"Die Gewaltspirale dreht sich wieder"

Manuela Honsig-Erlenburg, 19. Oktober 2011, 16:38
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    foto: oiip

    Cengiz Günay ist Politikwissenschafter und Senior Fellow am Österreichischen Institut für Internationale Politik. Die Türkei ist einer seiner Arbeitsschwerpunkte.

Cengiz Günay über die neue Intensität des militärischen Konflikts und darüber, warum dem Irak ein Eingreifen der Türkei auf seinem Staatsgebiet nur recht ist

Seit Sommer 2011 geht die Terrororganisation PKK wieder systematisch gegen türkische Ziele vor. Bei einem der schwersten PKK-Angriffe seit Jahren haben am Mittwoch kurdische Kämpfer mindestens 26 türkische Soldaten und Polizisten getötet. Die Türkei reagiert mit militärischer Härte und fliegt Angriffe gegen Verstecke der PKK-Guerilla im Norden Iraks.

Cengiz Günay vom Österreichischen Institut für Internationale Politik erklärt, warum die Türkei nicht anders reagieren kann und warum der Irak fremde Kampfflugzeuge auf seinem Territorium duldet. Während der militärische Konflikt mit der PKK eine neue Intensität erreicht, orientiert sich der Umgang mit der kurdischen Minderheit in der Türkei allerdings immer mehr am Dialog.

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derStandard.at: Wie schätzen Sie die Intensität des "Kurdenkonfliktes" aktuell ein?

Günay: Seit den Sommermonaten kann man von einer Eskalation sprechen. Seit Sommer fielen regelmäßig Militärpersonal, Polizisten aber auch Zivilisten Anschlägen der PKK zum Opfer. Der türkischer Staat reagiert in bekannter Weise mit militärischen Operationen darauf. Diese beinhalten auch grenzüberschreitende Angriffe auf Stellungen im Nordirak, weil sich dort ein wichtiges Rückzugsgebiet der PKK-Guerilla befindet. Die Gewaltspirale hat begonnen, sich wieder zu drehen.

All das passiert zu einer Zeit, in der in der Türkei die Kurdenfrage im Zuge einer Verfassungsreform so offen wie noch nie diskutiert wird. Dafür warum die Türkei nun durch militärische Operationen antwortet gibt es auch klare innenpolitische Gründe. Die türkische Öffentlichkeit erwartet sich eine Reaktion auf die Angriffe der PKK. Der türkische Staat will mit militärischen Operationen Stärke demonstrieren. Eine andere als die militärische Reaktion würde vermutlich in der Bevölkerung als Schwäche ausgelegt und zu Verunsicherung führen. Das ist nicht unbedingt Türkei-spezifisch. Ähnliche Reaktionsmuster waren der "War on Terror" der USA in Folge des 11. September bzw. der Angriff Israels auf den Gaza Streifen. Alles mit mäßigem Erfolg. In Zeiten der Gewaltanwendung radikaler Kräfte haben es Friedensinitiativen allerdings schwer.

derStandard.at: Die Türkei fliegt Angriffe auf fremdes Staatsgebiet. Welche Vereinbarung gibt es mit dem Irak und welche Interessen hat der Irak?

Günay: Die Türkei beklagte, dass sich der Nordirak immer mehr zu einem Rückzugsgebiet für die PKK Guerilla entwickelt hat von wo aus sie operiert. Ankara macht deshalb immer wieder Druck auf die kurdische Autonomieregierung, bzw. auf die USA. Ergebnis war ein Kooperations-Agreement unter Einbeziehung der kurdischen Autonomiebehörden im Nordirak, das bis heute besteht.

Die USA liefern Daten von ihren Satelliten und Drohnen an die Türkei und die kurdische Autonomiebehörde soll zusammen mit der Türkei gegen die PKK vorgehen. Immer wieder beklagt Ankara die mangelnde Bereitschaft der kurdischen Autonomieregierung zu einem rigorosen Vorgehen. Das führt zu Verstimmungen. Die Türkei ist heute der wichtigste Investor in der irakischen Kurdenregion.

derStandard.at: Bei den Angriffen der Türkei im Nordirak kommt es immer wieder zu zivilen Opfern. Warum hört man nichts von der Internationalen Gemeinschaft zum Thema?

