verschlafenen 1000-Seelendorf aufzustellen. Da können Sie sich Ihre jahrelangen Forschungsergebnisse oft mal sonstwohin stecken (Widerstand der nicht ganz so aufgeschlossenen Bevölkerung)

Und übrigens: wenn nicht "Sinn" die Menschen motiviert, dann bleibt außer Geld nicht mehr viel Motivation übrig...

Supersambo
10
31.10.2011, 10:58

Fraglich ist halt auch wie man mit 24 14 Semester studiert habe kann wenn man 2 1/2 Jahre im Ausland war...
da stimmt wohl irgendwas nicht...

Er staunt
10
31.10.2011, 14:51

Wieso? - Wenn er zu Studienbeginn ca. 17-18 war und ihm kein Militär- oder Zivildienst dazwischen gekommen ist, geht sich das doch problemlos aus.

Solemnly Soliloquising Somnambulist
15
31.10.2011, 09:46
der ingenieurgeist ist unterwandert vom wachstumszwang

viele ingenieure interessieren sich für infrastrukturleistungen als basis einer zivilisation : schienenverkehr, wasserversorgung, energierzeugung, schwermaschinenbau...also klassische greifbare anwendungen.

nur ist in der heutigen industrie vor allem im bereich der consumer anwendungen die verdammenswerte produktobsoleszenz aufgetaucht. also produkte die produziert werden um kaputt zu werden (verschrottungsprämie) um durch neue ersetzt werden (zwang zum bip-wachstum). viele produktfunktionen sind pseudoinnovationen die keinen erkennbaren wert haben und den anwender zum sklaven machen (kafeemaschine entkalken sonst garantieablauf) oder gar überwachen. wer dass erkannt hat sieht seinen ursprünglichen ingenieursgeist sehr schnell befremdet.

Wohlschandsgesellschaft
00
31.10.2011, 19:41
Habe als Ing. selbst viel mit produktentwicklungen zu tun gehabt und wenn Sie meine ehrliche Meinung dazu hören wollen:

Die meisten "Innovationen" (verbesserten Modelle) hätte ich persönlich nicht haben wollen. Ich hätte mich für das (meist solidere) Vorgängermodell ohne den unnötigen, anfälligen Schnickschnack entschieden.

Peter_23
10
31.10.2011, 14:05
Sehr gut analysiert!

Thomas Geißler
23
30.10.2011, 23:27
Wer wirklich die Welt verbessern und Menschen helfen möchte soll Ingenieur werden.

Mit dieser Feststellung wäre ich vorsichtig, ich studiere selbst an einer montanistischen Universität und unter meinen Kolleginnen und Kollegen sind jene die die etwas "sinnvolles" tun oder "den Menschen helfen" wollen eher rar.

Die meisten wollen einfach einen sicheren Job und viel Geld verdienen.

Naturwissenschaftler und Ingenieure scheren sich meist auch nicht sonderlich um Politik, diese wollen in der Regel nur ihre Forschungen und Entwicklungen vorantreiben, in welchem System oder zu welchem Ziel ist ihnen meist egal.

Wernher von Braun und viele andere deutsche Ingenieure sind glaub' ich ein gutes Beispiel.

DieErotischenTagebücherDesWernerF
11
31.10.2011, 09:22
ja in Leoben

sind ja auch zu 80 % nur geldgeile Hanseln - fragens amal an erdöler was er studiert und er erzählt ihnen was er verdienen wird - bei den anderen Studienrichtung is es teilweise ein bisschen besser, aber gerade in Leoben studieren viele aus meiner Erfahrung heraus aus den falschen Motivationsgründen - obwohl ich fest der Überzeugung bin, dass jemand der Metallurgie, Werkstoff usw. studiert wahrscheinlich wesentlich mehr zu einer Besseren Umwelt beiträgt als jemand der "Umwelt und Systemwissenschaften" studiert, vielleicht nicht wissentlich oder absichtlich, aber indirekt sicher, durch z.b.: die Entwicklung leichterer Bauteile für die Luftfahrtindustrie oder durch die entwicklung eines effektiveren Verfahrens zur Stahlerzeugung !

Wohlschandsgesellschaft
14
31.10.2011, 08:25
Bin selbst Ing. und kann Ihnen nur recht geben. Bei aller Euphorie über die Vorwärtsentwicklung der Technik wird übersehen, was diese an Abwärtsentwicklungen für den Menschen bringt.

Niemand kann heute mehr leugnen, dass wir uns durch die "großartigen Möglichkeiten" gleichzeitig an den Rand des Abgrunds gebracht haben, der unseren Globus und damit den Mensch massiv bedroht.

