Public Relations Newcomers Austria gegründet

19. Oktober 2011, 12:13
  • Das Logo von prNA, Public Relations Newcomers Austria
    foto: logo

    Das Logo von prNA, Public Relations Newcomers Austria

Public Relations Verband Austria (PRVA) präsentiert neue Anlaufstelle für junge PR-Treibende

 Mit den Public Relations Newcomers Austria (prNa) wurde am 17. Oktober eine neue Anlaufstelle für den PR-Nachwuchs in Österreich vorgestellt. "Die aktuelle Verbands-Tochter soll Branchen-Neulinge fördern und eine Art Kaderschmiede für die PR-Ausbildung werden", heißt es. 

"Der PR-Nachwuchs in Österreich ist noch nicht vernetzt, das soll sich ändern", so die zwei Gründungsmitglieder Alicia Weyrich und Andreas Zommer und deren Mentorin Birgit Parade. Der prNa will zukünftig mit "junger Kommunikation" reüssieren. "Junge Kommunikation meint spontane, direkte, visuelle und dialogorientierte PR", meinen Weyrich, Zommer und Parade. "Damit die PR-Branche von den Fertigkeiten der Newcomer profitieren kann, ist es wichtig, aufstrebende Talente zu unterstützen", so PRVA-Präsidentin Ingrid Vogl, "die junge PR-Generation geht mit der PR ganz anders um. Davon möchten wir lernen."

Die Public Relations Newcomers Austria wenden sich mit Netzwerk-Tipps, Job-Angeboten, sowie Veranstaltungen, Diskussionsrunden und Vorträgen an PR-Newcomer (StudentInnen, Lehrlinge und JobeinsteigerInnen) unter 30. In den nächsten Wochen soll an einem detaillierten Programm für 2012 gearbeitet werden, ein Kick Off-Event wird noch für heuer angekündigt.

"Wir wollen dort sein, wo unsere Zielgruppe ist", betonte prNa-Leiter Andreas Zommer bei der Präsentation im Haus der Industrie, im Mittelpunkt der Arbeit im prNa stehe daher die Online-Kommunikation. "In der heutigen Zeit findet gute Öffentlichkeitsarbeit nicht nur Face to Face, sondern vor allem IP to IP statt", sagt prNa-Mentorin Birgit Parade. Um möglichst viele Menschen zu erreichen, sollen Plattformen wie Google+, Facebook, Twitter und YouTube, genutzt werden. Aber auch Real-Life Events, Kooperationen mit Universitäten und FHs sowie Unternehmen und ExpertInnen stehen am Plan. (red)

jaja, die Frust...

Wer viel weiss und Spaß dran hat, Wissen weiter zu geben, sollte Lehren.
Wer den Sinn des prNa nicht versteht, Birgit nicht kennt, sollte nicht aufgebehren.
Die Frust scheint dir auf den Fersen zu sein, lieber Bär. Sei schneller und lasse dich nicht einholen...
Wenn du was zu sagen hast, komm und spreche zu uns und auch wir werden dich hören :-)

Weil ich die nette Frage gerade entdeckt habe...

PuBär du hast so recht. Diese Birgit Parade die spielt sich sicher einfach nur auf, weil sie sonst nichts zu tun hat. Ich glaub die sollte man mal kennenlernen und fragen warum sie das nur macht - wirklich unverschämt sich für den Nachwuchs im PRVA einzusetzen... Also wenn du Interesse hast diese Birgit Parade kennenzulernen oder selbst den Nachwuchs zu unterstützen empfehle ich einen Tweet an @Birgit_Parade

und wer ist eigentlich diese Birgit Parade, die sich da als Mentorin aufspielt.

ja, wenn man in der Branche sonst nichts zu sagen hat, gründet man halt einen Verband.
Die Eitelkeit ist ein Hund; und die Wichtigmacherei ein Rudel räudiger Köter.

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.