Günay: Von zivilen Opfern hört man deshalb relativ wenig weil es sich um eine dünn besiedelte unwegsame Bergregion handelt. Wie viele zivile Opfer den türkischen Operationen tatsächlich zum Opfer gefallen sind ist schwierig festzustellen, auch weil es kaum unabhängige Informationen gibt. Gegen die Operationen selbst gibt es relativ wenig internationale Reaktionen, da in den letzten Jahren auf globaler Ebene allgemein eine wachsende Zustimmung für militärische Operationen gegen terroristische Gruppen zu beobachten ist.

derStandard.at: Welche Rolle spielen die instabilen Verhältnisse im Nachbarland Syrien, das ja auch eine umfangreiche kurdische Minderheit hat? Befürchtet die Türkei eine mögliche Radikalisierung der syrischen Kurden nach einer Umwälzung in Syrien?

Günay: Syrien spielt in den türkischen sicherheitspolitischen Überlegungen sicherlich eine große Rolle und es gibt eine große Angst vor einem Bürgerkrieg in Syrien von dem die Türkei in einem hohen Maße betroffen wäre. Die jüngste Militäroffensive hat meiner Meinung nach aber nichts damit zu tun.

derStandard.at: Hat der inhaftierte PKK-Führer Abdullah Öcalan überhaupt noch Einfluss auf die PKK?

Günay: Öcalan ist sicher die zentrale Symbolfigur des kurdischen Nationalismus. Er hat auch durchaus Einfluss vom Gefängnis aus. Dies geschieht zum Teil mit Duldung der türkischen Regierung. Öcalan lässt durch seine Anwälte immer wieder ausrichten, dass eine friedliche Lösung ohne ihn nicht möglich sei. Innerhalb der PKK gibt es aber auch Unstimmigkeiten. Seit Öcalans Verhaftung fehlt der Organisation eine zentrale Führungsfigur. Die Organisation unterteilt sich in mehrere Fraktionen, die nicht immer einer Meinung sind.

Die jüngsten Angriffe erfolgten durch die bewaffnete Guerilla, es gibt aber auch eine "Stadtorganisation", die für Anschläge verantwortlich ist wie für denjenigen in Ankara vor einigen Wochen. In so einem Konflikt gibt es immer Gruppen, die ein Interesse an der Fortsetzung des Konfliktes haben, auch im türkischen Staatsapparat gibt es solche Kräfte. Sie fürchten, durch eine friedliche Lösung an Bedeutung und Einfluss zu verlieren.

derStandard.at: In welcher Beziehung steht die legale kurdische Partei BDP, deren Vertreter auch im Parlament sitzen, zur PKK?

Günay: Der BDP wir immer wieder vorgeworfen, dass sie sich nicht genügend von der PKK distanziert. Dadurch, dass sie sich als pro-kurdisch deklariert und auf die Wählerschaft in der kurdischen Region angewiesen ist, kann sie das politisch auch gar nicht vollends tun. Es werden ihr aber auch vor allem auf lokaler Ebene organische Verbindungen mit der PKK vorgeworfen. Es gab diesbezüglich eine Verhaftungswelle.

derStandard.at: Die Türkei hat sich aber in der Sache an sich, in der Frage des Umgangs mit der kurdischen Minderheit, in den letzten Jahren weiterbewegt.

Günay: Der Diskurs hat sich sehr stark verändert. Allein schon durch den EU-Reformprozess gibt es viele Verbesserung zu früher. Sprachverbot zum Beispiel wurde aufgehoben, ein muttersprachlicher Unterricht wird zumindest schon im Zuge einer neu auszuarbeitenden Verfassung diskutiert. Im Sicherheitsapparat sowie im bürokratischen und politischen Establishment hat sich mittlerweile die Überzeugung durchgesetzt, dass man die Gewaltspirale durchbrechen muss und dass es dazu politischer Schritte bedarf.