Gleichzeitig wird uns von unseren politikern aber beigebracht, dass wir einfach noch mehr von dem brauchen, was uns in die derzeitigen Nöte gebaracht hat, um unsere probleme zu lösen: noch mehr Technik, Bürgerüberwachung, noch rasantere Kommerzialisierung des Lebens, Effizienzsteigerung.

Die Lösung liegt aber weder in Nanotechnologie, Gentechnik oder Energieschöpfung. Es ginge darum, dass der Mensch selbst sich entwickelt, um mit der äußeren Entwicklg. Schritt zu halten. Erst dann wird sich techn. Entwicklg. sinnvoll anstatt unheilvoll auswirken.

HAL 9000
01
31.10.2011, 06:28
Na ja

Robert Oppenheim (Physiker) wurde für seinen Widerstand gegen die nukleare Aufrüstung von Senator MCarthy (Jurist) verfolgt, nur so als Gegenbeispiel zu Werner von Braun.

Wie p1234 bereits bemerkt hat, beruht unser Lebensstandard fast ausschließlich auf den Fortschritten in Naturwissenschaft und Medizin. Auch wenn dies die Techniker gar nicht erkennen und meist kaum jemand davon weiß - einen riesigen Beitrag zur steigenden Lebenserwartung leistete z.B. James Hargreaves, Erfinder der ersten industriellen Spinnmaschine.

Waschbare (!) Unterwäsche als Massenware gab es vorher nicht, ein unglaublicher Fortschritt in Bezug auf die persönliche Hygiene.

p1234
12
30.10.2011, 23:38

Naja, man kann immer Leute aufzählen die diverses Kriegsmaterial erfunden haben, oder sich über die ökologischen Probleme unserer Industriegesellschaft unterhalten. Man kann allerdings nicht abstreiten, dass wir ohne Ingenieure und Naturwissenschaftler wohl noch alle mit dem Pferdekarren am Acker unterwegs wären.

Es ist auch so, dass es überhaupt nicht nötig ist, dass jeder Ingenieur ein Idealist ist (das sind sicher die wenigsten wie Sie anmerken). Das interessante an unserer Gesellschaft ist doch dass die Entwicklung voranschreitet *obwohl* die meisten Menschen sich einen Dreck um andere scheren. Der Beitrag einzelner zum Gesamtwohl ist dabei halt meist abstrakt und indirekt, daher wird er nur im Ausnahmefall wahrgenommen.

Thomas Geißler
01
31.10.2011, 11:45
Fortschrittsgläubigkeit und Wachstum.

Einerseits ist der Pferdewagen am Acker Realität, der Großteil der Bauern dieser Erde arbeitet als Kleinbauern in Handarbeit und verwendet Pferde oder Ochsen als Zugtiere.

Yann Arthus-Bertrand zeigt das sehr schön im Buch und Dokumentarfilm "Die Erde von oben".

http://www.amazon.de/Die-Erde-... 3894054085

In denen er auch die Frage stellt ob das, was wir Entwicklung nennen, wirklich zum Gemeinwohl im globalen Kontext beiträgt.

Wohlschandsgesellschaft
05
30.10.2011, 17:34
Ich glaube immer weniger Menschen sind bereit, in einer Wirtschaftskratzlei beim sinnlosen Scheffeln mitzuhelfen.

Die lebenszeit, die man dort verliert, kommt nie mehr zurück. Da kann kein noch so hohes gehalt darüber hinwegtäuschen.
Gefragt sind sinnvolle und nachhaltige Tätigkeiten.

Seine Dudeheit
00
31.10.2011, 01:00
Einen Hebel um etwas zu bewirken

hat man im Wirtschaftsleben.

Da gabs mal was von einem "Marsch durch die Institutionen" wenn ich mich recht entsinne (aber den kann man halt nur antreten, wenn man was zu hackeln bereit ist ;-)

HAL 9000
02
31.10.2011, 06:29
Nach dem Marsch

durch die Institutionen ist man allerdings ein Joschka Fischer.

Seine Dudeheit
00
31.10.2011, 15:27
Das kommt wie bei allem im Leben darauf an

was man daraus macht.

Wenn man der Auffassung ist, dass sich jeder Mensch durch Macht korumpieren lässt, dann braucht man sich über die Korruption auch nicht aufregen denn:
1) Wird es dann nie besser werden und
2) Gesteht man damit ein, selbst an den Hebeln der Macht auch nicht anders zu handeln

Ich habe zwar kein blauäugiges, aber doch ein etwas besseres Menschenbild. Also marschier ich noch ein wenig ;-)

Wohlschandsgesellschaft
00
31.10.2011, 13:45

Wie heißt`s? "Macht korrumpiert. Absolute Macht korrumpiert absolut."

http://mediathek.daserste.de/sendungen... acht-kasse

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