Das Problem ist, dass die Umsetzung eine schwierige ist. Angesichts eskalierender Gewalt scheint es schwierig die eingelernten alten Mustern nämlich ebenfalls mit Gewalt zu reagieren, zu unterbrechen. Es gab vor einiger Zeit eine Kurdeninitiative der türkische Regierung, den Konflikt "anders" zu lösen. Die Initiative war aber schlecht vorbereitet und die Regierung musste einen Rückzieher machen. Gewaltverzicht durch die PKK ist eine wichtige Voraussetzung für den Erfolg einer friedlichen Lösung. Solange so viele Tote zu beklagen sind stellt die PKK für viele Menschen ein Feindbild dar. (mhe, 19.10.2011, derStandard.at)

Cengiz Günay ist Politikwissenschafter und Senior Fellow am Österreichischen Institut für Internationale Politik. Die Türkei ist einer seiner Arbeitsschwerpunkte.

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DieBo
00
20.10.2011, 14:40
Komisch! Nirgends ein Saddam Hussein oder ein Gaddafi in Sicht..aber das morden geht trotzdem weiter.....irgendwas stimmt an diesen Diktatoren Geschichten nicht...

Carlito336
04
20.10.2011, 13:07
Die Türkei hat sich in den letzten Jahren erstaunlich entwickelt

Unter Erdogan boomt die Wirtschaft, hat sich das politische Klima liberalisiert, und auch hat die Türkei sich als regionaler Stabilitätsfaktor positioniert.

Schade, dass Erdogan jetzt nicht die Größe aufgebracht hat auf die Kurden und ihre Organisationen zuzugehen und eine weitreichende politische Lösung anzubieten:
Autonomierechte, Friedensschluss, Waffen nieder und Amnestie.
Nur so kann ein politischer Konflikt gelöst werden, alles andere prolongiert den Krieg.

Sahin's Zahnlücke
00
20.10.2011, 18:42

Erdogan hat die Größe aufgebracht und auf seine Mehrheitsbestimmung verzichtet und alle Parteien (auch die kurdische BDP) einbezogen eine gemeinsame neuen Verfassung auszuarbeiten.

Gestern wäre der erste Tag der gemeinsamen Sitzung aller Parteien gewesen.

uruguay
 
01
20.10.2011, 18:31
dein posting ist im Grunde genommen nicht verkehrt

aber der Terrorgruppe pkk nahestehende Partei bdp, möchte alles von jetzt auf gleich ergattern und hat im Gegensatz zu seinem eigenem Parteinamen, weder friedens- noch demokratiegerechte Politik betrieben...!

Pendolino
12
20.10.2011, 15:12

wie nun. dh ich darf eine minderheitengruppe aufstacheln zehntausende menschen töten und am ende bekomme ich autonomie und straffreiheit. "na dann leute geht euch morgen schon waffen besorgen und ruft einen eigenen staat aus", denn ihr alle bekommt was ihr wollt (auch in österreich hoffentlich), so long...

macekk
01
20.10.2011, 12:37
"Die Gewaltspirale dreht sich wieder"

.......
--->>http://www.sueddeutsche.de/politik/k... -1.1168829

M K
 
14
20.10.2011, 10:31
Terroristen und Freiheistkämpfer

Vielleicht kann mich jemand hier etwas klüger machen als ich derzeit bin.

Als vor Jahren auf dem Balkan diverse Terrororganisationen mit ihren bewaffneten "Aktionen" begannen und Unabhängigkeit verlangten, waren das bei unseren Politikern und Medien (oder umgekehrt) heldenhafte Freiheitskämpfer und erhielten und erhalten jede Unterstützung.

Warum sind in obigem Lichte betrachtet die Kurden, welche durch solche Aktionen ebenfalls Unabhängigkeit erreichen wollen, Terroristen anstatt Freiheitskämpfer?

Meine Antwort:
Wenn Terroristen den Interessen der Mächtigen dienen, sind sie Freiheitskämpfer.
Umgekehrt sind sie Terroristen.

Sehe ich das jetzt gänzlich falsch?

miss chicken
03
20.10.2011, 13:10
Nein, das sehen Sie nicht falsch.

Aber ihre Frage klingt, als ob Sie erst jetzt draufgekommen wären, dass unsere politischen Positionen Resultate einer emsigen Propagandamaschine sind.

M K
 
00
21.10.2011, 10:23

Ich hätt´ mich nicht mit Ironie versuchen wollen, Sie haben Recht.
Einfacher gesagt wäre gewesen:
Wir wissen, warum die UCK-Terroristen "Freiheitskämpfer" waren und sind (bei fast allen unserer Politiker und Medien) und die PKK-Terroristen eben Terroristen.
Einen Unterschied in der Sache, der Ziele, der Terrortätigkeit, etc. kann ich keinen erkennen.

Arbeiter
02
20.10.2011, 10:21
Sieht schon wild aus, dies künftige EU-Aussengrenze.

Echt was für Politiker Innen mit Visionen und Sinn fürs Große.

Alp Arslan - der Türkei-Experte
12
20.10.2011, 10:01
PKK - richtig definieren können...

Es ist wichtig, dass man die PKK richtig definiert.

Vorerst die PKK operiert nicht nur in der Türkei und ihre Guerillas bestehen nicht nur aus Türkeikurden!

z.B., der gestrige Anschlag wurde von Fehman Hüseyin, auch Dr. Bahoz Erdal, befehligt und ausgeübt!

Kurz zu Fehman! er ist Syrier. Die Syrier stellen eine große Anzahl der PKK-Guerillas! Karayilan und Fehman sind untereinander zerstritten. Karayilan ist ein Türkeikurde und Oberbefehlhaber der PKK. Karayilan führt ein Machtkampf mit Fehman.

Ich will damit sagen, dass die PKK nicht nur aus Türkeikurden besteht und eine Lösung des Kurdenkonflikts in der Türkei, die Anschläge der PKK nicht beenden werden.

Syrier, Irak und der Iran müssen in die Lösung eingegliedert werden!

erja
32
20.10.2011, 09:46
Aggressor

Ist das Interview von einem Politikexperten oder von einem lobbyisten? Einseitige und sibjektive Darstellung des Konflikts. Fakt ist, dass die Türkei eine ganze Kultur mit verabscheulichen Mitteln über Jahrzehnte unterdrückt und verfolgt hat. Die PKK ist ein resultat der Unterdrückung und nicht die Quelle. Ein wenig Objektivität sollte die Redaktion von dem Herren erwarten!

Roter Baron
00
20.10.2011, 08:04
der iraq ?

wer ist der iraq zurzeit ?

black dog11
32
20.10.2011, 06:37
pkk sind kurden?

definitiv nein pkk ist eine terror
organisation die sich hinter dem
kurdischen volk versteckt und nicht mal
vor kindern un zivilpersonen halt
macht. aber wer wind säät wird sturm
ernten

msim
56
19.10.2011, 23:44
die türkei hat

die uck als befreiungsarmee und die pkk als terrororganisation bezeichnet!

was für eine doppelmoral.

die rechnung die sie bekommen, gönne ich ihnen!

kroate061
56
19.10.2011, 23:43

Türkei & Bosnien

beide islamischen länder werden um einer teilung nicht herumkommen.ist mur eine frage der zeit.für gewaltherrschaften (staatsterror)am eigen volk ist im diesen jahrhundert kein platz. wer zuspät kommt den bestraft das leben.

Lord Chaos
01
20.10.2011, 11:07

Das dürfte den Tatsachen entsprechen, ein Staat dessen bevölkerungsgruppen nicht miteinander wollen ist auf Dauer nicht aufrecht zu erhalten.
Bosnien als islamisch zu bezeichnen ist mehr als gewagt. In Bosnien git es serbisch Orthodoxe, Katholiken und Muslime.

Simko
02
19.10.2011, 23:28

PKK und die türkische Geheimnisdienst haben jahrelang bis März 2011 über eine Lösung verhandelt/diskutiert. Als sie sich nicht einigten, dann griffen sie wieder mit der Härte weiter an.
Es ist klar, dass Erdogan jetzt das Kurdenproblem ohne PKK am Tisch lösen will. Vielleicht gelingt es ihm auf längere Zeit das Problem zu lösen. Aber aus jetziger Situation gesehen, wird dieser Konflikt so weiterbestehen. Die Kriegsbaronen auf beiden Seiten freuen sich schon auf mehr Gewalt, weil sie so ihre Positionen sichern können.

Brusk Che
85
19.10.2011, 23:07
PKK ist Kudische Volk

Und kurdische Volk wird nicht aussterben, stattdesen die kämpfen bis zum Tode, Die stattdessen von STANDARD ist nicht NATUREL sondern von Türkische Nationalismus stark beeinflusst!

Sahin's Zahnlücke
16
19.10.2011, 23:27
"kämpfen bis zum Tode"

Zur Info: Deine PKK tötet Kurden!

G-Man
25
19.10.2011, 23:01
Liebe Standard-Redaktion,

sind diese Leute immer noch als "Rebellen" zu bezeichnen??

Kubilay Aslan
910
19.10.2011, 20:33
Die europäische Terrorganisation PKK hat zugeschlagen.

Afghanistans hat man für viel weniger Terrorunterstüzung dem Boden gleich gemacht. Die Politische, Logistische, Finanzielle und Mediale Unterstützung ist im Mutterland der PKK EU viel größer als die Unterstützung der Al-Qaida durch Afghanistan.

Die PKk stellt als europäische Terrororganisation die Mutter aller Terrororganisationen dar. Die Türkei muss sich überlegen ob sie den Kampf weiterhin mit Rechtsstaatlichen Mitteln fortführen kann oder ähnliche Mittel wie im Kampf gegen die Asala verwenden muss.

Avicenna
 
01
20.10.2011, 13:45
Guantanamo ist keine Alternative

"Die Türkei muss sich überlegen ob sie den Kampf weiterhin mit Rechtsstaatlichen Mitteln fortführen kann." Auch wenn man Terrorismus keinesfalls dulden kann, mit Rechtstaatlichen Grundsätzen hat es v.a. die türk. Polizei bisher nicht sehr genau genommen. Folter, Schläge, Inhaftierungen ohne Untersuchungsrichter, Gesetzwidrig lange U-Haft, Gesetze, die die Meinungsfreiheit einschränken etc. Guantanamo ist keine Alternative! Und jeder Verstoss gegen elementare Menschenrechte erzeugt wiederum Zorn, Hass und Gewalt. Die Lösung liegt seit Jahren auf dem Tisch.

LEFTHAND
22
20.10.2011, 04:44

Ist das hier ein Nationalistisches Türkei Kränzchen. Stoppt diesen Faschismus, Bomben ins Ausland, dieses Land wird hoffentlich nie in die EU kommen. Unser Veto wird's verhindern.

Muro
12
20.10.2011, 10:23
in die EU kommen?

Die TR braucht die EU nicht mehr. Was nach einem EU-Beitritt kommt, sehen wir in Griechenland. Die EU-Bürger sollten aber wissen, dass türkische Soldaten, deren Hauptaufgabe es ist den Grenzschutz (Drogen-,Menschen- und Waffenschmuggel zu verhindern) zwischen Krisenregionen und der EU zu gewährleisten bei einem hinterhältigen Angriff ums Leben gekommen sind. Ihr Kommentar ist daher nicht durchdacht!

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